Die Deutschen und das liebe Geld sind gemeinhin für ihr spezielles Verhältnis bekannt. Umso erstaunlicher, dass die Aktie immer weniger Anhänger hat und in den Hintergrund bei der Geldanlage rückt. Betrachtet man die am Dienstag veröffentlichten Zahlen des Deutschen Aktieninstituts hätte eigentlich ein Aufschrei durch die Medien und die Politik gehen müssen. Das Thema Altersvorsorge wird immer wieder in allen Varianten durchgekaut, aber wenn eines der sinnvollsten Bausteine immer seltener genommen wird, nimmt man das nur wenig wahr. Den Rest des Eintrages lesen »
Der Kurssturz im DAX und Dow Jones macht es deutlich: Die Panik hat die Märkte erfasst. Der heutige Tag kann durchaus als Beginn der Finanzkrise 2.0 gesehen werden. Mit Griechenland auf “Junk”-Niveau und Portugal auf dem Weg dahin, hat die Kreditwürdigkeit der PIGS-Staaten eine neue Qualität erreicht. Wieder einmal wird die langsame Politik vom Markt vor vollendete Tatsachen gestellt. Und dabei sind die weiteren Aussichten alles andere als klar. Besonders hart trifft es aber wieder einmal den unbedarften Anleger, der nur noch die Scherben zusammenkehren kann. Den Rest des Eintrages lesen »
“publishes Yellow Pages phone directories”, “Shares now trade at below 1 after losing 99% of their value since the end of 2007″
Insurers
“insurance companies were hurt even more by toxic investments on their balance sheets.”
(Kreditderivate lassen grüßen)
Investment Banks
“Lehman Brothers (LEH) and Bear Stearns essentially went out of business”
(und viele andere brauchen staatliche finanzielle Hilfe)
CROCS
“The stock is down 95% in 2008.”
(gefallen mir sowieso nicht )
Bond Insurers
“the companies were stung by their insurance of mortgage-backed securities and other risky assets”
REITs (Real estate investment trusts)
“Growth Properties (GGP), for example, have fallen 96%, and the firm warned in November that it needed more capital to fight off bankruptcy.”
Automakers
“A big loser for investors has been General Motors (GM), down 80% this year.”
Oil and Gas Explorers
“Shares of ATP Oil & Gas (ATP), for example, declined 89% since the start of 2008.”
Regional Banks
“Shares of National City (NCC)—being acquired by PNC Financial Services (PNC)—are down 87%, while shares of Wachovia (WB)—being bought by Wells Fargo (WFC)—plunged 83%.”
Solar Energy
“But as conventional fuel prices fell, alternatives such as solar power became less economically viable. Shares of Evergreen Solar (ESLR), which more than doubled in 2007, are down 85% in 2008, while First Solar (FLSR) shares have slid 55%.”
Manitowoc
“Admired for its management, Manitowoc (MTW) is an industrial company with products that include construction cranes. Amid a worldwide building boom, especially in emerging economies, Manitowoc’s stock climbed 63% in 2007. But the economic slowdown has sent shares falling 82% in 2008.”
Es gibt ja Anleger, die ihre Altersvorsorge gerne mit Aktien gestalten möchten. Durch die Vorkommnisse an den Finanzmärkten ist natürlich in diesem Bereich mittlerweile absolute Vorsicht geboten, vor allem bei denjenigen, die sich auf eine Buy-and-Hold-Anlage verlassen.
Trotz der aktuell miserablen Lage wird es auch wieder bessere Aussichten geben. Deshalb macht es durchaus Sinn, sich gerade in diesen Wochen um mögliche geeignete Einstiegszeitpunkte zu kümmern.
Fans von US-Aktien können beispielsweise die Entwicklungen von einzelnen Sektoren wunderbar bei BigCharts.com verfolgen. Dort findet man unter “Industries” die Entwicklungen einzelner Sektoren für bestimmte Zeiträume.
Gibt man z.b. rechts “1-Monat” ein, dann erhält man jeweils die 10 besten und schlechtesten Indizes der letzten vier Wochen.
Aktuell sind das (Stand 11.12.2008):
Die 10 besten Sektoren:
DJ US Gold Mining Index 23.30%
DJ US Heavy Construction Index 15.76%
DJ US Automobiles Index 13.50%
DJ US Construction & Materials Inde… 11.60%
DJ US Home Improvement Retailers In… 11.04%
DJ US Water Index 10.79%
DJ US Building Materials & Fixtures… 9.09%
DJ US Mortgage Finance Index 8.79%
DJ US Automobiles & Parts Index 7.89%
DJ US Fixed Line Telecommunications… 7.74%
Die 10 schlechtesten Sektoren:
DJ US Oil Equipment & Services Inde… -20.64%
DJ US Oil Equipment, Services & Dis… -20.44%
DJ US Coal Index -18.86%
DJ US Nonferrous Metals Index -18.46%
DJ US Paper Index -17.84%
DJ US Forestry & Paper Index -17.84%
DJ US Aluminum Index -16.98%
DJ US Railroads Index -16.62%
DJ US Tires Index -16.43%
DJ US Medical Equipment Index -16.38%
Klickt man dann auf die einzelnen Sektoren, so erscheinen die jeweilig zugehörigen Unternehmen mit “Börsenkennzeichnung”. Rechts gibt es einen “Chartbutton”, mit dem man seine eigenen kleinen Analysen für die jeweilige Aktie durchführen kann. Es können hier Chartdarstellungen verändert oder Indikatoren eingefügt werden. Für diese Anwendungen ist BigCharts. com kostenlos.
Diese Ankündigung möchten wir natürlich nicht nur auf unserem Partnerblog Hilfe-beim-Leben.de machen, sondern auch den Lesern unseres Versicherungs- und Vorsorgeblogs nicht vorenthalten.
Aufgrund der Themenverbundenheit mit Finanzen und Versicherungen finden Besucher bestimmt auch an unserem nächsten Blog-Projekt grosses Interesse.
Wie schon erwähnt macht uns Bloggen Spass, beschert uns steigende Einnahmen und außerdem befassen wir uns mit Themen, die uns interessieren bzw. mit denen wir beruflich und privat zu tun haben.
Da bietet es sich logischerweise an, das Ganze auszubauen und einen weiteren Blog in dieses Blog-Netzwerk zu integrieren. Es wird ein Trading-Blog sein, der sich mit dem Handel von Finanzinstrumenten an der Börse befasst.
Im Gegensatz zu vielen anderen Trading-Blogs wird es aber dabei weniger um Methoden oder Systeme gehen, sondern um die Psychologie und die Emotionen dahinter, die einem bei diesem “Spiel” regelmäßig einen Streich spielen. Es geht also vorwiegend um eigene Erfahrungen. Lerneffekte sind dabei deshalb nicht ausgeschlossen . Der Name ist schon bekannt und die Domain ist auch schon registriert, aber bevor wir diesen öffentlich machen, werden einige Artikel den Blog schmücken, dass er nicht so leer in der Blogosphäre herumsteht. Somit bitten wir noch um etwas Geduld. Der Start naht…
Das ist eine gute Frage, die sich wohl viele unter uns stellen. Wo lege ich mein Geld wieder an, wenn sich die Finanzmarktkrise dem Ende neigt und wieder Licht am Horizont ist?
Nehmen wir einmal an, es hat jemand den Ernst der Lage erkannt, dass aktuell der Buy-and-Hold-Ansatz unter diesen Marktgegebenheiten eventuell eine weniger gute Lösung ist und sitzt auf Bargeld, weil er alle seine Positionen glatt gestellt hat.
Auch jedem klar scheint, dass in einen bestimmten Zeitraum sich die Marktumstände wieder ändern, auch wenn die Medien das finanzielle Ende der Welt vorhersagen, denn die Tageszeitung will ja schließlich auch verkauft werden. Sieht man sich rückblickend in einem längerfristigen Chart den “Börsencrash” von 1987 an, erscheint dieser lediglich als eine kleine Delle. Keine Frage gibt es bei so etwas immer Einzelschicksale, aber wir betrachten hier ja den Gesamtmarkt.
Was könnte der Bargeldbesitzer von oben also mit seinem Geld machen? Unter dem Kopfkissen wird er es wohl kaum lassen wollen, also wohin? Welche Ansätze kann man in Betracht ziehen?
Ja, auch in der vermeintlich aussichtslosen Situation kann man sich schon Strategien überlegen, was man denn machen könnte.
Zunächst einmal gibt es die Möglichkeit, sich die in diesem Jahr die extrem heruntergeprügelten Sektoren, also Wirtschaftsbranchen, einmal näher anzusehen. Dazu gehören das Bank- und Versicherungswesen, einige Autohersteller, Telekommunikationsunternehmen, einige Rohstoffe usw.
Innerhalb dieser Branchen könnte man sich einzelne Titel, also Aktien, herauspicken, von denen man der Meinung ist, dass sich hier wieder Kurspotential nach oben ergeben könnte.
Ebenso kann man hier in Betracht ziehen, die ganze Branche über einen klassischen oder an der Börse gehandelten Investmentfonds (ETF) zu kaufen. So umgeht man die Qual der Wahl bei einzelnen Unternehmen und setzt risikogestreut auf die gesamte Industrie.
Bei beiden Vorgehensweisen sollte man den Markt aber genaue beobachten, denn hier kommt es sicher sehr auf das Timing, also den Einstiegszeitpunkt, an.
Eine weitere Option ist auf den börsengehandelten Index eines jeweiligen Landes zu setzen. Wer beispielsweise davon überzeugt ist, dass Deutschland im kommenden Jahr einen Börsenaufschwung erlebt, braucht sich nicht einzelne DAX30-Unternehmen aussuchen, sondern kauft einfach den gesamten Länderindex wiederum in einem Investmentfonds (Aktienfonds) oder ein entsprechendes Zertifikat.
Des Weiteren bieten wie immer, also unabhängig von der aktuellen Lage, die sogenannten Schwellenländer mögliche Anlagealternativen. Aufstrebende Märkte (Emerging Markets) in Asien, Osteuropa oder Südamerika könnten da über die jeweiligen Finanzprodukte von Interesse sein.
Eine perfekte Anlage gibt es selten, nur eine unter den gegebenen Umständen bestmögliche. Die findet man aber nicht mehr dann, wenn es schon in den großen Tageszeitungen steht, dass man jetzt mal langsam wieder einsteigen sollte, dann ist der Zug in der Regel schon abgefahren.
Deshalb erfordert egal welche Vorgehensweise durchaus eine intensive Recherche und eine Beobachtung des Marktes.
Speziell Aktienfonds haben laut einer Statistik von Morningstar Inc. bisher in 2008 extrem schlecht abgeschnitten. Das wird in einem Artikel der BusinessWeek berichtet. Die dort beobachteten Aktienfonds sind alle bis auf einen (APX Mid Cap Growth Fund) im Minus, der eine 0%-Rendite aufweist.
Dies zeigt wieder einmal, dass speziell in schwierigen Zeiten der Auswahl der jeweiligen Geldanlage eine besondere Bedeutung zukommt. Aktienfonds werden in der Regel als Buy-and-Hold-Investment gekauft und gehalten, allerdings ist dieser Ansatz unter turbulenten Bedingungen mehr als fragwürdig. In dem Artikel Altersvorsorge / Anpassung der Anlagestrategie an die Finanzmarktkrise bin ich auf diesen Punkt bereits eingegangen.
Es macht hier wirklich mehr Sinn, vor allem längerfristige Geldanlagen zu überprüfen und bei entsprechender Erkenntnis auch bereit zu sein, diese zu ändern. Deshalb ist bei Beratungsgesprächen mit Banken, Versicherungen oder Finanzdienstleistern auch angeraten, sich beim Thema Geldanlage einmal mehr Gedanken zu machen, als man das üblicherweise macht.
Ungewöhnliche Umstände erfordern ungewöhnliche Vorgehensweisen, es ist sicher kein großer Fehler, in diesen Zeiten das Geld mal an der Seitenlinie zu lassen, um auf bessere Möglichkeiten zu warten. Diese kommen bestimmt…
Erst gestern habe ich in dem Artikel Geldanlage – Wohin mit meinem Geld? Wo finde ich Rat? Wer hilft mir? die enorme Schwankung der Märkte (Volatilität) erwähnt, und dass der Buy-and-Hold-Ansatz in einem Marktumfeld wie diesem (und es weiß leider keiner genau wie lange das anhält) nur zur “Verlustverwaltung”, aber nicht zu einem stetigen Zuwachs führt.
Auf dem Blog The Big Picture habe ich nun dazu eine interessante Grafik The Lost Decade gefunden, die aufzeigt, dass der Einstiegszeitpunkt auch bei “langfristigen” Geldanlagen eine nicht unerhebliche Rolle spielt. Es sollte sich niemand von seinem Bankberater für dumm verkaufen lassen, dass das “über die Jahre” schon wird. Das kann sein, aber es kann eben auch nicht sein, und das ist ja der entscheidende Gedanke bei der Sache.
Wer 1998 in den (US-)Aktienmarkt investiert und bis heute “durchgehalten” hat, denn anders kann man diese Achterbahnfahrt ja wohl kaum nennen, hat weniger als seinen ursprünglichen Einsatz.
Das unten stehende Video handelt von sogenannten Investment Fallacies, also von Täuschungen oder einem Irrglauben, den man über eine Sache, hier speziell die Finanz- und Investmentbranche, hat.
Man hält Gegebenheiten, die einem “präsentiert” werden, für wahr, obwohl sich tatsächlich etwas anderes dahinter verbirgt.
In dem Video spricht ein “Vertreter” der Branche, will aber logischerweise nicht erkannt werden, deshalb ist er hier unser Mr. X.
Er redet davon, dass es im Finanzbereich nur darum geht, die Kunden solange wie möglich bei Laune zu halten, dass Sie solange wie möglich Geld in das System pumpen.
“Mining the miners” nennt er die Vorgehensweise. Und dafür würde alles getan bzw. wird um dieses System eine richtige Industrie aufgebaut. Es gibt Firmen die Software liefern, Beratungsdienste, Programmierkenntnisse, Newsletter, Bücher, Analysen und Brokerdienste anbieten.
Es interessiere jedoch niemanden, ob der Kunde dabei gewinnt oder verliert.
Man solle auch nicht davon ausgehen, dass die Angestellten der Branche (z.B. Analysten) mehr wissen als man selbst, denn das könne man gut daran sehen, dass die meisten einen Arbeitgeber haben. Die Tatsache, dass sie nicht für sich selbst arbeiten, sollte man dabei zumindest für bedenkenswert erachten.
Eine hochinteressante Aussage trifft er zu dem Punkt, dass Aktien über die Jahre ja immer besser abgeschnitten hätten als andere Investments. Die Kunden würden oft erzählt bekommen, dass sich die letzten 50 Jahre der Index mit x Prozent entwickelt habe.
Man solle hier nicht darauf reinfallen, denn diese Aussage sei falsch. Viele Firmen, die früher in den 60er/70er Jahren Mitglieder im Dow-Jones-Index waren und als Bluechip-Aktien gehandelt wurden, seien aufgrund mangelnder Performance aus dem Dow-Jones-Index herausgenommen worden bzw. seien von anderen Firmen übernommen worden und deren Name gäbe es nicht einmal mehr.
Im besten Falle konnte man die Entwicklung des Dow-Jones-Index nachbilden, in dem man immer die Werte hält, die der Index aktuell beinhaltet. Das sei aber so gut wie nie der Fall.
Man mache nicht automatisch Gewinn, nur weil man Aktien viele Jahre in seinem Depot hält.
Die Finanzmarktkrise ist noch nicht einmal durchgestanden und schon soll man was daraus lernen? Ja, ich denke man kann von den Ereignissen der vergangenen Wochen doch einiges für seine eigene Altersvorsorgeplanung lernen. In meinem Artikel Die Finanzmarktkrise und die Folgen für die Altervorsorge hatte ich ja bereits letzten Monat eigentlich alles wesentliche beschrieben und daran hat sich eigentlich trotz des Beinahecrashs und der Unsummen von Staatshilfen nichts geändert.
Diversifizierung
Es hat sich mal wieder gezeigt, dass eine Mischung aus verschiedenen Elementen am krisensichersten ist. Wenn ein Element wegfällt bzw. einbricht, wie jetzt etwa die Aktien, muss man auf andere Standbeine zurückgreifen können. Also nicht nur gesetzliche Rente sondern auch private Vorsorge und die nicht nur aus Aktien, sondern auch mit Renten, Immobilien, Rohstoffen, usw. Dabei gilt der Grundsatz der Diversifizierung auch hinsichtlich der geograpischen Herkunft der Anlage.
Überprüfung des Portfolios
Wenn man sich nun auf mehrere Beine gestellt hat, muss man dennoch regelmäßig (mind. einmal im Quartal) überprüfen wo man steht und ob man nicht etwas ändern sollte. Gerade Langfristanleger machen manchmal den Fehler unnötig auf Rendite zu verzichten, nur weil man nicht umschichten will. Wie das erfolgreich geht, hat zum Beispiel der Vatikan gezeigt. Nach Angaben der britischen katholischen Wochenzeitschrift “The Tablet” hat der Vatikanstaat seine Finanzanlagen schon bei den ersten Anzeichen der Finanzmarktkrise im Sommer 2007 umgeschichtet. Dabei wurden wohl Währungen für einen Gegenwert von 340 Mio. Euro, Anleihen für 520 Mio. Euro und Goldbarren für 19 Mio. Euro erworben. An dieser Stelle sei auch einmal auf das Renditedreieck des Deutschen Aktieninstituts hingewiesen. Hier erkennt man deutlich, dass Umschichtungen durchaus für die Gesamtrendite förderlich waren. Wenngleich auch bei Langfristinvestments schöne Renditen herauskommen. Da das Renditedreieck aber nur für Deutschland gilt, ergeben sich bspw. für die USA ganz andere positive und negative Anlagezeiträume – was das ganze aber nur noch spannender Macht.
Einfache Investments
Damit meine ich, dass man in dieser Hinsicht dem Großinvestor Warren Buffett folgen sollte. Der kauft auch nur Dinge die er versteht und auch nur Aktien von Unternehmen die versteht, bzw. deren Produkte und deren Geschäftsmodell er versteht.
Fazit für eine krisensichere Altersvorsorge
Nachdem ich die Grundsätze schon genannt habe, hier nochmal das ganze in krisenfester Kurzform: Man sollte bei der krisenfesten Altersvorsorge niemals alles auf eine Karte setzen. Zielzeitraum ist das Alter – wenn man nicht mehr arbeiten kann oder will oder darf – also noch weit hin. Wichtig sind dabei folgende Aspekte:
Den Anfang macht die Bargeldversorgung im Alter durch Rentenzahlungen (staatlich und privat) für wichtige Ausgaben wie etwa die Krankenversicherung oder Konsum, dann folgt die Wohnraumversorgung (Eigentumswohnung, Eigenheim, Beteiligung an Wohnheim), schließlich kommt die Lebensmittelversorgung (eigener Garten). Daneben ist auch die Hilfe im Alltag wichtig (Kinder, Enkel, weitere Familie und Freunde). Wichtig sind auch immer Güter, die sich jederzeit wieder zu Geld machen lassen, um so auch bei einer starken Inflation die geringere Kaufkraft von Rentenleistungen zu kompensieren. Dabei denke ich jetzt an Gold, Silber oder Diamanten, edles Geschirr oder hochwertige Alkoholika. Dinge die jedenfalls nicht verderblich sind.
Wer in diesen Wochen der Finanzmarktkrise an seiner ursprünglich einmal ausgeklügelten Anlagestrategie, beispielsweise für Aktien, festhält, erlebt böse Überraschungen. Den Rest des Eintrages lesen »
Ich erwähne das deshalb, weil sich dieser Artikel bei unseren Lesern in den letzten Minuten zur absoluten “Lesebombe” entwickelt und ihn den Lesern unseres Finanz- und Versicherungsblogs nicht vorenthalten möchte.