Posts Tagged “Internet”
Interessante Themen und Artikel dieser Tage:
Der Finanzdienstleister MLP hat eine schöne Zusammenstellung produziert, aus der hervorgeht, was sich zum Jahreswechsel alles ändert. Angefangen über Änderungen bei der Krankenversicherung, über die Altersvorsorge bis zu Veränderungen bei der Steuer.
Das ändert sich zum Jahreswechsel
Das Handelsblatt hat in einem ausführlichen Beitrag die Senkung der Überschussbeteiligung durch die Allianz seziert. Besonders auf die Signalwirkung für die gesamte Branche wird dabei eingegangen.
Überschussbeteiligung: Allianz senkt Zinsen für Lebensversicherungen Den Rest des Eintrages lesen »
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Gute Nachrichten für alle Börsenfans im Lande. Die Börsenblogger sind online! Das ist der neueste Blog in unserem Blognetzwerk mit den 3 anderen Blogs Den Rest des Eintrages lesen »
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Diese Ankündigung möchten wir natürlich nicht nur auf unserem Partnerblog Hilfe-beim-Leben.de machen, sondern auch den Lesern unseres Versicherungs- und Vorsorgeblogs nicht vorenthalten.
Aufgrund der Themenverbundenheit mit Finanzen und Versicherungen finden Besucher bestimmt auch an unserem nächsten Blog-Projekt grosses Interesse.
Wie schon erwähnt macht uns Bloggen Spass, beschert uns steigende Einnahmen und außerdem befassen wir uns mit Themen, die uns interessieren bzw. mit denen wir beruflich und privat zu tun haben.
Da bietet es sich logischerweise an, das Ganze auszubauen und einen weiteren Blog in dieses Blog-Netzwerk zu integrieren. Es wird ein Trading-Blog sein, der sich mit dem Handel von Finanzinstrumenten an der Börse befasst.
Im Gegensatz zu vielen anderen Trading-Blogs wird es aber dabei weniger um Methoden oder Systeme gehen, sondern um die Psychologie und die Emotionen dahinter, die einem bei diesem “Spiel” regelmäßig einen Streich spielen. Es geht also vorwiegend um eigene Erfahrungen. Lerneffekte sind dabei deshalb nicht ausgeschlossen . Der Name ist schon bekannt und die Domain ist auch schon registriert, aber bevor wir diesen öffentlich machen, werden einige Artikel den Blog schmücken, dass er nicht so leer in der Blogosphäre herumsteht. Somit bitten wir noch um etwas Geduld. Der Start naht…
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Für alle diejenigen, die sich jetzt Ende des Jahres mit einem Versicherungswechsel befassen, bietet eventuell unser bereits vor einiger Zeit geschriebener, zweiteiliger Artikel über die Versicherungssuche im Internet eine kleine Hilfestellung.
Versicherungen / Versicherungssuche über das Internet (Serie – Teil 1)
Versicherungen / Versicherungssuche über das Internet (Serie – Teil 2)
Dort erfährt man, wie Versicherungen im Preisvergleich abschneiden, eine Versicherungssuche über das Internet ablaufen kann und wie man an relevante Informationen zu Versicherungsangeboten kommt.
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Geschrieben von Torsten Heinrich in Geld, tags: Aktien, Anlage, Börse, Blog, Geld, Index, Internet, Investment, Kurse, Trading
Erst gestern habe ich in dem Artikel Geldanlage – Wohin mit meinem Geld? Wo finde ich Rat? Wer hilft mir? die enorme Schwankung der Märkte (Volatilität) erwähnt, und dass der Buy-and-Hold-Ansatz in einem Marktumfeld wie diesem (und es weiß leider keiner genau wie lange das anhält) nur zur “Verlustverwaltung”, aber nicht zu einem stetigen Zuwachs führt.
Auf dem Blog The Big Picture habe ich nun dazu eine interessante Grafik The Lost Decade gefunden, die aufzeigt, dass der Einstiegszeitpunkt auch bei “langfristigen” Geldanlagen eine nicht unerhebliche Rolle spielt. Es sollte sich niemand von seinem Bankberater für dumm verkaufen lassen, dass das “über die Jahre” schon wird. Das kann sein, aber es kann eben auch nicht sein, und das ist ja der entscheidende Gedanke bei der Sache.
Wer 1998 in den (US-)Aktienmarkt investiert und bis heute “durchgehalten” hat, denn anders kann man diese Achterbahnfahrt ja wohl kaum nennen, hat weniger als seinen ursprünglichen Einsatz.
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In meinem ersten Artikel Versicherungen / Versicherungssuche über das Internet (Serie – Teil 1) habe ich zu Beginn darauf hingewiesen, dass die Art und Weise, wie sich jemand künftig um Informationen zu Versicherungen und Altersvorsorge kümmern wird, aufgrund der technischen Möglichkeiten erheblich in Richtung Internetrecherche verlagern wird.
Grundlegendes dazu wurde in dem genannten Artikel ja schon erläutert. Dabei habe ich zum Schluß mögliche aufkommende Probleme angesprochen, sobald man einem Anbieter seines Vertrauens seine persönlichen Daten mitgeteilt hat:
Was soll ich nun mit dem Vergleich machen? Was bedeuten die ganzen Abkürzungen? Soll ich mich jetzt für den erste Versicherung auf der Liste entscheiden? Wie gehe ich jetzt vor, wenn ich einen Tarif, der mich interessiert abschließen will?
Nachdem man nun seine Daten auf einem Finanz- oder Versicherungsportal angegeben hat, wird in der Regel jemand anrufen, da man dafür sein Einverständnis erklärt hat. Normalerweise wird das ein Makler sein. Es macht auf jeden Fall Sinn, mit diesem noch einmal seine persönlichen Wünsche
und Bedürfnisse zu erläutern, denn für den Makler ist es nahezu unmöglich alleine aufgrund der angegebenen Daten das passende rosarote Angebot herauszufinden. Denn bei gewissen Versicherungssparten (z.B. PKV) gibt es so viele individuelle Gestaltungsmöglichkeiten, dass ein Gespräch darüber meines Erachtens zwingend notwendig ist.
Hat man zu dem Zeitpunkt alle offenen Fragen geklärt, kann man sich die Unterlagen kostenlos und unverbindlich zuschicken lassen. Man bekommt in der Regel jede Menge pdf-Dokumente mit Versicherungsinformationen.
Dabei sollte auch der gewünschte Versicherungsvergleich sein, der relevante Tarife individuell passend zu dem vorher geführten Telefonat beinhaltet.
Die Versicherungsunterlagen mit all den Abkürzungen und Fremdwörtern können für einen durchaus verwirrend sein, da man sich ja nicht täglich mit so etwas beschäftigt. Aber deshalb sollte man trotzdem nicht verzweifeln: Alles in Ruhe durchlesen und Fragen notieren! Und keine Hemmungen haben, diese später auch zu stellen, denn wer nicht weiß, was er da abschließt oder mit relevanten Informationen, die für eine Tarifauswahl entscheidend sein können, nicht offen umgeht, schadet sich nur selbst.
Entweder der Makler ruft dann von sich aus wieder an oder man ruft dort, wenn man Interesse an einem Tarif hat, selber an und bespricht alle ungeklärten Fragen. Ein guter Makler wird sich die Zeit nehmen, um alles ausführlich zu besprechen. Keine Sorge, wenn er einmal etwas nicht weiß. Der Versicherungsbereich ist ein weites Feld, etwas nicht zu wissen ist keine Schande, solange er das ehrlich zugibt und die ausstehende Information umgehend besorgt.
Fühlt man sich dort gut aufgehoben und es wird sich um das eigene Anliegen gekümmert, dann ist man sehr wahrscheinlich an einer guten Adresse gelandet und der Versicherungsabschluß wird dann auch nicht mehr weit sein.
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Im Zeitalter der elektronischen Kommunikation nimmt die Beratung für Finanzen und Versicherungen über das Internet immer stärker zu.
Die ortsübliche Versicherungsagentur hat mittlerweile vielerorts ausgedient, denn welche Versicherungsgesellschaft kann schon von sich behaupten in allen Versicherungssparten für den jeweiligen Kunden die besten Tarife zu haben. Behauptet wird das schon, ich weiß, aber die Frage ist, wie realistisch das ist.
Vor allem die Generation Internet, jedoch auch zunehmend ältere Mitbürger, wählen das Internet als transparentes Informationsmedium. Dabei gibt es zwar wieder einige neue Probleme, aber dazu später etwas mehr.
Die Leute wollen sich ebenfalls nicht mehr auf irgendwelche Versicherungsempfehlungen vom Vereinskollegen verlassen, sondern wollen die Suche nach Ihrer nächsten Versicherung selbst in die Hand nehmen, nah dem Motto: “Wenn ich den Internetanbietern schon die monatliche Gebühr überweise, dann will ich auch selbst suchen dürfen!”
Aber wie läuft nun so eine Suche nach einer passenden Versicherung per Internet ab?
Wie schon in meiner Artikelserie zur Suche einer studentischen Krankenversicherung geschrieben, lohnt es sich durchaus, eher eine Maklerseite anzusteuern als direkt zu einer Versicherungsseite zu surfen. Denn das hätte den gleichen Effekt wie in die örtliche Agentur eines Versicherungsunternehmens zu gehen.
Wie man sieht ist die Antwort zugleich leicht und doch schwierig. Kurz gesagt: Persönliche Daten in einen Vergleichsrechner für die jeweilig gewünschte Versicherung eingeben, Angebot zuschicken lassen, auswählen, abschließen, das war’s.
Im Prinzip ist es auch wirklich so leicht, dennoch sollte man auf einige Dinge achten.
Es fängt schon damit an, wo man eigentlich seine wohl behüteten persönlichen Angaben einträgt, also welches das glückliche Versicherungsportal ist, welches meine Daten bekommen wird. Da ich hier keine direkte Werbung machen kann, empfiehlt es sich nicht nur eines auszuwählen, sondern mehrere.
Die Seite sollte ein halbwegs seriöses Outfit haben, die gewünschte Versicherung sollte angeboten werden und ein Blick ins Impressum, wer denn die Seite betreibt bzw. die Versicherungen vermittelt, kann nur von Vorteil sein.
Sind die entsprechenden Portale einmal ausfindig gemacht, trägt man seine persönlichen Daten und den entsprechenden Versicherungswunsch ein. Es sollte auf jeden Fall auch ein Feld mit Telefonnummer vorhanden sein, damit man angerufen werden kann.
In der Regel bekommt man in kürzester Zeit (24h sollte man dem Anbieter der Dienstleistung aber schon geben) per email einen Versicherungsvergleich für die erbetene Versicherungssparte zugeschickt. Und hier gehen die oben erwähnten Probleme los: Was soll ich nun mit dem Vergleich machen? Was bedeuten die ganzen Abkürzungen? Soll ich mich jetzt für den erste Versicherung auf der Liste entscheiden? Wie gehe ich jetzt vor, wenn ich einen Tarif, der mich interessiert abschließen will? Und jede Menge anderer Fragen kommen auf…
Wie man nun weiter vorgehen sollte bzw. wie man zu einem für sich passenden Tarif kommt, beschreibe ich zweiten Teil der Serie.
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Durch Zufall bin ich eben auf einer Internetseite eines bekannten Versicherungsunternehmens auf einen merkwürdigen Hinweis gestoßen:
Keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte.
Bitte? Wenn ich mich als zahlender Kunde über eine Leistung eine Unternehmens, das ich als Versicherer meiner Person oder einer Sache in Erwägung ziehe, informieren will, dann sollten die Angaben auf der Internetseite dieses Unternehmens schon exakt und nicht nur ungefähr stimmen. Den Rest des Eintrages lesen »
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Eine Entscheidung treffen! Kunden bekommen auf hunderten von Internetseiten kostenlose Tarifvergleiche zu verschiedenen Kategorien von Versicherungen angeboten, sind aber erfahrungsgemäß trotzdem nicht in der Lage, einen vermeintlich für sie passenden Tarif auszuwählen.
Das ist keineswegs eine Kritik am Verbraucher. Lediglich eine Beschreibung des tatsächlichen Kundenverhaltens, zumindest in den überwiegenden Fällen.
Man bekommt durch diese Tarifvergleiche suggeriert, man bräuchte nur seine persönlichen Angaben zu machen und bekommt dann in der Regel einen Tarifvergleich mit konkreten Vorschlägen zugeschickt, aus denen man dann auswählen kann.
Kunden sind mit Tarifinformationen überfordert
Und was macht der „Endnutzer“ dann damit? Nichts, weil er diese Vorschläge meist nicht versteht oder die Tarifbeschreibungen so kompliziert ausgedrückt sind, dass man weitere begleitende Unterlagen braucht, um halbwegs zu erfahren, was der jeweilige Tarif nun leistet.
Es gibt aber auch Kunden, die sich auch sofort das rosarote Angebot wünschen und es nicht verstehen können, dass man aufgrund des Namens und der Anschrift nicht sofort die Wünsche ablesen kann. Glücklicherweise ist das aber die Minderheit.
Diese Art der rund-um-die-Uhr-erhältlichen Informationen bieten dem Verbraucher keine wirkliche Hilfe, sie erscheint nur so.
Wenn ich aus meinen Erfahrungen aus der Finanzdienstleistung eines mitgenommen habe, dann diese, dass der Kunde in den meisten Fällen eine “Meinung” des Beraters/Verkäufers will, auf die er sich stützen kann. Kunden können bei dieser Art von Verträgen in der Regel nicht selbst entscheiden.
Ensprechende Beratung unersätzlich
Wie gesagt, das ist kein Vorwurf, lediglich eine Feststellung. Da kann man dann als Kunde nur hoffen, auf einen seriösen Berater/Verkäufer zu treffen, der sich die Zeit nimmt und ihn seinen Wünschen gemäß berät, der einigermaßen Sachverstand besitzt und die Kundensituation so gut wie möglich analysiert und dann eine Einschätzung zu dem möglichen Tarif bzw. aufgrund der genannten Umstände eine mögliche Empfehlung abgibt.
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