Posts Tagged “Versicherung”

Für alle diejenigen, die sich jetzt Ende des Jahres mit einem Versicherungswechsel befassen, bietet eventuell unser bereits vor einiger Zeit geschriebener, zweiteiliger Artikel über die Versicherungssuche im Internet eine kleine Hilfestellung.

Versicherungen / Versicherungssuche über das Internet (Serie – Teil 1)

Versicherungen / Versicherungssuche über das Internet (Serie – Teil 2)

Dort erfährt man, wie Versicherungen im Preisvergleich abschneiden, eine Versicherungssuche über das Internet ablaufen kann und wie man an relevante Informationen zu Versicherungsangeboten kommt.

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Wie es bei uns Menschen eine Personen-Haftpflichtversicherung gibt, so gibt es für unser Lieblingshaustier auch eine Hundehaftpflichtversicherung. Diese braucht jeder Hundehalter, der Besitzer eines Vierbeiners ist, falls denn der Kleine ‘mal etwas anstellt oder eben für alltägliche “Vorkommnisse”, die man meist nicht vorhersehen kann. Den Rest des Eintrages lesen »

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Wie schon in unseren beiden Artikeln Versicherungen / Kündigungsfristen für KFZ-Policen beachten! und Versicherungen / Autoversicherer bieten mehr Leistungen an beschrieben, ist der Stichtag für die Wechselfrist in der KFZ-Versicherung der 30.11.2008.

Spätestens zu diesem Zeitpunkt sollte die schriftliche Kündigung beim jeweiligen Versicherungsunternehmen vorliegen.

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Die Finanzmarktkrise macht es leider wieder all zu deutlich: Das Wissen oder zumindest die Kenntnis, was man mit seinem Geld machen kann, wenn man denn welches übrig hat, ist in der Bevölkerung mehr als bescheiden.

Es gibt Einzelne, die beschäftigen sich mit dem Thema Geld und recherchieren fleißig, wo es denn die meisten Zinsen gibt, nur um dann in einer Krisensituation wie jetzt leidlich erfahren zu müssen, dass sie eventuell nicht mehr an ihr Geld kommen. Angelegt bei einer Bank, von der die Mehrheit nicht mal wusste, dass es sie gibt.

Bei anderen gibt es Fragen über Fragen, was denn nun mit dem Ersparten fürs Alter passiere, welche Lebensversicherer denn von dem finanziellen Debakel betroffen seien und welche Bank eigentlich noch vertrauenswürdig arbeite. Und wie ich meine sind diese Fragen auch berechtigt.

Wie sieht es aber mit den Antworten dazu aus? Es kann einem leider niemand eine hundertprozentige Aussage dazu machen. Und warum? Weil die vermeintlichen Experten es selbst nicht wissen. Niemand weiß, welches Ausmaß die Finanzmarktkrise wirklich hat und noch haben wird, weil immer noch einiges im Dunklen liegt. Es weiß niemand, was passieren wird.

Fakt ist, dass der normale Geschäftsbetrieb bei den Banken, Versicherungsunternehmen und Finanzdienstleistern scheinbar normal weiterläuft, es wird weiterhin ordentlich verkauft, vor allem jetzt zum Ende des Jahres, da ja im nächsten Jahr die Abgeltungsteuer ruft. Da müssen ja nochmal die Abschlusszahlen auf Vordermann gebracht werden. Die Kunden werden weiter beschwatzt und mit überdurchschnittlichen Renditen “über die nächsten Jahre” von einer tollen Geldanlage “überzeugt”.

Man könnte meinen, die Kundenberater haben Glaskugeln auf ihrem Schreibtisch stehen und könnten in die Zukunft schauen, um genau das versprechen zu können. Dem ist aber nicht so, es kann niemand ahnen, was in 5 oder 10 Jahren passieren wird. Oder konnte vor 5 Jahren ein Kundenberater ahnen, dass es 2008 zu einem solchen “Ereignis” kommen würde. Wohl kaum.
Und der König Kunde schon dreimal nicht, denn der war ja froh, das leidliche Geldthema durch die Beratung endlich vom Tisch zu haben – in der Hoffnung künftig mehr in seinem Sparstrumpf zu haben.

Die Zeiten sind äußerst unsicher, und ich wollte mit keinem Bankberater tauschen müssen, der seinen Kunden irgendwas von “die Schwankungen sind normal, über die Jahre hinweg gleicht sich das aus und Sie werden sehen, dass sich alles zum Positiven entwickelt” erzählt. Die Märkte schwanken aktuell extrem, für diejenigen, die an der Börse aktiv handeln, sicher ein Traum, für den Buy-and-Hold-Anleger eine Katastrophe. Wer einen schlechten Zeitpunkt erwischt hat und sich von einmal gemachten Anlagen nicht trennen kann, wird die nächsten Jahre darauf hoffen, dass er zumindest wieder seinen Einsatz zurück bekommt. Irgendwie wird man aber dann dem Thema “Geldanlage” nicht mehr gerecht. “Verlustverwaltung” wäre da der bessere Begriff.

Meines Erachtens kann man nicht guten Gewissens eine Empfehlung auf lange Sicht aussprechen, weil einfach alles gefährdet sein kann. Jegliche Firmen können betroffen sein, weil alles irgendwo miteinander verstrickt ist. Das gilt für “Anbieterfirmen” wie Banken und Versicherungen, als auch natürlich für potentielle “Wertobjekte”, in die man gerne investieren würde. Sichere Geldanlagen gibt es keine, und das Sparbuch mit 1% Verzinsung ist zwar sicherer, aber die Wertentwicklung in Relation zu der Inflationsrate treibt einem die Tränen in das Gesicht.

Wohin also mit dem Geld? Sich doch vom Versicherungsvertreter zu einer 30-jährigen monatlichen Anlage von 200 Euro in eine Lebens- oder Rentenversicherung überreden lassen, die eine über die Jahre schon gesunkene Mindestgarantieverzinsung aufweist? Und am Schluss auf die Überschußbeteiligung hoffen, so wie vor Jahren die Kunden der Mannheimer Versicherung?

Aktuell kommt es mir so vor, als könne einem niemand wirklich helfen. Es gibt zwar einige, die so tun, als könnten Sie es und haben eine umfassende (und vor allem für künftige Zeiten gültige) Antwort auf mögliche Fragen und Unsicherheiten, aber man ist auf jeden Fall schlau beraten, diese Dinge zu hinterfragen.

Das Schwierige daran ist einfach, dass jeder Rat sucht und bei Geldangelegenheiten lieber einer fremden Meinung traut, als seiner eigenen. Oftmals haben die Leute aber keine eigene “Geldmeinung”, sondern sind froh, wie schon vorher angesprochen, wenn Sie sich damit nicht beschäftigen müssen. Und genau das ist ein Fehler, denn bei einer erheblich weniger gewichtigen Entscheidung, beispielsweise welchen Plasma-TV man sich ins Wohnzimmer stellen soll, macht man sich mehr Gedanken, als damit,was die nächsten 30 Jahre mit seinem Geld passieren soll oder wie und wo man welches bekommt, wenn man einen Engpass hat.

Denn helfen kann man sich nämlich am Ende nur selbst. Wie? In dem man von Grund auf ein sinnvolles Verständnis für Geldfragen bekommt, wann und warum man sich einen Kredit nehmen sollte, welche Arten der Altersvorsorge es gibt, ob man tatsächlich eine Lebensversicherung braucht und tausend andere Fragen.

Gäbe es einen geeigneteren Platz dafür, als beispielsweise das öffentliche Schulsystem, eventuell ab einer bestimmten Altersklasse? Um zumindest mal einen Anfang zu haben. Wir leben in einer Gesellschaft, in der Finanzen ein sehr große Rolle spielen und tun aber so, als wäre damit alles klar und jeder wüsste Bescheid. Nichts ist klar und die wenigsten Menschen wissen Bescheid. “Musikalische Erziehung” gibt es in der Schule, ebenso eine “sprachliche oder mathematische Erziehung”, wieso also keine “finanzielle Erziehung”? Es würde das Leben der Menschen später erleichtern, und einem jede Menge Angst vor dem großen Thema “Geld” nehmen.

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Am 30. November 2008 ist ja wieder der Wechselstichtag in der Autoversicherung.

Wie im Versicherungsjournal zu lesen war, könnten Versicherte mit weiter sinkenden Prämien rechnen. Dies gehe aus einer Untersuchung der Nafi Unternehmensberatung GmbH & Co. KG für die Zeitschrift Capital hervor.

Teurer würde es nur für bestimmte Zielgruppen werden: Männer unter 20 Jahren und die Gruppe ab 60 Jahren.

Weiterhin gäbe es bei den Versicherungsunternehmen nicht nur mehr eine Produktlinie, sondern mehrere. Es würden Tarife mit Basis- und Komfortschutz angeboten. Günstigeren Prämien stünden allerdings normalerweise auch weniger Leistungen gegenüber.

Den ausführlichen Bericht kann man im Versicherungsjournal hier nachlesen.

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Dazu veranstaltet das Institut für Versicherungswesen der Fachhochschule Köln (IVW) am 14. November 2008, 14.00 Uhr bis ca. 17.30 Uhr, in der Aula der Fachhochschule, Mainzer Straße 5, das 13. Kölner Versicherungssymposium zum Thema: Risikomanagement in Versicherungsunternehmen: prime fine statt subprime?

Moderator der Veranstaltung wird Prof. Dr. Hans-Peter Mehring (Institut für Versicherungswesen der FH Köln) sein.

Im Versicherungsjournal ist zu lesen:

Dabei geht es vor allem um die Frage, ob Krisen wie derzeit in der Bankenwelt auch auf die Versicherungswirtschaft überschwappen können. Die Solvenzrichtlinien stehen dabei besonders im Fokus.

Anbei das Programm nochmal als Flyer und der Anmeldeschluss ist der 31.10.2008.

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Wer zum 1.1.2009 sein Auto bei einer anderen KfZ-Versicherung Kasko-, Teilkasko- oder nur Haftpflicht-versichern will, muss die geltenden Kündigungsfristen hierfür beachten.

In der Regel ist das Versicherungsjahr das Kalenderjahr. Somit ergibt sich bei der standardmäßigen Kündigungsfrist von einem Monat der 30.11.2008 als Stichtag. Bis dahin muss die Kündigung beim Versicherer sein.

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Eine Gruppenversicherung bietet gegenüber einer Einzelversicherung diverse Vorteile.

Versicherte Personen, die zum Versicherungsnehmer (Firma, Institution, Verband) in einem bestimmten Verhältnis stehen, haben die Möglichkeit eine sogenannte Gruppenversicherung abzuschliessen.
Diese Art von Verträgen haben besondere Vorteile. In der Regel sind das Vorteile wie beispielsweise Beitragsnachlass, Annahmegarantie für versicherungsfähige Personen oder Entfall der Wartezeiten.

Einzelne Unternehmen, Verbände oder Standesorganisationen können mit einem Versicherungsunternehmen Gruppenversicherungsverträge abschließen. Spezielle Tarife gibt es bei Versicherungsunternehmen somit auch für bestimmte Berufsgruppen, beispielsweise Anwälte und Ärzte.

Die Voraussetzung, dass man einem solchen Vertrag beitreten kann, ist, dass z.B. mit dem Arbeitgeber oder dem Verband ein Gruppenversicherungsvertrag besteht. Dann können Beitragsnachlässe bis zu zehn Prozent, eine Annahmegarantie für versicherungsfähige Personen und sofortiger Versicherungsschutz (Keine Wartezeiten!) die Vorteile sein. Nicht zu vergessen, dass Familienangehörige zu den gleichen Konditionen mitversichert werden können.

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Dies ist nicht nur eine Überschrift, sondern der ungefähre Text von Anschreiben, die man von Versicherungsgesellschaften bekommt, wenn Kunden in Zahlungsverzug sind und die monatlichen Beiträge nicht geleistet haben.

Darin weiterhin aufgelistet, wieviel Beitragsrückstand es gibt, verbunden mit der Bitte, sich doch dringend um die Bezahlung der Beiträge zu kümmern.

Das ist soweit ja auch in Ordnung, denn selbstverständlich hat nicht nur eine Versicherungsgesellschaft die Pflicht zur Leistungserbringung laut Vertrag, sondern auch der Kunde hat eine entsprechende Pflicht seine Beiträge dafür zu leisten.

Interessant ist dabei aber, dass die Vermittler hierbei nicht auf den möglichen Verlust des Versicherungsschutzes für den einzelnen Kunden hingewiesen werden, sondern nur, dass hier Geld flöten gehen könnte. Dem Vermittler in Form der Provision und logischerweise dem Versicherer in Form der monatlichen Beiträge.

Dass es ums Geschäft geht -wer hätte es gedacht- ist schon klar, aber meiner Meinung nach könnte man hier durchaus etwas “kundenorientierter” vorgehen, denn schließlich übernimmt man mit dem Verkauf des Versicherungsschutzes der jeweiligen Versicherung ja auch als Vermittler eine moralische Verpflichtung, dem Kunden etwas für ihn Sinnvolles anzubieten, damit er eine ordentliche, adäquate Absicherung für seinen Bedarf bekommt. Dabei dann nur auf das Geld hinzuweisen, halte ich persönlich für ungenügend.

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Vom Versicherungsombudsmann haben sicher bisher nur wenige Verbraucher und Versucherungsnehmer gehört. Dabei gibt es die “Verbraucherschutzstelle” schon seit Oktober 2001. Der Versicherungsombudsmann bezeichnet sich dabei selbst als “eine unabhängige und für den Verbraucher kostenfrei arbeitende Schlichtungsstelle.” Den Rest des Eintrages lesen »

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Dieser Frage möchte ich heute nachgehen, denn es gibt in Deutschland – wie vielleicht einige von Euch bereits wissen – die Möglichkeit, sich auch als Student für die Dauer des Studiums privat krankenzuversichern. Den Rest des Eintrages lesen »

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