Archiv für die Kategorie: “Gesetzliche Rente”

Während meines Krankenhausaufenthaltes habe ich in einem Infoheft einen interessanten Artikel gelesen, in dem es um ein “beliebtes” Thema geht: die Rente. Den Rest des Eintrages lesen »

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Die jüngsten Konjunkturprognosen machen auch vor der Gesetzlichen Rentenversicherung keinen Halt. Am Wochenende kursierten nun Berichte um eine Rentenkürzung durch die Republik – es wäre die erste seit 1957. Die Deutsche Rentenversicherung machte darauf aufmerksam, dass als Folge der Wirtschaftskrise im nächsten Jahr eine Kürzung der gesetzlichen Altersbezüge um über zwei Prozent drohe. Den Rest des Eintrages lesen »

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Über Riester-Produkte habe ich ja schon hin und wieder geschrieben. Es gibt eigentlich auch nichts großartig neues dazu zu sagen. Beim Finblog bin ich aber auf eine traurige Geschichte in Focus-Money aufmerksam geworden. Dort wird unter dem Titel:
Staatlich geprüft und gefördert
Wenn Sie in diesen Policen
täglich 5 Euro ansparen,
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100.000 Euro
Mit Kapitalgarantie

mal wieder die Riester-Rente gepusht. Den Rest des Eintrages lesen »

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Nachdem gestern noch spekuliert wurde, kam heute die Bestätigung: Sowohl die Deutsche Rentenversicherung, als auch die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung haben Gelder bei der unter Gläubigerschutz stehenden US-Bank Lehman Brothers angelegt. Genauer geht es um Millionen-Beträge, die bei der deutschen Tochter Lehman Brothers Bankhaus AG angelegt wurden.

Dazu heißt es heute in einer Pressemitteilung der Deutschen Rentenversicherung:

Die Termineinlagen eines Rentenversicherungsträgers bei der Lehman Brothers Bankhaus AG (Deutschland) sind über den Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes Deutscher Banken geschützt. Die Einlagen halten sich innerhalb der Sicherungsgrenzen des Fonds. Sie sind daher vor Verlust geschützt. Die Deutsche Rentenversicherung legt die Beiträge der Versicherten nur bei Kreditinstituten an, die einem der Sicherungsysteme in Deutschland angehören.

Bei der Unfallversicherung erklärt man per Pressemitteilung:

„Spekulation war und ist nicht unsere Sache“, erklärt Dr. Joachim Breuer, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). Das betrifft auch die Einlagen von Unfallversicherungsträgern, die bei der deutschen Tochter der US-Bank Lehmann Brothers bestehen. „Bei diesen Guthaben handelt es sich um Einlagen, die über den Einlagensicherungsfonds abgedeckt und somit vor Verlust geschützt sind.“

Inwiefern die (deutsche) Einlagensicherung hier am Ende wirklich eingreifen muss, bleibt noch offen. Wenn es aber so wäre, hätten wir wieder das beliebte Spiel: linke Tasche – rechte Tasche. Was die Gesetzlichen Versicherungen in einer Anlage versenkt haben, zahlt der Bankkunde über die Einlagensicherung nochmal…

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Zu dieser wenig überraschenden Erkenntnis kommt die EU in diesen Tagen und bezieht sich dabei auf eine neue Studie, die diese Woche von der Europäischen Kommission vorgestellt wurde. Darin wird der Trend zu immer mehr privater Altersversorgung in der EU bestätigt, aber auch die Notwendigkeit umfassender Systemzugehörigkeit und angemessener Rentenniveaus betont. Die Studie zeigt laut der Pressemitteilung “starke Abweichungen bei Zugehörigkeit und Beitragsniveau zwischen den EU-Mitgliedstaaten, was die Vielfalt der derzeitigen Systeme widerspiegelt. Durch diese Analyse sollen die EU-Mitgliedstaaten aus den unterschiedlichen Erfahrungen der einzelnen Länder lernen.” Den Rest des Eintrages lesen »

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In diesen Wochen und Monaten gilt es die Finanzmarktkrise zu bewältigen und auch so gut wie möglich zu verstehen, nur dann kann man entsprechend darauf reagieren. Den Rest des Eintrages lesen »

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Das Thema private und betriebliche Altersvorsorge ist ja permanent in aller Munde, wird aber unserer Meinung nach zu sehr einseitig behandelt.

Mit “einseitig” ist hier gemeint: Wenn ich den Betrag x, sagen wir hier 100 Euro monatlich, in ein Altersvorsorgeprodukt einspare, dann wird mir in der Regel etwas von einer “Renditeerwartung” bei einer unterstellten durchschnittlichen Wertentwicklung von beispielsweise 3% p.a., 6% p.a. oder 9% p.a. Erzählt. Also praktisch die spätere “Haben-Seite” ausgedrückt in einem Euro-Betrag.

Sieht man anstatt der Prozentzahlen dann noch die jeweiligen nominalen Endkapitalstände, dann könnte man tatsächlich ins Schwärmen geraten, was denn in 30 Jahren alleine aus meinen 100 Euro monatlichem Sparplan geworden ist. Das ist “auf dem Papier” ein sechsstelliger Betrag.

Das Erwachen kommt aber spätestens dann, wenn man die Inflationsrate mit ins Spiel bringt. Denn relativ zum dem nominalen Endkapital (Theorie) nimmt das reale Endkapital (Praxis) mit zunehmender Laufzeit immer stärker ab.

Ausführliche Beispiele und Grafiken dazu findet man auf der von uns kürzlich vorgestellten Seite des deutschen Instituts für Altersvorsorge.

Man sollte sich also nicht blauäugig von den reinen “Renditeversprechen” blenden lassen, sondern sollte die Inflationsrate bei diesen Betrachtungen immer mit einbeziehen.

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Weiter geht es mit unseren hilfreichen Internetseiten für Versicherungen und andere Finanzprodukte. Heute stellen wir eine interessante Seite vor, die sich mit dem Thema Alterssicherung ausführlich befasst: Das deutsche Institut für Altersvorsorge.

Man findet hier im Infopool allerlei Hinweise über die verschiedenen Wege und Reformen der Altersversorgung. Den Rest des Eintrages lesen »

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Eine interessante Seite im Internet über die deutschen Versicherungs- unternehmen findet man auf www.gdv.de.

Beschreibung:

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) mit Sitz in Berlin ist die Dachorganisation der privaten Versicherer in Deutschland. Seine 459 Mitgliedsunternehmen mit rund 226.000 Beschäftigten und Auszubildenden bieten durch über 400 Millionen Versicherungsverträge umfassenden Risikoschutz und Vorsorge sowohl für die privaten Haushalte wie für Industrie, Gewerbe und öffentliche Einrichtungen. Als Risikoträger und bedeutender Kapitalgeber (Kapitalanlagebestand mehr als 1100 Milliarden Euro) haben die privaten Versicherungsunternehmen auch eine herausragende Bedeutung für Investitionen, Wachstum und Beschäftigung in der deutschen Volkswirtschaft.

Unter Daten und Fakten findet man hier viel Informatives über einzelne Versicherungssparten und Kennzahlen zur Geschäftsentwicklung.

Für die Statistikfreunde gibt es auch das Statistische Taschenbuch der Versicherungswirtschaft 2008 mit jeder Menge Datenmaterial.

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Bis zu welcher Höhe des jährlichen Bruttoarbeitsentgelts Arbeitnehmer der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) unterliegen, legt die Jahresarbeitsentgelt- bzw. Versicherungspflichtgrenze fest.

Dafür ist vorwiegend das regelmäßige Jahresarbeitsentgelt (es zählen auch Sonderzahlungen wie beispielsweise Urlaubs- und Weihnachtsgeld dazu), ebenso pauschale Überstundenvergütungen und Zulagen.

Das Kindergeld wird mit Berücksichtigung auf den Familienstand nicht angerechnet.
Arbeitnehmer werden laut der Gesundheitsreform von 2007 erst dann versicherungsfrei, wenn ihr regelmäßiges Jahresarbeitsentgelt die Versicherungspflichtgrenze (48.150 Euro in 2008) übersteigt und diese in drei aufeinander folgenden Kalenderjahren überstiegen hat. Diese Frist gilt für alle Arbeitnehmer.

Es gibt ein Stichtag für alle diejenigen, die noch nicht die 3-Jahres-Wechselfrist erfüllen: Sie bleiben dann versicherungsfrei, wenn sie am 2. Februar 2007 privat versichert waren oder vor diesem Tag ihre Mitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) gekündigt hatten, um in die private Krankenversicherung (PKV) zu wechseln.

Wer nicht mehr der Versicherungspflicht in der GKV unterliegt, hat nun die Wahlmöglichkeit, entweder in der GKV zu verbleiben oder eine private Krankenversicherung abzuschließen.

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