Posts Tagged “Lebensversicherung”

Das beherrschende Thema der letzten Wochen war die Senkung des Garantiezinses seitens des Bundesfinanzministeriums. Der Geldanlage- und Finanz-Blog hat hier zu die Auswirkungen auf die Lebens- und Rentenversicherungen aufgezeigt.
Bei Lebensversicherungen sinkt der Garantiezins
Auch bei Rentenversicherungen sinkt der Garantiezins
Die Zeitschrift cash warnt in diesem Zusammenhang vor möglichen Problemen im Riester-Bereich.
Garantiezins: Probleme bei Riester-Verträgen
Das VersicherungsJournal stellt angesichts der gegensätzlichen Entwicklung in Luxemburg (hier wurde die Senkung des Garantiezinses von 2,25 Prozent auf 1,75 Prozent zurückgenommen) die Absenkung in Deutschland in Frage.
Senkung des Garantiezinses notwendig? Den Rest des Eintrages lesen »

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Interessante Themen und Artikel dieser Tage:

Das Versicherungsjournal berichtet über eine Untersuchung über die Tarif- und Preisunterschiede bei der Wohngebäude- und Hausratversicherung. Demnach seien viele Hausbesitzer unterversichert, obwohl eine bessere Absicherung nur wenig mehr kostet.
Bis zu 364 Prozent Beitragsunterschied

Das manager magazin erläutert den Vorstoß des Branchenführers Allianz Leben in Sachen Transparenz. Ab sofort weist das Unternehmen für Neuverträge in der Lebensversicherung eine Gesamtkostenquote aus.
Allianz Lebensversicherung: Der Platzhirsch prescht vor Den Rest des Eintrages lesen »

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Interessante Themen und Artikel dieser Tage:

Das manager magazin klärt über die Pro und Contras von privaten Krankenzusatzversicherungen auf. Da nicht immer alles gut angelegtes Geld ist, gibt es hier einen Überblick über die besten Policen und darüber, welcher Schutz überhaupt sinnvoll ist.
Was die teuren Extras wert sind

Ein neuer Beitrag von Manfreds Makeleien handelt von den seit einiger Zeit vieldiskutierten und oft angebotenen Beitragsentlastungstarifen in der privaten Krankenversicherung. Damit können durch monatlich höhere Beiträge jetzt im Alter die Beiträge gesenkt werden.
Beitragsentlastungstarife in der privaten Krankenversicherung Den Rest des Eintrages lesen »

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Interessante Themen und Artikel dieser Tage:

Der Finanzdienstleister MLP hat eine schöne Zusammenstellung produziert, aus der hervorgeht, was sich zum Jahreswechsel alles ändert. Angefangen über Änderungen bei der Krankenversicherung, über die Altersvorsorge bis zu Veränderungen bei der Steuer.
Das ändert sich zum Jahreswechsel

Das Handelsblatt hat in einem ausführlichen Beitrag die Senkung der Überschussbeteiligung durch die Allianz seziert. Besonders auf die Signalwirkung für die gesamte Branche wird dabei eingegangen.
Überschussbeteiligung: Allianz senkt Zinsen für Lebensversicherungen Den Rest des Eintrages lesen »

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Die lange Zeit der Niedrigzinsen hat nun auch Auswirkungen auf die Überschussbeteiligung von Lebensversicherungen. Laut Börse-Online wird der Direktversicherer Europa für das kommende Jahr nur noch eine Überschussbeteiligung von 4,5 Prozent bezahlen. Dies habe eine Unternehmenssprecher gegenüber dem Anlegermagazin erklärt. Den Rest des Eintrages lesen »

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Interessante Themen und Artikel dieser Tage:

Der Spiegel erklärt, was man als Privatversicherter im Fall von Beitragserhöhungen tun kann. Er verweist dabei auf die Möglichkeiten des Versicherungsvertragsgesetz laut dem ein Privatversicherter das Recht hat, in einen Tarif seines Anbieters zu wechseln, der im Zweifel mehr Leistungen bietet und gleichzeitig günstiger ist. Falls er Vorerkrankungen hat, kann er die zusätzlichen Leistungen ausschließen und damit einen Risikozuschlag vermeiden, so der Bericht.
Prämienaufschläge – So schützen sich Privatversicherte vor dem Beitragsfluch

Die FAZ berichtet über die immer größeren Handlungsspielräume, Lebensversicherungsverträge an geänderte Lebensbedingungen ohne Kosten anzupassen.
Lebensversicherungen – Verträge sind flexibler geworden Den Rest des Eintrages lesen »

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Interessante Themen und Artikel dieser Tage:

Das Versicherungsjournal stellt Dr. Klaus Theo Schröder, den neuen Ombudsmann für die Kranken- und Pflegeversicherung, vor.
Neuer Ombudsmann für die Kranken- und Pflegeversicherung

Das Handelsblatt gibt einen Überblick, welche Versicherer die besten Chancen haben, auch künftig überdurchschnittliche Erträge für Anleger zu erwirtschaften. Aber auch negative Beispiele werden in diesem Vergleich genannt, denn es wird auch dargestellt, welche Versicherer vom Markt verschwinden.
Die besten Policen in Zeiten niedriger Zinsen Den Rest des Eintrages lesen »

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Interessante Themen und Artikel dieser Tage:

Das Thema Offene Immobilienfonds bleibt nach der Schließung einiger Brachengrößen von großem Interesse. Der Privatanleger schreibt über die Option der Umwandlung in einen REIT (Real Estate Investment Trust, eine Art Immobilien-AG) und wie wenig derzeit über diese Option nachgedacht wird.
Offene Immobilienfonds: letzte Ausfahrt REIT?

Acemaxx Analytics stetzt sich mit dem von Robert Zoellick in die Diskussion gebrachte Wiederkehr des Goldstandards auseinander und stellte prominente Standpunkte dazu dar.
Renommierte Ökonomen zur Frage der „Rückkehr zum Goldstandard“ Den Rest des Eintrages lesen »

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Aufgrund der aktuellen Entwicklungen der Finanzmarktkrise und der damit verbundenen, teilweise dramatischen Auswirkungen auf Aktienanlagen, stellen sich immer mehr Anleger die generelle Frage, wie es denn um die Sicherheit ihres Geldes bestellt sei. War lange Zeit nur das Thema Rendite im Vordergrund, so verschiebt sich das nun immer mehr in Richtung “Sicherheit”, denn bei einigen geht es nicht “nur mal so” um einen kleinen Kursverlust an der Börse, sondern man fragt sich, wie sich das alles eigentlich auf die eigene zusätzliche Altersvorsorge auswirken könnte. Den Rest des Eintrages lesen »

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Derzeit boomen Sie – die Werbeattacken der Banken rund um das Thema Abgeltungsteuer. Was werden da nicht für schwarze Wolken an den strahlend blauen Himmel gemalt. Mit wenigen Umschichtungen könne man die Abgeltungsteuer umgehen… Steuerfrei bis zur Rente….tolle Aussichten, wenn man nur jetzt noch einsteigt… und schon scheint die Sonne wieder.

Ich finde das immer sehr rührend, wie viele Banken angeblich die Eierlegende Wollmilchsau entdeckt haben und die dann noch an ihre Kunden weitergeben wollen…nun worum gehts genau: Auf welche Art und Weise man langfristig wirklich am besten fährt, lässt sich leider nur in der Nachschau beurteilen. Warum? Nun die meisten Banken empfehlen ja so genannte Dachfonds als Allheilmittel gegen die Abgeltungsteuer. Da könne man jetzt sein Geld reinstecken und in 20 Jahren sei das Geld dann vermehrt worden und der Fiskus sieht keinen Cent. Nun das ist auch so richtig.

Die Frage ist aber, um wie viel sich das Geld bis dahin tatsächlich vermehrt hat. Die Dachfonds sind mit die undurchsichtigsten Konstruktionen, die man sich vorstellen kann. Das was für den Otto-Normalanleger bei einem Aktienfonds oder Rentenfonds allein undurchsichtig erscheint, wird bei Dachfonds noch einmal um ein Vielfaches undurchsichtiger. Besonders die Gebührenstruktur stellt hier ein Blatt mit sieben Siegeln dar. In den Beispielrechnungen werden die vielfältigen Gebühren immer nur am Rande erwähnt, wenn überhaupt. Stattdessen wird der An- und Verkauf von Fondsanteilen über einige Jahre (mit der gleichen Wertentwicklung) innerhalb udn außerhalb eines Dachfonds verglichen. Berücksichtigt man nun die Abgeltungsteuer, die beim Dachfonds nicht anfällt (jetzt gekauft und mind. ein Jahr gehalten), dann steht der Dachfonds immer besser da, als die Kombination von verschiedenen Fondsanlagen mit jeweiligem Abgeltungsteuerabzug. Nur sind die Renditen da wirklich vergleichbar???

Jeder Aktienfonds kostet die jährliche Managementgebühr. Die meisten Leute sehen die aber nicht, weil die direkt aus dem Wertzuwachs abgeht. Das ist bei Dachfonds ähnlich, nur hier verdienen zum einen die Dachfondsmanager und dann die Manager der Fonds im Dachfonds, also das ganze zweimal oder nochmehr, wenn der Dachfonds wiederum Dachfondsanteile kauft. Und über Transaktiongebühren wurde da noch garnicht gesprochen. Man sieht, es verdient immer jemand, nur selten der Fondsbesitzer. Also kann es durchaus von Vorteil sein, direkt Fonds zu kaufen und auf die dann hoffentlich exzellente Rendite immer seine 25% (bzw. 26,38% inkl. Soli und ohne Kirchensteuer) Abgeltungsteuer zu bezahlen, anstatt einmal einen Dachfonds zu kaufen und keine Steuer auf eine schlechte oder mittelmäßige Rendite zu zahlen.

Ein weiterer Punkt ist die bessere Flexibilität: Angenommen man hätte vor etwa einem Jahr sein Geld in einen Dachfonds gesteckt und könnte bis in 10 Jahren wegen der Steuervermeidung nicht dran. Derjenige, der sein Geld direkt managed, hat das Geld vielleicht von Aktien- und Rentenfonds abgezogen und auf ein Festgeldkonto gelegt. Er kriegt da zwar nur 5-6% p.a., aber die Anlagesumme ist auf jeden Fall noch da (nach Steuer und Inflation), im Gegensatz zu horenden Kursverlusten an den Börsen wo zwar keine Steuer wirkt, aber der Wert gesunken ist und auch die Inflation ihren Teil wegfrisst. Der schlaue Anleger kann nun nach dem hoffentlich baldigen Ende wieder in Aktienfonds investieren und kann so mit der gesamten Anlagesumme von den steigenden Kursen profitieren.

Ich weiß das ist nicht einfach, aber wieviel Zeit verbringt man denn damit das passende Auto auszusuchen oder die neue Digicam? Ein bisschen Zeit und Arbeit in die Altervorsorge oder das Gesparte investiert und schon hat man mehr Freude, denn nach einiger Zeit ist definitiv die bessere Digicam drin, von der höheren Rente mal ganz zu schweigen!

Fazit:

Man sollte den Banken nicht alles glauben. Immer nachrechnen und die Gebühren berücksichtigen. Und wirklich nach allen Gebühren fragen, auch den versteckten. Manchmal die die bessere Anlage mit Steuerabzug vorteilhafter, als die angepriesene Abgeltungsteuer-Anlage ohne Steuer! Das muss man einfach mal durchrechnen, sonst glaubt man das nicht. Dachfonds sind per se nicht schlecht, aber eben teuer und undurchsichtig. Das muss man wissen, wenn man sich wirklich für einen entscheidet. Wenn man die Geldanlage selber managed, muss man vielleicht ein- bis zweimal im Monat ran, aber das lohnt sich. Außerdem macht das auch Spass. Im übrigen nicht nur Männern, sondern auch Frauen!

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Immer wieder taucht bei uns die Frage auf, ob bestehende Lebensversicherungen wirklich gekündigt oder nicht doch verkauft werden sollen. Die Frage lässt sich so einfach nicht beantworten: es kommt wie immer drauf an.

Wenn man die Lebensversicherung nur kündigen will, weil man derzeit die Beiträge nicht mehr zahlen kann, dann sollte man einfach nur die Lebensversicherung beitragsfrei stellen. Das heißt nichts anderes, als dass das bisher angesparte Vermögen erhalten bleibt und weiter wächst, aber nichts mehr hinzukommt. Sollte sich die finanzielle Lage verbessern, dann kann man den Vertrag wieder wie gehabt oder auch zu anderen Beiträgen fortführen.

Insbesondere bei drohender Arbeitslosigkeit oder sonstigen elementaren Veränderungen der Lebensumstände sollten Lebensversicherungen nicht überhastet gekündigt oder verkauft werden. Ein Anmerkung an dieser Stelle: Riester- und Rürupverträge sind grundsätzlich ALG II-sicher, d.h. diese müssen nicht aufgebraucht werden. Hier kann es unter Umständen ratsam sein, entsprechende Alt-Verträge umzuwandeln. Aber hier sollte zu jedem Einzelfall ein Fachmann befragt werden.

Soll die Lebensversicherung gekündigt werden, weil man an das Geld heran will bzw. muss, dann hängt das Vorgehen von der Höhe des angesparten Vermögens ab. Die Summe ergibt sich aus der letzten Jahresmitteilung, hier steht das normalerweise unter dem Begriff Rückkaufswert, also die Summe, die von der Versicherung bei Kündigung bezahlt wird.

Je nach nach Höhe des Rückkaufswerts besteht nun die Möglichkeit die Lebensversicherung zu beleihen (wenn man die Lebensversicherung doch weiterführen möchte und nur kurzfristig Geld braucht) oder es besteht die Möglichkeit die Lebensversicherung komplett zu verkaufen (wenn man auf das angesparte Geld aus ist). Durch einen Verkauf lassen sich im Normalfall höhere Erträge als bei einer Kündigung erzielen. Anbieter wie etwa cash.life führen die Verträge auf eigene Kosten fort und können so die erst zur Fälligkeit anfallende Überschussbeteiligung einstreichen und einen Teil davon an den Verkäufer weiterreichen.

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