Posts Tagged “Finanzkrise”
Interessante Themen und Artikel dieser Tage:
Das Handelsblatt macht deutlich wie sehr Europas Schuldenkrise Lebensversicherer und Pensionskassen bedroht und warum und wie sich dies auf die Altersvorsorge auswirkt.
Wie die Euro-Krise unsere Altersvorsorge bedroht
Die FAZ erläutert in einem Beitrag die Pläne des Deutschen Gewerkschaftsbundes die private Krankenversicherung abzuschaffen. Künftig sollen alle Einkommen über eine Bürgerversicherung zur Finanzierung der Krankenversicherung herangezogen werden.
DGB will private Krankenkassen abschaffen Den Rest des Eintrages lesen »
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Die EU-Kommission hat dieser Tage mal wieder mit einem neuen Verbraucherfreundlichen Vorstoß von sich Reden gemacht. So man die Regeln zur Aufsicht von Finanzkonglomeraten überarbeiten. Die EU versteht darunter Unternehmensgruppen, die üblicherweise in mehreren Ländern aktiv sind und sowohl im Versicherungs- als auch im Bankensektor arbeiten. Man könnte auch einfach Allfinanzkonzern sagen, aber Finanzkonglomerate klingt bedrohlicher. Den Rest des Eintrages lesen »
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Man kann darüber viel nachdenken, es als gut befinden oder es vielleicht nur als Politik-PR abtun. Fakt ist: In den letzten Tagen hat man sich seitens der EU nun mal durchgerungen, dem kleinen Anleger zu helfen. Zum besseren Schutz von Sparern, Anlegern und Versicherten hat nun die Europäische Kommission ein umfassendes Paket vorgeschlagen. “Die europäischen Verbraucher müssen sich darauf verlassen können, dass ihre Ersparnisse, Anlagen oder Versicherungen überall in Europa geschützt sind”, sagte EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier. Den Rest des Eintrages lesen »
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Geschrieben von Marc Schmidt in Aktien, Altersvorsorge, Geld, Investmentfonds, tags: Aktien, Anlagestrategie, Bankenkrise, Finanzkrise, Geldanlage, Gold, Griechenland, PIGS, Portugal, Silber, Staatsanleihen, Staatsbankrott
Der Kurssturz im DAX und Dow Jones macht es deutlich: Die Panik hat die Märkte erfasst. Der heutige Tag kann durchaus als Beginn der Finanzkrise 2.0 gesehen werden. Mit Griechenland auf “Junk”-Niveau und Portugal auf dem Weg dahin, hat die Kreditwürdigkeit der PIGS-Staaten eine neue Qualität erreicht. Wieder einmal wird die langsame Politik vom Markt vor vollendete Tatsachen gestellt. Und dabei sind die weiteren Aussichten alles andere als klar. Besonders hart trifft es aber wieder einmal den unbedarften Anleger, der nur noch die Scherben zusammenkehren kann. Den Rest des Eintrages lesen »
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Die Finanzkrise erreicht in diesen Tagen auch die ersten Versicherer in Deutschland. Nach Angaben der “Financial Times Deutschland” ist der Münchner Versicherer Bayerische Beamtenversicherung (BBV) auf Grund seiner Beteiligung von 8,94 Prozent an der Aareal Bank in große Schwierigkeiten geraten. Im Zuge der Finanzkrise drohen der BBV im schlimmsten Fall Abschreibungen von bis zu 80 Mio. Euro – was verglichen zur Größe des Versicherers eine sehr große Summe wäre. Den Rest des Eintrages lesen »
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Der BVI Bundesverband Investment und Asset Management hat heute über den “Erfolg” von Aktienfonds-Sparplänen während der Börsenturbulenzen berichtet. Demnach haben Anleger, die nach diesem Muster verfahren sind, ein leidlich gutes Ergebnis erzielt:
Auf lange Sicht relativiert sich die kurzfristige Momentaufnahme. So erreichten Anleger, die in Aktienfonds mit Anlageschwerpunkt Deutschland 30 Jahre Monat für Monat 100 Euro angespart haben, im Mittel ein Vermögen von gut 106.000 Euro (bei einer eingezahlten Summe von 36.000 Euro). Dabei sind alle Fondskosten inklusive des Ausgabeaufschlags berücksichtigt.
Alles in allem geht es darum die größten Fehler bei der Altersvorsorge zu vermeiden und die für sich optimale Anlagestrategie zu finden. Dabei ist es erstmal egal, wie es 2009 weitergeht. Wichtig ist die lange Sicht.
Nach Angaben des BVI wurden aus monatlich 100 Euro bei der Anlage in deutsche Aktienfonds
nach 10 Jahren im Schnitt 4.683 Euro (-9,7% p.a.)
nach 20 Jahren im Schnitt 33.611 Euro (+3,2% p.a.)
nach 30 Jahren im Schnitt 106.046 Euro (+6,4% p.a.).
Welche Fonds und welche Sparpläne wie in den vergangenen Jahren abgeschnitten haben, findet man in dieser ausführlichen Auflistung des BVI.
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Der Gesundheitsfonds ist noch keine zwei Wochen alt, da wird er schon reformiert. Im Zuge des am Dienstag beschlossenen Konjunkturpakets II sollen nun die Krankenkassenbeiträge wieder gesenkt werden.
Wie aus den Unterlagen der Bundesregierung hervorgeht soll der Beitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung wieder von 15,5 Prozent auf 14,9 Prozent gesenkt werden:
Der Bundeszuschuss an die gesetzliche Krankenversicherung wird mit Wirkung zum 1. Juli 2009 für das Jahr 2009 um 3 Mrd. Euro und für das Jahr 2010 um 6 Mrd. Euro erhöht. Die paritätisch finanzierten Beitragssätze werden dementsprechend um 0,6 Prozentpunkte gesenkt.
Im Vorfeld des Gesundheitsfonds waren die Beitragssätze bereits heiß diskutiert worden. Dabei ging es aber generell um die Höhe der Gesundheitskosten und nicht einfach um ein Verschieben von einer Tasche in die andere. Durch die nun beschlossene Beitragssenkung bei gleichzeitiger Erhöhung des Bundeszuschusses wird das System nicht grundsätzlich in Frage gestellt. Dem Bürger wird suggeriert, dass die Leistung Gesundheit billiger ist, als sie tatsächlich ist. Das Verstecken von immer mehr Gesundheitspolitik im Bundeshaushalt sorgt für noch mehr Intransparenz. Auch der Verband der PKV zeigte sich angesichts der abzusehenden Taschenspielertricks entsetzt. Reinhold Schulte, der PKV-Verbandschef, bezeichnete die Maßnahmen als ordnungspolitischen Sündenfall.
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