Archiv für die Kategorie: “Versicherungen”

Für alle diejenigen, die sich jetzt Ende des Jahres mit einem Versicherungswechsel befassen, bietet eventuell unser bereits vor einiger Zeit geschriebener, zweiteiliger Artikel über die Versicherungssuche im Internet eine kleine Hilfestellung.

Versicherungen / Versicherungssuche über das Internet (Serie – Teil 1)

Versicherungen / Versicherungssuche über das Internet (Serie – Teil 2)

Dort erfährt man, wie Versicherungen im Preisvergleich abschneiden, eine Versicherungssuche über das Internet ablaufen kann und wie man an relevante Informationen zu Versicherungsangeboten kommt.

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Damit ist nicht gemeint, dass man sich über eine Geldanlage oder ein Finanzprodukt beraten lässt, sondern dass man das völlig selbst in die Hand nimmt. Ohne Hilfe und Beratung. Und selbst entscheidet.

Warum machen das die wenigsten Menschen? Für das neue Auto oder den neuen Plasma-TV machen sie es doch auch, also warum nicht bei einer erheblich schwerwiegenderen Entscheidung für ihre Zukunft, als es ein Auto oder der Plasma-TV je haben könnte?

Wenn ich mir mögliche Gründe überlege, dann kann man diese meiner Meinung nach auf einige Punkte zusammenfassen (ohne Bedeutung der Reihenfolge):

- Der Glaube an das System

- mangelndes (Fach-)Wissen

- Informationsüberfluss

- keine Lust

- kein Geld

Der Glaube an das System

Der Glaube, sich in einem unerschütterlichen Wirtschaftskreislauf zu bewegen, war sicher bis zuletzt vorhanden. Was davon übrig ist, konnte man hautnah in der zurückliegenden zweiten Jahreshälfte 2008 beobachten. Stichwort Finanzmarktkrise.
Betreibern eines “Systems” und alle die damit zu tun haben, glaubt man in der Regel, denn es überrennt einen ja praktisch überall und jeden Tag: Banken, Versicherungen, Finanzamt, Finanzdienstleister, Geld, Haus, Kredit, Bausparvertrag, Zinsen, Immobilie, Konsum, Auto, usw.
Einfach alles in unserem Leben spielt sich in diesem System ab.

Die Wahrscheinlichkeit, dass hier etwas aus dem Ruder laufen könnte, wurde von den meisten Fachleuten und von “Otto Normalverbraucher” ja sowieso nicht, nicht mal ansatzweise in Erwägung gezogen. Die Verwaltung unseres Hab und Gutes wurde studierten Fachleuten überlassen, “die schon wissen, was sie tun, sonst hätten sie ja nicht studieren brauchen.”

Die Hüter des Systems haben natürlich Angestellte, und die wollen ihr Können unter Beweis stellen, und den Menschen ihre paar Kröten entlocken, um daraus noch ein paar mehr Kröten zu machen, so der Plan. Und die Leute glauben das.


Mangelndes (Fach-)Wissen

Jeder ist tagtäglich so zugemüllt von irgendwelchen Alltäglichkeiten, seinem Job, beruflichen und privaten Verpflichtugnen, dass er auch gar nicht die Zeit hat, sich mit anderen Dingen, die eventuell für seine weitere Zukunft wichtig wären, zu beschäftigen. Jeder hat “nur” 24h am Tag zur Verfügung. Finanzthemen recherchieren kostet Zeit, die viele nicht haben oder sich auch nicht nehmen wollen.

Informationsüberfluss

Wobei wir auch schon bei dem weiterführenden Punkt sind, der Vielzahl der mittlerweile vorhandenen Informationen zu den verschiedene Finanz- und Versicherungsthemen. Wenn man einen Suchbegriff im Internet eingibt, dann kommen zig Seiten zu diesem einen Suchwort. Wer will sich da noch auskennen bzw. ist in der Lage, diese Informationen zu filtern und für sich zu bündeln? Und dann noch eine Entscheidung über “besser” oder “schlechter” treffen?

Keine Lust

Das ist natürlich ein nicht zu unterschätzender Faktor, denn was kümmert mich heute meine Altersvorsorge mit 60? Dieser Punkt bedarf wohl keiner weiteren Erklärung.

Kein Geld

Ist selbstverständlich ebenfalls ein großer Punkt, denn viele Menschen haben auch schlicht und ergreifend kein Geld, das sie irgendwo investieren könnten.

All diese Punkte kann ich nachvollziehen. Aber eventuell ist der ein oder andere doch bereit, sich etwas näher mit seinem hart verdienten Geld zu befassen, um nicht andere seine finanzielle zukunft entscheiden zu lassen.

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Hat sich eigentlich schon einmal jemand die Frage gestellt, wie es sein kann, dass es (immer noch) so viele Versicherungsunternehmen mit unendlich vielen Tarifvarianten auf dem Markt gibt? Und dass die alle Geschäft machen? Woran liegt das wohl?

Sicher nicht daran, dass der Absicherungsbedarf bei den Kunden so vielfältig ist, denn jeder wünscht irgendwo eine ähnliche Absicherung, natürlich mit kleinen Abweichungen hier und da (Beispiel bei einer PKV mit oder ohne Selbstbehalt, 50% oder 60% Zahnersatz usw.), aber doch im Grunde genommen gleich.

Und warum müssen eigentlich Versicherungs- und Altersvorsorgeangebote immer so schrecklich kompliziert ausgerückt sein? Braucht man dazu wirklich eine halbe Seite Text, um darzustellen, dass der Kunde nur 50% beim Zahnersatz bekommt? Und viel wichtiger: Wann er es nicht bekommt, steht irgendwo anders, weil die Information, dass ab dem 5. Backenzahn die Leistung nicht mehr gilt, passte ja nicht mehr in die halbe Seite Tarifbeschreibung für die Zahnleistung.

Gibt es wirklich keine Möglichkeit für Versicherungen, klar und deutlich auszudrücken -ohne Zweideutigkeiten-, welche Leistungen übernommen werden und welche nicht?

Mich beschleicht da jedes Mal der Gedanke, dass der Kunde kein König mehr ist (war er das überhaupt jemals?), sondern der Kunde im schlimmsten Fall der Dumme ist, nämlich dann, wenn er sich auf eine Tarifleistung einlässt, die ja so gar nicht gemeint war, weil ja auf dem Zusatzinformationsblatt noch eine Ergänzung steht, dass die Tarifleistung in diesem Fall aus dem und dem Grund doch nicht gilt.

Tarifleistungen, die Kunden wünschen und vor allem auch benötigen, würden -und da lehne ich mich jetzt einmal aus dem Fenster- maximal auf eine DIN A4-Seite passen.

Aber dann wären die Versicherungs- und Altersvorsorgeangebote ja möglicherweise transparent, und wer will das schon? Eine Versicherung hat sicher kein Interesse, transparent zu sein, denn dann wäre ja auf den ersten Blick klar, dass die Tarifleistungen massiv schlechter sind als der “vergleichbare” Tarif bei der Konkurrenz. Da verpackt man doch so etwas lieber in Schachtelsätze, dass es der König Kunde nicht sofort bemerkt.

Und außerdem, wohin mit all den Arbeitslosen, wenn auf einmal 30 oder gar noch mehr Versicherer zu machen, weil der Kunde nicht mehr (teilweise auch aufgrund seiner eigenen Schuld natürlich) im Informationsnachteil wäre und wirklich alles transparent vergleichen könnte, dass er beispielsweise nur noch 5 DIN A4-Blätter vergleichen müsste anstatt mittlerweile hunderte Seiten von Tarifbedingugnen, wenn er sich 3 Angebote der Versicherungen durchschauen möchte?

Und kein Makler oder Versicherungsberater mehr notwendig wäre, um ganz klar zu erkennen, dass genau dieser Tarif nicht oder gerade der doch in Frage kommt.

Da könnte man als Kunde doch glatt auf die Idee kommen, dass man manche Versicherer aufgrund Ihrer schlechteren Tarifleistungen gar nicht mehr anfragt und folglich auch keinen Tarif dort abschließt.

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Das Bundeskabinett hat bereits die neuen Grenzen in der Sozialversicherung für 2009 festgelegt. Allerdings bedürfen die Zahlen noch der Zustimmung durch den Bundesrat. Dabei steigt der Grenzwert für potentielle PKV-Wechsler deutlich an.

Die sogenannte Versicherungspflichtgrenze erhöht sich in 2009 auf 4.050 Euro pro Monat bzw. 48.600 Euro pro Jahr. Angestellte, die diesen Beitrag in den letzten drei Jahren verdient haben, können in die private Krankenversicherung wechseln. Für alle, die nächstes Jahr in die PKV wechseln wollen und dies auch nach den neuen Zahlen können, ist eventuell schon ein Vertragsschluss dieses Jahr ratsam, da sich durch den Gesundheitsfonds ab 2009 neue Bedingungen ergeben!

Daneben wurde auch die Beitragsbemessungsgrenze neu festgelegt – sie erhöht sich auf 3.675 Euro pro Monat bzw. 44.100 Euro pro Jahr. Die Beitragsbemessungsgrenze gibt an, bis zu welcher Einkommenshöhe Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung und zur gesetzlichen Pflegeversicherung anfallen.

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Nachdem gestern noch spekuliert wurde, kam heute die Bestätigung: Sowohl die Deutsche Rentenversicherung, als auch die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung haben Gelder bei der unter Gläubigerschutz stehenden US-Bank Lehman Brothers angelegt. Genauer geht es um Millionen-Beträge, die bei der deutschen Tochter Lehman Brothers Bankhaus AG angelegt wurden.

Dazu heißt es heute in einer Pressemitteilung der Deutschen Rentenversicherung:

Die Termineinlagen eines Rentenversicherungsträgers bei der Lehman Brothers Bankhaus AG (Deutschland) sind über den Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes Deutscher Banken geschützt. Die Einlagen halten sich innerhalb der Sicherungsgrenzen des Fonds. Sie sind daher vor Verlust geschützt. Die Deutsche Rentenversicherung legt die Beiträge der Versicherten nur bei Kreditinstituten an, die einem der Sicherungsysteme in Deutschland angehören.

Bei der Unfallversicherung erklärt man per Pressemitteilung:

„Spekulation war und ist nicht unsere Sache“, erklärt Dr. Joachim Breuer, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). Das betrifft auch die Einlagen von Unfallversicherungsträgern, die bei der deutschen Tochter der US-Bank Lehmann Brothers bestehen. „Bei diesen Guthaben handelt es sich um Einlagen, die über den Einlagensicherungsfonds abgedeckt und somit vor Verlust geschützt sind.“

Inwiefern die (deutsche) Einlagensicherung hier am Ende wirklich eingreifen muss, bleibt noch offen. Wenn es aber so wäre, hätten wir wieder das beliebte Spiel: linke Tasche – rechte Tasche. Was die Gesetzlichen Versicherungen in einer Anlage versenkt haben, zahlt der Bankkunde über die Einlagensicherung nochmal…

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Gestern hatte ich das Thema ja bereits mit dem Artikel Versicherungen / Wie sicher sind Lebensversicherungen und was ist Protektor? angeschnitten. Bei weiteren Recherchen für unseren Blog fiel mir nun ein Artikel im Versicherungsjournal auf, der sich mit den Aktienquoten der Versicherer befasst.

Der Artikel beruft sich hierbei auf Angaben von Manfred Poweleit, Herausgeber des Map-Reportes.
Im Map-Fax 39/08 beschäftigt er sich mit diesem Thema. Offenbar wurden von dem Brancheninformationsdienst knapp 50 Versicherer nach ihren Jahresdurchschnittswerten von 2007 befragt.

Als Ergebnis kam heraus, dass es eine Spanne zwischen knapp unter 1% und mehr als 20% gebe.
VPV und Debeka hätten mit 0,85 beziehungsweise 0,99 Prozent die niedrigste Aktienquote.

Die weitere Auflistung für die geringste Aktienquote (Angaben aus dem Versicherungsjournal):

VPV 0,85%
Debeka 0,99%
Concordia 1,21%
Neue Leben 1,83%
DEVK AG 2,93%
Hannoversche 2,99%
Barmenia 3,05%
DEVK aG 3,35%
Süddeutsche 3,60%
Volkswohl Bund 3,62%

Die weitere Auflistung für die höchste Aktienquote (Angaben aus dem Versicherungsjournal):

Stuttgarter 22,71%
Allianz 16,55%
R+V 15,80%
Neue BBV 15,02%
Württembergische 12,57%
HanseMerkur 12,50%
Hamburg-Mannheimer 12,20%
Provinzial Rheinland 10,87%
Volksfürsorge 9,87%
Cosmos 9,85%

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Dazu veranstaltet das Institut für Versicherungswesen der Fachhochschule Köln (IVW) am 14. November 2008, 14.00 Uhr bis ca. 17.30 Uhr, in der Aula der Fachhochschule, Mainzer Straße 5, das 13. Kölner Versicherungssymposium zum Thema: Risikomanagement in Versicherungsunternehmen: prime fine statt subprime?

Moderator der Veranstaltung wird Prof. Dr. Hans-Peter Mehring (Institut für Versicherungswesen der FH Köln) sein.

Im Versicherungsjournal ist zu lesen:

Dabei geht es vor allem um die Frage, ob Krisen wie derzeit in der Bankenwelt auch auf die Versicherungswirtschaft überschwappen können. Die Solvenzrichtlinien stehen dabei besonders im Fokus.

Anbei das Programm nochmal als Flyer und der Anmeldeschluss ist der 31.10.2008.

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Aufgrund der aktuellen Entwicklungen der Finanzmarktkrise und der damit verbundenen, teilweise dramatischen Auswirkungen auf Aktienanlagen, stellen sich immer mehr Anleger die generelle Frage, wie es denn um die Sicherheit ihres Geldes bestellt sei. War lange Zeit nur das Thema Rendite im Vordergrund, so verschiebt sich das nun immer mehr in Richtung “Sicherheit”, denn bei einigen geht es nicht “nur mal so” um einen kleinen Kursverlust an der Börse, sondern man fragt sich, wie sich das alles eigentlich auf die eigene zusätzliche Altersvorsorge auswirken könnte. Den Rest des Eintrages lesen »

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In meinem ersten Artikel Versicherungen / Versicherungssuche über das Internet (Serie – Teil 1) habe ich zu Beginn darauf hingewiesen, dass die Art und Weise, wie sich jemand künftig um Informationen zu Versicherungen und Altersvorsorge kümmern wird, aufgrund der technischen Möglichkeiten erheblich in Richtung Internetrecherche verlagern wird.

Grundlegendes dazu wurde in dem genannten Artikel ja schon erläutert. Dabei habe ich zum Schluß mögliche aufkommende Probleme angesprochen, sobald man einem Anbieter seines Vertrauens seine persönlichen Daten mitgeteilt hat:

Was soll ich nun mit dem Vergleich machen? Was bedeuten die ganzen Abkürzungen? Soll ich mich jetzt für den erste Versicherung auf der Liste entscheiden? Wie gehe ich jetzt vor, wenn ich einen Tarif, der mich interessiert abschließen will?

Nachdem man nun seine Daten auf einem Finanz- oder Versicherungsportal angegeben hat, wird in der Regel jemand anrufen, da man dafür sein Einverständnis erklärt hat. Normalerweise wird das ein Makler sein. Es macht auf jeden Fall Sinn, mit diesem noch einmal seine persönlichen Wünsche
und Bedürfnisse zu erläutern, denn für den Makler ist es nahezu unmöglich alleine aufgrund der angegebenen Daten das passende rosarote Angebot herauszufinden. Denn bei gewissen Versicherungssparten (z.B. PKV) gibt es so viele individuelle Gestaltungsmöglichkeiten, dass ein Gespräch darüber meines Erachtens zwingend notwendig ist.

Hat man zu dem Zeitpunkt alle offenen Fragen geklärt, kann man sich die Unterlagen kostenlos und unverbindlich zuschicken lassen. Man bekommt in der Regel jede Menge pdf-Dokumente mit Versicherungsinformationen.
Dabei sollte auch der gewünschte Versicherungsvergleich sein, der relevante Tarife individuell passend zu dem vorher geführten Telefonat beinhaltet.

Die Versicherungsunterlagen mit all den Abkürzungen und Fremdwörtern können für einen durchaus verwirrend sein, da man sich ja nicht täglich mit so etwas beschäftigt. Aber deshalb sollte man trotzdem nicht verzweifeln: Alles in Ruhe durchlesen und Fragen notieren! Und keine Hemmungen haben, diese später auch zu stellen, denn wer nicht weiß, was er da abschließt oder mit relevanten Informationen, die für eine Tarifauswahl entscheidend sein können, nicht offen umgeht, schadet sich nur selbst.

Entweder der Makler ruft dann von sich aus wieder an oder man ruft dort, wenn man Interesse an einem Tarif hat, selber an und bespricht alle ungeklärten Fragen. Ein guter Makler wird sich die Zeit nehmen, um alles ausführlich zu besprechen. Keine Sorge, wenn er einmal etwas nicht weiß. Der Versicherungsbereich ist ein weites Feld, etwas nicht zu wissen ist keine Schande, solange er das ehrlich zugibt und die ausstehende Information umgehend besorgt.

Fühlt man sich dort gut aufgehoben und es wird sich um das eigene Anliegen gekümmert, dann ist man sehr wahrscheinlich an einer guten Adresse gelandet und der Versicherungsabschluß wird dann auch nicht mehr weit sein.

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Aktuell möchten wir zu dem brisanten Thema Finanzmarktkrise auf zwei Artikel unseres eigenen Blog-Netzwerkes verweisen. In unserem Blog Hilfe-beim-Leben.de ist mein Blogpartner Marc bereits mehrfach auf das Thema eingegangen.

Der Artikel “Was bedeutet die Finanzmarktkrise für den Privatanleger?” befasst sich Marc vorwiegend mit Informationen für die privaten Anleger unter uns, die ihr Geld in verschiedenen Wertpapier-Arten angelegt haben oder anlegen wollen, dazu zählen u.a. Tages- und Festgeld, Anleihen, Aktien und Genussrechte, Zertifikate sowie (Investment-)Fonds.

Im zweiten Artikel “Die Finanzmarktkrise kommt näher – wie schütze ich mich?” geht es in erster Linie darum, wie sicher mein Erspartes bei den Banken ist und ob es eine Art “Versicherung” für Ausfälle gibt.

Weiterhin wird behandelt, wie man seinen Notgroschen sinnvoll zusammen stellt und was man mit Geld machen kann, das man gerne anlegen möchte.

Am Schluss hat Marc wie immer einen wichtigen Hinweis für alle:

Wichtig zum Schluss: Absolute Sicherheit gibt es nicht! Und wer meint, mit Optionsscheinen, Zertifikaten oder ähnlichem höhere Renditen zu erwirtschaften, hat möglicherweise Recht. Aber das Risiko eines Totalverlustes ist ebenfalls vorhanden, von daher ist das nur etwas für Vollprofis, die wissen, was sie tun!

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Wir berichten ja regelmäßig über die aktuelle Lage zum Thema Gesundheitsfonds und Die nächsten Schritte bei der Gesundheitsreform. Es ist in diesen Bereichen noch Vieles im Unklaren, dennoch wollen wir unsere Leser immer noch ein Stückchen mehr informieren.

Auf der Internetseite www.der-gesundheitsfonds.de findet man interessante Artikel zu verschiedenen Themenbereichen des Gesundheitsfonds.

Wir listen hier einen Auszug aus den zahlreichen Artikeln der Navigationsleiste auf:

Aktuelle Nachrichten mit den Bereichen Gesundheitsfonds, Gesundheitsreform und Standpunkte dazu.

Generelle Informationen zum Thema Der Gesundheitsfonds: Wer zahlt ein? Wer verwaltet die Mittel? und Wer erbringt die Leistungen?

Im Bereich Zusatzbeiträge oder Prämien findet man den Gesundheitsfonds-Rechner, ob ein Zusatzbeitrag oder eine Prämie fällig wird, die Krankenkassen-Prognosen, Beitragssatzerhöhungen, Informationen zu den neuen Wahltarifen und günstige Krankenkassen.

Bei den Reform-Details kann man etwas über die Ziele der Gesundheitsreform lesen, unter dem Punkt Der Gesundheitsfonds steht einiges über den Risikostrukturausgleich und abschließend folgt ein Hinweis zum Basistarif für die Privatpatienten.

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Eine interessante Seite im Internet über die deutschen Versicherungs- unternehmen findet man auf www.gdv.de.

Beschreibung:

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) mit Sitz in Berlin ist die Dachorganisation der privaten Versicherer in Deutschland. Seine 459 Mitgliedsunternehmen mit rund 226.000 Beschäftigten und Auszubildenden bieten durch über 400 Millionen Versicherungsverträge umfassenden Risikoschutz und Vorsorge sowohl für die privaten Haushalte wie für Industrie, Gewerbe und öffentliche Einrichtungen. Als Risikoträger und bedeutender Kapitalgeber (Kapitalanlagebestand mehr als 1100 Milliarden Euro) haben die privaten Versicherungsunternehmen auch eine herausragende Bedeutung für Investitionen, Wachstum und Beschäftigung in der deutschen Volkswirtschaft.

Unter Daten und Fakten findet man hier viel Informatives über einzelne Versicherungssparten und Kennzahlen zur Geschäftsentwicklung.

Für die Statistikfreunde gibt es auch das Statistische Taschenbuch der Versicherungswirtschaft 2008 mit jeder Menge Datenmaterial.

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Im Zeitalter der elektronischen Kommunikation nimmt die Beratung für Finanzen und Versicherungen über das Internet immer stärker zu.

Die ortsübliche Versicherungsagentur hat mittlerweile vielerorts ausgedient, denn welche Versicherungsgesellschaft kann schon von sich behaupten in allen Versicherungssparten für den jeweiligen Kunden die besten Tarife zu haben. Behauptet wird das schon, ich weiß, aber die Frage ist, wie realistisch das ist.

Vor allem die Generation Internet, jedoch auch zunehmend ältere Mitbürger, wählen das Internet als transparentes Informationsmedium. Dabei gibt es zwar wieder einige neue Probleme, aber dazu später etwas mehr.

Die Leute wollen sich ebenfalls nicht mehr auf irgendwelche Versicherungsempfehlungen vom Vereinskollegen verlassen, sondern wollen die Suche nach Ihrer nächsten Versicherung selbst in die Hand nehmen, nah dem Motto: “Wenn ich den Internetanbietern schon die monatliche Gebühr überweise, dann will ich auch selbst suchen dürfen!”

Aber wie läuft nun so eine Suche nach einer passenden Versicherung per Internet ab?

Wie schon in meiner Artikelserie zur Suche einer studentischen Krankenversicherung geschrieben, lohnt es sich durchaus, eher eine Maklerseite anzusteuern als direkt zu einer Versicherungsseite zu surfen. Denn das hätte den gleichen Effekt wie in die örtliche Agentur eines Versicherungsunternehmens zu gehen.
Wie man sieht ist die Antwort zugleich leicht und doch schwierig. Kurz gesagt: Persönliche Daten in einen Vergleichsrechner für die jeweilig gewünschte Versicherung eingeben, Angebot zuschicken lassen, auswählen, abschließen, das war’s.

Im Prinzip ist es auch wirklich so leicht, dennoch sollte man auf einige Dinge achten.
Es fängt schon damit an, wo man eigentlich seine wohl behüteten persönlichen Angaben einträgt, also welches das glückliche Versicherungsportal ist, welches meine Daten bekommen wird. Da ich hier keine direkte Werbung machen kann, empfiehlt es sich nicht nur eines auszuwählen, sondern mehrere.

Die Seite sollte ein halbwegs seriöses Outfit haben, die gewünschte Versicherung sollte angeboten werden und ein Blick ins Impressum, wer denn die Seite betreibt bzw. die Versicherungen vermittelt, kann nur von Vorteil sein.

Sind die entsprechenden Portale einmal ausfindig gemacht, trägt man seine persönlichen Daten und den entsprechenden Versicherungswunsch ein. Es sollte auf jeden Fall auch ein Feld mit Telefonnummer vorhanden sein, damit man angerufen werden kann.

In der Regel bekommt man in kürzester Zeit (24h sollte man dem Anbieter der Dienstleistung aber schon geben) per email einen Versicherungsvergleich für die erbetene Versicherungssparte zugeschickt. Und hier gehen die oben erwähnten Probleme los: Was soll ich nun mit dem Vergleich machen? Was bedeuten die ganzen Abkürzungen? Soll ich mich jetzt für den erste Versicherung auf der Liste entscheiden? Wie gehe ich jetzt vor, wenn ich einen Tarif, der mich interessiert abschließen will? Und jede Menge anderer Fragen kommen auf…

Wie man nun weiter vorgehen sollte bzw. wie man zu einem für sich passenden Tarif kommt, beschreibe ich zweiten Teil der Serie.

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Der Belegarzt ist nicht im Krankenhaus angestellt, sondern ein niedergelassener Arzt, der in dem jeweiligen Krankenhaus mit seinen Patienten Betten belegen kann. Den Rest des Eintrages lesen »

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Im ersten Teil dieser Serie habe ich beschrieben, welche Leistungen der Basistarif bietet und wie sich die Beiträge zusammen setzen.
Heute befasse ich mich damit, welcher Personenkreis im Basistarif versichert werden kann, ob es eine Mindestversicherungszeit gibt und ob man den Basistarif wieder wechseln kann.

Versicherbarer Personenkreis

Ab dem 01.01.2009 können folgende Kundengruppen einen Basistarif abschließen:

- Bisher freiwillig gesetzlich versicherte Personen: Innerhalb von 6 Monaten nach Einführung des Basistarifs bzw. innerhalb von 6 Monaten nach Ende ihrer Versicherungspflicht können diese Kunden in den Basistarif wechseln.

- Personen mit Beihilfeanspruch: wenn sie einen Versicherungsschutz benötigen, der die Pflicht zur Versicherung erfüllt.

- bisher privat Vollversicherte: wer vor dem 01.01.2009 privat versichert war, kann innerhalb von 6 Monaten nach Einführung des Basistarifs bis zum 30.06.2009 einen Wechsel in diesen beantragen. Trotz angesammelter Alterungsrückstellung ist auch ein Wechsel zu einem anderen PKV-Unternehmen während dieser Zeit möglich. Die Alterungsrückstellung kann in Höhe des Basistarifs “mitgenommen” werden.
Nach dem 30.06.2009 geht dies nur noch innerhalb ihres Versicherungsunternehmens.

- Nichtversicherte Personen: Alle, die nicht in der gesetzlichen Krankenversicherung versicherungspflichtig sind, keinen Beihilfeanspruch und auch keinen Anspruch auf Heilfürsorge haben.

Privat vollversicherte Personen mit Vertragsbeginn ab dem 1. Januar 2009: Dieser Personenkreis hat ein ständiges Wechselrecht in den Basistarif jedes Versicherers. Auch hier die Alterungsrückstellung in Höhe des Basistarifs “mitgenommen” werden.

Mindestversicherungszeit

PKV-Versicherte können innerhalb der ersten 18 Monate beim Wechsel in ein anderes PKV-Unternehmen den sogenannten Übertragungswert mitnehmen. Der Übertragungswert für einen Versicherten entspricht der Alterungsrückstellung des gekündigten Tarifs, ist jedoch beschränkt auf die Höhe der Alterungsrückstellung des Basistarifs. Nach Ablauf der 18 Monate hat der Bestandsversicherte neben dem Wechsel in einen Normaltarif unter Anrechnung der vollen Alterungsrückstellung auch die Möglichkeit, in den Basistarif eines dritten Versicherers zu wechseln und nochmals die volle Alterungsrückstellung mitzunehmen.

Tarifwechsel möglich

Innerhalb eines privaten Krankenversicherungsunternehmens kann der Versicherungsschutz gewechselt werden. Hierbei kann aber vom Versicherer eine Gesundheitsprüfung vorgenommen und Risikozuschläge und/oder Leistungsausschlüsse vereinbart werden.

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