Posts Tagged “Aktienfonds”
Der BVI Bundesverband Investment und Asset Management hat heute die Absatzstatistik per 28. Februar 2009 veröffentlicht. Dabei entwickelte sich der Absatz von Investmentfonds ähnlich schwankungsreich wie die Märkte, konnte aber nicht an den guten Jahresauftakt anknüpfen. Den Rest des Eintrages lesen »
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Der BVI Bundesverband Investment und Asset Management hat heute die positive Zahlen für Januar 2009 veröffentlicht. Demnach konnte die deutsche Investmentfondsbranche mit knapp 14 Mrd. Euro die zweithöchsten Mittelzuflüsse der letzten Jahre verzeichnen. Lediglich im Jahr 2007 gab es im ersten Monat des Jahres ähnlich hohe Mittelzuflüsse, so der BVI in einer Pressemitteilung. Den Rest des Eintrages lesen »
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Der BVI Bundesverband Investment und Asset Management hat heute die Jahresbilanz 2008 vorgelegt. Dabei zeigte sich dass Aktien-, Misch- und Offene Immobilienfonds im Dezember einen Schlussspurt hinlegen konnte. Womit auch wieder klar wird, dass eine lange Haltedauer manchmal der Schlüssel zum Erfolg ist. Den Rest des Eintrages lesen »
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Der BVI Bundesverband Investment und Asset Management hat heute über die Wertentwicklung von Einmalanlagen per 31.12.2008 berichtet. Dabei zeigte sich mal wieder, dass sich erst eine lange Haltedauer bei Aktienfonds auszahlt. Den Rest des Eintrages lesen »
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Der BVI Bundesverband Investment und Asset Management hat heute über den “Erfolg” von Aktienfonds-Sparplänen während der Börsenturbulenzen berichtet. Demnach haben Anleger, die nach diesem Muster verfahren sind, ein leidlich gutes Ergebnis erzielt:
Auf lange Sicht relativiert sich die kurzfristige Momentaufnahme. So erreichten Anleger, die in Aktienfonds mit Anlageschwerpunkt Deutschland 30 Jahre Monat für Monat 100 Euro angespart haben, im Mittel ein Vermögen von gut 106.000 Euro (bei einer eingezahlten Summe von 36.000 Euro). Dabei sind alle Fondskosten inklusive des Ausgabeaufschlags berücksichtigt.
Alles in allem geht es darum die größten Fehler bei der Altersvorsorge zu vermeiden und die für sich optimale Anlagestrategie zu finden. Dabei ist es erstmal egal, wie es 2009 weitergeht. Wichtig ist die lange Sicht.
Nach Angaben des BVI wurden aus monatlich 100 Euro bei der Anlage in deutsche Aktienfonds
nach 10 Jahren im Schnitt 4.683 Euro (-9,7% p.a.)
nach 20 Jahren im Schnitt 33.611 Euro (+3,2% p.a.)
nach 30 Jahren im Schnitt 106.046 Euro (+6,4% p.a.).
Welche Fonds und welche Sparpläne wie in den vergangenen Jahren abgeschnitten haben, findet man in dieser ausführlichen Auflistung des BVI.
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Der BVI Bundesverband Investment und Asset Management hat für November 2008 erfreuliche Zahlen aus dem Fondsbereich vorgelegt.
Nachdem noch im Oktober sehr hohe Abflüsse aus Investmentfonds zu verzeichnen waren, hat sich die Lage trotz der Finanzmarktkrise nun etwas beruhigt. Demnach hat die Investmentfondsbranche im November 2008 Mittelzuflüsse in Höhe von insgesamt 4,8 Mrd. Euro verzeichnet. Wie aus der Pressemitteilung hervorgeht haben vor allem die Profis wieder vermehrt zugegriffen:
Über 7,2 Mrd. Euro investierten institutionelle Anleger im November in Spezialfonds, Publikumsfonds verzeichneten hingegen Mittelabflüsse von knapp 2,4 Mrd. Euro. Vor allem Geldmarkt-, geldmarktnahe und Kurzläufer-Rentenfonds haben zu den Rückflüssen beigetragen. Während
Geldmarktfonds Abflüsse in Höhe von rund 1,4 Mrd. Euro verzeichneten, wurden aus Rentenfonds knapp 1,3 Mrd. Euro abgezogen. Zulauf hatten hingegen Aktienfonds: Erstmals seit Mai 2008 verzeichnete diese Anlageklasse wieder Mittelzuflüsse. Knapp eine Mrd. Euro investierten Anleger im November in Aktienfonds.
Damit scheint das schlimmste erstmal überstanden zu sein. Allerdings stehen die Dezember-Zahlen noch aus, wobei auch hier im Hinblick auf die aber 2009 geltende Abgeltungsteuer, eher mit Zuwächsen zu rechnen sein dürfte.
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Der BVI Bundesverband Investment und Asset Management hat angesichts der Finanzmarktkrise für Oktober hohe Abflüsse bei Investmentfonds gemeldet.
Wie aus der Pressemitteilung hervorgeht, wurden im Oktober 46,3 Mrd. Euro aus Publikumsfonds und 4,9 Mrd. Euro aus Spezialfonds abgezogen. Im gesamten Jahr 2008 verzeichneten dem BVI zufolge Publikumsfonds nunmehr Abflüsse von 30 Mrd. Euro, während Spezialfonds ein Plus von 11 Mrd. Euro erzielen.
Bei den Publikumsfonds haben den Angaben zufolge zu den Rückflüssen insbesondere Geldmarktfonds, geldmarktnahe und Kurzläufer-Rentenfonds beigetragen. Insgesamt flossen aus diesen Fondsgruppen im Oktober fast 30 Mrd. Euro ab. Als Grund hierfür nennt der BVU die Ende September bekannt gewordene Absicht des Gesetzgebers, steuerorientierte Geldmarktfonds schärfer zu besteuern.
Alles in allem bleiben Fonds für die Altersvorsorge, also aus langfristigen Gesichtspunkten, eine beliebte Anlageform. Die Kursstürze an den Börsen und die Unsicherheit über die Finanzmärkte haben aber auch sicher viele Anleger dazu bewogen ihr Geld aus Fonds abzuziehen und in andere Anlageformen wie etwa ein Tagesgeldkonto zu transferieren. Dabei sollte man aber immer bedenken, dass die derzeitigen Kurse eher Kaufkurse, denn Verkaufskurse sind. Auf lange Sicht bieten die derzeitigen Kursstände meiner Meinung nach vielfach Schnäppchenpreise!
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In Fragen der Altersvorsorge sind die Deutschen ja eigentlich sehr konservativ. Von daher überraschen die aktuellen Zahlen des BVI Bundesverband Investment und Asset Management e.V. schon, denn auch im Mai sind der deutschen Investmentbranche mehr Mittel zugeflossen.
Allein Publikumsfonds haben dabei mit 4,9 Mrd. Euro einen Großteil der insgesamt gemeldeten 8,6 Mrd. Euro beigesteuert.
Besonders Aktienfonds haben es dabei wohl den Deutschen angetan, denn diese verzeichneten einen Zufluss um 2,6 Mrd. Euro. Die derzeit sehr angepriesenen Dachfonds konnten nur rund 1,6 Mrd. Euro neuer Anlagekapital verzeichnen. Offensichtlich trauen die meisten Anleger den oftmals undurchsichtigen Gebührenstrukturen von Dachfonds nicht.
Die Informationsflut in Bezug auf die Abgeltungsteuer sollte hier jedoch in den kommenden Monaten (leider) Wirkung zeigen. Zwar wird von Seiten der Anlageberater oftmals auf die Steuerersparniss hingewiesen, die doppelt anfallenden Gebühren für den eigentlichen Fonds und das Dachfondsmanagement werden aber nur selten dagegen gerechnet. Zwar erscheinen hier wenige Prozentpunkte auf den ersten Blick nicht viel, aber auf Dauer summiert da doch ein ganz schöner Gebührenbatzen. Wie bei allen Finanzdingen gilt auch hier: Große Vorsicht und alles nachrechnen!
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