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	<title>Informationen zu Versicherungen und Altersvorsorge &#187; Riester-Rente</title>
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		<title>Altersvorsorge: Unsicherheit wächst trotz steigender Rente</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 15:20:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Deutsche Ruheständler dürfen sich im kommenden Jahr auf eine Rentenerhöhung freuen. Dies geht aus Berechnungen des Schätzerkreises für die gesetzliche Rente hervor. Wie Herbert Rische, Präsident der Deutschen Rentenversicherung Bund bekannt gab, steigen die Renten in den alten Bundesländern um 2,3 Prozent, in den neuen Bundesländern sogar um 3,2 Prozent. Damit verbuchen die rund 20 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutsche Ruheständler dürfen sich im kommenden Jahr auf eine <a href="http://www.finanzen.de/altersvorsorge.html" title="Altersvorsorge auf finanzen.de" target="_blank">Rentenerhöhung</a> freuen. Dies geht aus Berechnungen des Schätzerkreises für die gesetzliche Rente hervor. Wie Herbert Rische, Präsident der Deutschen Rentenversicherung Bund bekannt gab, steigen die Renten in den alten Bundesländern um 2,3 Prozent, in den neuen Bundesländern sogar um 3,2 Prozent. Damit verbuchen die rund 20 Millionen Rentner in Deutschland eine der höchsten Rentensteigerungen der letzten Jahre.<span id="more-916"></span></p>
<p><strong>Finanzielle Sicherheit im Ruhestand</strong></p>
<p>Die Anhebung der Renten greift allerdings nicht bereits im Januar 2012, sondern erst zum 1. Juli kommenden Jahres. Und noch ein Problem kommt auf die Ruheständler zu: Die hohe Inflation von aktuell 2,6 Prozent zehrt einen erheblichen Teil der steigenden Altersbezüge wieder auf, in den alten Bundesländern sorgt die Rentenerhöhung noch nicht einmal für einen Inflationsausgleich.</p>
<p>Und die aktuell zu erwartende Rentenerhöhung sollte auch nicht darüber hinwegtäuschen, dass das Problem Altersarmut sich in den Köpfen vieler Arbeitnehmer festgesetzt hat. Aktuelle Umfragewerte belegen das Bedürfnis der Deutschen nach mehr Sicherheit im Alter. Dafür ist das Gros der Arbeitnehmer sogar bereit, auf niedrige Beiträge zur Rentenversicherung zu verzichten. Wie brisant das Thema Altersvorsorge ist, lässt sich an einer Zahl ermessen – 797.000. So viele Rentner mussten im vergangenen Jahr Grundsicherung in Anspruch nehmen, da die Rente nicht mehr ausreicht. Wer sich im Alter wirklich finanziell abgesichert fühlen will, kommt am Thema Altersvorsorge nicht mehr vorbei.</p>
<p><strong>Trotz steigender Renten an Altersvorsorge denken</strong></p>
<p>Wie sieht eine zukunftssichere Absicherung für den Ruhestand heute aus? Angesichts der Schuldenkrise und den massiven Wertverlusten an der Börse stellen sich Arbeitnehmer zurecht Fragen. Eines der wesentlichen Instrumente, auf das heute gesetzt wird, ist die Riester-Rente, deren Anziehungskraft sich vor allem aus den Zulagen speist. Darüber hinaus verweisen Rentenexperten aber auf die Notwendigkeit, bei der Altersvorsorge auf eine breite Basis zu achten.</p>
<p>Lebensversicherung, Sachwerte (hier besonders Immobilien), Renten- und Kapitallebensversicherung sowie die betriebliche Altersvorsorge – wer sich finanziell absichern will, muss auf ein breit gefächertes Portfolio setzen, das Sicherheit verspricht, darf allerdings nicht den Überblick verlieren – sonst droht vielleicht doch noch die Rentenlücke.</p>
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		<title>Riesterverträge &#8211; Licht und Schatten bei der geförderten Altersvorsorge</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 07:08:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Scherbaum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Riester-Rente]]></category>
		<category><![CDATA[DIA]]></category>
		<category><![CDATA[Familienversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Riester]]></category>

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		<description><![CDATA[Im zehnten Jahr der Riesterrente hat das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) Bilanz gezogen. Die aktuelle Untersuchung zeigt demnach, dass die Vermögensbildung von Nichterwerbstätigen und Niedrig- sowie Normalverdienern durch die staatlich geförderte Altersvorsorge zwar gestärkt wurde, bei anderen Personengruppen sich jedoch erhebliche Mitnahmeeffekte abzeichnen, so das DIA in einer Pressemitteilung. Die Riesterrente sollte vor allem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im zehnten Jahr der Riesterrente hat das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) Bilanz gezogen. Die aktuelle Untersuchung zeigt demnach, dass die Vermögensbildung von Nichterwerbstätigen und Niedrig- sowie Normalverdienern durch die staatlich geförderte Altersvorsorge zwar gestärkt wurde, bei anderen Personengruppen sich jedoch erhebliche Mitnahmeeffekte abzeichnen, so das DIA in einer <a href="http://www.dia-vorsorge.de/files/pressemitteilung_studie_riesterrente_2.pdf" target="_blank">Pressemitteilung</a>. <span id="more-827"></span></p>
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<p>Die Riesterrente sollte vor allem Jüngeren, den Beziehern mittlerer und niedriger Einkommen sowie Frauen, Familien und Ostdeutschen zugutekommen. &#8220;Bei rund 15 Millionen Verträgen &#8211; jeder Fünfte Berechtigte &#8211; und einem Fördervolumen von mittlerweile mehr als einer Milliarde Euro jährlich ist es an der Zeit zu erforschen, ob dieses Ziel erreicht wird&#8221;, erläutert Dr. Reiner Braun (empirica), Co-Autor der im Auftrag des DIA durchgeführten Studie.</p>
<p>Die höchste Ausschöpfungsquote des Riestersparens findet sich bei den Familien: Vor allem Familien mit jüngeren Kindern unter 16 Jahren (30 Prozent), aber auch Alleinerziehende (20 Prozent) riestern öfter als Alleinlebende oder kinderlose Paare (jeweils 15 Prozent). Neben dem familiären Umfeld, Alter und Einkommen ist der Bildungsstand relevant. Personen mit geringerem Schulabschluss haben deutlich seltener einen Riestervertrag: Menschen mit Hauptschulabschluss zu 16 Prozent, mit Realschulabschluss 23 Prozent, mit (Fach-) Hochschulreife 24 bzw. 22 Prozent und Personen ohne jeden Abschluss nur zu drei Prozent. Typische Riestersparer lassen sich anhand objektiver Charakteristika nach Ergebnissen der DIA-Untersuchung wie folgt beschreiben: eher jüngere (30 bis unter 40 Jahre) Personen, ostdeutsche Mütter in einem Paarhaushalt mit Kindern, eher hohes Haushaltseinkommen, eher geringes Erwerbseinkommen, mindestens Realschulabschluss.</p>
<p>Die häufigsten Zeitpunkte für den Abschluss einer Riesterrente sind die typischen Meilensteine in der Lebensbiographie. Ein neuer Arbeitsvertrag, Haushaltsbildung, Familiengründung und Erwerb von Wohneigentum führen häufig auch zum Abschluss von Riesterverträgen. Daran wird auch deutlich, warum Familien besser fürs Alter abgesichert sind als Alleinlebende oder kinderlose Paare.</p>
<p>Um zu klären, welche Personen in welchen Umfang  riestern, wurden in der DIA-Untersuchung Gruppen mit ähnlichen Einstellungen gebildet. Die mengenmäßig größte Teilgruppe sind die Zufriedenen (33 Prozent), gefolgt von den Verunsicherten  (25  Prozent), zufriedenen Familientypen (15 Prozent) sowie drei kleineren Gruppen: die unzufrieden Verunsicherten (8 Prozent), die überlasteten Familientypen (12 Prozent) und die Uninformierten (7 Prozent).</p>
<p>Der &#8220;Verunsicherte&#8221; ist der ideale Riestersparer. Seine Riesterquote entspricht genau dem Durchschnitt von 19 Prozent. Seine ungeförderten Geldanlagen sind als Riestersparer nicht signifikant höher als bei den Riesterabstinenzlern aus dieser Gruppe. Aber sein Nettogeldvermögen (gefördertes plus ungefördertes Vermögen) ist aufgrund des Riestersparens größer, was deutlich zeigt: Hier hat die Förderung ihr Ziel erreicht.</p>
<p>Die hohe Riesterquote (31 Prozent) bei den &#8220;zufriedenen Familientypen&#8221; ist einerseits erfreulich, andererseits gibt es gerade hier Indizien für hohe Mitnahmeeffekte &#8211; auf Sparverträge also, die auch ohne Förderung abgeschlossen worden wären. Die Kinderzulage bei der Riesterförderung schafft hier offensichtlich attraktive Anreize. </p>
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<p>Die Gruppe der &#8220;Zufriedenen&#8221; (Riesterquote 20 Prozent), die sich überwiegend aus Gutverdienenden und Kinderlosen zusammensetzt, riestert ebenfalls überdurchschnittlich oft. Hier wird der Sonderausgabenabzug zum Steuerschlupfloch des &#8220;kleinen Mannes&#8221;. Und die oft nicht erwerbstätigen &#8220;unzufrieden Verunsicherten&#8221; (Riesterquote 16 Prozent) bemühen sich mit Hilfe der Riesterverträge ihre normalen Vermögen &#8220;ALG-II-sicher&#8221; zu machen, denn dieses Vermögen bleibt bei der Bedürftigkeitsprüfung außen vor. &#8220;Die sozialpolitisch erwünschten Zielgruppen werden durchaus erreicht, aber bedeutende Mitnahmeeffekte sind ebenfalls zu beobachten&#8221;, so DIA-Sprecher Bernd Katzenstein. &#8220;Korrekturen sollten also in Angriff genommen werden.&#8221;</p>
<p>Quelle: Deutsches Institut für Altersvorsorge</p>
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		<title>Riester-Verträge werden im beliebter</title>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 10:07:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Riester-Rente]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Riester-Rente wird immer beliebter. Trotz Kostendebatte und immer mehr Angeboten steigt die Zahl der Riester-Verträge im ersten Quartal 2011 um 193.000 auf nun 14,6 Millionen an. Den prozentual größten Zuwachs mit 10,8 Prozent allein in den ersten drei Monaten des Jahres 2011 verzeichnete einmal mehr die 2008 eingeführte Wohn-Riester genannte Eigenheimrente. Hier beläuft sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Riester-Rente wird immer beliebter. Trotz <a href="http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/29/2008/07/altersvorsorge-riester-und-die-versteckten-kosten/" target="_blank">Kostendebatte</a> und immer mehr Angeboten steigt die Zahl der Riester-Verträge im ersten Quartal 2011 um 193.000 auf nun 14,6 Millionen an.<span id="more-753"></span> Den prozentual größten Zuwachs mit 10,8 Prozent allein in den ersten drei Monaten des Jahres 2011 verzeichnete einmal mehr die 2008 eingeführte <a href="http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/142/2008/12/ein-uberblick-zu-wohn-riester/" target="_blank">Wohn-Riester</a> genannte Eigenheimrente.<!--more--> Hier beläuft sich der Bestand per 31. März auf 544.000 Verträge, so das zuständige <a href="http://www.bmas.de/portal/51710/" target="_blank">Bundessozialministerium</a>. Erst vor kurzem war eine <a href="http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/733/2011/05/bundesregierung-beschliesst-buergerfreundlichere-riester-regelung-und-nun/" target="_blank">bürgerfreundlichere Riester-Regelung</a> beschlossen worden, nachdem zuvor Rückforderungen in Milliardenhöhe für Schlagzeilen gesorgt hatten.</p>
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		<title>Bundesregierung beschließt bürgerfreundlichere Riester-Regelung &#8211; und nun?</title>
		<link>http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/733/2011/05/bundesregierung-beschliesst-buergerfreundlichere-riester-regelung-und-nun/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 08:59:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem die Bundesregierung beim Thema Riester schon fast allen Kredit verspielt hatte, nachdem sie rund eine halbe Milliarde an Zulagen zurückgefordert hatte, kam nun eine gesetzliche Neuerung. Sicherlich sorgte dabei auch die lauthals geäußerte Kritik von Verbraucherschützern für Bewegung. Allerdings geht der Gesetzentwurf nun erst noch durch Bundestag und Bundesrat. Von daher hier erst einmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die Bundesregierung beim Thema Riester schon fast allen Kredit verspielt hatte, nachdem sie rund <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article13141754/Viele-Riester-Sparer-muessen-Zuschuesse-zurueckzahlen.html" target="_blank">eine halbe Milliarde an Zulagen zurückgefordert</a> hatte, kam nun eine gesetzliche Neuerung. Sicherlich sorgte dabei auch die lauthals geäußerte Kritik von Verbraucherschützern für Bewegung. Allerdings geht der Gesetzentwurf nun erst noch durch Bundestag und Bundesrat. Von daher hier erst einmal ein kurzer, vorläufiger Überblick.<span id="more-733"></span></p>
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<p>Sowohl Bundesfinanzminister Schäuble, als auch Bundesarbeitsministerin von der Leyen, sind bemüht eine kulante und bürgerfreundliche Lösung für die Betroffenen zu treffen. Missbrauch der staatlichen Riester-Förderung dürfe sich nicht lohnen, so die Minister. &#8220;Aber wir wollen Familien helfen, die in gutem Glauben geriestert und staatliche Zulagen erhalten haben, ohne einen Anspruch darauf zu haben.&#8221; Ziel sei, zum Beispiel denjenigen, die nicht wussten, dass sie nach der Geburt eines Kindes einen Eigenbeitrag hätten beisteuern müssen, eine Nachzahlung zu ermöglichen. So sinnvoll solche Lösungen auch sind, sie machen das System nur noch komplizierter. Aber noch ist das Ganze ja nur ein Entwurf. </p>
<p>Als Kern des Problems wurde der schleichende Übergang von der mittelbaren in die unmittelbare Zahlungsberechtigung immerhin schon mal zielsicher identifiziert. Mittelbar zulageberechtigt ist dabei etwa ein Ehegatte, der nicht berufstätig ist und dessen Ehegatte einen Riester-Vertrag hat. Der nicht berufstätige Ehegatte muss dann keine Beiträge auf seinen eigenen Riester-Vertrag einzahlen. Für die Auszahlung der vollen Altersvorsorgezulage ist es ausreichend, wenn der berufstätige Ehegatte den von ihm geforderten Eigenbeitrag auf seinen Vertrag einzahlt. Sobald der nicht berufstätige Ehegatte allerdings selbst rentenversicherungspflichtig wird, zum Beispiel nach der Geburt eines Kindes, muss er in dieser Zeit einen Eigenbeitrag leisten. Er ist dann unmittelbar zulageberechtigt.</p>
<p>Für die betroffenen Riesterianer soll es laut der Gesetzesvorlage übrigens verbraucherfreundliche Lösungen geben. So dürfen demnach alle, die in der Vergangenheit irrtümlicher Weise angenommen haben, mittelbar zulageberechtigt zu sein, tatsächlich aber unmittelbar zulageberechtigt waren, für diese Vergangenheit die betreffenden Beiträge nachzahlen. Das Verfahren soll völlig unbürokratisch ablaufen. Betroffene Riester-Anleger müssen dann lediglich:</p>
<p>    &#8211; die Beiträge auf ihren Riester-Vertrag einzahlen und</p>
<p>    &#8211; ihrem Anbieter Bescheid geben, für welche Jahre diese Zahlungen bestimmt sind.</p>
<p>Um alles andere kümmern sich dann der Anbieter und die Zulagenstelle. Die Zulagenstelle soll zudem automatisch die zurückgeforderte Zulage auf den Riester-Vertrag des Betroffenen zurückzahlen.</p>
<p>Ab dem Jahr 2012 ist außerdem vorgesehen, dass Riester-Anleger nicht mehr ohne weiteres in diese Situation kommen können. Alle Zulageberechtigten müssen dann nämlich einheitlich mindestens 60 Euro jährlich in ihren Riester-Vertrag einzahlen. Dadurch wird in der Regel sichergestellt, dass bei einem schleichenden Übergang von der mittelbaren in die unmittelbare Zulageberechtigung Betroffene auch den erforderlichen Mindesteigenbeitrag eingezahlt haben. Rückforderungen von Zulagen wegen der Änderung der Zulageberechtigung können damit weitgehend vermieden werden. Im Ergebnis ist diese Änderung – 60 Euro Mindestbeitrag für alle – auch nicht zum Nachteil der mittelbar Zulageberechtigten, denn sie erhalten aufgrund des Mindestbeitrags eine entsprechend höhere Rente.</p>
<p>Mit all den Regelungen wird zwar sichergestellt, dass die Riesterförderung auch gewährt wird. Allerdings dürfte das Gesamtsystem dadurch nur noch komplizierter werden. Bereits heute tun sich viele Vermittler mit dem Modell Riester sehr schwer. Von daher ist das Ziel, die Bevölkerung auf mehr Eigenverantwortung zu lenken, wohl verfehlt worden.</p>
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		<item>
		<title>Dauerthema Altersvorsorge bleibt akut, wie aktuelle Studien zeigen</title>
		<link>http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/598/2011/03/dauerthema-altersvorsorge-bleibt-akut-wie-aktuelle-studien-zeigen/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 17:37:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Scherbaum</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Riester]]></category>

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		<description><![CDATA[37 Prozent der Deutschen haben Angst vor Altersarmut und rund 80 Prozent der Riester-Sparer passen Sparraten nicht an. Das sind zwei Zahlen aus Studien, die in diesen Tagen veröffentlicht wurden. Angesichts der wieder aufkommenden Schuldenkrise in Europa auch ein bisschen verständlich. Schließlich will keiner im Alter sich Sorgen machen um das liebe Thema Geld. Aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>37 Prozent der Deutschen haben Angst vor Altersarmut und rund 80 Prozent der <a href="http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/490/2010/12/altersvorsorge-filialversicherungen-2010-riester-rente-nur-knapp-15-prozent-der-versicherer-bieten-guten-service/" target="_blank">Riester</a>-Sparer passen Sparraten nicht an. Das sind zwei Zahlen aus Studien, die in diesen Tagen veröffentlicht wurden. Angesichts der wieder aufkommenden Schuldenkrise in Europa auch ein bisschen verständlich. Schließlich will keiner im Alter sich Sorgen machen um das liebe Thema Geld.<span id="more-598"></span></p>
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<p>Aber wie gesagt:  37 Prozent der Deutschen haben Angst, im Alter mit dem Geld nicht mehr auszukommen. Dies zeigt die aktuelle Umfrage der Deutschen Vermögensberatung , in der über 1.000 Personen in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut TNS Emnid zum Thema <a href="http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/15/2008/06/altersvorsorge-was-ist-das-groste-problem-der-privaten-altersvorsorge/" target="_blank">Altersvorsorge</a> befragt wurden. Die größte Angst vor Altersarmut hat laut der DVAG-Umfrage die Generation der 30- bis 39-Jährigen: Fast jeder zweite von ihnen (47 Prozent) macht sich Sorgen um die finanzielle Absicherung im Alter.</p>
<p>Positiv ist jedoch: Die Notwendigkeit, die Rentenlücke im Alter zu schließen, haben demnach die Meisten erkannt. So gehen rund 70 Prozent der Befragten davon aus, dass sie später mehr als 80 Prozent ihrer jetzigen Einkünfte benötigen, um den gewohnten Lebensstandard halten zu können – ein Betrag, der oftmals nicht durch die Rente allein gedeckt werden kann. Aus diesem Grund sorgt die Mehrheit schon jetzt vor: Neben der staatlichen Unterstützung in Form einer gesetzlichen Rente oder Pension werden im Durchschnitt noch ein bis zwei zusätzliche Vorsorgeprodukte gewählt.</p>
<p>Auf der anderen Seite verzichten wiederum viele Sparer auf Geld – und zwar vom Staat. In den letzten zwölf Monaten haben 78 Prozent der Riester-Sparer die Höhe ihrer <a href="http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/442/2010/11/alles-jahresende-wieder-bestehende-basis-rente-steuerlich-attraktive-zuzahlungsmoeglichkeit/" target="_blank">Sparrate</a>n nicht verändert und dadurch eventuell auf Geld vom Staat verzichtet. Das geht aus einer Umfrage von Union Investment zur Altersvorsorge im ersten Quartal 2011 hervor.</p>
<p>Dadurch steigt laut der Fonds-Experten die Gefahr, dass die staatlichen Zulagen gekürzt werden. Für den Erhalt der vollen staatlichen Förderung müssen vier Prozent des sozialversicherungspflichtigen Bruttoeinkommens des Vorjahres gespart werden. Steigt dieses, müssen auch die Sparraten im Folgejahr angepasst werden. Laut der aktuellen Umfrage wollen nur 15 Prozent der Riester-Sparer ihre Beiträge zur <a href="http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/609/2011/02/die-sache-mit-der-rente-dem-garantiezins-und-den-anderen-kleinigkeiten/" target="_blank">Riester-Rente</a> in den nächsten zwölf Monaten erhöhen. 77 Prozent möchten wollen sie auch im kommenden Jahr nicht anpassen. Zwei Prozent planen, sie zu verringern und drei Prozent sie ganz auszusetzen. Mangelnde finanzielle Möglichkeiten sind dabei nicht immer der Grund für die Nichtanpassung der Riester-Sparraten. Denn nur zwölf Prozent erwarten eine Verschlechterung der eigenen finanziellen Situation, so die Umfrage weiter.</p>
<p>Eines der Hauptprobleme ist zudem immer wieder die Unwissenheit der Menschen.  Besonders bei den Riester-Sparern zwischen 20 und 29 Jahren gibt es offensichtlich eine große Differenz zwischen dem Wissen um die Notwendigkeit der Altersvorsorge und der konkreten Umsetzung. So gaben zwar 80 Prozent der Befragten in dieser Altersklasse an, dass man sich mit der privaten Altersvorsorge beschäftigen müsse (Vorquartal 70 Prozent). Aber nur 40 Prozent haben dies auch bislang getan, was einen Rückgang um sieben Prozentpunkte gegenüber der letzten Befragung darstellt. Damit liegen sie deutlich unter dem Durchschnitt von 67 Prozent aller Befragten.</p>
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<p>Fazit: Es ist sicherlich viel noch zu tun. Wenn man aber wiederum als Verbraucher dann die Nachrichten aus der Branche mitbekommt – ich sage nur AWD und Maschmeyer, dann wird der Gang zu einem Beratungsgespräch auch nicht einfacher, denn die “wollet ja nur mein Geld”, wie es ein Schwabe ausdrücken würde. Alles nicht so einfach – mit der Altersvorsorge&#8230;</p>
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		<title>Studie zu Riester-Rente: Nur knapp 15 Prozent der Versicherer bieten guten Service</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 08:21:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Scherbaum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Riester-Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Riester]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine interessante Meldung in diesen Tagen vom Deutschen Institut für Service-Qualität: Zu häufig würden in der Beratung zum Thema Altersvorsorge wichtige Aspekte unberücksichtigt. Und Kundenanfragen am Telefon oder per E-Mail würden die Versicherer nur unvollständig oder erst gar nicht beantworten. So das Ergebnis einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Service-Qualität (DISQ) im Auftrag des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine interessante Meldung in diesen Tagen vom Deutschen Institut für Service-Qualität: Zu häufig würden in der Beratung zum Thema Altersvorsorge wichtige Aspekte unberücksichtigt. Und Kundenanfragen am Telefon oder per E-Mail würden die Versicherer nur unvollständig oder erst gar nicht beantworten. So das Ergebnis einer aktuellen Studie des <a href="http://www.disq.de/studien.php?dezember2-2010.php" target="_blank">Deutschen Instituts für Service-Qualität (DISQ) im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv</a>.<span id="more-490"></span><br />
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<blockquote><p>Die Servicequalität der Branche war im Durchschnitt nur befriedigend, lediglich zwei Versicherer boten guten Service. Die persönliche Beratung war insgesamt gut, offenbarte allerdings deutliche Mängel bei der Bedarfsanalyse. &#8220;Nur in den wenigsten Fällen wurden bestehende Rücklagen sowie Kreditverpflichtungen erfragt oder detailliert genug analysiert&#8221;, bemängelt Markus Hamer, Geschäftsführer des DISQ. &#8220;Dies ist aber eine entscheidende Voraussetzung zur Erstellung eines passgenauen Angebots.&#8221; Defizite zeigte auch die Analyse des Kundenservice per Telefon auf, wo die Mitarbeiter zu oft auf die Beratung vor Ort verwiesen, anstatt die Kundenanliegen selbst zu klären. Antworten auf E-Mails ließen im Durchschnitt rund drei Tage auf sich warten. &#8220;Noch schlimmer wiegt die Tatsache, dass sogar jede zweite E-Mail-Anfrage gänzlich unbeantwortet blieb &#8211; das ist aus Kundensicht nicht akzeptabel&#8221;, so Serviceprofi Hamer.<br />
Die durch Franke &#038; Bornberg bewerteten klassischen Riester-Renten glänzten bis auf eine Ausnahme durch gute bis hervorragende Ratings. Deutlich heterogener war das Ergebnis bei den prognostizierten Renten mit Überschüssen, wo je nach Produkt Leistungsunterschiede von bis zu 30 Prozent ermittelt wurden. &#8220;Die Analyse verdeutlicht, wie wichtig der intensive Produktvergleich vor Abschluss ist&#8221;, kommentiert Hamer.<br />
 &#8220;Bester Anbieter Riester-Rente 2010&#8243; wurde Debeka. Der Versicherer bot das beste klassische Riester-Produkt und bestach im Service durch die freundliche und verständliche telefonische Beratung. Rang zwei erzielte AachenMünchener. Mit guten Leistungen auf allen Kontaktkanälen wurde das Unternehmen Servicesieger und beantwortete Anfragen per Telefon und E-Mail am professionellsten. Dritter wurde R+V dank Top-Service und guter Ergebnisse bei der Produktanalyse.<br />
Sehr überzeugend war dabei die schnelle Beantwortung von E-Mail-Anfragen. Das Marktforschungsinstitut untersuchte insgesamt 15 Filialversicherungen. Basis für die Untersuchung mit 540 Servicekontakten waren 75 Testberatungen in den Filialen sowie 150 telefonische Informationsgespräche. Zudem wurden 150 E-Mail-Anfragen ausgewertet und die Websites der Unternehmen analysiert. </p></blockquote>
<p>Nur sollte eines auch klar sein. Allein guter Service macht noch keine gute Altersvorsorge aus. Daher kann der Service immer nur ein kleiner Baustein in einer Entscheidung pro oder contra Versicherer sein.</p>
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		<title>Alle Jahre(sende) wieder: Bestehende Basis-Rente &#8211; steuerlich attraktive Zuzahlungsmöglichkeit</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 12:10:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Scherbaum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebliche Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Private Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Riester-Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Steuer]]></category>
		<category><![CDATA[attraktive Zuzahlungsmöglichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Basis-Rente]]></category>
		<category><![CDATA[betriebliche Altersversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresbruttoeinkommen]]></category>
		<category><![CDATA[steuerliche Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern sparen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Jahr geht zu Ende und so manch einer denkt dann da doch auf einmal: „Wie kann man da noch ein paar Euros bei den Steuern sparen?“. Ein gute und vor allem berechtigte Frage. Just zu diesem Thema kam dieser Tage eine Mail bei uns von einem Finanzdienstleister in der Redaktion an. Tenor: Auch im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr geht zu Ende und so manch einer denkt dann da doch auf einmal: „Wie kann man da noch ein paar Euros bei den Steuern sparen?“. Ein gute und vor allem berechtigte Frage.</p>
<p>Just zu diesem Thema kam dieser Tage eine Mail bei uns von einem <a href="http://www.fingenium.de/">Finanzdienstleister</a> in der Redaktion an. Tenor: <em>Auch im Jahr 2010 ist es wieder möglich, zu Ihrer bestehenden laufenden Basis-Rentenversicherung Zuzahlungen (ohne weitere Zahlungsverpflichtungen in der Zukunft) zu leisten.<span id="more-442"></span> </p>
<p></p>
<p>Das geht wie folgt. Bis Ende des Jahres können pro Kopf bis zu 20.000 Eur steuerlich begünstigt in eine Basisrente investiert werden, wobei zu den 20.000 Euro auch die Arbeitnehmer- und Arbeitgeberbeiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung zählen. Zu anderweitigen geförderten Bereichen wie Krankenversicherung, Riester oder der betrieblichen Altersversorgung gibt es keinerlei Berührungspunkte. Die Beiträge sind für das Jahr 2010 zu 70% steuerlich ansetzbar.</p>
<p><em>Ein schönes Beispiel:</em><br />
Ein Angestellter mit einem Jahresbruttoeinkommen von 60.000 Euro bezahlt in Summe 19,9%, also 11.940 Euro pro Jahr in die gesetzliche Rentenversicherung ein. In eine bestehende Basis-Rentenversicherung zahlt er pro Jahr 1.800 Euro in Form monatlicher Beiträge ein. 20.000 &#8211; 11.940 &#8211; 1.800 = 6.260 Euro. </p>
<p>Dieser Betrag kann also noch voll gefördert in die Basis-Rente eingezahlt werden. Bei einem Steuersatz in der Spitze von 40% erhält man im Rahmen der Einkommensteuererklärung 6.260 Euro x 0,7 x 0,4 = 1.752,80 Euro erstattet. Der Nettoaufwand für eine Einzahlung von 6.260 Euro liegt also bei 4.507,20 Euro.</p>
<p><em>Warum ist diese Form des Sparens neben der steuerlichen Förderung so interessant? </em><br />
Weil diese Einmalbeiträge wie ein Turbo für Ihre Altersvorsorge wirken. Wie viele Monate würde es nämlich vergleichsweise dauern, bis auf Basis der monatlichen Sparrate von 150€ ebenfalls 6.260 Euro einbezahlt wären? Knapp 42 Monate, also 3,5 Jahre. Dies ist über den Zinses-Zins-Effekt ein enormer Hebel…</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Sterbetafeln 2007/2009 &#8211; wir werden alle immer älter</title>
		<link>http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/398/2010/11/neue-sterbetafeln-20072009-wir-werden-alle-immer-aelter/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 09:35:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebliche Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzliche Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzliche Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
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		<category><![CDATA[Rentenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Sterbetafel]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[In dieser Woche war es wieder so weit: Das Statistische Bundesamt hat die neuen Sterbetafeln veröffentlicht (Pressemitteilung). Eines wurde dabei wieder einmal deutlich: Wir werden immer älter! Die Lebenserwartung stieg vom letzten Beobachtungszeitraum 2006/2008 auf den aktuellen 2007/2009 für neugeborene Jungen um zwei Monate und für Mädchen um einen Monat. Damit beträgt die Lebenserwartung in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Woche war es wieder so weit: Das Statistische Bundesamt hat die neuen Sterbetafeln veröffentlicht (<a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2010/11/PD10__401__12621,templateId=renderPrint.psml" target="_blank">Pressemitteilung</a>). Eines wurde dabei wieder einmal deutlich: Wir werden immer älter! Die Lebenserwartung stieg vom letzten Beobachtungszeitraum 2006/2008 auf den aktuellen 2007/2009 für neugeborene Jungen um zwei Monate und für Mädchen um einen Monat.<span id="more-398"></span> Damit beträgt die <strong>Lebenserwartung in Deutschland</strong> für <strong>neugeborene Jungen 77 Jahre und 4 Monate</strong> und für <strong>neugeborene Mädchen 82 Jahre und 6 Monate</strong>. Laut dem Statistischen Bundesamt ist dies der höchste Stand seit Berechnung der ersten Sterbetafel 1871/1881 für das Deutsche Reich.</p>
<p></p>
<p>Allerdings steigt die Lebenserwartung auch für bereits lebende Menschen weiter an. Ein heute 30-jährige Mann hat durchschnittlich noch 48 Jahre und 3 Monate zu leben. Eine 30-jährige Frau noch 53 Jahre und 1 Monat. Die Bedeutung für die Versicherungen ist dabei nicht zu unterschätzen. Sowohl für Krankenversicherungen, als auch für Rentenversicherungen. Während im Gesundheitsbereich die Kosten durch längere Beitragszeiträume einfacher getragen werden können, muss im Rentenbereich noch vieles getan werden. Selbst bei einem Renteneintritt von 67 Jahren, muss die oben erwähnte 30-jährige eine Rente über 16 Jahre erhalten. Dies ist sowohl für gesetzliche, als auch private Rentenversicherungen, bei Einzahlungsdauern von rund 40 Jahren ein langer Zeitraum.</p>
<p>Mit weiter steigenden Lebenserwartungen wird das Problem dabei immer größer. Zumal bereits jetzt statistisch gesehen jeder zweite Mann in Deutschland wenigstens 80 Jahre alt wird und jede zweite Frau sogar ihren 85. Geburtstag erleben kann. Zumindest das 60. Lebensjahr erreichen 89,2 Prozent der Männer und 94,1 Prozent der Frauen. Die Sterbetafeln der amtlichen Statistik basieren i. Ü. auf den Daten über die Gestorbenen und die Durchschnittsbevölkerung der letzten drei Jahre. Laut Statistischem Bundesamt handelt es sich hierbei um eine Momentaufnahme der Sterblichkeitsverhältnisse der gesamten Bevölkerung für diesen Zeitraum. Mehr Informationen zur Lebenserwartung in Deutschland und den neuen Sterbetafeln gibt es bei destatis.de unter <a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Navigation/Statistiken/Bevoelkerung/GeburtenSterbefaelle/GeburtenSterbefaelle.psml" target="_blank">Geburten und Sterbefälle</a>.</p>
<p></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Altersvorsorge: Deutschland riestert immer weiter</title>
		<link>http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/328/2010/08/altersvorsorge-deutschland-riestert-immer-weiter/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 09:44:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Private Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Riester-Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzliche Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenfonds]]></category>
		<category><![CDATA[Riester]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Thema Altersvorsorge per Riester boomt weiterhin. Wie das zuständige Bundesministerium für Arbeit und Soziales erklärte, stieg auch im zweiten Quartal 2010 die Zahl der Riester-Verträge weiter an. So schlossen zwischen April und Juni rund 222.000 Deutsche eine neue Altersvorsorgepolice ab. Damit erhöhte sich die Zahl der Riester-Verträge mit Stand 30. Juni 2010 insgesamt auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema Altersvorsorge per Riester boomt weiterhin. Wie das zuständige <a href="http://www.bmas.de/portal/47356/2010__08__11__riester.html" target="_blank">Bundesministerium für Arbeit und Soziales</a> erklärte, stieg auch im zweiten Quartal 2010 die Zahl der Riester-Verträge weiter an. So schlossen zwischen April und Juni rund 222.000 Deutsche eine neue Altersvorsorgepolice ab. Damit erhöhte sich die Zahl der Riester-Verträge mit Stand 30. Juni 2010 insgesamt auf gut 13,85 Millionen.<span id="more-328"></span></p>
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</script></p>
<h3>Wohn-Riester wird immer beliebter</h3>
<p>Nach Angaben des Ministeriums wird die erst 2008 gestartete Eigenheimrente im Volksmund Wohn-Riester immer mehr zum Renner. Hier belief sich die Zahl der Neuabschlüsse (Nettozuwächse) auf 84.000 Verträge und damit knapp unterhalb der klasischen Versicherungsverträge mit rund 91.0000 Neuabschlüssen. Damit konnte der Wohn-Riester im traditionell schwächeren zweiten Quartal sogar gegenüber dem Zeitraum Januar bis März 2010 zulegen.</p>
<p>Mehr Informationen dazu findet man auch <a href="http://www.versicherungsjournal.de/versicherungen-und-finanzen/so-riestern-die-deutschen-105137.php" target="_blank">Versicherungsjournal</a>.</p>
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		<item>
		<title>Der Deutschen liebstes Thema: die Rente</title>
		<link>http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/195/2009/06/der-deutschen-liebstes-thema-die-rente/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 08:17:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten Heinrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebliche Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzliche Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Private Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Rürup-Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Riester-Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[ARD]]></category>
		<category><![CDATA[Mediathek]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Reportage]]></category>

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		<description><![CDATA[Während meines Krankenhausaufenthaltes habe ich in einem Infoheft einen interessanten Artikel gelesen, in dem es um ein &#8220;beliebtes&#8221; Thema geht: die Rente. Es gab in der ARD eine Reportage zu diesem Thema, das man sich in der ARD Mediathek anschauen kann. Information dazu: Sendung vom 02.06.2008: Rentenangst &#8211; Die aktuelle Diskussion um die Riester-Rente hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während meines <strong><a href="http://hilfe-beim-leben.de/2009/04/von-der-sauna-ins-krankenhaus/">Krankenhausaufenthaltes</a></strong> habe ich in einem Infoheft einen interessanten Artikel gelesen, in dem es um ein &#8220;beliebtes&#8221; Thema geht: die Rente.<span id="more-195"></span></p>
<p></p>
<p>Es gab in der ARD eine Reportage zu diesem Thema, das man sich in der <strong><a href="http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/1752348">ARD Mediathek</a></strong> anschauen kann.</p>
<p><strong>Information dazu:</strong></p>
<blockquote><p>
Sendung vom 02.06.2008: Rentenangst &#8211; Die aktuelle Diskussion um die Riester-Rente hat noch einmal gezeigt: Viele der heute aktiven Menschen werden im Alter vor großen finanziellen Problemen stehen. Denn die wachsende Zahl der Senioren und viele politische Entscheidungen der vergangenen Jahre werden dazu führen, dass das Niveau der gesetzlichen Rente systematisch sinken wird. Kritiker überbieten sich schon seit langem in ihren Nachrufen auf das gesetzliche Rentensystem. Immer wieder wird verkündet, dass allein eine private Absicherung die Rentner von morgen vor dem Absturz retten könne.Eigenvorsorge&#8217; heißt das Stichwort. Kapitaldeckung statt Umlagefinanzierung ist das Konzept, das dahinter steckt. Aber: Ist die Gesetzliche Rente tatsächlich so schlecht wie behauptet?</p></blockquote>
<p>Wie immer, ist natürlich auch hier angeraten, sich seine eigenen Gedanken zu machen&#8230;</p>
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