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	<title>Informationen zu Versicherungen und Altersvorsorge &#187; Rürup-Rente</title>
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	<description>Praxistipps, Basiswissen und andere nützliche Fakten</description>
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		<title>Altersvorsorge: Unsicherheit wächst trotz steigender Rente</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 15:20:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Deutsche Ruheständler dürfen sich im kommenden Jahr auf eine Rentenerhöhung freuen. Dies geht aus Berechnungen des Schätzerkreises für die gesetzliche Rente hervor. Wie Herbert Rische, Präsident der Deutschen Rentenversicherung Bund bekannt gab, steigen die Renten in den alten Bundesländern um 2,3 Prozent, in den neuen Bundesländern sogar um 3,2 Prozent. Damit verbuchen die rund 20 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutsche Ruheständler dürfen sich im kommenden Jahr auf eine <a href="http://www.finanzen.de/altersvorsorge.html" title="Altersvorsorge auf finanzen.de" target="_blank">Rentenerhöhung</a> freuen. Dies geht aus Berechnungen des Schätzerkreises für die gesetzliche Rente hervor. Wie Herbert Rische, Präsident der Deutschen Rentenversicherung Bund bekannt gab, steigen die Renten in den alten Bundesländern um 2,3 Prozent, in den neuen Bundesländern sogar um 3,2 Prozent. Damit verbuchen die rund 20 Millionen Rentner in Deutschland eine der höchsten Rentensteigerungen der letzten Jahre.<span id="more-916"></span></p>
<p><strong>Finanzielle Sicherheit im Ruhestand</strong></p>
<p>Die Anhebung der Renten greift allerdings nicht bereits im Januar 2012, sondern erst zum 1. Juli kommenden Jahres. Und noch ein Problem kommt auf die Ruheständler zu: Die hohe Inflation von aktuell 2,6 Prozent zehrt einen erheblichen Teil der steigenden Altersbezüge wieder auf, in den alten Bundesländern sorgt die Rentenerhöhung noch nicht einmal für einen Inflationsausgleich.</p>
<p>Und die aktuell zu erwartende Rentenerhöhung sollte auch nicht darüber hinwegtäuschen, dass das Problem Altersarmut sich in den Köpfen vieler Arbeitnehmer festgesetzt hat. Aktuelle Umfragewerte belegen das Bedürfnis der Deutschen nach mehr Sicherheit im Alter. Dafür ist das Gros der Arbeitnehmer sogar bereit, auf niedrige Beiträge zur Rentenversicherung zu verzichten. Wie brisant das Thema Altersvorsorge ist, lässt sich an einer Zahl ermessen – 797.000. So viele Rentner mussten im vergangenen Jahr Grundsicherung in Anspruch nehmen, da die Rente nicht mehr ausreicht. Wer sich im Alter wirklich finanziell abgesichert fühlen will, kommt am Thema Altersvorsorge nicht mehr vorbei.</p>
<p><strong>Trotz steigender Renten an Altersvorsorge denken</strong></p>
<p>Wie sieht eine zukunftssichere Absicherung für den Ruhestand heute aus? Angesichts der Schuldenkrise und den massiven Wertverlusten an der Börse stellen sich Arbeitnehmer zurecht Fragen. Eines der wesentlichen Instrumente, auf das heute gesetzt wird, ist die Riester-Rente, deren Anziehungskraft sich vor allem aus den Zulagen speist. Darüber hinaus verweisen Rentenexperten aber auf die Notwendigkeit, bei der Altersvorsorge auf eine breite Basis zu achten.</p>
<p>Lebensversicherung, Sachwerte (hier besonders Immobilien), Renten- und Kapitallebensversicherung sowie die betriebliche Altersvorsorge – wer sich finanziell absichern will, muss auf ein breit gefächertes Portfolio setzen, das Sicherheit verspricht, darf allerdings nicht den Überblick verlieren – sonst droht vielleicht doch noch die Rentenlücke.</p>
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		<title>Dauerthema Altersvorsorge bleibt akut, wie aktuelle Studien zeigen</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 17:37:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Scherbaum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Private Rente]]></category>
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		<description><![CDATA[37 Prozent der Deutschen haben Angst vor Altersarmut und rund 80 Prozent der Riester-Sparer passen Sparraten nicht an. Das sind zwei Zahlen aus Studien, die in diesen Tagen veröffentlicht wurden. Angesichts der wieder aufkommenden Schuldenkrise in Europa auch ein bisschen verständlich. Schließlich will keiner im Alter sich Sorgen machen um das liebe Thema Geld. Aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>37 Prozent der Deutschen haben Angst vor Altersarmut und rund 80 Prozent der <a href="http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/490/2010/12/altersvorsorge-filialversicherungen-2010-riester-rente-nur-knapp-15-prozent-der-versicherer-bieten-guten-service/" target="_blank">Riester</a>-Sparer passen Sparraten nicht an. Das sind zwei Zahlen aus Studien, die in diesen Tagen veröffentlicht wurden. Angesichts der wieder aufkommenden Schuldenkrise in Europa auch ein bisschen verständlich. Schließlich will keiner im Alter sich Sorgen machen um das liebe Thema Geld.<span id="more-598"></span></p>
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<p>Aber wie gesagt:  37 Prozent der Deutschen haben Angst, im Alter mit dem Geld nicht mehr auszukommen. Dies zeigt die aktuelle Umfrage der Deutschen Vermögensberatung , in der über 1.000 Personen in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut TNS Emnid zum Thema <a href="http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/15/2008/06/altersvorsorge-was-ist-das-groste-problem-der-privaten-altersvorsorge/" target="_blank">Altersvorsorge</a> befragt wurden. Die größte Angst vor Altersarmut hat laut der DVAG-Umfrage die Generation der 30- bis 39-Jährigen: Fast jeder zweite von ihnen (47 Prozent) macht sich Sorgen um die finanzielle Absicherung im Alter.</p>
<p>Positiv ist jedoch: Die Notwendigkeit, die Rentenlücke im Alter zu schließen, haben demnach die Meisten erkannt. So gehen rund 70 Prozent der Befragten davon aus, dass sie später mehr als 80 Prozent ihrer jetzigen Einkünfte benötigen, um den gewohnten Lebensstandard halten zu können – ein Betrag, der oftmals nicht durch die Rente allein gedeckt werden kann. Aus diesem Grund sorgt die Mehrheit schon jetzt vor: Neben der staatlichen Unterstützung in Form einer gesetzlichen Rente oder Pension werden im Durchschnitt noch ein bis zwei zusätzliche Vorsorgeprodukte gewählt.</p>
<p>Auf der anderen Seite verzichten wiederum viele Sparer auf Geld – und zwar vom Staat. In den letzten zwölf Monaten haben 78 Prozent der Riester-Sparer die Höhe ihrer <a href="http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/442/2010/11/alles-jahresende-wieder-bestehende-basis-rente-steuerlich-attraktive-zuzahlungsmoeglichkeit/" target="_blank">Sparrate</a>n nicht verändert und dadurch eventuell auf Geld vom Staat verzichtet. Das geht aus einer Umfrage von Union Investment zur Altersvorsorge im ersten Quartal 2011 hervor.</p>
<p>Dadurch steigt laut der Fonds-Experten die Gefahr, dass die staatlichen Zulagen gekürzt werden. Für den Erhalt der vollen staatlichen Förderung müssen vier Prozent des sozialversicherungspflichtigen Bruttoeinkommens des Vorjahres gespart werden. Steigt dieses, müssen auch die Sparraten im Folgejahr angepasst werden. Laut der aktuellen Umfrage wollen nur 15 Prozent der Riester-Sparer ihre Beiträge zur <a href="http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/609/2011/02/die-sache-mit-der-rente-dem-garantiezins-und-den-anderen-kleinigkeiten/" target="_blank">Riester-Rente</a> in den nächsten zwölf Monaten erhöhen. 77 Prozent möchten wollen sie auch im kommenden Jahr nicht anpassen. Zwei Prozent planen, sie zu verringern und drei Prozent sie ganz auszusetzen. Mangelnde finanzielle Möglichkeiten sind dabei nicht immer der Grund für die Nichtanpassung der Riester-Sparraten. Denn nur zwölf Prozent erwarten eine Verschlechterung der eigenen finanziellen Situation, so die Umfrage weiter.</p>
<p>Eines der Hauptprobleme ist zudem immer wieder die Unwissenheit der Menschen.  Besonders bei den Riester-Sparern zwischen 20 und 29 Jahren gibt es offensichtlich eine große Differenz zwischen dem Wissen um die Notwendigkeit der Altersvorsorge und der konkreten Umsetzung. So gaben zwar 80 Prozent der Befragten in dieser Altersklasse an, dass man sich mit der privaten Altersvorsorge beschäftigen müsse (Vorquartal 70 Prozent). Aber nur 40 Prozent haben dies auch bislang getan, was einen Rückgang um sieben Prozentpunkte gegenüber der letzten Befragung darstellt. Damit liegen sie deutlich unter dem Durchschnitt von 67 Prozent aller Befragten.</p>
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<p>Fazit: Es ist sicherlich viel noch zu tun. Wenn man aber wiederum als Verbraucher dann die Nachrichten aus der Branche mitbekommt – ich sage nur AWD und Maschmeyer, dann wird der Gang zu einem Beratungsgespräch auch nicht einfacher, denn die “wollet ja nur mein Geld”, wie es ein Schwabe ausdrücken würde. Alles nicht so einfach – mit der Altersvorsorge&#8230;</p>
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		<title>Neue Sterbetafeln 2007/2009 &#8211; wir werden alle immer älter</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 09:35:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In dieser Woche war es wieder so weit: Das Statistische Bundesamt hat die neuen Sterbetafeln veröffentlicht (Pressemitteilung). Eines wurde dabei wieder einmal deutlich: Wir werden immer älter! Die Lebenserwartung stieg vom letzten Beobachtungszeitraum 2006/2008 auf den aktuellen 2007/2009 für neugeborene Jungen um zwei Monate und für Mädchen um einen Monat. Damit beträgt die Lebenserwartung in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Woche war es wieder so weit: Das Statistische Bundesamt hat die neuen Sterbetafeln veröffentlicht (<a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2010/11/PD10__401__12621,templateId=renderPrint.psml" target="_blank">Pressemitteilung</a>). Eines wurde dabei wieder einmal deutlich: Wir werden immer älter! Die Lebenserwartung stieg vom letzten Beobachtungszeitraum 2006/2008 auf den aktuellen 2007/2009 für neugeborene Jungen um zwei Monate und für Mädchen um einen Monat.<span id="more-398"></span> Damit beträgt die <strong>Lebenserwartung in Deutschland</strong> für <strong>neugeborene Jungen 77 Jahre und 4 Monate</strong> und für <strong>neugeborene Mädchen 82 Jahre und 6 Monate</strong>. Laut dem Statistischen Bundesamt ist dies der höchste Stand seit Berechnung der ersten Sterbetafel 1871/1881 für das Deutsche Reich.</p>
<p></p>
<p>Allerdings steigt die Lebenserwartung auch für bereits lebende Menschen weiter an. Ein heute 30-jährige Mann hat durchschnittlich noch 48 Jahre und 3 Monate zu leben. Eine 30-jährige Frau noch 53 Jahre und 1 Monat. Die Bedeutung für die Versicherungen ist dabei nicht zu unterschätzen. Sowohl für Krankenversicherungen, als auch für Rentenversicherungen. Während im Gesundheitsbereich die Kosten durch längere Beitragszeiträume einfacher getragen werden können, muss im Rentenbereich noch vieles getan werden. Selbst bei einem Renteneintritt von 67 Jahren, muss die oben erwähnte 30-jährige eine Rente über 16 Jahre erhalten. Dies ist sowohl für gesetzliche, als auch private Rentenversicherungen, bei Einzahlungsdauern von rund 40 Jahren ein langer Zeitraum.</p>
<p>Mit weiter steigenden Lebenserwartungen wird das Problem dabei immer größer. Zumal bereits jetzt statistisch gesehen jeder zweite Mann in Deutschland wenigstens 80 Jahre alt wird und jede zweite Frau sogar ihren 85. Geburtstag erleben kann. Zumindest das 60. Lebensjahr erreichen 89,2 Prozent der Männer und 94,1 Prozent der Frauen. Die Sterbetafeln der amtlichen Statistik basieren i. Ü. auf den Daten über die Gestorbenen und die Durchschnittsbevölkerung der letzten drei Jahre. Laut Statistischem Bundesamt handelt es sich hierbei um eine Momentaufnahme der Sterblichkeitsverhältnisse der gesamten Bevölkerung für diesen Zeitraum. Mehr Informationen zur Lebenserwartung in Deutschland und den neuen Sterbetafeln gibt es bei destatis.de unter <a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Navigation/Statistiken/Bevoelkerung/GeburtenSterbefaelle/GeburtenSterbefaelle.psml" target="_blank">Geburten und Sterbefälle</a>.</p>
<p></p>
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		<title>Der Deutschen liebstes Thema: die Rente</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 08:17:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten Heinrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
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		<category><![CDATA[Reportage]]></category>

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		<description><![CDATA[Während meines Krankenhausaufenthaltes habe ich in einem Infoheft einen interessanten Artikel gelesen, in dem es um ein &#8220;beliebtes&#8221; Thema geht: die Rente. Es gab in der ARD eine Reportage zu diesem Thema, das man sich in der ARD Mediathek anschauen kann. Information dazu: Sendung vom 02.06.2008: Rentenangst &#8211; Die aktuelle Diskussion um die Riester-Rente hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während meines <strong><a href="http://hilfe-beim-leben.de/2009/04/von-der-sauna-ins-krankenhaus/">Krankenhausaufenthaltes</a></strong> habe ich in einem Infoheft einen interessanten Artikel gelesen, in dem es um ein &#8220;beliebtes&#8221; Thema geht: die Rente.<span id="more-195"></span></p>
<p></p>
<p>Es gab in der ARD eine Reportage zu diesem Thema, das man sich in der <strong><a href="http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/1752348">ARD Mediathek</a></strong> anschauen kann.</p>
<p><strong>Information dazu:</strong></p>
<blockquote><p>
Sendung vom 02.06.2008: Rentenangst &#8211; Die aktuelle Diskussion um die Riester-Rente hat noch einmal gezeigt: Viele der heute aktiven Menschen werden im Alter vor großen finanziellen Problemen stehen. Denn die wachsende Zahl der Senioren und viele politische Entscheidungen der vergangenen Jahre werden dazu führen, dass das Niveau der gesetzlichen Rente systematisch sinken wird. Kritiker überbieten sich schon seit langem in ihren Nachrufen auf das gesetzliche Rentensystem. Immer wieder wird verkündet, dass allein eine private Absicherung die Rentner von morgen vor dem Absturz retten könne.Eigenvorsorge&#8217; heißt das Stichwort. Kapitaldeckung statt Umlagefinanzierung ist das Konzept, das dahinter steckt. Aber: Ist die Gesetzliche Rente tatsächlich so schlecht wie behauptet?</p></blockquote>
<p>Wie immer, ist natürlich auch hier angeraten, sich seine eigenen Gedanken zu machen&#8230;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Altersvorsorge / Private Altersvorsorge findet aktuell weniger Beachtung</title>
		<link>http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/105/2008/10/altersvorsorge-private-altersvorsorge-findet-aktuell-weniger-beachtung/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 17:45:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten Heinrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Private Rente]]></category>
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		<category><![CDATA[AV]]></category>
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		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[Passend zu Marc&#8217;s Artikel EU: Private Altersvorsorge wird immer wichtiger habe ich auf der Postbank-Homepage einen Beitrag (Pressemeldung) gefunden, der zwar schon einige Tage her ist, aber aufgrund seines Inhaltes sehr aktuell ist (und das sehr wahrscheinlich auch bleiben wird). Es geht um das brisante Thema der privaten Altersvorsorge. Offenbar kam der Studie &#8220;Altersvorsorge in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Passend zu Marc&#8217;s Artikel <strong><a href="http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/2008/10/eu-private-altersversorgung-wird-immer-wichtiger/">EU: Private Altersvorsorge wird immer wichtiger</a></strong> habe ich auf der <strong><a href="http://www.postbank.de/postbank/pressemeldung.html?newsid=1208887266213">Postbank-Homepage</a></strong> einen Beitrag (<strong>Pressemeldung</strong>) gefunden, der zwar schon einige Tage her ist, aber aufgrund seines Inhaltes sehr aktuell ist (und das sehr wahrscheinlich auch bleiben wird).</p>
<p></p>
<p>Es geht um das brisante Thema der privaten Altersvorsorge. Offenbar kam der Studie <strong>&#8220;Altersvorsorge in Deutschland 2008/2009&#8243;</strong>  das Ergebnis heraus, dass die monatlichen Aufwendungen der Berufstätigen in Deutschland für die private Altersvorsorge auf den niedrigsten Stand seit 2005 gefallen sind. In Anbetracht der Tatsache, wie stark der Markt von allen Anbietern, seien es Banken, Versicherungen oder Finanzdienstleister, umworben und beworben wird, ist das ein zumindest nachdenkenswertes Ergebnis.</p>
<p>Somit kommt natürlich die Frage auf, warum das so ist. Es wird hier zum einen auf mangelndes Wissen bei der Kundschaft zurückgeführt. Kunden würden anscheinend aktuell vermehrt denken, sie seien ausreichend fürs Alter versorgt. Bestimmte Faktoren, die wir ebenfalls schon erwähnt haben, es sei hier der Artikel <strong><a href="http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/2008/10/altersvorsorge-inflationsrate-als-renditekiller-fur-private-altersvorsorge/">Altersvorsorge / Inflationsrate als Renditekiller für private Altersvorsorge</a></strong> angemerkt, würden sie in ihre Überlegungen gar nicht mit einbeziehen.</p>
<p>Weiterhin sei manchen nicht klar, dass eine steigende Lebenserwartung auch länger Geld kostet. Die Altersvorsorge müsse also dementsprechend länger halten.</p>
<p>Außerdem fehle ein Wissen über die aktuelle Gesamtsituation, einige hätten noch nie von der <strong><a href="http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/2008/09/altersvorsorge-die-abgeltungsteuer-naht-worauf-muss-ich-achten/">Abgeltungsteuer</a></strong> oder der neuen Eigenheimförderung <strong>&#8220;Wohn-Riester&#8221;</strong> gehört.</p>
<p></p>
<p>Fast zwei Drittel der Deutschen sehen inzwischen anscheinend in einem Haus oder einer Wohnung die optimale Altersabsicherung.</p>
<p>Einig ist sich der Studie nach jedoch die Mehrheit, dass eine Kombination aus staatlich geförderter privater Altersvorsorge und gesetzlicher Rentenkasse auch weiterhin eine gute Lösung sei.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Altersvorsorge / Anpassung der Anlagestrategie an die Finanzmarktkrise</title>
		<link>http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/93/2008/10/altersvorsorge-anpassung-der-anlagestrategie-an-die-finanzmarktkrise/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 10:16:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten Heinrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
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		<category><![CDATA[Buy-and-Hold]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzmarktkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer in diesen Wochen der Finanzmarktkrise an seiner ursprünglich einmal ausgeklügelten Anlagestrategie, beispielsweise für Aktien, festhält, erlebt böse Überraschungen. Die Kurse werden derart nach unten geprügelt, dass die Gewinne des letzten Jahres dahin sind und rote Zahlen auf dem Bildschirm auftauchen, egal wohin das Auge schaut. Der &#8220;Buy-and-Hold-Ansatz&#8221; macht in diesen Zeiten viele Anleger mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer in diesen Wochen der <strong><a href="http://hilfe-beim-leben.de/2008/10/die-hintergrunde-der-finanzmarktkrise-oder-warum-olli-kahn-keine-aktien-mehr-hat/">Finanzmarktkrise</a></strong> an seiner ursprünglich einmal ausgeklügelten Anlagestrategie, beispielsweise für Aktien, festhält, erlebt <strong>böse Überraschungen</strong>. <span id="more-93"></span></p>
<p></p>
<p>Die Kurse werden derart nach unten geprügelt, dass die Gewinne des letzten Jahres dahin sind und rote Zahlen auf dem Bildschirm auftauchen, egal wohin das Auge schaut. Der <strong>&#8220;Buy-and-Hold-Ansatz&#8221;</strong> macht in diesen Zeiten viele Anleger mehr als nervös, denn wer beispielsweise mit Aktien seine private Altersvorsorge aufbessern möchte, erlebt die Negativseite des Aktienmarktes: <strong>extrem fallende Kurse</strong>. Dass diese Phase auch wieder Chancen beinhaltet, habe ich gestern bereits in einem anderen Artikel <strong><a href="http://hilfe-beim-leben.de/2008/10/aufmunterung-wahrend-der-finanzmarktkrise/">Aufmunterung während der Finanzmarktkrise</a></strong> dargestellt. Dazu aber noch einmal ausführlich an anderer Stelle mehr.</p>
<p>Der Wunsch jedes einzelnen Anlegers, mit seiner ursprüngliche getroffenen Entscheidung, welche Aktienwerte gekauft werden sollen, richtig zu liegen, um dann mit dem Beginn der Rente seine private Altersversorgung aufbessern zu können, ist absolut verständlich. Leider kommen Ereignisse wie die aktuelle Finanzmarktkrise dazwischen und machen dieses Vorhaben teilweise zunichte.</p>
<p>Und hier kommt die <strong>Psychologie</strong> ins Spiel, mit der viele Anleger zu kämpfen haben werden: <strong>verkaufe ich jetzt oder sitze ich die Verluste aus?</strong> Das ist die Frage aller Fragen.</p>
<p>Interpretieren kann man diese Frage auch anders: <strong>bin ich stur, und beharre auf meine einmal getroffene Meinung (Ego), sprich Anlageentscheidung, oder bin ich flexibel genug, Änderungen herbeizuführen, wenn sich die Umstände geändert haben?</strong></p>
<p>Die Börse ist nun mal keine Einbahnstraße, es geht eben nicht nur nach oben, und vor allem geht es nicht so schnell nach oben wie es nach unten geht, soll heißen: Kurse fallen anders als sie steigen, ein solider Kursanstieg braucht in der Regel immer länger, als es ein bei einem Kursrückgang der Fall ist.    </p>
<p>Traditionelle Indikatoren, egal ob fundamental oder technisch, in welche die Börse sich bewegen könnte, versagen in dieser aktuellen Phase, weil diese Situation nahezu einmalig ist und man sich leider nicht auf vergleichbare Situationen berufen kann. Deshalb ist die aktuelle Konstellation auch so undurchsichtig.</p>
<p>Bei diesen massiven Bewegungen nach oben und unten gibt es meiner Meinung nach (was allerdings nicht als Anlageempfehlung zu verstehen ist, sondern zum Nachdenken anregen soll) nur eine einzige Position: <strong>CASH</strong>. </p>
<p>Und zwar solange, bis sich die Marktlage beruhigt hat und es Anzeichen eines Richtungswechsels gibt.</p>
<p>Denn: Traditionell erlernte Verhaltensmuster unserer Gesellschaft, dass man zu einer einmal getroffenen Entscheidung stehen sollte, führen hier eventuell sogar zum Totalverlust seines Geldes.</p>
<p></p>
<p>Sprüche wie: &#8220;Der Boden ist bald erreicht, die Wende ist in Sicht&#8221; sollten an einem abprallen, dazu sage ich nur überspitzt: &#8220;It can go down to Zero.&#8221;</p>
<p>Erweist sich jetzt diese ursprünglich getroffene Anlageentscheidung als nicht mehr vorteilhaft, sollte man sich selbst einen Gefallen tun und diese Situation überdenken und entsprechend handeln.   </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Altersvorsorge / Wie reagiere ich am besten auf die Finanzmarktkrise?</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 15:58:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten Heinrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesetzliche Rente]]></category>
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		<description><![CDATA[In diesen Wochen und Monaten gilt es die Finanzmarktkrise zu bewältigen und auch so gut wie möglich zu verstehen, nur dann kann man entsprechend darauf reagieren. Was kann aber jeder einzelne tun, um sich bestmöglich vor einem Verlust seines Geldes zu schützen? Zunächst einmal: Nichts überstürzen! Aufgrund der vielen Gerüchte rund um die Finanzmarktkrise, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesen Wochen und Monaten gilt es die <strong>Finanzmarktkrise</strong> zu bewältigen und auch so gut wie möglich zu verstehen, nur dann kann man entsprechend darauf reagieren.<span id="more-90"></span></p>
<p></p>
<p><strong>Was kann aber jeder einzelne tun, um sich bestmöglich vor einem Verlust seines Geldes zu schützen? </strong></p>
<p><strong>Zunächst einmal: Nichts überstürzen!</strong></p>
<p>Aufgrund der vielen Gerüchte rund um die Finanzmarktkrise, dass man nicht mehr an sein Geld komme usw. halte ich für überzogen. Keine Frage soll man dies nicht &#8220;schönreden&#8221;, dennoch sind nicht alle Geldinstitute so tief in den Krisensumpf gesunken, dass sie Gelder nicht mehr an ihre Kunden auszahlen.<br />
Sein Geld abzuziehen und unters Kopfkissen zu legen, halte ich deshalb für den falschen Denkansatz.<br />
Ist man bei einer gefährdeten Bank Kunde, kann man sich jedoch überlegen, ob man sein Geld nicht lieber woanders wieder für sich arbeiten lässt (vorausgesetzt Kündigungsfristen lassen dies umgehend zu, ansonsten müssen diese natürlich abgewartet werden).</p>
<p><strong>Sein Budget kontrollieren</strong></p>
<p>Nach wie vor – oder besser: gerade jetzt- sollte man seine <strong>Einnahmen und Ausgaben im Blick</strong> haben. Wir haben auf unserem Blog <strong><a href="http://hilfe-beim-leben.de/">hilfe-beim-leben.de</a></strong> schon mehrfach dazu Artikel geschrieben, die man hier absolut weiterempfehlen kann. </p>
<p>- <strong><a href="http://hilfe-beim-leben.de/2008/08/wie-plane-ich-meine-monatlichen-ausgaben-selbstandige-sind-besonders-gefordert/">Wie plane ich meine monatlichen Ausgaben? Selbständige sind besonders gefordert!</a></strong></p>
<p>- <strong><a href="http://hilfe-beim-leben.de/2008/08/wie-kann-ich-meine-monatlichen-einnahmen-erhohen/">Wie kann ich meine monatlichen Einnahmen erhöhen?</a></strong></p>
<p>- <strong><a href="http://hilfe-beim-leben.de/2008/08/wie-ich-geld-sparen-kann-wenn-ich-meine-einstellung-andere-%e2%80%93-spartipps-fur-alle/">Wie ich Geld sparen kann, wenn ich meine Einstellung ändere – Spartipps für Alle!</a></strong></p>
<p>- <strong><a href="http://hilfe-beim-leben.de/2008/07/die-etwas-anderen-spartipps-fur-selbstandige-vor-allem-gegenuber-angestellten/">Die etwas anderen „Spartipps“ für Selbständige – vor allem gegenüber Angestellten</a></strong></p>
<p><strong>Zahlungen einhalten</strong></p>
<p>Durch die oben genannten Punkte in den Artikeln macht es Sinn, seine <strong>finanziellen Verpflichtungen und Zahlungen so zu planen, dass man nicht in Verzug gerät</strong>. Soll heißen: Sobald eine Rechnung eingeht, wird diese zu den &#8220;zu erledigenden Aufgaben&#8221;  hinzugenommen. So vermeidet man Zahlungsverzüge und damit verbundene weitere Kosten durch die Mahngebühren.<br />
Das ist selbstverständlich nur ein kleiner Punkt, aber das gehört zum Selbstmanagement seiner persönlichen Finanzen auf jeden Fall dazu.</p>
<p><strong>Informiert bleiben</strong></p>
<p>So eine Krise bringt immer auch einen <strong>Wandel und potentielle Chancen</strong> mit sich. Das heißt, Produkte ändern sich bzw. es werden neue auf den Markt gebracht. Banken gehen wieder mit interessanten Angeboten auf Kundenfang, weil sie wissen, dass Anleger verunsichert sind und locken mit guten Konditionen.<br />
Deshalb sollte man nicht die Augen verschließen und sich ständig infomieren, wer was zu welchen Konditionen anbietet. Und man sollte dann natürlich auch wechselwillig sein, denn in solchen Zeiten kostet Inflexibilität jede Menge Geld in Form entgangener, besserer Konditionen.</p>
<p></p>
<p><strong>Ratschläge einholen </strong></p>
<p>Wer nicht alleine entscheiden möchte oder kann, der sollte sich <strong>Hilfe</strong> holen. Das Wort professionell lasse ich jetzt bewusst weg, denn nicht jeder Profi ist auch Profi für meine speziellen Bedürfnisse. Die helfende Person kann auch ein guter Freund sein, der sich intensiv mit Finanz- und Versicherungsthemen beschäftigt und einem eine ehrliche Auskunft zu seiner individuellen (finanziellen) Lage geben kann.</p>
<p>Diese kleine Liste gibt einem zumindest einmal einen kurzen Überblick und soll vor allem zum Nachdenken anregen. Jeder weiß letztendlich aber am besten, wie er seine persönlichen Finanzen managen will.    </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Altersvorsorge / Die Finanzmarktkrise und Aktien im Fokus</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 14:37:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten Heinrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebliche Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Private Rente]]></category>
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		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzmarktkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Oliver Kahn]]></category>

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		<description><![CDATA[Aktuell veröffentlichte mein Blogpartner Marc auf unserem weiteren Blog hilfe-beim-leben.de wieder einen absolut lesenswerten und mit zahlreichen Links ausgestatteten Artikel mit dem Thema Die Hintergründe der Finanzmarktkrise oder warum Olli Kahn keine Aktien mehr hat. Ich erwähne das deshalb, weil sich dieser Artikel bei unseren Lesern in den letzten Minuten zur absoluten &#8220;Lesebombe&#8221; entwickelt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuell veröffentlichte mein Blogpartner Marc auf unserem weiteren Blog <strong><a href="http://hilfe-beim-leben.de/">hilfe-beim-leben.de</a></strong> wieder einen absolut lesenswerten und mit zahlreichen Links ausgestatteten Artikel mit dem Thema <strong><a href="http://hilfe-beim-leben.de/2008/10/die-hintergrunde-der-finanzmarktkrise-oder-warum-olli-kahn-keine-aktien-mehr-hat/">Die Hintergründe der Finanzmarktkrise oder warum Olli Kahn keine Aktien mehr hat</a></strong>.</p>
<p>Ich erwähne das deshalb, weil sich dieser Artikel bei unseren Lesern in den letzten Minuten zur absoluten <strong>&#8220;Lesebombe&#8221;</strong> entwickelt und ihn den Lesern unseres Finanz- und Versicherungsblogs nicht vorenthalten möchte. </p>
<p>Die Zeit dafür lohnt sich wirklich!   </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Altersvorsorge / Sparkassen profitieren von der Finanzmarktkrise</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 13:39:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten Heinrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebliche Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Private Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Rürup-Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Riester-Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Einlagensicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Kundengelder]]></category>
		<category><![CDATA[Sparkassen]]></category>
		<category><![CDATA[Volksbanken]]></category>

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		<description><![CDATA[In vielen Tageszeitungen liest man, dass selbst die Herren Investmentbanker unter vorgehaltener Hand zugeben, dass Sie ihre privaten Gelder bei den privaten Bankhäusern nicht mehr als sicher erachten. Deshalb ziehen es anscheinend einige vor, ihr Geld zu der &#8220;volksnahen&#8221; Sparkasse oder Volksbank zu bringen. Es ist jedoch keineswegs so, dass in der Sparkassen- und Volksbankenlandschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In vielen Tageszeitungen liest man, dass selbst die Herren Investmentbanker unter vorgehaltener Hand zugeben, dass Sie ihre privaten Gelder bei den privaten Bankhäusern nicht mehr als sicher erachten.<span id="more-88"></span></p>
<p></p>
<p>Deshalb ziehen es anscheinend einige vor, ihr Geld zu der &#8220;volksnahen&#8221; Sparkasse oder Volksbank zu bringen.</p>
<p>Es ist jedoch keineswegs so, dass in der Sparkassen- und Volksbankenlandschaft nur fachliche Kapazitäten sitzen, denen keine folgenschweren Fehler passieren oder dass diese gar die besseren Banker sind. An einem Beispiel habe ich selbst schon mitbekommen, wie eine Sparkasse im Prinzip finanziell durch schwere geschäftliche Fehler am Boden lag, dann aber über eine Fusion mit einer anderen Sparkasse &#8220;am Leben erhalten wurde&#8221;.</p>
<p>Das System, in das jede einzelne Sparkasse eingebettet ist, macht so etwas möglich. Einzelne Sparkassen sind eingebettet in den regionalen Sparkassen- und Giroverband und dieser wiederum in den deutschen Sparkassen- und Giroverband. Die Einzel-Sparkasse findet in diesem System Schutz, so dass eine finanzielle Pleite zumindest theoretisch nicht möglich ist. Ebenfalls sieht hier die Einlagensicherung (also die Sicherheit der Kundengelder) <strong>größeren Schutz für die Kunden</strong> vor.</p>
<p>Das Dreieck Sicherheit, Rendite und Liquidität scheint sich aktuell ganz klar in die <strong>Richtung Sicherheit</strong> zu verschieben&#8230;  </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Altersvorsorge / Viele Informationen zur Altersvorsorge</title>
		<link>http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/78/2008/10/altersvorsorge-viele-informationen-zur-altersvorsorge/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 11:23:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten Heinrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebliche Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzliche Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Private Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Rürup-Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Riester-Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsches Institut für Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[DIA]]></category>

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		<description><![CDATA[Weiter geht es mit unseren hilfreichen Internetseiten für Versicherungen und andere Finanzprodukte. Heute stellen wir eine interessante Seite vor, die sich mit dem Thema Alterssicherung ausführlich befasst: Das deutsche Institut für Altersvorsorge. Man findet hier im Infopool allerlei Hinweise über die verschiedenen Wege und Reformen der Altersversorgung. Themen sind u.a.: Volkswirtschaftliche Eckdaten und Demographie Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weiter geht es mit unseren hilfreichen Internetseiten für Versicherungen und andere Finanzprodukte. Heute stellen wir eine interessante Seite vor, die sich mit dem Thema  Alterssicherung ausführlich befasst: <strong><a href="http://www.dia-vorsorge.de/index.html">Das deutsche Institut für Altersvorsorge</a></strong>.</p>
<p>Man findet hier im <strong>Infopool</strong> allerlei Hinweise über die verschiedenen Wege und Reformen der Altersversorgung.<span id="more-78"></span></p>
<p>Themen sind u.a.:</p>
<p><strong><a href="http://www.dia-vorsorge.de/daten_fakten_1.htm">Volkswirtschaftliche Eckdaten und Demographie</a></strong></p>
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<blockquote><p>Der demografische Wandel verändert auch die Systeme der sozialen Sicherung und beeinflusst die Kapitalmärkte. Hier finden Sie Informationen zu den gesamtwirtschaftlichen Zusammenhängen in Deutschland und im Ausland. </p></blockquote>
<p><strong><a href="http://www.dia-vorsorge.de/daten_fakten_2.htm">Geld, Einkommen und Vermögen</a></strong></p>
<blockquote><p>Hier finden Sie die wichtigsten statistischen Auswertungen über die Einkommens- und Vermögensverhältnisse der privaten Haushalte, sowie Ergebnisse repräsentativer Befragungen zu Sparmotiven und -präferenzen. </p></blockquote>
<p><strong><a href="http://www.dia-vorsorge.de/daten_fakten_3.htm">Private Altersvorsorge</a></strong></p>
<blockquote><p>Für die private Altersvorsorge gibt es unterschiedliche Strategien. Hier finden Sie einige Tabellen die zeigen, mit welchen Sparbeiträgen bei welcher Laufzeit Sie ein bestimmtes privates Kapital bilden können. </p></blockquote>
<p><strong><a href="http://www.dia-vorsorge.de/daten_fakten_4.htm">Betriebliche Altersvorsorge</a></strong></p>
<blockquote><p>Die &#8220;zweite Säule&#8221; im deutschen Alterssicherungssystem hat eine lange Tradition. Hier finden Sie Informationen zu den verschiedenen Wegen der betrieblichen Altersversorgung und zu den Reformen in diesem Bereich. </p></blockquote>
<p><strong><a href="http://www.dia-vorsorge.de/daten_fakten_5.htm">Gesetzliche Rentenversicherung</a></strong></p>
<blockquote><p>Die gesetzliche Rentenversicherung ist der mit Abstand wichtigste Zweig der sozialen Sicherung in Deutschland. Hier finden Sie die wichtigsten Informationen über die Grundlagen des Systems, sowie die Ursachen und Wirkungen der Rentenreformen der letzten Jahre. </p></blockquote>
<p>Die Artikel auf den einzelnen Unterseiten sind absolut empfehlenswert und verschaffen einen guten Überblick über das Altersvorsorge-System. </p>
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			<wfw:commentRss>http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/78/2008/10/altersvorsorge-viele-informationen-zur-altersvorsorge/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
	</channel>
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