Posts Tagged “Börse”
Gute Nachrichten für alle Börsenfans im Lande. Die Börsenblogger sind online! Das ist der neueste Blog in unserem Blognetzwerk mit den 3 anderen Blogs Den Rest des Eintrages lesen »
Keine Kommentare »
In dem letzten Artikel bin ich auf die langfristige Geldanlage mit Aktien eingegangen. Gibbon’s Trading Weblog beschreibt hier sehr ausführlich, warum Buy-and-Hold keine gute Anlagestrategie ist. In dem kürzeren Artikel Hubris and irrationality geht er auf 2 große Fehler ein, die Anleger machen und die ich selbst für so wichtig halte, dass ich sie in einem eigenen Artikel erwähnen muß: Den Rest des Eintrages lesen »
8 Kommentare »
Es geht in diesem Artikel mal wieder um die Altersvorsorge und den allgemein verbreiteten Glauben, beispielsweise eine Aktie zu einem bestimmten Zeitpunkt zu kaufen und dann Jahre später mit einem Gewinn zu verkaufen. Bereits in dem Artikel Altersvorsorge – Anpassung der Anlagestrategie an die Finanzmarktkrise habe ich auf diese Problematik hingewiesen und möchte dies weiter ergänzen, da es für jeden der sich mit dem Thema Altersvorsorge und Geldanlage befasst, einfach unausweichlich ist, wenn er es richtig machen möchte. Den Rest des Eintrages lesen »
1 Kommentar »
In unseren Blogs berichten wir bei entsprechender Gelegenheit immer wieder über Jim Rogers – siehe hier und hier. Als Wall Street Legende befasst er sich rund um den Globus mit Anlagemöglichkeiten, die in der Regel längerfristig ausgelegt sind. Also ein wunderbarer Beitrag für unser Thema Altersvorsorge. Den Rest des Eintrages lesen »
3 Kommentare »
Nachdem ich ja bereits in dem Artikel Altersvorsorge mit US-Aktien – Die Stärksten der letzten 4 Wochen auf die Geldanlage und die potentielle Altersvorsorge mit amerikanischen Unternehmensanteilen hingewiesen habe, will ich an dieser Stelle die kleine Liste etwas aktualisieren. Den Rest des Eintrages lesen »
Keine Kommentare »
stellte BusinessWeek zusammen:
R.H. Donnelley
“publishes Yellow Pages phone directories”, “Shares now trade at below 1 after losing 99% of their value since the end of 2007″
Insurers
“insurance companies were hurt even more by toxic investments on their balance sheets.”
(Kreditderivate lassen grüßen)
Investment Banks
“Lehman Brothers (LEH) and Bear Stearns essentially went out of business”
(und viele andere brauchen staatliche finanzielle Hilfe)
CROCS
“The stock is down 95% in 2008.”
(gefallen mir sowieso nicht )
Bond Insurers
“the companies were stung by their insurance of mortgage-backed securities and other risky assets”
REITs (Real estate investment trusts)
“Growth Properties (GGP), for example, have fallen 96%, and the firm warned in November that it needed more capital to fight off bankruptcy.”
Automakers
“A big loser for investors has been General Motors (GM), down 80% this year.”
Oil and Gas Explorers
“Shares of ATP Oil & Gas (ATP), for example, declined 89% since the start of 2008.”
Regional Banks
“Shares of National City (NCC)—being acquired by PNC Financial Services (PNC)—are down 87%, while shares of Wachovia (WB)—being bought by Wells Fargo (WFC)—plunged 83%.”
Solar Energy
“But as conventional fuel prices fell, alternatives such as solar power became less economically viable. Shares of Evergreen Solar (ESLR), which more than doubled in 2007, are down 85% in 2008, while First Solar (FLSR) shares have slid 55%.”
Manitowoc
“Admired for its management, Manitowoc (MTW) is an industrial company with products that include construction cranes. Amid a worldwide building boom, especially in emerging economies, Manitowoc’s stock climbed 63% in 2007. But the economic slowdown has sent shares falling 82% in 2008.”
Fortsetzung folgt…
Keine Kommentare »
Das Time-Magazine zeigt eine Aufstellung der Top 10 Niedergänge der Finanzmarktkrise.
1. Der Zusammenbruch von Lehman Brother’s (zur Lehman Brothers Sammelklage)
2. Das Geschäft mit Kreditderivaten von AIG
3. Die 3 Autohersteller Ford, GM, Chrysler
4. Der Beinahe-Zusammenbruch der Citibank
5. Aktionäre von Freddie Mac und Fannie Mae
6. angeblich “sichere” Wertpapiere
7. Glaubwürdigkeit von Rating-Agenturen
8. Zusammenbrüche von Hedge-Fonds
9. Das Ansehen von Alan Greenspan
10. “Bankrott” Islands
Erläuterungen zu den einzelnen Punkten stehen in dem Artikel.
Weitere Top-Listen findet man hier.
Keine Kommentare »
Das war letzte Woche das Motto, als Anleger ihr Geld in US-Staatsschulden (United States government debt) anlegten und dafür eine 0%-Verzinsung in Kauf genommen haben. Den Rest des Eintrages lesen »
Keine Kommentare »
Es gibt ja Anleger, die ihre Altersvorsorge gerne mit Aktien gestalten möchten. Durch die Vorkommnisse an den Finanzmärkten ist natürlich in diesem Bereich mittlerweile absolute Vorsicht geboten, vor allem bei denjenigen, die sich auf eine Buy-and-Hold-Anlage verlassen.
Trotz der aktuell miserablen Lage wird es auch wieder bessere Aussichten geben. Deshalb macht es durchaus Sinn, sich gerade in diesen Wochen um mögliche geeignete Einstiegszeitpunkte zu kümmern.
Fans von US-Aktien können beispielsweise die Entwicklungen von einzelnen Sektoren wunderbar bei BigCharts.com verfolgen. Dort findet man unter “Industries” die Entwicklungen einzelner Sektoren für bestimmte Zeiträume.
Gibt man z.b. rechts “1-Monat” ein, dann erhält man jeweils die 10 besten und schlechtesten Indizes der letzten vier Wochen.
Aktuell sind das (Stand 11.12.2008):
Die 10 besten Sektoren:
DJ US Gold Mining Index 23.30%
DJ US Heavy Construction Index 15.76%
DJ US Automobiles Index 13.50%
DJ US Construction & Materials Inde… 11.60%
DJ US Home Improvement Retailers In… 11.04%
DJ US Water Index 10.79%
DJ US Building Materials & Fixtures… 9.09%
DJ US Mortgage Finance Index 8.79%
DJ US Automobiles & Parts Index 7.89%
DJ US Fixed Line Telecommunications… 7.74%
Die 10 schlechtesten Sektoren:
DJ US Oil Equipment & Services Inde… -20.64%
DJ US Oil Equipment, Services & Dis… -20.44%
DJ US Coal Index -18.86%
DJ US Nonferrous Metals Index -18.46%
DJ US Paper Index -17.84%
DJ US Forestry & Paper Index -17.84%
DJ US Aluminum Index -16.98%
DJ US Railroads Index -16.62%
DJ US Tires Index -16.43%
DJ US Medical Equipment Index -16.38%
Klickt man dann auf die einzelnen Sektoren, so erscheinen die jeweilig zugehörigen Unternehmen mit “Börsenkennzeichnung”. Rechts gibt es einen “Chartbutton”, mit dem man seine eigenen kleinen Analysen für die jeweilige Aktie durchführen kann. Es können hier Chartdarstellungen verändert oder Indikatoren eingefügt werden. Für diese Anwendungen ist BigCharts. com kostenlos.
4 Kommentare »
In unsicheren (finanziellen) Zeiten wie diesen sucht man oftmals Rat bei denen, die vermeintlich Ahnung davon haben, weil sie in der Vergangenheit einen teilweise erheblichen Erfolg hatten.
In dem auf der Seite The Kirk Report gefundenen pdf-doc The Wisdom of Great Investors werden einige von diesen Experten vorgestellt und der Frage nachgegangen, welche Dinge denn notwendig sind, um einen langfristigen Erfolg als Geldanleger haben zu können.
Trotz unterschiedlicher Herangehensweisen gibt es bestimmte Eigenschaften wie Disziplin, Geduld oder eine emotionslose Anlagestrategie, um seine langfristigen finanziellen Ziele verwirklichen zu können.
Benjamin Graham ist der Meinung, dass man Emotionen bei der Geldanlage außen vor lassen sollte:
“Individuals who cannot master their emotions are ill-suited to profit from the investment process.”
Shelby M. C. Davis meint, dass die Geschichte uns eines lehrt: (Finanz-)Krisen sind unausweichlich, schmerzhaft aber dennoch überwindbar.
“History provides a crucial insight regarding market crisis: They are inevitable, painful and ultimately surmountable.”
Peter Lynch trifft die Aussage, dass es nichts bringt, die Richtung des Marktes vorherzusagen und “Timing” wenig bringt.
“Far more money has been lost by investors preparing for corrections or trying to anticipate corrections than has been lost in the corrections themselves.”
Christopher C. Davis ist der Ansicht, dass sich Geduld bei der langfristigen Geldanlage auszahlt.
“Despite inevitable periods of uncertainty, stocks have rewarded patient, long-term investors.”
Der in unseren Blogs schon mehrfach erwähnte Warren Buffett sagt, dass Angst und Gier immer in Relation zum Verhalten anderer stehen sollte.
“Be fearful when others are greedy. Be greedy when others are fearful.”
Robert Kirby meint, dass selbst gute Investment Manager kurzfristig eine schlechte Performance aufweisen können.
“The basic question facing us is whether it’s possible for a superior investment manager to underperform….The assumption widely held is ’no.’ And yet if you look at the records, it’s not only possible, it’s inevitable.”
John Kenneth Galbraith äußert, dass man sich vor irgendwelchen Vorhersagen und Annahmen hüten sollte.
“The function of economic forecasting is to make astrology look respectable.”
Shelby Cullom Davis ergänzt, dass fallende Märkte besonders ertragreich sind, man dies aber nicht gleich erkennt.
“You make most of your money in a bear market, you just don’t realize it at the time.”
Ein interessantes pdf mit Grundlagen, die man bei seiner eigenen Geldanlage berherzigen sollte.
5 Kommentare »
Vor einigen Tagen hatten wir mit unserem dritten Blogprojekt Nachwuchs innerhab unseres Blog-Netzwerkes angekündigt und können heute offiziell den Namen bekannt geben. Das Blogprojekt nennt sich “Do-not-trade-your-Emotions.de“.
Wie schon erwähnt ist das ein Blog über menschliche Verhaltensweisen, Emotionen und Psychologie beim Trading an der Börse. Ein Auszg aus Über uns und ein Blick in die FAQs gibt einen kurzen Überblick, was auf diesem Blog passieren wird:
Do-not-trade-your-Emotions.de ist ein weiterer Blog innerhalb unseres Blog-Netzwerkes mit den beiden Partnerblogs Hilfe-beim-Leben.de, auf dem wir über persönliche, alltägliche und spezielle Themen über das Leben berichten, sowie dem Finanz- und Versicherungsblog Informationen-zu-Versicherungen-und-Altersvorsorge.de, bei dem es rund um das Thema Finanzen und Versicherungen geht.
Do-not-trade-your-Emotions.de ist ein Trading-Blog, der sich mit dem Handel von Finanzinstrumenten an den Börsen beschäftigt. Besonderheit ist jedoch, dass es weniger um Trading-Methoden und Trading-Ansätze geht, sondern um die Psychologie und die Emotionen dabei, selbstverständlich auf eigenen Erfahrungen basierend.
Mit Do-not-trade-your-Emotions.de möchten wir aufzeigen und darstellen, dass nicht das Trading selbst die schwierige Angelegenheit ist, sondern dass persönliche Restriktionen, Denkweisen und Dogmen die Tür zum Tradingerfolg verschließen. Schafft man es diese zu “öffnen”, dann hat man bei diesem “Spiel” eine realistische Chance als Sieger den Platz zu verlassen.
Die ersten Artikel sind online und somit wünschen wir ab sofort viel Spaß beim Lesen!
Keine Kommentare »
Diese Ankündigung möchten wir natürlich nicht nur auf unserem Partnerblog Hilfe-beim-Leben.de machen, sondern auch den Lesern unseres Versicherungs- und Vorsorgeblogs nicht vorenthalten.
Aufgrund der Themenverbundenheit mit Finanzen und Versicherungen finden Besucher bestimmt auch an unserem nächsten Blog-Projekt grosses Interesse.
Wie schon erwähnt macht uns Bloggen Spass, beschert uns steigende Einnahmen und außerdem befassen wir uns mit Themen, die uns interessieren bzw. mit denen wir beruflich und privat zu tun haben.
Da bietet es sich logischerweise an, das Ganze auszubauen und einen weiteren Blog in dieses Blog-Netzwerk zu integrieren. Es wird ein Trading-Blog sein, der sich mit dem Handel von Finanzinstrumenten an der Börse befasst.
Im Gegensatz zu vielen anderen Trading-Blogs wird es aber dabei weniger um Methoden oder Systeme gehen, sondern um die Psychologie und die Emotionen dahinter, die einem bei diesem “Spiel” regelmäßig einen Streich spielen. Es geht also vorwiegend um eigene Erfahrungen. Lerneffekte sind dabei deshalb nicht ausgeschlossen . Der Name ist schon bekannt und die Domain ist auch schon registriert, aber bevor wir diesen öffentlich machen, werden einige Artikel den Blog schmücken, dass er nicht so leer in der Blogosphäre herumsteht. Somit bitten wir noch um etwas Geduld. Der Start naht…
Keine Kommentare »
Das ist eine gute Frage, die sich wohl viele unter uns stellen. Wo lege ich mein Geld wieder an, wenn sich die Finanzmarktkrise dem Ende neigt und wieder Licht am Horizont ist?
Nehmen wir einmal an, es hat jemand den Ernst der Lage erkannt, dass aktuell der Buy-and-Hold-Ansatz unter diesen Marktgegebenheiten eventuell eine weniger gute Lösung ist und sitzt auf Bargeld, weil er alle seine Positionen glatt gestellt hat.
Auch jedem klar scheint, dass in einen bestimmten Zeitraum sich die Marktumstände wieder ändern, auch wenn die Medien das finanzielle Ende der Welt vorhersagen, denn die Tageszeitung will ja schließlich auch verkauft werden. Sieht man sich rückblickend in einem längerfristigen Chart den “Börsencrash” von 1987 an, erscheint dieser lediglich als eine kleine Delle. Keine Frage gibt es bei so etwas immer Einzelschicksale, aber wir betrachten hier ja den Gesamtmarkt.
Was könnte der Bargeldbesitzer von oben also mit seinem Geld machen? Unter dem Kopfkissen wird er es wohl kaum lassen wollen, also wohin? Welche Ansätze kann man in Betracht ziehen?
Ja, auch in der vermeintlich aussichtslosen Situation kann man sich schon Strategien überlegen, was man denn machen könnte.
Zunächst einmal gibt es die Möglichkeit, sich die in diesem Jahr die extrem heruntergeprügelten Sektoren, also Wirtschaftsbranchen, einmal näher anzusehen. Dazu gehören das Bank- und Versicherungswesen, einige Autohersteller, Telekommunikationsunternehmen, einige Rohstoffe usw.
Innerhalb dieser Branchen könnte man sich einzelne Titel, also Aktien, herauspicken, von denen man der Meinung ist, dass sich hier wieder Kurspotential nach oben ergeben könnte.
Ebenso kann man hier in Betracht ziehen, die ganze Branche über einen klassischen oder an der Börse gehandelten Investmentfonds (ETF) zu kaufen. So umgeht man die Qual der Wahl bei einzelnen Unternehmen und setzt risikogestreut auf die gesamte Industrie.
Bei beiden Vorgehensweisen sollte man den Markt aber genaue beobachten, denn hier kommt es sicher sehr auf das Timing, also den Einstiegszeitpunkt, an.
Eine weitere Option ist auf den börsengehandelten Index eines jeweiligen Landes zu setzen. Wer beispielsweise davon überzeugt ist, dass Deutschland im kommenden Jahr einen Börsenaufschwung erlebt, braucht sich nicht einzelne DAX30-Unternehmen aussuchen, sondern kauft einfach den gesamten Länderindex wiederum in einem Investmentfonds (Aktienfonds) oder ein entsprechendes Zertifikat.
Des Weiteren bieten wie immer, also unabhängig von der aktuellen Lage, die sogenannten Schwellenländer mögliche Anlagealternativen. Aufstrebende Märkte (Emerging Markets) in Asien, Osteuropa oder Südamerika könnten da über die jeweiligen Finanzprodukte von Interesse sein.
Eine perfekte Anlage gibt es selten, nur eine unter den gegebenen Umständen bestmögliche. Die findet man aber nicht mehr dann, wenn es schon in den großen Tageszeitungen steht, dass man jetzt mal langsam wieder einsteigen sollte, dann ist der Zug in der Regel schon abgefahren.
Deshalb erfordert egal welche Vorgehensweise durchaus eine intensive Recherche und eine Beobachtung des Marktes.
Keine Kommentare »
Geschrieben von Torsten Heinrich in Geld, tags: Aktien, Anlage, Börse, Blog, Geld, Index, Internet, Investment, Kurse, Trading
Erst gestern habe ich in dem Artikel Geldanlage – Wohin mit meinem Geld? Wo finde ich Rat? Wer hilft mir? die enorme Schwankung der Märkte (Volatilität) erwähnt, und dass der Buy-and-Hold-Ansatz in einem Marktumfeld wie diesem (und es weiß leider keiner genau wie lange das anhält) nur zur “Verlustverwaltung”, aber nicht zu einem stetigen Zuwachs führt.
Auf dem Blog The Big Picture habe ich nun dazu eine interessante Grafik The Lost Decade gefunden, die aufzeigt, dass der Einstiegszeitpunkt auch bei “langfristigen” Geldanlagen eine nicht unerhebliche Rolle spielt. Es sollte sich niemand von seinem Bankberater für dumm verkaufen lassen, dass das “über die Jahre” schon wird. Das kann sein, aber es kann eben auch nicht sein, und das ist ja der entscheidende Gedanke bei der Sache.
Wer 1998 in den (US-)Aktienmarkt investiert und bis heute “durchgehalten” hat, denn anders kann man diese Achterbahnfahrt ja wohl kaum nennen, hat weniger als seinen ursprünglichen Einsatz.
2 Kommentare »
Aus aktuellem Anlaß zur Finanzmarktkrise bringen wir hier exakt denselben Artikel wie auf unserem Partnerblog Hilfe-beim-Leben.de:
Aufgrund der großen Unsicherheit an den Finanzmärkten über die aktuelle Finanzmarktkrise und die weitere mögliche Entwicklung gibt es nun eine Telefonhotline, die von den Verbraucherzentralen und der Verbraucherzentrale Bundesverband, kostenfrei geschaltet wird.
Seit Freitag, den 24. Oktober 2008 , kann man unter der Telefonnummer 0800 – 6648588 (0,00 Cent/Min. aus dem Festnetz – andere Netzbetreiber eventuell abweichend) Finanzexperten anrufen, die einem Auskünfte geben können.
Laut der Pressemitteilung der Verbraucherzentrale Bundesverband sei der Bedarf nach “unabhängigen und verlässlichen” Informationen sehr groß.
Häufige Fragen findet man auch im Dokumenten-Download der Verbraucherzentrale Bundesverband:
Finanzkrise: Häufige Fragen der Verbraucher (FAQs)
Häufige Fragen der Verbraucher zur Kaupthing-Edge-Bank (FAQs)
Keine Kommentare »
|