Archiv für die Kategorie: “Zusatzkrankenversicherung”

Beim Gang durch die Stadt fiel mir am Wochenende ein Riesenplakat eines Sport- und Fitness-Studios auf. Dort wird mit einer Mitgliedschaft geworben, die komplett von der Krankenkasse (=also der Gesetzlichen Krankenversicherung) bezahlt wird. Das wollte ich so nicht glauben…

Bei meiner Recherche heute stellte ich dann fest, dass es das Ganze wirklich gibt. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Die Mitgliedschaft im Fitness-Studio, die von den meisten eh nur in den ersten Wochen und Monaten wirklich ausgenutzt wird, zahlt komplett die Gemeinschaft der gesetzlich Versicherten? Ohne Arztbesuch oder sonstige fachliche Begleitung? Da wird ständig über Kostenexplosion im Gesundheitswesen debattiert und für sowas ist Geld da??? Den Rest des Eintrages lesen »

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Vom Versicherungsombudsmann haben sicher bisher nur wenige Verbraucher und Versucherungsnehmer gehört. Dabei gibt es die “Verbraucherschutzstelle” schon seit Oktober 2001. Der Versicherungsombudsmann bezeichnet sich dabei selbst als “eine unabhängige und für den Verbraucher kostenfrei arbeitende Schlichtungsstelle.” Den Rest des Eintrages lesen »

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Viele Gesetzliche Krankenkassen haben zum 1. Juli ihre Beitragssätze erhöht. Angesichts der anhaltenden Unsicherheit, ob der Gesundheitsfonds nun zum Jahreswechsel 2008/2009 wirklich kommt, fragen sich viele, ob ein Kassenwechsel jetzt noch sinnvoll ist oder nicht.

Durch den Gesundheitsfonds würden die Beiträge vereinheitlicht und somit ein Wechsel, der zudem Mindestlaufzeiten mit sich bringt, verpuffen.

Die Stiftung Wartentest hat vor kurzem einen ausführlichen Test durchgeführt. Wie auch die Stiftung Warentest können auch wir keine allgemein gültigen Tipps geben. Denn zu vieles hängt vom Einzelfall ab.

Zum einen ist das Leistungsangebot nicht bei allen Kassen identisch und vergleichbar. Dann bieten manche Kassen für gesunde und aktive Kunden günstigere Beiträge an. Dazu kommt auch immer die persönliche Situation – alleinstehend, verheiratet, Familie – sowie das Alter und die Gesundheit.

Am Einfachsten macht man für sich eine Must-Have-Liste, wo alle geforderten Eigenschaften aufgeführt werden. Dann sollte man sich über die Beitragssätze an die passende Krankenkasse annähern. Dabei sollten auch private Krankenzusatzversicherungen nicht vernachlässigt werden, denn die Kombination aus billiger Krankenkasse und privatem Zusatztarif ist manchmal billiger zu haben, als aus einer Hand.

Schließlich kann auch ein Anruf bei der eigenen Kasse Hilfe bringen, denn Vergünstigungen oder abweichende Leistungen werden nicht immer kommuniziert. Erinnert sei dabei nur an die (teilweise) Erstattung von Fitnessclub-Beiträgen einiger Kassen.

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Aufgrund der aktuellen Gesetzesänderungen im Gesundheitswesen ergeben sich zum Jahreswechsel für freiwillig gesetzlich versicherte Selbständige wichtige Änderungen bei der Absicherung von Krankengeld.

Besitzt ein Selbständiger gegenwärtig eine Krankengeld-Absicherung über eine freiwillige Mitgliedschaft bei einer gesetzlichen Krankenkasse, endet dieser Versicherungsschutz zum 31. Dezember 2008.

Ab 2009 besteht dann nur noch die Möglichkeit, einen Wahltarif entweder bei einer gesetzlichen Krankenkasse oder bei einer privaten Krankenversicherung abzuschließen. Dabei ist aber bei der gesetzlichen Krankenkasse auf die Vertragslaufzeit zu achten. Denn gesetzliche Kassen müssen zwar den Kunden Wahltarife anbieten, diese besitzen aber eine Mindestbindungsfrist von 3 Jahren und das Sonderkündigungsrecht bei Beitragssatzerhöhung gilt hier nicht. Auch nicht bei Neueinstufung durch höheres Einkommen!

Daher bieten sich für flexibel bleibende Versicherte zwei Lösungsmöglichkeiten an.

1. Vollständiger Wechsel in eine Private Krankenvollversicherung
2. Bedarfsgerechte Absicherung des Krankentagegeld als privaten Zusatztarif

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Verfolgt man das hysterische Geschrei der letzten Tage, könnte man fast meinen eine Revolution sei ausgebrochen… wobei der Vergleich nicht mal so falsch ist. Auslöser des Ganzen war ein Arbeitspapier der privaten Krankenversicherer.

Aus diesem wiederum zitiert nun die Financial Times Deutschland.

Sollte dieses Einheitsversicherung wirklich kommen, könnte dies der Anfang einer fundamentalen Änderung im deutschen Gesundtheiswesen sein. Denn nunmehr zahlen alle Personen (Die Beiträge für Kinder werden aus Steuermitteln finanziert) einen einheitlichen Beitrag und erhalten dafür auch alle die gleichen Leistungen.

Sozialschwäche werden durch Steuermittel ordnungspolitisch korrekt bei den Beiträgen unterstützt. Wer mehr als die Basisversorgung will, schließt dafür Zusatzversicherungen ab. Damit bleibt auch hier das Wettbewerbselement erhalten und bei der Basisversorgung wären endlich alle vor dem Arzt gleich. Aber es handelt sich ja bisher nur um Vorschläge und die Lobbymaschinen laufen schon an….Warten wir ab, ob die Revolution wirklich kommt.

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Dieser Frage möchte ich heute nachgehen, denn es gibt in Deutschland – wie vielleicht einige von Euch bereits wissen – die Möglichkeit, sich auch als Student für die Dauer des Studiums privat krankenzuversichern.

Da ich weniger auf die rechtlich notwendigen Voraussetzungen , sondern mehr auf die „weichen Faktoren“, eingehen will, auf die man bei der Auswahl einer studentischen PKV achten sollte, beschreibe ich in unserer ersten kleinen Artikelserie relevante Punkte, die man unbedingt in seinen Entscheidungsprozess mit einbeziehen sollte:

(1) An wen wende ich mich? „Unabhängiger“ Makler oder direkt zur Versicherung?

(2) Welche Leistungen brauche ich wirklich und was kostet mich das?

(3) Auf was muss ich bei der Beratung besonders achten bzw. wo ist der Haken?

(4) Empfehlung bei der Wahl einer guten studentischen privaten Krankenversicherung

In den folgenden Artikeln werden wir auf die oben genannten Punkte näher eingehen und uns natürlich über Kommentare und Anregungen von Euch freuen.

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