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	<title>Informationen zu Versicherungen und Altersvorsorge &#187; Zusatzkrankenversicherung</title>
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	<description>Praxistipps, Basiswissen und andere nützliche Fakten</description>
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		<title>Private Krankenversicherung &#8211; Immer ein Vergleich wert</title>
		<link>http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/427/2010/11/private-krankenversicherung-immer-ein-vergleich-wert/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 08:59:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Zusatzkrankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Gastbeitrag von Daniel Schmitt-Haverkamp In den nächsten Wochen werden die privaten Krankenversicherer wieder die jährlichen Beitragsanpassungen verschicken. Wie die gesetzlichen Kassen auch, sind sie von steigenden Kosten bei allenfalls stabilen Einnahmen betroffen – ein Umstand, der sich in den jährlichen Beitragsanpassungen niederschlägt. Dann ist es an der Zeit, einen Vergleich für die private Krankenversicherung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Gastbeitrag von Daniel Schmitt-Haverkamp</p>
<p>In den nächsten Wochen werden die privaten Krankenversicherer wieder die jährlichen Beitragsanpassungen verschicken. Wie die gesetzlichen Kassen auch, sind sie von steigenden Kosten bei allenfalls stabilen Einnahmen betroffen – ein Umstand, der sich in den jährlichen Beitragsanpassungen niederschlägt. </p>
<p>Dann ist es an der Zeit, einen Vergleich für die <a href="http://www.privatekrankenversicherung.net/" target="_blank">private Krankenversicherung</a> durchzuführen, um zu prüfen, ob Sie mit einem Wechsel des Versicherers Kosten sparen. Allerdings – ein sorgfältiger Vergleich der Tarifbedingungen ist notwendig, um tatsächlich einen niedrigeren Beitrag zu zahlen und nicht niedrigere Beiträge mit niedrigeren Konditionen zu kompensieren.<span id="more-427"></span></p>
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<h3>Der Versicherungsvergleich – Wichtig vor der Kündigung</h3>
<p>Bei einem <a href="http://www.privatekrankenversicherung.net/" target="_blank">private Krankenversicherung Vergleich</a> ist nicht nur der eigentliche Monatsbeitrag maßgeblich. Einige weitere Faktoren sollten Sie ebenfalls im Auge behalten, weil sie sich am Ende im Beitrag widerspiegeln. So ist die Höhe der Selbstbeteiligung von Bedeutung. Sie gibt die Summe an, die Sie jährlich selbst übernehmen müssen, bevor der Versicherer Leistungen erstattet. Damit erhöht sie den monatlichen Versicherungsbeitrag. Im Gegenzug senkt eine Beitragsrückerstattung den Beitrag. Hier ist wichtig zu vergleichen, unter welchen Bedingungen und in welcher Höhe die Gesellschaft Beiträge zurückerstattet. Ein besonderes Augenmerk sollten Sie auf die Leistungen im dentalen Bereich haben. Viele Versicherer erheben eine Zahnstaffel, die die Leistungsübernahme in den ersten Versicherungsjahren auf bestimmte Summen begrenzt. Auch kann der Kostensatz der Versicherer schwanken, der für Zahnersatz und Kieferorthopädie erstattet wird. In der Regel liegt die Leistungsspanne zwischen 60 Prozent und 90 Prozent – eine Leistung, die gerade im dentalen Bereich sehr ins Gewicht fallen kann, denn die Behandlungskosten sind hier oft sehr hoch. Auch die Kostenübernahme für alternative Heilmethoden und Heilpraktiker kann im Einzelfall von Relevanz sein, wenn eine entsprechende Behandlung in Frage kommt.</p>
<p>Steht also der Wechsel der privaten Krankenkasse zur Diskussion, dann gilt es, nicht nur die Beiträge im Auge zu behalten. Einen Beitragsvergleich können Sie bequem mit Hilfe eines Vergleichsrechners durchführen. Die weiteren Versicherungsbedingungen sollten Sie allerdings sorgfältig miteinander vergleichen, bevor Sie sich für den endgültigen Wechsel entscheiden.</p>
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		<title>Das Thema Zähne und die Zahnzusatzversicherung</title>
		<link>http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/293/2010/07/das-thema-zaehne-und-die-zahnzusatzversicherung/</link>
		<comments>http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/293/2010/07/das-thema-zaehne-und-die-zahnzusatzversicherung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 07:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesetzliche Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Zusatzkrankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Gebührenordnung für Zahnärzte]]></category>
		<category><![CDATA[GKV]]></category>
		<category><![CDATA[GOZ]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnarzt]]></category>
		<category><![CDATA[Zahntarif]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnzusatzversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Gastbeitrag von Daniel Schmitt-Haverkamp Spätestens, wenn Sie als Patient der gesetzlichen Krankenversicherung den Kostenvoranschlag Ihres Zahnarztes für Ihre Vorstellungen betreffend Zahnfüllung, Zahnersatz oder Kronen in Händen halten, werden Sie die Notwendigkeit einer Zahnzusatzversicherung erkennen. Aber warum warten und aus eigener Tasche zahlen? Eine gute Zahnzusatzversicherung kostet kein Vermögen, aber im Ernstfall können Sie ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Gastbeitrag von Daniel Schmitt-Haverkamp</p>
<p>Spätestens, wenn Sie als Patient der gesetzlichen Krankenversicherung den Kostenvoranschlag Ihres Zahnarztes für Ihre Vorstellungen betreffend Zahnfüllung, Zahnersatz oder Kronen in Händen halten, werden Sie die Notwendigkeit einer <a href="http://www.zahnzusatzversicherung.net/" target="_blank">Zahnzusatzversicherung</a> erkennen. Aber warum warten und aus eigener Tasche zahlen? Eine gute Zahnzusatzversicherung kostet kein Vermögen, aber im Ernstfall können Sie ein Vermögen sparen.<span id="more-293"></span> </p>
<p>Ist eine Behandlung durch Ihren Zahnarzt bereits geplant oder angeraten, ist es für einen Abschluss der Versicherung zu spät. Jeder Anbieter hat bei der Zahnzusatzversicherung eine Wartezeit, die im Regelfall acht Monate beträgt. Wird kurz nach Abschluss der Versicherung eine hohe Rechnung eingereicht, so kann die Gesellschaft Nachforschungen anstellen. Stellt sich heraus, dass die Wartezeit nicht eingehalten wurde und das Zahnproblem bereits vor Abschluss bestand, werden die Kosten nicht übernommen.</p>
<p>Seit dem Jahre 2009 gibt es nur mehr Festzuschüsse der gesetzlichen Krankenversicherung. Diese können Sie durch den Nachweis regelmäßiger Kontrollen beim Zahnarzt zwar geringfügig erhöhen, aber bei den meisten Behandlungen müssen Sie einen großen Teil der Rechnung selbst tragen.</p>
<p>Ihr Zahnarzt bekommt von der gesetzlichen Krankenversicherung für Ihre Behandlung den einfachen Satz der privatärztlichen Gebührenordnung für Zahnärzte (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Geb%C3%BChrenordnung_f%C3%BCr_Zahn%C3%A4rzte" target="_blank">GOZ</a>) erstattet. Allerdings hat er das Recht für Sonderleistungen, wie Zahnersatz, Inlays, Brücken und Prothesen, bis zum 3,5fachen Satz der GOZ zu verlangen und das bedeutet, die Differenz zahlen Sie.</p>
<p>Bei Zahnfüllungen übernimmt die gesetzliche Krankenversicherung Kunststofffüllungen nur, wenn Sie im Sichtbereich erforderlich sind, ansonsten werden nur silberne Amalgamfüllungen bezahlt. Wünschen Sie also bei einem Backenzahn eine, der Zahnfarbe ähnliche Kunststofffüllung, so tragen Sie die Mehrkosten.</p>
<p>Auch beim Zahnersatz bekommt Ihr Zahnarzt nur die Kosten für eine Regelversorgung erstattet, dies entspricht einer einfachen Ausführung mit preiswertem Material. Wählen Sie aber ein Implantat aus besserem Material, so zahlen Sie die Differenz aus eigener Tasche.<br />
Möchten Sie eine Parodontosebehandlung, die Ihr Zahnarzt Ihnen ab einer Taschentiefe von 1,5 mm empfiehlt, müssen Sie die Rechnung selber übernehmen, da die gesetzliche Krankenversicherung erst ab 3,5 mm Taschentiefe zahlt.</p>
<p>Sie sehen also bereits an den angeführten Beispielen, dass der Abschluss einer Zahnzusatzversicherung unbedingt zu empfehlen ist. Aber die unzähligen Angebote vieler Anbieter gehören genau geprüft, denn oft locken diese mit hohen Kostenrückerstattungen bei einzelnen Zahnarztleistungen, dafür fehlen wichtige weitere Punkte vielleicht gänzlich.<br />
Ihr Versicherungsbetreuer kann Ihnen sicher die Vor- und Nachteile der einzelnen Anbieter auflisten, oder Sie nutzen das Internet für einen <a href="http://www.zahnzusatzversicherung.com/" target="_blank">Zahnzusatzversicherung Vergleich</a> und vergleichen dort Prämien und Leistungen.<br />
Auf jeden Fall sollten Sie sich genügend Zeit nehmen, um das für Sie passende Angebot zu finden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>GKV/ Krankenkasssen erzielen Plus von 1,1 Mrd. Euro im ersten Quartal 2009</title>
		<link>http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/194/2009/06/gkv-krankenkasssen-erzielen-plus-von-11-mrd-euro-im-ersten-quartal-2009/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 12:44:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesetzliche Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Zusatzkrankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsfonds]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsministerium]]></category>
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		<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch ist bei den gesetzlichen Krankenkassen nichts von der Krise zu spüren. Entgegen den schlimmsten Befürchtungen sind noch keine Milliardenlöcher entdeckt worden. Stattdessen konnten die Krankenkassen im ersten Quartal 2009 ein sattes Plus von 1,1 Mrd. Euro erzielen. Wie es beim Gesundheitsministerium heißt standen dabei Einnahmen in Höhe von 42,5 Mrd. Euro Ausgaben in Höhe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch ist bei den gesetzlichen Krankenkassen nichts von der Krise zu spüren. Entgegen den schlimmsten Befürchtungen sind noch keine <strong><a href="http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/2009/04/droht-dem-gesundheitsfonds-bald-ein-milliarden-defizit/">Milliardenlöcher</a></strong> entdeckt worden. Stattdessen konnten die Krankenkassen im ersten Quartal 2009 ein sattes Plus von 1,1 Mrd. Euro erzielen.<span id="more-194"></span></p>
<p></p>
<p>Wie es beim <strong><a href="http://www.bmg.bund.de/cln_110/SharedDocs/Downloads/DE/Presse/Presse-2009/Presse-2009/PM-PDF-12-06-09-kassenueberschuss,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/PM-PDF-12-06-09-kassenueberschuss.pdf">Gesundheitsministerium</a></strong> heißt standen dabei Einnahmen in Höhe von 42,5 Mrd. Euro Ausgaben in Höhe von 41,4 Mrd. Euro gegenüber. Dabei hätten alle Kassenarten Überschüsse verbuchen und somit ihre finanzielle Situation und ihre Liquidität verbessern können.</p>
<p>Infolgedessen lässt die Gesundheitsministerin Optimismus verbreiten:</p>
<blockquote><p>Die aktuelle Finanzentwicklung zeigt: Die Krankenkassen sind auf Basis einer soliden finanziellen Grundlage mit Überschüssen in den Gesundheitsfonds gestartet. Der Fonds und der neue Risikostrukturausgleich funktionieren wie geplant, und zielgenau. Durch fest zugesagte monatliche Zuweisungen erhalten die Kassen Kalkulationssicherheit und sind nicht &#8211; wie in der Zeit vor 2009 &#8211; von saisonalen und konjunkturellen Schwankungen auf der Einnahmenseite abhängig. Bislang hatten die Kassen in den ersten drei Quartalen regelmäßig weniger Einnahmen als sie zur Finanzierung ihrer Ausgaben benötigten, die erst im 4. Quartal durch die Beiträge aus Einmalzahlungen (&#8220;Weihnachtsgeld&#8221;) ausgeglichen wurden.<br />
Immer wiederkehrende Fehlinterpretationen in der Öffentlichkeit, die die Kassen bei einem unterjährig ungünstigen Verhältnis von Einnahmen und Ausgaben &#8220;tief in den roten Zahlen sahen&#8221; gehören damit der Vergangenheit an.</p></blockquote>
<p>Man darf gespannt sein, wie sich das zweite Quartal darstellt, denn die Krise kommt erst so langsam auf dem Arbeitsmarkt und damit auch bei den Sozialversicherungen an. Der Gesundsfonds wird zwar noch als <strong><a href="http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/krankenversicherung-erzielt-milliarden-ueberschuss;2352064">Erfolg</a></strong> verkauft. Aber eigentlich dürfte klar sein, dass er die nächste Bundesregierung nicht überleben dürfte. Ich stelle die Behauptung auf, dass unabhängig ob es zu Schwarz-Gelb kommt oder doch wieder eine Große Koaltion Einzug hält der Fonds kurz vor der Auflösung steht. Aber warten wir ab. Beim Basistarif der PKV hat das Bundesverfassungsgericht ja erstmal für Ernüchterung gesorgt. Aber auch hier gilt: Ab dem Herbst wird alles anders. Ein weiter so, kann es nicht geben. Entweder es kommt der Weg in die Einheitskasse oder es gibt doch noch mehr marktwirtschaftlich orientierte Lösungen mit einem Nebeneinander von gesetzlichen und privaten Versicherungen.</p>
<p></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Laut Studie bleibt PKV-Wechselwelle wegen Bindungsfrist aus</title>
		<link>http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/183/2009/03/laut-studie-bleibt-pkv-wechselwelle-wegen-bindungsfrist-aus/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 20:53:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesetzliche Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Zusatzkrankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsfonds]]></category>
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		<category><![CDATA[PKV-Versicherte]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut einer Studie des Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGovPsychonomics hat die im Rahmen der Gesundheitsreform beschlossene Bindungsfrist für wechselwillige privat Krankenversicherte im Basistarif der neuen Versicherung die Wechseldynamik im Markt für private Krankenversicherungen deutlich gebremst. Laut der Pressemitteilung waren kurz vor dem Beschluss der 18-monatigen Bindungsfrist im Juli 2008 noch 14 Prozent der PKV-Versicherten bereit, ihren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer Studie des Marktforschungs- und Beratungsinstituts <strong><a href="http://www.psychonomics.de/">YouGovPsychonomics</a></strong> hat die im Rahmen der Gesundheitsreform beschlossene Bindungsfrist für wechselwillige privat Krankenversicherte im <strong><a href="http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/2008/09/pkv-was-genau-ist-der-basistarif-in-der-pkv-serie-teil-1/">Basistarif</a></strong> der neuen Versicherung die Wechseldynamik im Markt für private Krankenversicherungen deutlich gebremst.<span id="more-183"></span></p>
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<p>Laut der <strong><a href="http://www.presseportal.de/pm/25608/1369033/yougovpsychonomics_ag/">Pressemitteilung</a></strong> waren kurz vor dem Beschluss der 18-monatigen Bindungsfrist im Juli 2008 noch 14 Prozent der PKV-Versicherten bereit, ihren Altversicherer unter Mitnahme eines Teils ihrer Alterungsrückstellung zu wechseln oder bereits wechselaktiv &#8211; im Januar 2009 halbierte sich dieser Anteil fast auf jetzt nur noch 8 Prozent.</p>
<p>Die im ersten Halbjahr 2009 befürchtete große Wechselwelle im PKV-Markt &#8211; insbesondere der gesunden Versicherten &#8211; wird daher mit größter Wahrscheinlichkeit ausbleiben, YouGovPsychonomics weiter. Daneben gibt das Institut an, dass den PKV-Versicherten die Details der durch die Gesundheitsreform angestoßenen Veränderungen in der &#8220;PKV-Welt&#8221; oft noch nicht ausreichend bekannt sind. So seien der Basistarif, unterschiedliche Wechselbedingungen oder die Mitnahme von Alterungsrückstellungen vielen nicht wirklich ein Begriff.</p>
<p>Neben den genannten Gründen ist aber sicher auch die ungewisse <a href="http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/2008/06/kommt-das-baldige-ende-der-privaten-krankenversicherung/"><strong>Zukunft der PKV</strong></a> ein weitere Hinderungsgrund für eine Wechsel der PKV. Denn abhängig von der nächsten Bundesregierung wird es eine erneute Reform beim <strong><a href="http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/2009/01/gkv-der-gesundheitsfonds-wird-schon-reformiert-beitrag-wird-auf-149-prozent-gesenkt/">Gesundheitsfonds</a></strong> der GKV geben, womit auch Änderungen in der privaten Krankenversicherungen verbunden sein werden. Im schlimmsten Fall wird die PKV für Neukunden geschlossen. Davon ist jetzt zwar nicht direkt auszugehen, sicher ist nur, dass in den nächsten zehn Jahren im Bereich der Krankenversicherungen (gesetzlich und privat) kein Stein auf dem anderen bleiben wird. Vor diesem Hintergrund ist das Beharren vieler Versicherten auf dem Status Quo nur allzu verständlich, schließlich ist ein Versicherungswechsel immer mit einem gehörigen Aufwand verbunden.</p>
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		</item>
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		<title>GKV/ Krankenkassen zeigen stabile Finanzentwicklung im Jahr 2008</title>
		<link>http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/180/2009/03/gkv-krankenkassen-zeigen-stabile-finanzentwicklung-im-jahr-2008/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 14:26:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesetzliche Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegeversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Zusatzkrankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsfonds]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsreform]]></category>
		<category><![CDATA[GKV]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>

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		<description><![CDATA[Von den Krankenkassen kommen in diesen Tagen wieder sehr gute Nachrichten. So war das Jahr 2008 durchaus sehr positiv, weshalb das Gesundheitsministerium zuversichtlich auf die Gesundheitsreform und den Gesundheitsfonds schaut. Laut einer Pressemitteilung hat die gesetzliche Krankenversicherung (einschließlich der Landwirtschaftlichen Krankenversicherung) nach vorläufigen Finanzergebnissen im Jahr 2008 bei Einnahmen von rund 161,7 Mrd. Euro und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von den Krankenkassen kommen in diesen Tagen wieder sehr gute Nachrichten. So war das Jahr 2008 durchaus sehr positiv, weshalb das Gesundheitsministerium zuversichtlich auf die <strong><a href="http://www.bmg.bund.de/cln_110/nn_1168248/SharedDocs/Standardartikel/DE/AZ/G/Glossarbegriff-Gesundheitsreform.html">Gesundheitsreform</a></strong> und den <strong><a href="http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/2008/12/der-gesundheitsfonds-steht-vor-der-tur-teurer-wirds-und-die-zahl-der-kassen-sinkt/">Gesundheitsfonds</a></strong> schaut.<span id="more-180"></span></p>
<p></p>
<p>Laut einer <strong><a href="http://www.bmg.bund.de/cln_110/SharedDocs/Downloads/DE/Presse/Presse-2009/PDF-PM-03-03-09,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/PDF-PM-03-03-09.pdf">Pressemitteilung</a></strong> hat die gesetzliche Krankenversicherung (einschließlich der Landwirtschaftlichen Krankenversicherung) nach vorläufigen Finanzergebnissen im Jahr 2008 bei Einnahmen von rund 161,7 Mrd. Euro und Ausgaben von rund 160,8 Mrd. Euro mit einem bereinigten <strong>Überschuss von rund 730 Mio. Euro</strong> abgeschlossen.</p>
<p>Zwar versuchte das Gesundheitsministerium mit den Zahlen den umstrittenen <strong><a href="http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/2009/01/gkv-der-gesundheitsfonds-wird-schon-reformiert-beitrag-wird-auf-149-prozent-gesenkt/">Gesundheitsfonds</a></strong> zu verteidigen, auf die Sondereffekte wurde aber nicht eingegangen:</p>
<blockquote><p>Damit konnte die GKV im fünften Jahr hintereinander ein positives Finanzergebnis verbuchen. Im vergangenen Jahr hatten viele Kritiker des Gesundheitsfonds eine defizitäre Finanzentwicklung für 2008 behauptet, um eine angebliche Unterfinanzierung für 2009 zu belegen. Diese interessengeleitete Kritik wurde von der Realität widerlegt.</p></blockquote>
<p>Die ausnahmslos gute Beschäftigungs- und Gehaltsstruktur in 2008 dürfte sich in diesem Jahr dank der <strong><a href="http://dieboersenblogger.de/2009/03/die-finanzkrise-ganz-einfach-erklart-in-bild-und-ton/">Finanzkrise</a></strong> nicht fortsetzen &#8211; ganz im Gegenteil: Kurzarbeit und teils drastischer Personalabbau werden die Einnahmen dahin schmelzen lassen. Man darf gespannt sein, wie die Bilanz am Ende des Jahres ausfällt &#8211; allzu viel Optimismus ist aber sicher fehl am Platze.</p>
<p></p>
]]></content:encoded>
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		<title>GKV/ AOK erzielt Überschuss von 811 Mio. Euro</title>
		<link>http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/179/2009/02/gkv-aok-erzielt-uberschuss-von-811-mio-euro/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 18:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesetzliche Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Riester-Rente]]></category>
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		<category><![CDATA[AOK]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsfonds]]></category>
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		<description><![CDATA[Der AOK-Bundesverband hat am Dienstag über das Geschäftsjahr 2008 berichtet. Dabei wurde ein Überschuss von 811 Mio. Euro erzielt, der allerdings zur Schuldentilgung eingesetzt werden soll. Wie aus der Pressemitteilung hervorgeht hat die AOK 2008 bei Gesamtausgaben von rund 61,2 Mrd. Euro Einnahmen von rund 62 Mrd. Euro erzielt. Die zunehmend schwierigeren Rahmenbedingungen durch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der AOK-Bundesverband hat am Dienstag über das Geschäftsjahr 2008 berichtet. Dabei wurde ein Überschuss von 811 Mio. Euro erzielt, der allerdings zur Schuldentilgung eingesetzt werden soll.<span id="more-179"></span></p>
<p></p>
<p>Wie aus der <strong><a href="http://www.aok-bv.de/zahlen/aok/index_01136.html">Pressemitteilung</a></strong> hervorgeht hat die AOK 2008 bei Gesamtausgaben von rund 61,2 Mrd. Euro Einnahmen von rund 62 Mrd. Euro erzielt.</p>
<blockquote><p>Die zunehmend schwierigeren Rahmenbedingungen durch die Banken- und Wirtschaftskrise im vierten Quartal 2008 haben damit die AOK-Jahresrechnungsergebnisse für das letzte Jahr vor dem <strong><a href="http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/2009/01/gkv-der-gesundheitsfonds-wird-schon-reformiert-beitrag-wird-auf-149-prozent-gesenkt/">Gesundheitsfonds</a></strong> nicht beeinträchtigt, stellte der AOK-Bundesverband fest. </p>
<p>Nach einem Überschuss von 943 Millionen bereits im Jahr 2007 konnte die AOK-Gemeinschaft die vom Gesetzgeber geforderte Tilgung von Verbindlichkeiten termingerecht vor dem Start in die neue Finanzierungswelt des Gesundheitsfonds realisieren. Vor diesem Hintergrund und dank der höheren Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds im Jahr 2009 kann die AOK 2009 die Leistungen für ihre rund 24 Millionen Versicherten ohne Zusatzbeiträge sicherstellen. </p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Krankenversicherungen künftig steuerlich absetzbar</title>
		<link>http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/178/2009/02/krankenversicherungen-kunftig-steuerlich-absetzbar/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 10:07:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[GKV]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherungsbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bundesfinanzministerium hat nun über die gestern beschlossenen Änderungen bei der steuerlichen Absetzbarkeit der Krankenversicherungsbeiträge berichtet. Demnach können mit dem Bürgerentlastungsgesetz ab 1.1.2010 Beiträge für eine Kranken- und Pflegeversicherung deutlich besser steuerlich geltend gemacht werden als bisher. Das Ministerium spricht von einer Entlastung von rund 9,3 Mrd. Euro pro Jahr. Demnach alle Aufwendungen für eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundesfinanzministerium hat nun über die gestern beschlossenen Änderungen bei der <strong>steuerlichen Absetzbarkeit der Krankenversicherungsbeiträge</strong> berichtet. Demnach können mit dem <strong>Bürgerentlastungsgesetz</strong> ab 1.1.2010 Beiträge für eine Kranken- und Pflegeversicherung deutlich besser steuerlich geltend gemacht werden als bisher. Das Ministerium spricht von einer Entlastung von rund 9,3 Mrd. Euro pro Jahr.<span id="more-178"></span></p>
<p></p>
<p>Demnach alle Aufwendungen für eine Kranken- und gesetzliche Pflegeversicherung auf sozialhilferechtlich gewährleistetem Leistungsniveau vollständig als Sonderausgaben steuerlich berücksichtigt. Dabei sind die Beiträge zur Krankenversicherung für Ehepartner, eingetragene Lebenspartner und Kinder ebenfalls von der Steuerbefreiung erfasst.</p>
<p>Im Einzelnen heißt zu dem <strong><a href="http://www.bundesfinanzministerium.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/Finanzpolitik/2009/02/20091802__PM8.html">Gesetzentwurf</a></strong>:</p>
<blockquote><p>Der heutige Sonderausgabenabzug für alle sonstigen Vorsorgeaufwendungen, die neben Aufwendungen für die Altersvorsorge abziehbar sind, wird in einen Sonderausgabenabzug für Krankenversicherungsbeiträge (Basisabsicherungsniveau) und Beiträge für eine gesetzliche Pflegeversicherung (soziale Pflegeversicherung und private Pflege-Pflichtversicherung) umgestaltet. </p>
<p>Beiträge der steuerpflichtigen Person zugunsten einer Krankenversicherung für sich, ihren Ehegatten, ihren Lebenspartner im Sinne des § 1 Absatz 1 des Lebenspartnerschaftsgesetzes und für jedes Kind, für das ein Anspruch auf einen Freibetrag nach § 32 Absatz 6 EStG oder auf Kindergeld besteht, werden in diesem Rahmen in Höhe des existenznotwendigen Versorgungsniveaus als Sonderausgaben berücksichtigt. Insbesondere sind Prämien des am 1. Januar 2009 eingeführten Basistarifs der privaten Krankenversicherung in vollem Umfang Sonderausgaben, soweit darin kein Krankengeld enthalten ist. </p>
<p>Beiträge für eine gesetzliche Pflegeversicherung (soziale Pflegeversicherung und private Pflege-Pflichtversicherung) sind in voller Höhe als Sonderausgaben abziehbar.</p>
<p>Zur Vermeidung von Schlechterstellungen wird im Rahmen einer Günstigerprüfung zum alten Recht stets der höhere Abzugsbetrag berücksichtigt.</p>
<p>Die als Sonderausgaben abziehbaren Beiträge werden bereits im Lohnsteuerabzugsverfahren berücksichtigt &#8211; bei gesetzlich versicherten Arbeitnehmern in pauschalierter Form.</p>
<p>Die vom Unterhaltsverpflichteten tatsächlich geleisteten Beträge für die Kranken- und Pflegepflichtversicherung des Unterhaltsberechtigten werden im Rahmen des sog. begrenzten Realsplittings nach § 10 Absatz 1 Nummer 1 EStG sowie nach § 33a Absatz 1 Satz 1 EStG – soweit sie für die Erlangung eines sozialhilfegleichen Versorgungsniveaus erforderlich sind – durch entsprechende Erhöhung der jeweiligen Höchstbeträge berücksichtigt. </p></blockquote>
<p><a href="http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/regierung-entlastet-versicherte;2162593"><strong>Kritik</strong></a> wird derzeit vor allem an Hand der Bevorzugung der gesetzlich Versicherten laut.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>GKV/ Krankentagegeld auch wieder für freiwillig gesetzlich Versicherte</title>
		<link>http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/177/2009/02/gkv-krankentagegeld-auch-wieder-fur-freiwillig-gesetzlich-versicherte/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 09:50:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzliche Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
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		<description><![CDATA[Der große Rundumschlag bei den Konjunkturpaketen kommt auch den Krankenversicherten zu Gute. Wie das Bundesgesundheitsministerium nun mitteilt, wurde gestern auch der Bereich der Krankengeldwahltarife neu geregelt. Ursprünglich war zum Jahreswechsel das Krankentagegeld für freiwillig gesetzlich versicherte weggefallen. Demnach wird Selbständigen und unständig bzw. kurzzeitig Beschäftigten künftig als zusätzliche Option neben den Wahltarifen die Wahl des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der große Rundumschlag bei den Konjunkturpaketen kommt auch den Krankenversicherten zu Gute. Wie das Bundesgesundheitsministerium nun mitteilt, wurde gestern auch der Bereich der <strong>Krankengeldwahltarife</strong> neu geregelt. Ursprünglich war zum Jahreswechsel das <a href="http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/2008/06/gkv-anderungen-bei-krankentagegeld-fur-freiwillig-gesetzlich-versicherte-selbstandige/"><strong>Krankentagegeld</strong></a> für freiwillig gesetzlich versicherte weggefallen.<span id="more-177"></span></p>
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<p>Demnach wird Selbständigen und unständig bzw. kurzzeitig Beschäftigten künftig als zusätzliche Option neben den Wahltarifen die Wahl des „gesetzlichen“ Krankengeldanspruchs ab der siebten Woche der Arbeitsunfähigkeit ermöglicht.</p>
<p>Im Einzelnen bedeutet dies nach Angaben des <strong><a href="http://www.bmg.bund.de/cln_110/nn_1168278/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2009/pm-18-02-09-3.html?__nnn=true">Bundesgesundheitsministeriums</a></strong>: </p>
<blockquote><p>Freiwillig versicherte Selbstständige können einen Krankengeldanspruch ab der siebten Woche der Arbeitsunfähigkeit entweder über das „gesetzliche“ Krankengeld zum allgemeinen Beitragssatz oder einen Wahltarif absichern. Auch darüber hinausgehende Absicherungswünsche (z. B. höhere oder früher einsetzende Krankengeldansprüche) können über Wahltarife realisiert werden.</p>
<p>Unständig und befristet Beschäftigte können für den Krankengeldanspruch ab der siebten Woche der Arbeitsunfähigkeit zwischen dem „gesetzlichen“ Krankengeld zum allgemeinen Beitragssatz und einem Wahltarif wählen. Weitere Ansprüche können über Wahltarife abgesichert werden.  </p>
<p>Versicherte der Künstlersozialkasse (KSK) haben weiterhin einen Anspruch auf „gesetzliches“ Krankengeld ab der siebten Woche der Arbeitsunfähigkeit. Wer vor der siebten Woche Krankengeld beziehen will, muss dafür auch künftig einen Wahltarif abschließen.</p></blockquote>
<p>Weiter heißt es, dass Wahltarife künftig keine Altersstaffelungen mehr enthalten dürfen. Bestehende Wahltarife sollen mit Inkrafttreten der Neuregelung enden. Allerdings muss diesem Gesetz noch der Bundestag zustimmen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>PKV / Wie versichere ich mich als Student in der PKV?</title>
		<link>http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/91/2008/10/pkv-wie-versichere-ich-mich-als-student-in-der-pkv/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 09:14:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten Heinrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>
		<category><![CDATA[Zusatzkrankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>
		<category><![CDATA[Student]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungssuche]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit hatten wir schon einmal beschrieben, wie man sich als Student am besten eine PKV auswählt und auf was man sinnvollerweise dabei achten sollte. Aufgrund des Semesterbeginns an den Hochschulen möchten wir noch einmal darauf hinweisen, wie man so eine Versicherungssuche als Student gestalten und an wen man sich dabei wenden kann. Den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit hatten wir schon einmal beschrieben, wie man sich als Student am besten eine PKV auswählt und auf was man sinnvollerweise dabei achten sollte.</p>
<p>Aufgrund des <strong>Semesterbeginns an den Hochschulen</strong> möchten wir noch einmal darauf hinweisen, wie man so eine <strong>Versicherungssuche als Student</strong> gestalten und an wen man sich dabei wenden kann.<span id="more-91"></span></p>
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</script></p>
<p>Den Einführungsartikel stelle ich noch einmal bereit, die weiteren sind jeweils als Link am Ende des Textes zu finden.</p>
<p>Hier der Artikel vom 03. Juni 2008:<br />
<strong><br />
Wie finde ich als Student die für mich beste private studentische Krankenversicherung? &#8211; ein kleiner Leitfaden</strong></p>
<p>Dieser Frage möchte ich heute nachgehen, denn es gibt in Deutschland – wie vielleicht einige von Euch bereits wissen &#8211; die Möglichkeit, sich auch als Student für die Dauer des Studiums privat krankenzuversichern. </p>
<p>Da ich weniger auf die rechtlich notwendigen Voraussetzungen , sondern mehr auf die &#8220;weichen Faktoren&#8221;, eingehen will, auf die man bei der Auswahl einer studentischen PKV achten sollte, beschreibe ich in unserer ersten kleinen Artikelserie relevante Punkte, die man unbedingt in seinen Entscheidungsprozess mit einbeziehen sollte:</p>
<p><strong>(1) An wen wende ich mich? „Unabhängiger“ Makler oder direkt zur Versicherung?</strong></p>
<p><strong>(2) Welche Leistungen brauche ich wirklich und was kostet mich das?</strong></p>
<p><strong>(3) Auf was muss ich bei der Beratung besonders achten bzw. wo ist der Haken?</strong></p>
<p><strong>(4) Empfehlung bei der Wahl einer guten studentischen privaten Krankenversicherung</strong></p>
<p>In den folgenden Artikeln werden wir auf die oben genannten Punkte näher eingehen und uns natürlich über Kommentare und Anregungen von Euch freuen.</p>
<p><strong><a href="http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/2008/06/pkv-wie-finde-ich-als-student-die-fur-mich-beste-private-studentische-krankenversicherung-%e2%80%93-teil-1/">Wie finde ich als Student die für mich beste private Krankenversicherung &#8211; Teil 1</a></strong></p>
<p><strong><a href="http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/2008/06/pkv-wie-finde-ich-als-student-die-fur-mich-beste-private-studentische-krankenversicherung-%e2%80%93-teil-2/">Wie finde ich als Student die für mich beste private Krankenversicherung  &#8211; Teil 2</a></strong></p>
<p><strong><a href="http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/2008/06/pkv-wie-finde-ich-als-student-die-beste-private-studentische-krankenversicherung-%e2%80%93-teil-3/">Wie finde ich als Student die für mich beste private Krankenversicherung  &#8211; Teil 3</a></strong></p>
<p><strong><a href="http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/2008/06/pkv-wie-finde-ich-als-student-die-fur-mich-beste-private-studentische-krankenversicherung-%e2%80%93-teil-4-letzter-teil/">Wie finde ich als Student die für mich beste private Krankenversicherung  &#8211; Teil 4 (Letzter Teil)</a></strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Versicherungen / Wie ermittle ich meinen Versicherungsbedarf richtig? (Serie &#8211; Teil 2)</title>
		<link>http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/67/2008/09/versicherungen-wie-ermittle-ich-meinen-versicherungsbedarf-richtig-serie-teil-2/</link>
		<comments>http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/67/2008/09/versicherungen-wie-ermittle-ich-meinen-versicherungsbedarf-richtig-serie-teil-2/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 10:27:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten Heinrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Familien]]></category>
		<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Private Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Riester-Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Singles]]></category>
		<category><![CDATA[Zusatzkrankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungsbedarf]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/?p=67</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem ich mich im ersten Teil mit Auszubildenden, Studenten und Schülern befasst habe, widme ich mich heute erneut der Kategorie Singles. Mein Blogpartner Marc hat sich ja mit dem Single-Thema schon einmal befasst, dennoch schadet eine Wiederholung aufgrund dieser wichtigen Kategorie meiner Meinung nach nicht. Vor allem aufgrund längerer Ausbildungszeiten in Schule, Studium und Beruf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich mich im <strong><a href="http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/2008/09/versicherungen-wie-ermittle-ich-meinen-versicherungsbedarf-richtig-serie-teil-1/">ersten Teil mit Auszubildenden, Studenten und Schülern</a></strong> befasst habe, widme ich mich heute erneut der Kategorie <strong>Singles</strong>.<span id="more-67"></span></p>
<p></p>
<p>Mein Blogpartner Marc hat sich ja mit dem <strong><a href="http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/2008/07/versicherungen-welche-versicherungen-braucht-ein-single-wirklich/">Single-Thema</a></strong> schon einmal befasst, dennoch schadet eine Wiederholung aufgrund dieser wichtigen Kategorie meiner Meinung nach nicht. </p>
<p>Vor allem aufgrund längerer Ausbildungszeiten in Schule, Studium und Beruf verzögert sich die Familienplanung teilweise erheblich, so dass es eine steigende Tendenz an Singlehaushalten gibt. </p>
<p>Obwohl Auszubildende, Studenten und Schüler selbstverständlich auch &#8220;Singles&#8221; sein können und auch mehrheitlich sind, möchte ich in diesem Artikel doch etwas über den erstgenannten Status hinausgehen.</p>
<p>Neben der gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung, die jeder aufgrund seines Angestelltenverhältnisses, seiner Selbständigkeit oder Arbeitslosigkeit ab 01.01.2009 haben muss, kommt hier auf jeden Fall eine <em><strong>private Haftpflichtversicherung</strong></em> in Betracht. Ganz einfach deshalb, weil im täglichen Leben unvorhergesehene Dinge passieren können, die anderen Schaden zufügen und dann schnell teuer werden. Auf unserer Seite finden sich bereits einige <strong><a href="http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/2008/07/versicherungen-wo-kann-ich-bei-einer-haftpflichtversicherung-sparen/">interessante Hinweise</a></strong> zu Punkten, die man beim Abschluss einer privaten Haftpflichtversicherung bedenken sollte.</p>
<p>Gleiches gilt auch hier wieder für den Bereich <strong><a href="http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/2008/08/versicherungen-wo-kann-ich-bei-einer-hausratversicherung-sparen/">Hausratversicherung</a></strong>. Hat man einen eigenen Haushalt, sollte man diesen mit einer entsprechenden Deckungssumme gemessen an der Wohnfläche absichern.</p>
<p>Von Bedeutung kann auch hier eine <em><strong>Unfallversicherung</strong></em> sein, vor allem bei denjenigen, die gerne Sport treiben. </p>
<p>Für alle, die Schule oder Studium schon abgeschlossen haben und bereits ins Berufsleben gestartet sind, ist dringend eine <em><strong>private Berufsunfähigkeitsversicherung</strong></em> zu empfehlen. Da im laufe eines Arbeitslebens jeder Vierte seinen Beruf aus den unterschiedlichsten Gründen aufgeben muss (beispielsweise die psychische Belastung bei Lehrern oder körperliche Leiden bei Bauarbeitern) ist das eine absolut sinnvolle Investition.<br />
Details zu dem Thema private Berufsunfähigkeitsversicherung werden wir in naher Zukunft in unserem Blog veröffentlichen.</p>
<p></p>
<p><em>Optional</em> kann man sich hier wieder Gedanken über <em>Zusatzversicherungen</em> machen. Beispielsweise bei gesetzlich Krankenversicherten über eine <em>private Krankenzusatzversicherung</em> oder eine <em>Pflegezusatzversicherung</em>.<br />
<em><br />
Risikolebensversicherungen</em> machen hier noch keinen Sinn, da es keine Hinterbliebenen abzusichern gilt.</p>
<p>Auch das Thema <em>Kapital-Lebensversicherung</em> ist ein besonderes Thema, welches in naher Zukunft in unserem Blog behandelt werden wird.</p>
]]></content:encoded>
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