Gute Nachrichten für alle Börsenfans im Lande. Die Börsenblogger sind online! Das ist der neueste Blog in unserem Blognetzwerk mit den 3 anderen Blogs Den Rest des Eintrages lesen »
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Diese Ankündigung möchten wir natürlich nicht nur auf unserem Partnerblog Hilfe-beim-Leben.de machen, sondern auch den Lesern unseres Versicherungs- und Vorsorgeblogs nicht vorenthalten.
Aufgrund der Themenverbundenheit mit Finanzen und Versicherungen finden Besucher bestimmt auch an unserem nächsten Blog-Projekt grosses Interesse.
Wie schon erwähnt macht uns Bloggen Spass, beschert uns steigende Einnahmen und außerdem befassen wir uns mit Themen, die uns interessieren bzw. mit denen wir beruflich und privat zu tun haben.
Da bietet es sich logischerweise an, das Ganze auszubauen und einen weiteren Blog in dieses Blog-Netzwerk zu integrieren. Es wird ein Trading-Blog sein, der sich mit dem Handel von Finanzinstrumenten an der Börse befasst.
Im Gegensatz zu vielen anderen Trading-Blogs wird es aber dabei weniger um Methoden oder Systeme gehen, sondern um die Psychologie und die Emotionen dahinter, die einem bei diesem “Spiel” regelmäßig einen Streich spielen. Es geht also vorwiegend um eigene Erfahrungen. Lerneffekte sind dabei deshalb nicht ausgeschlossen
. Der Name ist schon bekannt und die Domain ist auch schon registriert, aber bevor wir diesen öffentlich machen, werden einige Artikel den Blog schmücken, dass er nicht so leer in der Blogosphäre herumsteht. Somit bitten wir noch um etwas Geduld. Der Start naht…
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Geschrieben von Torsten Heinrich in Geld, tags: Aktien, Anlage, Börse, Blog, Geld, Index, Internet, Investment, Kurse, Trading
Erst gestern habe ich in dem Artikel Geldanlage – Wohin mit meinem Geld? Wo finde ich Rat? Wer hilft mir? die enorme Schwankung der Märkte (Volatilität) erwähnt, und dass der Buy-and-Hold-Ansatz in einem Marktumfeld wie diesem (und es weiß leider keiner genau wie lange das anhält) nur zur “Verlustverwaltung”, aber nicht zu einem stetigen Zuwachs führt.
Auf dem Blog The Big Picture habe ich nun dazu eine interessante Grafik The Lost Decade gefunden, die aufzeigt, dass der Einstiegszeitpunkt auch bei “langfristigen” Geldanlagen eine nicht unerhebliche Rolle spielt. Es sollte sich niemand von seinem Bankberater für dumm verkaufen lassen, dass das “über die Jahre” schon wird. Das kann sein, aber es kann eben auch nicht sein, und das ist ja der entscheidende Gedanke bei der Sache.
Wer 1998 in den (US-)Aktienmarkt investiert und bis heute “durchgehalten” hat, denn anders kann man diese Achterbahnfahrt ja wohl kaum nennen, hat weniger als seinen ursprünglichen Einsatz.
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