Archiv für die Kategorie: “Studenten”

Ein Gastbeitrag von Daniel Schmitt-Haverkamp

Die Leistung aus der Berufsunfähigkeitsrente ist nicht immer sicher

Wer einer Pfändung, beispielsweise im Insolvenzverfahren von Selbständigen, untersteht, hat für seine private Rente auch im Bereich der Berufsunfähigkeitsversicherung nicht immer die Sicherheit, dass diese unantastbar ist. Wer hier nicht vorsorgt, kann im Falle der Berufsunfähigkeit aufgrund der Insolvenz als Selbständiger auch noch ohne eine Leistung aus der Berufsunfähigkeitsversicherung dastehen. Hier gilt es schon im Vorfeld Vorsorge zu treffen – denn das geht. Den Rest des Eintrages lesen »

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Da bei vielen das Abitur sich dem Ende neigt und das Thema Studium ansteht, hier wieder einige Hinweise zum Thema “Studenten und die PKV”. Aber auch andere Versicherungen sind für Studenten wichtig. Daher verweisen wir auf ältere Artikel unseres Blogs.
An den Hochschulen nähert sich die Klausurenzeit, und spätestens dann werden sich einige wieder mit dem Thema Krankenversicherung befassen (müssen), etwa wenn bei Ihnen ein Wechsel in der Krankenversicherung aus Altersgründen ansteht. Beispielsweise deshalb, weil sie als Student nicht mehr in der gesetzlichen Krankenversicherung pflichtversichert sein können oder weil sie in der privaten Krankenversicherung nicht mehr bei den Eltern mitversichert sein können, zum Beispiel diejenigen, die einen Beihilfeanspruch haben. Den Rest des Eintrages lesen »

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Da wir auch jede Menge Leser haben, die noch ihrem Studium nachgehen, wollen wir an dieser Stelle mal wieder auf das Thema “Studenten und die PKV” eingehen und auf vergangene Artikel auf unserem Blog verweisen. Den Rest des Eintrages lesen »

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Nachdem ich ja schon vor einiger Zeit im Beitrag Riester, Riester, Riester oder doch nicht? über allzu viel Euphorie in diesem Marktsegment geschrieben habe, kommen nun erneut schlechte Nachrichten aus dem Bereich Riester-Rente. Den Rest des Eintrages lesen »

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Dazu veranstaltet das Institut für Versicherungswesen der Fachhochschule Köln (IVW) am 14. November 2008, 14.00 Uhr bis ca. 17.30 Uhr, in der Aula der Fachhochschule, Mainzer Straße 5, das 13. Kölner Versicherungssymposium zum Thema: Risikomanagement in Versicherungsunternehmen: prime fine statt subprime?

Moderator der Veranstaltung wird Prof. Dr. Hans-Peter Mehring (Institut für Versicherungswesen der FH Köln) sein.

Im Versicherungsjournal ist zu lesen:

Dabei geht es vor allem um die Frage, ob Krisen wie derzeit in der Bankenwelt auch auf die Versicherungswirtschaft überschwappen können. Die Solvenzrichtlinien stehen dabei besonders im Fokus.

Anbei das Programm nochmal als Flyer und der Anmeldeschluss ist der 31.10.2008.

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Vor einiger Zeit hatten wir schon einmal beschrieben, wie man sich als Student am besten eine PKV auswählt und auf was man sinnvollerweise dabei achten sollte.

Aufgrund des Semesterbeginns an den Hochschulen möchten wir noch einmal darauf hinweisen, wie man so eine Versicherungssuche als Student gestalten und an wen man sich dabei wenden kann. Den Rest des Eintrages lesen »

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Der Koalitionsausschuss der Großen Koalition hat am Sonntag offenbar eine wichtige Entscheidung zum Gesundheitsfonds getroffen. So soll der einheitliche Beitragssatz 15,5 Prozent betragen.

Noch am Donnerstag hatte sich der beim Bundesversicherungsamt angesiedelte Schätzerkreis nicht auf einen Kompromiß einigen können. Während die Mitglieder von Gesundheitsministerium und Bundesversicherungsamt für 15,5 Prozent votiert hatten, wollten die Mitglieder der Krankenkassen einen Beitrag von 15,8 Prozent durchsetzen. Siehe dazu auch unser extra Beitrag.

Wie SPON schreibt, will die Bundesregierung im Gegenzug zu der deutlichen Beitragserhöhung bei der Krankenversicherung den Beitrag zur Arbeitslosenversicherung von derzeit 3,3 Prozent auf 3,0 Prozent (SPD) bzw. 2,8 Prozent (Union) senken. Eine Einigung ist aber noch ausstehend.

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Im Zusammenhang mit dem Gesundheitsfonds sollte der beim Bundesversicherungsamt angesiedelte Schätzerkreis einen Beitragssatzvorschlag für die Bundesregierung unterbreiten. Allerdings konnte er sich nicht auf einen einheitlichen Beitragssatz einigen. Dem Schätzerkreis gehören Fachleute des Bundesgesundheitsministeriums, des Bundesversicherungsamts sowie des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen an.

Dazu schreibt das Bundesversicherungsamt in seiner Pressemitteilung:

Nach der mehrheitlich vom Schätzerkreis vertretenen Prognose ist für das kommende Jahr ein paritätisch finanzierter Beitragssatz von 14,6 Prozent-Punkten zuzüglich der von den Mitgliedern allein zu tragenden 0,9 Beitragssatz-Punkte (= insgesamt 15,5 Prozent-Punkte) notwendig, um die gesetzlich vorgesehene vollständige Ausgabendeckung im Jahr 2009 zu gewährleisten. Der Anstieg des Beitragssatzes geht nicht auf den Gesundheitsfonds zurück. Vor allem höhere ärztliche Honorare im ambulanten Bereich, mehr Mittel für Krankenhäuser und zu erwartende höhere Arzneimittelausgaben lassen den Beitragssatz ansteigen.

Somit scheint die Erhöhung des Einheitsbeitragssatzes auf 15,5 Prozent so gut wie sicher. Wenn es nach dem Willen des Spitzenverbands Bund der Krankenkassen geht, wird es noch teurer:

Entgegen der Mehrheitsprognose im Schätzerkreis hält der Spitzenverband Bund der Krankenkassen dagegen einen um 0,3 Prozent-Punkte höheren allgemeinen Beitragssatz für notwendig. Der Spitzenverband Bund der Krankenkassen geht insbesondere von höheren Ausgaben im Krankenhausbereich aus als die Mehrheit der Schätzer.

Damit würde der Einheitsbeitragssatzes sogar bis auf 15,8 Prozent steigen. Nachdem der Schätzerkreis keine Empfehlung herausgegeben hat, muss sich die Bundesregierung nun mit den Argumenten auseinandersetzen und das Einheitsbeitragssatz allein festlegen. Was dabei heraus kommt, ist allerdings fraglich.

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Eine interessante Seite im Internet über die deutschen Versicherungs- unternehmen findet man auf www.gdv.de.

Beschreibung:

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) mit Sitz in Berlin ist die Dachorganisation der privaten Versicherer in Deutschland. Seine 459 Mitgliedsunternehmen mit rund 226.000 Beschäftigten und Auszubildenden bieten durch über 400 Millionen Versicherungsverträge umfassenden Risikoschutz und Vorsorge sowohl für die privaten Haushalte wie für Industrie, Gewerbe und öffentliche Einrichtungen. Als Risikoträger und bedeutender Kapitalgeber (Kapitalanlagebestand mehr als 1100 Milliarden Euro) haben die privaten Versicherungsunternehmen auch eine herausragende Bedeutung für Investitionen, Wachstum und Beschäftigung in der deutschen Volkswirtschaft.

Unter Daten und Fakten findet man hier viel Informatives über einzelne Versicherungssparten und Kennzahlen zur Geschäftsentwicklung.

Für die Statistikfreunde gibt es auch das Statistische Taschenbuch der Versicherungswirtschaft 2008 mit jeder Menge Datenmaterial.

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Der Belegarzt ist nicht im Krankenhaus angestellt, sondern ein niedergelassener Arzt, der in dem jeweiligen Krankenhaus mit seinen Patienten Betten belegen kann. Den Rest des Eintrages lesen »

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