Archiv für die Kategorie: “Zusatzkrankenversicherung”
Ein Gastbeitrag von Daniel Schmitt-Haverkamp
Spätestens, wenn Sie als Patient der gesetzlichen Krankenversicherung den Kostenvoranschlag Ihres Zahnarztes für Ihre Vorstellungen betreffend Zahnfüllung, Zahnersatz oder Kronen in Händen halten, werden Sie die Notwendigkeit einer Zahnzusatzversicherung erkennen. Aber warum warten und aus eigener Tasche zahlen? Eine gute Zahnzusatzversicherung kostet kein Vermögen, aber im Ernstfall können Sie ein Vermögen sparen. Den Rest des Eintrages lesen »
Keine Kommentare »
Noch ist bei den gesetzlichen Krankenkassen nichts von der Krise zu spüren. Entgegen den schlimmsten Befürchtungen sind noch keine Milliardenlöcher entdeckt worden. Stattdessen konnten die Krankenkassen im ersten Quartal 2009 ein sattes Plus von 1,1 Mrd. Euro erzielen. Den Rest des Eintrages lesen »
Kommentare deaktiviert
Laut einer Studie des Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGovPsychonomics hat die im Rahmen der Gesundheitsreform beschlossene Bindungsfrist für wechselwillige privat Krankenversicherte im Basistarif der neuen Versicherung die Wechseldynamik im Markt für private Krankenversicherungen deutlich gebremst. Den Rest des Eintrages lesen »
Kommentare deaktiviert
Von den Krankenkassen kommen in diesen Tagen wieder sehr gute Nachrichten. So war das Jahr 2008 durchaus sehr positiv, weshalb das Gesundheitsministerium zuversichtlich auf die Gesundheitsreform und den Gesundheitsfonds schaut. Den Rest des Eintrages lesen »
Kommentare deaktiviert
Der AOK-Bundesverband hat am Dienstag über das Geschäftsjahr 2008 berichtet. Dabei wurde ein Überschuss von 811 Mio. Euro erzielt, der allerdings zur Schuldentilgung eingesetzt werden soll. Den Rest des Eintrages lesen »
Kommentare deaktiviert
Geschrieben von Marc Schmidt in Aktuelles, Gesetzliche Krankenversicherung, Private Krankenversicherung, Steuer, Zusatzkrankenversicherung, tags: Absetzbarkeit, Beiträge, Gesetzliche Krankenversicherung, GKV, Krankenversicherungsbeiträge, PKV, Private Krankenversicherung
Das Bundesfinanzministerium hat nun über die gestern beschlossenen Änderungen bei der steuerlichen Absetzbarkeit der Krankenversicherungsbeiträge berichtet. Demnach können mit dem Bürgerentlastungsgesetz ab 1.1.2010 Beiträge für eine Kranken- und Pflegeversicherung deutlich besser steuerlich geltend gemacht werden als bisher. Das Ministerium spricht von einer Entlastung von rund 9,3 Mrd. Euro pro Jahr. Den Rest des Eintrages lesen »
1 Kommentar »
Der große Rundumschlag bei den Konjunkturpaketen kommt auch den Krankenversicherten zu Gute. Wie das Bundesgesundheitsministerium nun mitteilt, wurde gestern auch der Bereich der Krankengeldwahltarife neu geregelt. Ursprünglich war zum Jahreswechsel das Krankentagegeld für freiwillig gesetzlich versicherte weggefallen. Den Rest des Eintrages lesen »
Kommentare deaktiviert
Vor einiger Zeit hatten wir schon einmal beschrieben, wie man sich als Student am besten eine PKV auswählt und auf was man sinnvollerweise dabei achten sollte.
Aufgrund des Semesterbeginns an den Hochschulen möchten wir noch einmal darauf hinweisen, wie man so eine Versicherungssuche als Student gestalten und an wen man sich dabei wenden kann.
Den Einführungsartikel stelle ich noch einmal bereit, die weiteren sind jeweils als Link am Ende des Textes zu finden.
Hier der Artikel vom 03. Juni 2008:
Wie finde ich als Student die für mich beste private studentische Krankenversicherung? – ein kleiner Leitfaden
Dieser Frage möchte ich heute nachgehen, denn es gibt in Deutschland – wie vielleicht einige von Euch bereits wissen – die Möglichkeit, sich auch als Student für die Dauer des Studiums privat krankenzuversichern.
Da ich weniger auf die rechtlich notwendigen Voraussetzungen , sondern mehr auf die “weichen Faktoren”, eingehen will, auf die man bei der Auswahl einer studentischen PKV achten sollte, beschreibe ich in unserer ersten kleinen Artikelserie relevante Punkte, die man unbedingt in seinen Entscheidungsprozess mit einbeziehen sollte:
(1) An wen wende ich mich? „Unabhängiger“ Makler oder direkt zur Versicherung?
(2) Welche Leistungen brauche ich wirklich und was kostet mich das?
(3) Auf was muss ich bei der Beratung besonders achten bzw. wo ist der Haken?
(4) Empfehlung bei der Wahl einer guten studentischen privaten Krankenversicherung
In den folgenden Artikeln werden wir auf die oben genannten Punkte näher eingehen und uns natürlich über Kommentare und Anregungen von Euch freuen.
Wie finde ich als Student die für mich beste private Krankenversicherung – Teil 1
Wie finde ich als Student die für mich beste private Krankenversicherung – Teil 2
Wie finde ich als Student die für mich beste private Krankenversicherung – Teil 3
Wie finde ich als Student die für mich beste private Krankenversicherung – Teil 4 (Letzter Teil)
Kommentare deaktiviert
Nachdem ich mich im ersten Teil mit Auszubildenden, Studenten und Schülern befasst habe, widme ich mich heute erneut der Kategorie Singles.
Mein Blogpartner Marc hat sich ja mit dem Single-Thema schon einmal befasst, dennoch schadet eine Wiederholung aufgrund dieser wichtigen Kategorie meiner Meinung nach nicht.
Vor allem aufgrund längerer Ausbildungszeiten in Schule, Studium und Beruf verzögert sich die Familienplanung teilweise erheblich, so dass es eine steigende Tendenz an Singlehaushalten gibt.
Obwohl Auszubildende, Studenten und Schüler selbstverständlich auch “Singles” sein können und auch mehrheitlich sind, möchte ich in diesem Artikel doch etwas über den erstgenannten Status hinausgehen.
Neben der gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung, die jeder aufgrund seines Angestelltenverhältnisses, seiner Selbständigkeit oder Arbeitslosigkeit ab 01.01.2009 haben muss, kommt hier auf jeden Fall eine private Haftpflichtversicherung in Betracht. Ganz einfach deshalb, weil im täglichen Leben unvorhergesehene Dinge passieren können, die anderen Schaden zufügen und dann schnell teuer werden. Auf unserer Seite finden sich bereits einige interessante Hinweise zu Punkten, die man beim Abschluss einer privaten Haftpflichtversicherung bedenken sollte.
Gleiches gilt auch hier wieder für den Bereich Hausratversicherung. Hat man einen eigenen Haushalt, sollte man diesen mit einer entsprechenden Deckungssumme gemessen an der Wohnfläche absichern.
Von Bedeutung kann auch hier eine Unfallversicherung sein, vor allem bei denjenigen, die gerne Sport treiben.
Für alle, die Schule oder Studium schon abgeschlossen haben und bereits ins Berufsleben gestartet sind, ist dringend eine private Berufsunfähigkeitsversicherung zu empfehlen. Da im laufe eines Arbeitslebens jeder Vierte seinen Beruf aus den unterschiedlichsten Gründen aufgeben muss (beispielsweise die psychische Belastung bei Lehrern oder körperliche Leiden bei Bauarbeitern) ist das eine absolut sinnvolle Investition.
Details zu dem Thema private Berufsunfähigkeitsversicherung werden wir in naher Zukunft in unserem Blog veröffentlichen.
Optional kann man sich hier wieder Gedanken über Zusatzversicherungen machen. Beispielsweise bei gesetzlich Krankenversicherten über eine private Krankenzusatzversicherung oder eine Pflegezusatzversicherung.
Risikolebensversicherungen machen hier noch keinen Sinn, da es keine Hinterbliebenen abzusichern gilt.
Auch das Thema Kapital-Lebensversicherung ist ein besonderes Thema, welches in naher Zukunft in unserem Blog behandelt werden wird.
1 Kommentar »
Beim Gang durch die Stadt fiel mir am Wochenende ein Riesenplakat eines Sport- und Fitness-Studios auf. Dort wird mit einer Mitgliedschaft geworben, die komplett von der Krankenkasse (=also der Gesetzlichen Krankenversicherung) bezahlt wird. Das wollte ich so nicht glauben…
Bei meiner Recherche heute stellte ich dann fest, dass es das Ganze wirklich gibt. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Die Mitgliedschaft im Fitness-Studio, die von den meisten eh nur in den ersten Wochen und Monaten wirklich ausgenutzt wird, zahlt komplett die Gemeinschaft der gesetzlich Versicherten? Ohne Arztbesuch oder sonstige fachliche Begleitung? Da wird ständig über Kostenexplosion im Gesundheitswesen debattiert und für sowas ist Geld da???
Gut, man kann anführen, dass der regelmäßige Besuch eines solchen Studios sicher der Gesundheit förderlich ist, aber das ist gesunde Ernährung und das Glas Rotwein abends angeblich auch – krieg ich das jetzt auch bezahlt? Ich kann mir schon lebhaft die Kalkulationen der Studiobetreiber (v.a. Ketten) vorstellen, die von vornherein eine hohe Abbrecherquote einrechnen.
Wenn in Wirklichkeit vielleicht ein Viertel (ich rechne da glaube ich sehr optimistisch), der über die Krankenkasse angemeldeten Mitglieder, dauerhaft im Studio bleiben, kassiert der Betreiber einen dicken Batzen Geld fürs nichtstun. Das ist mir normalerweise egal, denn jeder kann selbst entscheiden, ob er oder sie für ein Studio Geld ausgibt.
Aber dann ist es das eigene Geld. Hier ist es aber das Geld der Versichertengemeinschaft.
Aber da bezahlt man ja sowieso immer zu viel und man muss sich halt die Leistungen nehmen, die man kriegen kann. Das ist aber das eigentliche Problem dieses Systems.
Keiner der Versicherten weiß, was eine Leistung kostet – also nimmt man was man kriegt. Behandlungen werden nicht hinterfragt, genauso wenig wie der erwähnte Sportstudiobesuch. Das ist ja eh alles bezahlt – so glaubt man und bekommt es auch von der Politik gesagt.
Tatsächlich steigen durch dieses Verhalten die Ausgaben Jahr für Jahr mit an, von den Problemen durch das Älterwerden, die kostenlose Familienversicherung usw. mal ganz abgesehen.
Jetzt werden viele sagen, die Praxisgebühr und die Medikamtenzuzahlung bringt doch das Geld als Währung ins System – aber in welchem Umfang. Ob die Röntgenaufnahme eben wirklich notwendig war, oder ob jene Maßnahme wirklich hätte sein müssen, diese Frage wird sich keiner stellen, solange man nicht weiß, was es kostet und die Ärzte sind oftmals sowieso die Deppen im System.
Ihr Unternehmen Arztpraxis (das mag für viele befremdlich klingen – ist aber leider wirklich so) muss sehen, wie es an das Geld für Gehälter, Geräte, Materialien, Praxisräume usw. kommt. Also wird eben alles versucht, um die erbrachten Leistungen von den Kassen auch adäquat bezahlt zu bekommen.
Damit ist jetzt nicht betrügerische Falschabrechnung gemeint, sondern die alltäglich vollzogene und ganz legale Abrechnung von wenig nützlichen, aber auch nicht schädlichen Leistungen – der tägliche Abrechnungswahnsinn eben. Solche Dinge wie das ausführliche Gespräch mit dem Arzt werden ja nicht entsprechend seiner Bedeutung bezahlt. Das ist das alptraumhafte in diesem System…und ab 2009 packen wir noch den Gesundheitsfonds drauf….noch mehr Geld, was es zu verteilen gibt…vielleicht kommt ja bis dahin der ein oder andere Winzer auf den Gedanken, seinen Rotwein als gesundheitsförderlich auf Rezept anzubieten.
Edit: Manches klingt jetzt vielleicht sehr krass und böse, aber übertrieben hab’ ich wohl nicht…
1 Kommentar »
|