Posts Tagged “Studie”

Ups – das hört sich gar nicht gut an. Wenn man dieser Studie Glauben schenken will. Deutsche Arbeitnehmer wiegen sich beim Thema Berufsunfähigkeit in falscher Sicherheit. Laut einer aktuellen Umfrage des Dortmunder Versicherers glauben rund 65 Prozent der Berufstätigen, mit einer Unfallversicherung auch gegen ein Berufs-Aus genügend abgesichert zu sein. Doch nur rund fünf bis zehn Prozent der Fälle von Berufsunfähigkeit werden durch Unfälle verursacht. Sehr viel häufiger sind psychische Probleme, Herz-Kreis-Lauf-Erkrankungen oder Krebs die Ursache. Den Rest des Eintrages lesen »

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Das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) hat eine neue monatlich erscheinende und höchst informative Publikation rund um das Thema Vorsorge vorgestellt: den DIA Deutschland-Trend Vorsorge. Den Rest des Eintrages lesen »

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Jetzt wurde es mal wieder offiziell: Das Thema Altersvorsorge ist im Familien- und Freundeskreis vieler Deutscher ein Tabuthema. Dies geht zumindest aus einer Studie der Postbank in Zusammenarbeit mit dem Institut für Demoskopie Allensbach hervor. Den Rest des Eintrages lesen »

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Passend zu Marc’s Artikel EU: Private Altersvorsorge wird immer wichtiger habe ich auf der Postbank-Homepage einen Beitrag (Pressemeldung) gefunden, der zwar schon einige Tage her ist, aber aufgrund seines Inhaltes sehr aktuell ist (und das sehr wahrscheinlich auch bleiben wird).

Es geht um das brisante Thema der privaten Altersvorsorge. Offenbar kam der Studie “Altersvorsorge in Deutschland 2008/2009″ das Ergebnis heraus, dass die monatlichen Aufwendungen der Berufstätigen in Deutschland für die private Altersvorsorge auf den niedrigsten Stand seit 2005 gefallen sind. In Anbetracht der Tatsache, wie stark der Markt von allen Anbietern, seien es Banken, Versicherungen oder Finanzdienstleister, umworben und beworben wird, ist das ein zumindest nachdenkenswertes Ergebnis.

Somit kommt natürlich die Frage auf, warum das so ist. Es wird hier zum einen auf mangelndes Wissen bei der Kundschaft zurückgeführt. Kunden würden anscheinend aktuell vermehrt denken, sie seien ausreichend fürs Alter versorgt. Bestimmte Faktoren, die wir ebenfalls schon erwähnt haben, es sei hier der Artikel Altersvorsorge / Inflationsrate als Renditekiller für private Altersvorsorge angemerkt, würden sie in ihre Überlegungen gar nicht mit einbeziehen.

Weiterhin sei manchen nicht klar, dass eine steigende Lebenserwartung auch länger Geld kostet. Die Altersvorsorge müsse also dementsprechend länger halten.

Außerdem fehle ein Wissen über die aktuelle Gesamtsituation, einige hätten noch nie von der Abgeltungsteuer oder der neuen Eigenheimförderung “Wohn-Riester” gehört.

Fast zwei Drittel der Deutschen sehen inzwischen anscheinend in einem Haus oder einer Wohnung die optimale Altersabsicherung.

Einig ist sich der Studie nach jedoch die Mehrheit, dass eine Kombination aus staatlich geförderter privater Altersvorsorge und gesetzlicher Rentenkasse auch weiterhin eine gute Lösung sei.

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