Posts Tagged “GKV”

Das Bundesfinanzministerium hat nun über die gestern beschlossenen Änderungen bei der steuerlichen Absetzbarkeit der Krankenversicherungsbeiträge berichtet. Demnach können mit dem Bürgerentlastungsgesetz ab 1.1.2010 Beiträge für eine Kranken- und Pflegeversicherung deutlich besser steuerlich geltend gemacht werden als bisher. Das Ministerium spricht von einer Entlastung von rund 9,3 Mrd. Euro pro Jahr. Den Rest des Eintrages lesen »

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Der große Rundumschlag bei den Konjunkturpaketen kommt auch den Krankenversicherten zu Gute. Wie das Bundesgesundheitsministerium nun mitteilt, wurde gestern auch der Bereich der Krankengeldwahltarife neu geregelt. Ursprünglich war zum Jahreswechsel das Krankentagegeld für freiwillig gesetzlich versicherte weggefallen. Den Rest des Eintrages lesen »

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Der Bund der Versicherten hat angesichts der seit 1.1.2009 geltenden Versicherungspflicht im Bereich der Krankenversicherung darauf hingewiesen, dass ohne private oder gesetzliche Krankenversicherung Strafprämien drohen. Den Rest des Eintrages lesen »

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Da wir auch jede Menge Leser haben, die noch ihrem Studium nachgehen, wollen wir an dieser Stelle mal wieder auf das Thema “Studenten und die PKV” eingehen und auf vergangene Artikel auf unserem Blog verweisen.

Aktuell ist ja an einigen Hochschulen noch die Klausurenzeit, aber spätestens dann werden sich einige wieder mit dem Thema befassen (müssen), wenn bei Ihnen ein Wechsel in der Krankenversicherung aus Altersgründen ansteht. Beispielsweise deshalb, weil sie als Student nicht mehr in der gesetzlichen Krankenversicherung pflichtversichert sein können oder weil sie in der privaten Krankenversicherung nicht mehr bei den Eltern mitversichert sein können, zum Beispiel diejenigen, die einen Beihilfeanspruch haben.

Anbei schon einmal die Artikel. Aber dennoch nicht vergessen, sich ordentlich beraten zu lassen. Die Artikel sollen lediglich eine mögliche “Hilfestellung” sein und stellen keineswegs eine Beratung dar!

PKV / Wie finde ich als Student die für mich beste private studentische Krankenversicherung ? – ein kleiner Leitfaden

PKV / Wie finde ich als Student die für mich beste private studentische Krankenversicherung ? – Teil 1

PKV / Wie finde ich als Student die für mich beste private studentische Krankenversicherung? – Teil 2

PKV / Wie finde ich als Student die für mich beste private studentische Krankenversicherung ? – Teil 3

PKV / Wie finde ich als Student die für mich beste private studentische Krankenversicherung ? – Teil 4 (Letzter Teil)

Eventuell können nebenbei bemerkt auch diese Artikel von Nutzen sein:

Versicherungen / Versicherungssuche über das Internet (Serie – Teil 1)

Versicherungen / Versicherungssuche über das Internet (Serie – Teil 2)

Auch hier gilt: Das ist keine Beratung, sondern eine mögliche Information und Hilfe, nicht mehr und nicht weniger.

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Wir wünschen allen Lesern ein gutes Neues Jahr 2009! Der Jahreswechsel hat ja besonders in der Krankenversicherung mit dem Gesundheitsfonds erhebliche Veränderungen gebracht. Darüber werden wir sicher noch viel hören in diesem Jahr.

Zum Jahresstart gibt es jetzt aber erstmal einige kurze Links:

Kfz-Versicherung: 2,1 Millionen Wechsler (cash-online)

Krankengeld: Drohende Versorgungslücke für freiwillig Versicherte geschlossen (Verbraucherzentrale)

Finanzkrise kostet Sparer 110 Milliarden Euro (manager-magazin)

Hochinteressantes Interview mit dem Bankier Friedrich von Metzler (Handelsblatt)

Die wichtigsten Gesetzesänderungen 2009 (Wirtschaftswoche)

Parex-Bank darf kein Geld mehr annehmen (manager-magazin)

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Wichtige Fragen und Antworten zum Thema Gesundheitsfonds findet man auf der Internetseite des Bundesministeriums für Gesundheit.

Zu den Fragen und Antworten geht es hier.

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Wie schon in unserem Artikel GKV / Bundeskabinett beschließt Gesundheitsfonds-Beitragssatz von 15,5% zu lesen war, geht der Gesundheitsfonds mit 15,5% im Jahr 2009 an den Start.

Ebenfalls haben wir uns schon mit dem Thema befasst, wie lange diese 15,5% denn Bestand haben würden (GKV / Steigt der Beitragssatz für Versicherte auf bis zu 40%?).

Offenbar wird laut eines Artikels im Versicherungsjournal nun schon darüber spekuliert, wie hoch denn der Prämien- oder Zusatzbeitrag ausfallen könnte. Man geht dabei davon aus, dass es sich um bis zu 1% des beitragspflichtigen Einkommens handeln könnte.

Die jeweiligen gesetzlichen Krankenkassen, die einen solchen erheben wollen, müssen allerdings ihre Mitglieder darüber informieren und dadurch wird ihnen ein Sonderkündigungsrecht eingeräumt.

Dieses werden dann, sollte es denn bei einzelnen Kassen so kommen, wahrscheinlich auch einige Kassenmitglieder wahrnehmen, denn der mögliche Zusatzbeitrag wird nicht an der Quelle, also beim Arbeitgeber, abgezogen, sondern der Kunde muss diesen separat entrichten. Somit nimmt der Kunde diese eventuelle Mehrbelastung natürlich ganz anders wahr.

Offen ist ebenfalls noch, wie die Versicherungsunternehmen es anstellen wollen, einen Zusatz- oder Mehrbeitrag so gut wie möglich ihren Kunden nahe zu bringen, ohne dass diese auf Abwanderungsgedanken kommen. Versicherte sollten hier auf jeden Fall darauf achten, was ihnen angeboten wird, beispielsweise ob durch den Zusatzbeitrag gebotene “Mehrleistungen” auch tatsächlich “Mehrleistungen” sind.

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Aus aktuellem Anlaß möchten wir noch einmal das heutige Ende der ordentlichen Kündigungsfrist für freiwillig gesetzlich versicherte Krankenkassenmitglieder erwähnen.

Relevante Artikel dazu findet man hier:


Nochmalige Erinnerung – ordentliche GKV-Kündigung bis 31.10.2008 möglich

Erinnerung: Ende der Wechselfrist für freiwillig gesetzlich Versicherte

Versicherungen / Kündigungsfristen für 2009 beachten!

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Eine wiederholte Erinnerung kann nicht schaden, deshalb möchten wir noch einmal auf unsere beiden Artikel

Versicherungen / Kündigungsfristen für 2009 beachten!

Erinnerung: Ende der Wechselfrist für freiwillig gesetzlich Versicherte

für alle freiwillig gesetzlich Versicherten verweisen.

Bis Freitag, den 31.Oktober 2008, sollte die schriftliche Kündigung bei dem bisherigen GKV-Unternehmen auf dem Tisch liegen.

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Für das kommende Jahr 2009 beginnt mit dem Gesundheitsfonds eine neue Zeitrechnung, aber niemand weiß eigentlich so genau, was dann genau passieren wird.

Klar ist, dass die Beiträge steigen werden. Was ansonsten kommt, steht wohl in den Sternen. Mit “ansonsten” ist gemeint: Wie verändert sich die Kassenlandschaft, wie viele Krankenkassen wird es künftig noch geben? Bieten diese alle ähnliche Leistungen an? Werden generell Leistungen gekürzt werden? Fragen über Fragen, und sehr wahrscheinlich keine konkreten Antworten. Damit ist den Versicherten nicht geholfen. Im Prinzip wissen sie nichts, außer dass sie ab kommendem Jahr mehr für ihre Gesundheitsleistungen aufbringen müssen.

Daran schließt sich sofort die Frage an: Wie teuer kann mich meine Gesundheit eigentlich kommen? Gegenfrage: Wer soll das beantworten? Diejenigen, die heute das Sagen haben? Sicher nicht, denn die sind irgendwann nicht mehr in Amt und Würden. Aber genau diese zeichnen den Bürgern irgendwelche Prognosen auf, wie sich das Gesundheitssystem weiterentwickeln wird. Also nochmal: Glauben Versicherte wirklich, jetzt schon eine Antwort zu bekommen, wie alles in 10 Jahren weitergehen wird?

Prinzipiell braucht man aber kein Wahrsager zu sein, um nicht doch eine Aussage treffen zu können, wenn auch nur eine ungefähre. Fakt ist, dass die Menschen immer älter werden, das wird immer mit dem schönen Ausdruck Demografiewandel bezeichnet. Und wann werden in der Regel Menschen verstärkt krank? Genau, im Alter. Das wäre schon einmal Punkt 1.

Wenn Menschen länger leben und entsprechend später oder gar länger krank sind, was geschieht dann mit den Kosten? Wieder richtig, die werden ansteigen. Das wäre dann Punkt 2.

Beide Punkte lassen sich nicht wegdiskutieren oder schönreden, den sie sind sozusagen “biologische Wahrheit”.

Und nun kommt die alles entscheidende Frage? Wer wird das bezahlen? Richtig, alle Versicherten. Ohne Ausnahme vermutlich. Und wie? Wahrscheinlich mit massiven Beitragssteigerungen (es kursiert anscheinend eine Zahl bis zu 40%) verteilt über die einzelnen Jahre in Kombination mit Leistungskürzungen.

Und das sind jetzt Ansichten mit dem vorhandenen Wissen. Über die Jahre werden sich eventuell Variablen ändern, die man heute noch nicht bedenkt. Deshalb sollte man irgendwelchen Prognosen in der Richtung zumindest sehr vorsichtig gegenübertreten und nicht alles für unveränderbar hinnehmen.

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