Posts Tagged “Krankenversicherung”

Da bei vielen das Abitur sich dem Ende neigt und das Thema Studium ansteht, hier wieder einige Hinweise zum Thema “Studenten und die PKV”. Aber auch andere Versicherungen sind für Studenten wichtig. Daher verweisen wir auf ältere Artikel unseres Blogs.
An den Hochschulen nähert sich die Klausurenzeit, und spätestens dann werden sich einige wieder mit dem Thema Krankenversicherung befassen (müssen), etwa wenn bei Ihnen ein Wechsel in der Krankenversicherung aus Altersgründen ansteht. Beispielsweise deshalb, weil sie als Student nicht mehr in der gesetzlichen Krankenversicherung pflichtversichert sein können oder weil sie in der privaten Krankenversicherung nicht mehr bei den Eltern mitversichert sein können, zum Beispiel diejenigen, die einen Beihilfeanspruch haben. Den Rest des Eintrages lesen »

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Laut einer Studie des Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGovPsychonomics hat die im Rahmen der Gesundheitsreform beschlossene Bindungsfrist für wechselwillige privat Krankenversicherte im Basistarif der neuen Versicherung die Wechseldynamik im Markt für private Krankenversicherungen deutlich gebremst. Den Rest des Eintrages lesen »

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Der Bund der Versicherten hat angesichts der seit 1.1.2009 geltenden Versicherungspflicht im Bereich der Krankenversicherung darauf hingewiesen, dass ohne private oder gesetzliche Krankenversicherung Strafprämien drohen. Den Rest des Eintrages lesen »

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Da wir auch jede Menge Leser haben, die noch ihrem Studium nachgehen, wollen wir an dieser Stelle mal wieder auf das Thema “Studenten und die PKV” eingehen und auf vergangene Artikel auf unserem Blog verweisen.

Aktuell ist ja an einigen Hochschulen noch die Klausurenzeit, aber spätestens dann werden sich einige wieder mit dem Thema befassen (müssen), wenn bei Ihnen ein Wechsel in der Krankenversicherung aus Altersgründen ansteht. Beispielsweise deshalb, weil sie als Student nicht mehr in der gesetzlichen Krankenversicherung pflichtversichert sein können oder weil sie in der privaten Krankenversicherung nicht mehr bei den Eltern mitversichert sein können, zum Beispiel diejenigen, die einen Beihilfeanspruch haben.

Anbei schon einmal die Artikel. Aber dennoch nicht vergessen, sich ordentlich beraten zu lassen. Die Artikel sollen lediglich eine mögliche “Hilfestellung” sein und stellen keineswegs eine Beratung dar!

PKV / Wie finde ich als Student die für mich beste private studentische Krankenversicherung ? – ein kleiner Leitfaden

PKV / Wie finde ich als Student die für mich beste private studentische Krankenversicherung ? – Teil 1

PKV / Wie finde ich als Student die für mich beste private studentische Krankenversicherung? – Teil 2

PKV / Wie finde ich als Student die für mich beste private studentische Krankenversicherung ? – Teil 3

PKV / Wie finde ich als Student die für mich beste private studentische Krankenversicherung ? – Teil 4 (Letzter Teil)

Eventuell können nebenbei bemerkt auch diese Artikel von Nutzen sein:

Versicherungen / Versicherungssuche über das Internet (Serie – Teil 1)

Versicherungen / Versicherungssuche über das Internet (Serie – Teil 2)

Auch hier gilt: Das ist keine Beratung, sondern eine mögliche Information und Hilfe, nicht mehr und nicht weniger.

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Die Serie unserer aktuell beliebtesten Artikel geht in eine weitere Runde. Es gibt wieder einmal Aktualisierungen bei den Beitragserhöhungen in der privaten Krankenversicherung.

Weitere Versicherer kommen zum 01.01.2009 mit einer Beitragserhöhung:

- Allianz

- Mecklenburgische KV

- Provinzial (VGH)

In früheren Artikeln haben wir bereits über andere Beitragsanpassungen berichtet:

PKV / Beitragsanpassungen in der PKV 2008/2009

PKV / Beitragsanpassungen in der PKV 2008/2009 – Fortsetzung

PKV / Beitragsanpassungen in der PKV 2008/2009 – Fortsetzung 2

Quelle: http://www.gewa-comp.de/ bei Downloads

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Über die drohenden Kosten, die uns das Gesundheitswesen in den kommenden Jahren bringen wird, hatte ich ja hin und wieder geschrieben. Dabei sei besonders auch den Beitrag Der Gesundheitsfonds naht – was kostet uns die Gesundheit? hingewiesen.

Dazu passend wurde in der letzten Wirtschaftswoche ein Streitgespräch zwischen zwei Experten auf dem Gebiet veröffentlicht: Darin streitet der Bielefelder Gesundheitsökonom Wolfgang Greiner mit dem Mediziner Peter Sawicki. Sawicki ist Leiter des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Konkret geht es darum, ob der medizinische Fortschritt auch in Zukunft allen zugutekommen kann. Dabei tauchen fragen auf, wie: Was darf ein Jahr Lebensverlängerung kosten? Müssen alle bekannten Therapien immer angewandt werden? Brauchen wir auch Rationierungen wie im britischen Gesundheitswesen NHS, wo offensichtlich ein Jahr Lebensverlängerung nicht mehr als 43.000€ Kosten darf? Oder reichen die Einsparungen, die durch Effizienzsteigerungen erzielt werden können aus?

Das ganze Streitgespräch findet man auf der Website der Wirtschaftswoche.

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Wer zum 01.01.2009 seine gesetzliche oder private Krankenversicherung wechseln möchte, hat folgende reguläre Kündigungsfristen zu beachten:

Für freiwillige Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung: die Kündigung muss bis spätestens 31.10.2008 dem bisherigen Versicherer schriftlich vorliegen.

Für Verträge in der privaten Krankenversicherung mit Laufzeit Kalenderjahr: die Kündigung muss bis spätestens 30.09.2008 dem bisherigen Versicherer schriftlich vorliegen.

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Empfehlung bei der Wahl einer sinnvollen studentischen privaten Krankenversicherung:

Macht den Entscheidungsfindungsprozess nicht zu kompliziert, geht vor allem logisch vor. Wie lange werde ich noch Student/in sein und wie wahrscheinlich werde ich in dieser Zeit bestimmte Tarifleistungen sicher brauchen, so dass Sie je nach dem „ordentlich bis sehr gut“ abgesichert sind?

Wenn Ihr diese Frage beantwortet habt, dann sucht Euch einen unabhängigen Makler, der Euch durch seine Art, sich um Euch zu kümmern, gepaart mit notwendiger Fachkompetenz (auch etwas in dem Moment nicht zu wissen ist kompetent, wenn er in der Lage ist dies zu kommunizieren) überzeugt.

Unserer Meinung nach ist dies der sinnvollste Weg auf der Suche nach einer privaten studentischen Krankenversicherung.

Sollte Euch dieser kleine Leitfaden gefallen haben, dann würden wir uns über entsprechende Kommentare freuen. Selbstverständlich werden wir uns auch möglichen kritischen Punkten stellen und darauf reagieren.

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Welche Tarifleistungen brauche ich wirklich in meiner privaten studentischen PKV und was kostet mich das?

Ihr solltet Euch hier die Frage stellen, was notwendig ist und Sinn macht und nicht was man alles für Tarifleistungen brauchen könnte, denn „brauchen“ könnte man sicher irgendwann mal eine bestimmte Tarifleistung.

Private studentische Krankenversicherungen werden in jüngeren Jahren auf (manchmal kurze) Zeit abgeschlossen, deshalb ist es ratsam zu überlegen, wie wahrscheinlich die Inanspruchnahme bestimmter Tarifleistungen ist.

Teure Parameter in den privaten Krankenvollversicherungen sind z.B. die stationären Tarifleistungen „Zimmer“ (ein Zwei- oder sogar Einbettzimmer ist erheblich teurer als ein Mehrbettzimmer), ambulante Tarifleistungen „Heilpraktiker“ und sehr gute Zahnersatzleistungen im Zahnbereich.

Betrachten wir die Situation einer Studentin oder eines Studenten, 25 Jahre alt, noch geschätzte 1,5 Jahre zum Studienende, gesund und ein „normales“ Arztbesuchsverhalten. Damit sind in der Regel Vorsorgeuntersuchungen im Zahnbereich und bei den Frauen noch der Gynäkologe gemeint.

Wie wahrscheinlich ist es nun, dass genau diese Kundengruppe in der verbleibenden Studienzeit zum Heilpraktiker geht oder gesundheitlich bedingten Zahnersatz braucht? (Ja ich weiß, theoretisch ist das möglich, aber danach frage ich ja auch nicht, sondern wie die Wahrscheinlichkeit danach aussieht.)

Gehen wir also davon aus, dass dies eher unwahrscheinlich ist. Deshalb sollten in diesem Beispiel die oben genannten Tarifleistungen auch nicht überbewertet werden und unbedingt in dem Leistungsangebot enthalten sein. Ein „Basisschutz“ – möglicherweise mit abgeschwächten Leistungen – sollte hier völlig ausreichen, denn das spart Euch eine Menge Geld und das Leistungsspektrum meines Basistarifs ist relativ zu Eurer verbleibenden Studienzeit normalerweise ausreichend.

Kleine Anmerkung: Für jemanden, der von vorneherein schon bestimmte Leistungen in Anspruch genommen hat, und das auch gerne beibehalten möchte, oder wer gesundheitlich vorbelastet ist und gewisse Tarifleistungen braucht, ergibt sich selbstverständlich eine andere Vorgehensweise.

Mit oder ohne Selbstbehalt (Eigenbeteiligung)?

Von dieser Frage ist Euer Monatsbeitrag erheblich abhängig. Private studentische Krankenversicherungstarife mit Selbstbehalt sind erheblich angenehmer bei der monatlichen Beitragszahlung, als Tarife ohne Selbstbehalt.

Der Abschluss einer privaten Krankenversicherung ist auch immer eine Gefühlsfrage. Viele stört der Selbstbehalt, „weil ich ja da nochmal zum meinem Monatsbeitrag etwas zuzahlen muss“. Wie sieht das aber tatsächlich aus?

Bleiben wir bei dem oben genannten Beispiel unseres gesunden Kunden mit 25 Jahren, der einen Versicherungstarif ohne Selbstbehalt vorzieht. Ein Tarif ohne Selbstbehalt kostet ihn von vorneherein mindestens 20 und 30 Euro monatlich mehr als ein Tarif mit Selbstbehalt. Da er selten zum Arzt geht, zahlt er also bei einem Tarif ohne Selbstbehalt mindestens zwischen 240 und 360 Euro im Jahr mehr.

Würde er stattdessen einen Tarif mit Selbstbehalt wählen, hätte er zumindest die Option im Jahr weniger zu zahlen als bei einem Tarif ohne Selbstbehalt, wenn er beispielsweise nur zum Zahnarzt geht und seine jährliche Vorsorgeuntersuchung macht und sonst nicht zum Arzt muss. (Lassen wir ihn hier eine professionelle Zahnbehandlung machen kostet diese zwischen 50 und 100 Euro, je nach Zahnarzt).

Ihr seht somit, dass Euch diese Überlegungen beim Abschluss eines privaten Krankenversicherungsvertrages jede Menge Geld sparen kann.

Andere Meinungen hierzu sind gerne willkommen, lasst sie uns wissen und nutzt unsere Kommentare!

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An wen wende ich mich? “Unabhängiger” Makler oder direkt zur Versicherung?

Die wohl entscheidendste Frage bei der Wahl einer studentischen privaten Krankenversicherung. Aber welcher ist nun der richtige Weg?

Diejenigen, die bereits vor dem Studentendasein als Kinder, Schüler und Jugendliche privat versichert waren, gehen auch als Student, wenn die rechtlichen Voraussetzungen gegeben sind und Sie die Möglichkeit dazu haben, häufig direkt zu der Versicherungsgesellschaft, bei der Ihre Eltern bereits versichert sind und Sie mitversichert waren oder bereits einen eigenen Tarif hatten.

Das spart Zeit, Aufwand und Geld, außerdem weiß man da ja, auf was man sich einlässt und wenn die Eltern da sind, dann kann das ja nichts Schlechtes sein. Richtig?

Falsch! Ganz falsch! Wenn das Geld keine Rolle spielt, dann kann man sicher auch so vorgehen, aber das ist bei den Studenten mehrheitlich nicht der Fall.

Der alles entscheidende Unterschied zwischen unabhängigem Makler und Versicherungsgesellschaft ist schlicht und einfach die Transparenz des Angebotes, vorausgesetzt, dass der Makler seine Arbeit ordentlich macht.

Diese ist bei einer Versicherungsgesellschaft direkt einfach nicht gegeben. Oder für wie wahrscheinlich haltet Ihr es, dass ein Mitarbeiter der Krankenversicherung A einen Tarif der Krankenversicherung B aus besseren Preis- oder Leistungsgründen anbietet?

Kann eine Versicherungsgesellschaft allen Ernstes bei der großen Anzahl der am Markt befindlichen Unternehmen und Tarife behaupten, dass Sie genau für Euch das beste Angebot hat? In Einzelfällen mag das bestimmt zutreffen, aber nicht bei der Mehrheit.

Wenn Ihr beispielsweise als 30-jähriger männlicher Student das „definitiv günstigste Angebot für eine Studenten-PKV“ sucht, weil Ihr als freiwilliges Mitglied in der gesetzlichen Krankenversicherung beispielsweise ab 30 Jahren wesentlich mehr zahlen würdet als es mit dem gesetzlichen Studentenbeitrag (vormals 56,62 Euro/mtl., jetzt 58,49 Euro/mtl.) der Fall war und nur noch einen Basisschutz für die verbleibende Zeit Eures Studiums sucht, dann sollte Euch eine Versicherung nicht etwas von „also mit 100 Euro müssen Sie bei uns schon rechnen“, erzählen. Das kann bei der jeweiligen Versicherungsgesellschaft schon stimmen, aber an Euren Angebotsvorstellungen geht das weit vorbei.

Und genau mit dieser Informationsdifferenz bekommt Ihr bei einer einzelnen Krankenversicherungsgesellschaft die Tarife angeboten. Es fehlt Euch schlicht und einfach an einem transparenten Vergleich. Es gibt im Netz jede Menge Vergleichsrechner für private Krankenversicherungen, die Ihr für Eure Suche nutzen könnt und mit denen Ihr die Wahrscheinlichkeit erhöht, genau das zu finden, wonach Ihr sucht.

Andere, möglicherweise sogar gegensätzliche Meinungen hierzu würden uns sehr interessieren.
Wie seht Ihr das? Lasst es uns wissen!

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