Archiv für die Kategorie: “Zusatzkrankenversicherung”
Ein Gastbeitrag von Daniel Schmitt-Haverkamp
In den nächsten Wochen werden die privaten Krankenversicherer wieder die jährlichen Beitragsanpassungen verschicken. Wie die gesetzlichen Kassen auch, sind sie von steigenden Kosten bei allenfalls stabilen Einnahmen betroffen – ein Umstand, der sich in den jährlichen Beitragsanpassungen niederschlägt.
Dann ist es an der Zeit, einen Vergleich für die private Krankenversicherung durchzuführen, um zu prüfen, ob Sie mit einem Wechsel des Versicherers Kosten sparen. Allerdings – ein sorgfältiger Vergleich der Tarifbedingungen ist notwendig, um tatsächlich einen niedrigeren Beitrag zu zahlen und nicht niedrigere Beiträge mit niedrigeren Konditionen zu kompensieren. Den Rest des Eintrages lesen »
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Ein Gastbeitrag von Daniel Schmitt-Haverkamp
Spätestens, wenn Sie als Patient der gesetzlichen Krankenversicherung den Kostenvoranschlag Ihres Zahnarztes für Ihre Vorstellungen betreffend Zahnfüllung, Zahnersatz oder Kronen in Händen halten, werden Sie die Notwendigkeit einer Zahnzusatzversicherung erkennen. Aber warum warten und aus eigener Tasche zahlen? Eine gute Zahnzusatzversicherung kostet kein Vermögen, aber im Ernstfall können Sie ein Vermögen sparen. Den Rest des Eintrages lesen »
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Noch ist bei den gesetzlichen Krankenkassen nichts von der Krise zu spüren. Entgegen den schlimmsten Befürchtungen sind noch keine Milliardenlöcher entdeckt worden. Stattdessen konnten die Krankenkassen im ersten Quartal 2009 ein sattes Plus von 1,1 Mrd. Euro erzielen. Den Rest des Eintrages lesen »
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Laut einer Studie des Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGovPsychonomics hat die im Rahmen der Gesundheitsreform beschlossene Bindungsfrist für wechselwillige privat Krankenversicherte im Basistarif der neuen Versicherung die Wechseldynamik im Markt für private Krankenversicherungen deutlich gebremst. Den Rest des Eintrages lesen »
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Von den Krankenkassen kommen in diesen Tagen wieder sehr gute Nachrichten. So war das Jahr 2008 durchaus sehr positiv, weshalb das Gesundheitsministerium zuversichtlich auf die Gesundheitsreform und den Gesundheitsfonds schaut. Den Rest des Eintrages lesen »
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Der AOK-Bundesverband hat am Dienstag über das Geschäftsjahr 2008 berichtet. Dabei wurde ein Überschuss von 811 Mio. Euro erzielt, der allerdings zur Schuldentilgung eingesetzt werden soll. Den Rest des Eintrages lesen »
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Geschrieben von Marc Schmidt in Aktuelles, Gesetzliche Krankenversicherung, Private Krankenversicherung, Steuer, Zusatzkrankenversicherung, tags: Absetzbarkeit, Beiträge, Gesetzliche Krankenversicherung, GKV, Krankenversicherungsbeiträge, PKV, Private Krankenversicherung
Das Bundesfinanzministerium hat nun über die gestern beschlossenen Änderungen bei der steuerlichen Absetzbarkeit der Krankenversicherungsbeiträge berichtet. Demnach können mit dem Bürgerentlastungsgesetz ab 1.1.2010 Beiträge für eine Kranken- und Pflegeversicherung deutlich besser steuerlich geltend gemacht werden als bisher. Das Ministerium spricht von einer Entlastung von rund 9,3 Mrd. Euro pro Jahr. Den Rest des Eintrages lesen »
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Der große Rundumschlag bei den Konjunkturpaketen kommt auch den Krankenversicherten zu Gute. Wie das Bundesgesundheitsministerium nun mitteilt, wurde gestern auch der Bereich der Krankengeldwahltarife neu geregelt. Ursprünglich war zum Jahreswechsel das Krankentagegeld für freiwillig gesetzlich versicherte weggefallen. Den Rest des Eintrages lesen »
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Vor einiger Zeit hatten wir schon einmal beschrieben, wie man sich als Student am besten eine PKV auswählt und auf was man sinnvollerweise dabei achten sollte.
Aufgrund des Semesterbeginns an den Hochschulen möchten wir noch einmal darauf hinweisen, wie man so eine Versicherungssuche als Student gestalten und an wen man sich dabei wenden kann. Den Rest des Eintrages lesen »
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Beim Gang durch die Stadt fiel mir am Wochenende ein Riesenplakat eines Sport- und Fitness-Studios auf. Dort wird mit einer Mitgliedschaft geworben, die komplett von der Krankenkasse (=also der Gesetzlichen Krankenversicherung) bezahlt wird. Das wollte ich so nicht glauben…
Bei meiner Recherche heute stellte ich dann fest, dass es das Ganze wirklich gibt. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Die Mitgliedschaft im Fitness-Studio, die von den meisten eh nur in den ersten Wochen und Monaten wirklich ausgenutzt wird, zahlt komplett die Gemeinschaft der gesetzlich Versicherten? Ohne Arztbesuch oder sonstige fachliche Begleitung? Da wird ständig über Kostenexplosion im Gesundheitswesen debattiert und für sowas ist Geld da??? Den Rest des Eintrages lesen »
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Geschrieben von Marc Schmidt in Allgemeines, Betriebliche Rente, Gesetzliche Krankenversicherung, Gesetzliche Rente, Haftpflichtversicherung, Hausratversicherung, Private Krankenversicherung, Private Rente, Rürup-Rente, Riester-Rente, Zusatzkrankenversicherung, tags: Verbraucherschutz, Versicherung, Versicherungsombudsmann
Vom Versicherungsombudsmann haben sicher bisher nur wenige Verbraucher und Versucherungsnehmer gehört. Dabei gibt es die “Verbraucherschutzstelle” schon seit Oktober 2001. Der Versicherungsombudsmann bezeichnet sich dabei selbst als “eine unabhängige und für den Verbraucher kostenfrei arbeitende Schlichtungsstelle.” Den Rest des Eintrages lesen »
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Viele Gesetzliche Krankenkassen haben zum 1. Juli ihre Beitragssätze erhöht. Angesichts der anhaltenden Unsicherheit, ob der Gesundheitsfonds nun zum Jahreswechsel 2008/2009 wirklich kommt, fragen sich viele, ob ein Kassenwechsel jetzt noch sinnvoll ist oder nicht.
Durch den Gesundheitsfonds würden die Beiträge vereinheitlicht und somit ein Wechsel, der zudem Mindestlaufzeiten mit sich bringt, verpuffen.
Die Stiftung Wartentest hat vor kurzem einen ausführlichen Test durchgeführt. Wie auch die Stiftung Warentest können auch wir keine allgemein gültigen Tipps geben. Denn zu vieles hängt vom Einzelfall ab.
Zum einen ist das Leistungsangebot nicht bei allen Kassen identisch und vergleichbar. Dann bieten manche Kassen für gesunde und aktive Kunden günstigere Beiträge an. Dazu kommt auch immer die persönliche Situation – alleinstehend, verheiratet, Familie – sowie das Alter und die Gesundheit.
Am Einfachsten macht man für sich eine Must-Have-Liste, wo alle geforderten Eigenschaften aufgeführt werden. Dann sollte man sich über die Beitragssätze an die passende Krankenkasse annähern. Dabei sollten auch private Krankenzusatzversicherungen nicht vernachlässigt werden, denn die Kombination aus billiger Krankenkasse und privatem Zusatztarif ist manchmal billiger zu haben, als aus einer Hand.
Schließlich kann auch ein Anruf bei der eigenen Kasse Hilfe bringen, denn Vergünstigungen oder abweichende Leistungen werden nicht immer kommuniziert. Erinnert sei dabei nur an die (teilweise) Erstattung von Fitnessclub-Beiträgen einiger Kassen.
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Aufgrund der aktuellen Gesetzesänderungen im Gesundheitswesen ergeben sich zum Jahreswechsel für freiwillig gesetzlich versicherte Selbständige wichtige Änderungen bei der Absicherung von Krankengeld.
Besitzt ein Selbständiger gegenwärtig eine Krankengeld-Absicherung über eine freiwillige Mitgliedschaft bei einer gesetzlichen Krankenkasse, endet dieser Versicherungsschutz zum 31. Dezember 2008.
Ab 2009 besteht dann nur noch die Möglichkeit, einen Wahltarif entweder bei einer gesetzlichen Krankenkasse oder bei einer privaten Krankenversicherung abzuschließen. Dabei ist aber bei der gesetzlichen Krankenkasse auf die Vertragslaufzeit zu achten. Denn gesetzliche Kassen müssen zwar den Kunden Wahltarife anbieten, diese besitzen aber eine Mindestbindungsfrist von 3 Jahren und das Sonderkündigungsrecht bei Beitragssatzerhöhung gilt hier nicht. Auch nicht bei Neueinstufung durch höheres Einkommen!
Daher bieten sich für flexibel bleibende Versicherte zwei Lösungsmöglichkeiten an.
1. Vollständiger Wechsel in eine Private Krankenvollversicherung
2. Bedarfsgerechte Absicherung des Krankentagegeld als privaten Zusatztarif
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Verfolgt man das hysterische Geschrei der letzten Tage, könnte man fast meinen eine Revolution sei ausgebrochen… wobei der Vergleich nicht mal so falsch ist. Auslöser des Ganzen war ein Arbeitspapier der privaten Krankenversicherer.
Aus diesem wiederum zitiert nun die Financial Times Deutschland.
Sollte dieses Einheitsversicherung wirklich kommen, könnte dies der Anfang einer fundamentalen Änderung im deutschen Gesundtheiswesen sein. Denn nunmehr zahlen alle Personen (Die Beiträge für Kinder werden aus Steuermitteln finanziert) einen einheitlichen Beitrag und erhalten dafür auch alle die gleichen Leistungen.
Sozialschwäche werden durch Steuermittel ordnungspolitisch korrekt bei den Beiträgen unterstützt. Wer mehr als die Basisversorgung will, schließt dafür Zusatzversicherungen ab. Damit bleibt auch hier das Wettbewerbselement erhalten und bei der Basisversorgung wären endlich alle vor dem Arzt gleich. Aber es handelt sich ja bisher nur um Vorschläge und die Lobbymaschinen laufen schon an….Warten wir ab, ob die Revolution wirklich kommt.
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