Posts Tagged “Krankenkasse”

Das Bundesversicherungsamt hat das Ende für die kriselnde BKK für Heilberufe beschlossen. Die Krankenkasse wird wegen fehlender dauerhafter Leistungsfähigkeit mit Ablauf des 31. Dezember 2011 geschlossen. Damit haben sich die Hoffnungen auf eine Übernahme, etwa durch die BKK Essanelle, endgültig zerschlagen. Den Rest des Eintrages lesen »

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Man kann es täglich in den Medien hören. Das gesamte Gesundheitswesen steht auf wackeligen Beinen. Überall hört man nur von Zuzahlungen und die Leistungen nehmen immer mehr ab. Davon bleibt auch derjenige nicht verschont, welcher eine private Krankenversicherung besitzt. Wie überall, gibt es auch in diesem Bereich keine Garantie für die gleichbleibenden Beitragszahlungen. Hier sollte bereits schon beim Abschluß der privaten Krankenversicherung, genauestens auf die Tarifauswahl geachtet werden. Gerade diese spielt für die Zukunft eine entscheidende Rolle für die weitere Beitragsentwicklung. Den Rest des Eintrages lesen »

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Mit einem Paukenschlag gab es heute Veränderungen in der gesetzlichen Krankenversicherung. Die DAK und die BKK Gesundheit kündigten am Dienstag ihren Zusammenschluss zum Jahreswechsel an. Die neue Krankenkasse soll DAK-Gesundheit heißen und die Vorteile zweier Geschäftsmodelle verbinden. Mit der neuen Kasse entsteht eine der größten deutschen Krankenkassen. Sie hat 5,1 Millionen Mitglieder und 6,6 Millionen Versicherte. Die neue Kasse wird laut Pressemitteilung dem Verband der Ersatzkassen (vdek) angehören und ihren Sitz in Hamburg haben. Den Rest des Eintrages lesen »

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Für die angeschlagene BKK für Heilberufe wird im System der Betriebskrankenkassen zurzeit ein Fusionspartner gesucht. Bereits im Mai hatte die Krankenkasse kurz vor der Schließung gestanden. Seither ist man auf der Suche nach einem finanzkräftigem Partner – bislang ohne Erfolg. Den Rest des Eintrages lesen »

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Eigentlich sollte die City BKK ja bereits zum 1. Juli 2011 geschlossen werden, doch noch immer haben nicht alle Versicherten eine neue Krankenkasse gefunden. „Wer von den ehemals bei der City BKK-Versicherten noch keine neue Krankenkasse gewählt hat, sollte dies sofort tun“, rät Heinz Kaltenbach, Geschäftsführer beim BKK Bundesverband. Den Rest des Eintrages lesen »

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Angesichts der ersten zur Schließung vorgesehenen Krankenkasse (City BKK) stehen viele bisherige Versicherte vor der Frage, welche Krankenkasse sie nun nimmt. Da nicht jede Krankenkasse den selben Service bietet, ist eine gezielte Wahl sinnvoll. Aufgrund der Schließung der bisherigen Kasse muss aber jede andere Kasse den jeweiligen Versicherten übernehmen. Eine Ablehnung ist rechtswidrig! Darauf weißt auch das Bundesversicherungsamt noch einmal hin. Den Rest des Eintrages lesen »

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Vergangene Woche wurde überraschend die Schließung der City BKK durch das Bundesversicherungsamt zum 1. Juli 2011 bekannt gegeben. Laut einem Bericht der Financial Times Deutschland steht mit der BKK für Heilberufe nun die zweite Krankenkasse vor der Insolvenz. Den Rest des Eintrages lesen »

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Eigentlich war es seit langem abzusehen, aber dass es nun tatsächlich passiert ist doch überraschend: Das Bundesversicherungsamt hat nach eingehender Prüfung entschieden, die City BKK zum 1. Juli 2011 zu schließen. Der Präsident der Aufsichtsbehörde, Dr. Maximilian Gaßner, erklärte dazu: “Diese für die zum größten Teil langjährigen Versicherten und Mitarbeiter der Krankenkasse bedauerliche Entscheidung war unvermeidlich, da die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Krankenkasse nicht mehr auf Dauer gesichert ist. Ein von der City BKK vorgelegtes Sanierungskonzept hat insbesondere wegen der außerordentlich hohen Mitgliederabgänge im ersten Quartal 2011 leider nicht den erhofften Erfolg gebracht.” Schuld an den hohen Abwanderungsraten waren übrigens die neu erhobenen Zusatzbeiträge. Manch andere Krankenkasse verzichtet (noch) darauf. Den Rest des Eintrages lesen »

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Noch ist bei den gesetzlichen Krankenkassen nichts von der Krise zu spüren. Entgegen den schlimmsten Befürchtungen sind noch keine Milliardenlöcher entdeckt worden. Stattdessen konnten die Krankenkassen im ersten Quartal 2009 ein sattes Plus von 1,1 Mrd. Euro erzielen. Den Rest des Eintrages lesen »

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Am Wochenende machte das Handelsblatt mal wieder mit einer Prognose zum Gesundheitsfonds auf sich aufmerksam. Die Zeitung schreibt unter Berufung auf ein Interview mit dem Chef der noch jungen Krankenkasse KKH-Allianz, Ingo Kaluweit, dass in Folge der Wirtschaftskrise in den nächsten beiden Jahren Einnahmeausfälle in Milliardenhöhe auf den Gesundheitsfonds zukommen würden. Den Rest des Eintrages lesen »

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Von den Krankenkassen kommen in diesen Tagen wieder sehr gute Nachrichten. So war das Jahr 2008 durchaus sehr positiv, weshalb das Gesundheitsministerium zuversichtlich auf die Gesundheitsreform und den Gesundheitsfonds schaut. Den Rest des Eintrages lesen »

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Der große Rundumschlag bei den Konjunkturpaketen kommt auch den Krankenversicherten zu Gute. Wie das Bundesgesundheitsministerium nun mitteilt, wurde gestern auch der Bereich der Krankengeldwahltarife neu geregelt. Ursprünglich war zum Jahreswechsel das Krankentagegeld für freiwillig gesetzlich versicherte weggefallen. Den Rest des Eintrages lesen »

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Wie schon in unserem Artikel GKV / Bundeskabinett beschließt Gesundheitsfonds-Beitragssatz von 15,5% zu lesen war, geht der Gesundheitsfonds mit 15,5% im Jahr 2009 an den Start.

Ebenfalls haben wir uns schon mit dem Thema befasst, wie lange diese 15,5% denn Bestand haben würden (GKV / Steigt der Beitragssatz für Versicherte auf bis zu 40%?).

Offenbar wird laut eines Artikels im Versicherungsjournal nun schon darüber spekuliert, wie hoch denn der Prämien- oder Zusatzbeitrag ausfallen könnte. Man geht dabei davon aus, dass es sich um bis zu 1% des beitragspflichtigen Einkommens handeln könnte.

Die jeweiligen gesetzlichen Krankenkassen, die einen solchen erheben wollen, müssen allerdings ihre Mitglieder darüber informieren und dadurch wird ihnen ein Sonderkündigungsrecht eingeräumt.

Dieses werden dann, sollte es denn bei einzelnen Kassen so kommen, wahrscheinlich auch einige Kassenmitglieder wahrnehmen, denn der mögliche Zusatzbeitrag wird nicht an der Quelle, also beim Arbeitgeber, abgezogen, sondern der Kunde muss diesen separat entrichten. Somit nimmt der Kunde diese eventuelle Mehrbelastung natürlich ganz anders wahr.

Offen ist ebenfalls noch, wie die Versicherungsunternehmen es anstellen wollen, einen Zusatz- oder Mehrbeitrag so gut wie möglich ihren Kunden nahe zu bringen, ohne dass diese auf Abwanderungsgedanken kommen. Versicherte sollten hier auf jeden Fall darauf achten, was ihnen angeboten wird, beispielsweise ob durch den Zusatzbeitrag gebotene “Mehrleistungen” auch tatsächlich “Mehrleistungen” sind.

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Über die drohenden Kosten, die uns das Gesundheitswesen in den kommenden Jahren bringen wird, hatte ich ja hin und wieder geschrieben. Dabei sei besonders auch den Beitrag Der Gesundheitsfonds naht – was kostet uns die Gesundheit? hingewiesen.

Dazu passend wurde in der letzten Wirtschaftswoche ein Streitgespräch zwischen zwei Experten auf dem Gebiet veröffentlicht: Darin streitet der Bielefelder Gesundheitsökonom Wolfgang Greiner mit dem Mediziner Peter Sawicki. Sawicki ist Leiter des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Konkret geht es darum, ob der medizinische Fortschritt auch in Zukunft allen zugutekommen kann. Dabei tauchen fragen auf, wie: Was darf ein Jahr Lebensverlängerung kosten? Müssen alle bekannten Therapien immer angewandt werden? Brauchen wir auch Rationierungen wie im britischen Gesundheitswesen NHS, wo offensichtlich ein Jahr Lebensverlängerung nicht mehr als 43.000€ Kosten darf? Oder reichen die Einsparungen, die durch Effizienzsteigerungen erzielt werden können aus?

Das ganze Streitgespräch findet man auf der Website der Wirtschaftswoche.

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