Die EU-Kommission hat dieser Tage mal wieder mit einem neuen Verbraucherfreundlichen Vorstoß von sich Reden gemacht. So man die Regeln zur Aufsicht von Finanzkonglomeraten überarbeiten. Die EU versteht darunter Unternehmensgruppen, die üblicherweise in mehreren Ländern aktiv sind und sowohl im Versicherungs- als auch im Bankensektor arbeiten. Man könnte auch einfach Allfinanzkonzern sagen, aber Finanzkonglomerate klingt bedrohlicher. Den Rest des Eintrages lesen »
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Man kann darüber viel nachdenken, es als gut befinden oder es vielleicht nur als Politik-PR abtun. Fakt ist: In den letzten Tagen hat man sich seitens der EU nun mal durchgerungen, dem kleinen Anleger zu helfen. Zum besseren Schutz von Sparern, Anlegern und Versicherten hat nun die Europäische Kommission ein umfassendes Paket vorgeschlagen. “Die europäischen Verbraucher müssen sich darauf verlassen können, dass ihre Ersparnisse, Anlagen oder Versicherungen überall in Europa geschützt sind”, sagte EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier. Den Rest des Eintrages lesen »
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Das Europäische Parlament und die EU-Ratspräsidentschaft haben sich am Donnerstag laut dem VersicherungsJournal grundsätzlich auf eine neue Versicherungsaufsicht in Europa verständigt. Dabei geht es um ein Programm, das unter dem Namen Solvency II bereits seit 2007 ausgearbeitet. Konkret geht es bei der Solvabilitätsspanne darum, dass ein Versicherungsunternehmen verpflichtet ist, gegen unvorhergesehene Ereignisse einen gewissen Eigenkapitalbetrag vorzuhalten. Bei der ersten Fassung, Solvency I, wurden schnell Verbesserungen sichtbar, die nun europaweit und innerhalb der EU-Gremien diskutiert werden. Den Rest des Eintrages lesen »
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Zu dieser wenig überraschenden Erkenntnis kommt die EU in diesen Tagen und bezieht sich dabei auf eine neue Studie, die diese Woche von der Europäischen Kommission vorgestellt wurde. Darin wird der Trend zu immer mehr privater Altersversorgung in der EU bestätigt, aber auch die Notwendigkeit umfassender Systemzugehörigkeit und angemessener Rentenniveaus betont. Die Studie zeigt laut der Pressemitteilung “starke Abweichungen bei Zugehörigkeit und Beitragsniveau zwischen den EU-Mitgliedstaaten, was die Vielfalt der derzeitigen Systeme widerspiegelt. Durch diese Analyse sollen die EU-Mitgliedstaaten aus den unterschiedlichen Erfahrungen der einzelnen Länder lernen.” Den Rest des Eintrages lesen »
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