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	<title>Informationen zu Versicherungen und Altersvorsorge &#187; Gesetzliche Rente</title>
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	<description>Praxistipps, Basiswissen und andere nützliche Fakten</description>
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		<title>Seit 1.1.2012 gelten neue Rechengrößen in der Sozialversicherung</title>
		<link>http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/956/2012/01/seit-1-1-2012-gelten-neue-rechengroessen-in-der-sozialversicherung/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 08:16:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesetzliche Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzliche Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Private Rente]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Versicherungspflichtgrenze verändert sich auch im Jahr 2012. Dies hat das Bundeskabinett beschlossen und auch der Bundesrat hat noch vor dem Jahreswechsel den Änderungen zugestimmt. Die einzelnen Versicherungsgrößen, die u.a. auch bedeutsam für den Wechsel in die Private Krankenversicherung sind, werden damit etwas verkleinert. Die Versicherungspflichtgrenze in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung steigt auf 50.850 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Versicherungspflichtgrenze verändert sich auch im Jahr 2012. Dies hat das <a href="http://www.bmas.de/DE/Service/Presse/Pressemitteilungen/rechhengroessen-sozialversicherung-2012.html" target="_blank"><strong>Bundeskabinett</strong></a> beschlossen und auch der Bundesrat hat noch vor dem Jahreswechsel den Änderungen zugestimmt. Die einzelnen Versicherungsgrößen, die u.a. auch bedeutsam für den Wechsel in die Private Krankenversicherung sind, werden damit etwas verkleinert.<span id="more-956"></span></p>
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<p>Die <strong>Versicherungspflichtgrenze</strong> in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung steigt auf <strong>50.850 Euro</strong>. Zuvor  hatte sie bei 49.500 Euro gelegen. Daneben wird auch die <strong>Beitragsbemessungsgrenze für die Kranken- und Pflegeversicherung</strong> neu festgelegt – sie erhöht sich auf bundeseinheitlich <strong>3.825,50 Euro pro Monat bzw. 48.900 Euro pro Jahr</strong>, nach zuvor 3.712,50 Euro pro Monat bzw. 44.550 Euro pro Jahr. Dieser Wert gibt an, bis zu welcher Einkommenshöhe Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung und zur gesetzlichen Pflegeversicherung anfallen.</p>
<p>Die <strong>Bezugsgröße der Sozialversicherung</strong>, die u.a. für die Festsetzung der Mindestbeitragsbemessungsgrundlage für freiwillige Mitglieder in der gesetzlichen Krankenversicherung und für die Beitragsberechnung von versicherungspflichtigen Selbständigen in der gesetzlichen Rentenversicherung, relevant ist, wird auf <strong>2.625,00 Euro pro Monat bzw. 31.500 Euro pro Jahr im Westen</strong> sowie <strong>2.240,00 Euro pro Monat bzw. 26.880 Euro pro Jahr im Osten</strong> erhöht. Im Jahr 2011 hatte die Bezugsgröße der Sozialversicherung bei 2.555 Euro pro Monat bzw. 30.660 Euro pro Jahr im Westen, bzw. bei 2.240 Euro pro Monat bzw. 26.880 Euro pro Jahr im Osten gelegen.</p>
<p>Daneben wurde die <strong>Beitragsbemessungsgrenze für die allgemeine Rentenversicherung und die Arbeitslosenversicherung</strong> im Westen um 100 Euro im Monat <strong>auf 5.600 Euro pro Monat bzw. 67.200 Euro pro Jahr</strong> erhöht. Im <strong>Osten</strong> wird die Beitragsbemessungsgrenze bei <strong>4.800 Euro pro Monat bzw. 57.600 Euro pro Jahr</strong> beibehalten.</p>
<p>Für die <strong>knappschaftliche Rentenversicherung</strong> wurde die Beitragsbemessungsgrenze (<strong>West</strong>) um 150 Euro pro Monat auf <strong>6.900 Euro pro Monat bzw. 82.800 Euro pro Jahr</strong> erhöht. Im <strong>Osten</strong> soll die Beitragsbemessungsgrenze unverändert bei <strong>5.900 Euro pro Monat bzw. 70.800 Euro pro Jahr</strong> bleiben.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gesetzliche Sozialversicherung erzielt Überschuss im ersten Quartal 2011</title>
		<link>http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/793/2011/07/gesetzliche-sozialversicherung-erzielt-ueberschuss-im-ersten-quartal-2011/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 10:02:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesetzliche Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzliche Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegeversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzliche Rentenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die gesetzliche Sozialversicherung verzeichnete im ersten Quartal 2011 einen kassenmäßigen Finanzierungsüberschuss von 0,1 Mrd. Euro. Im ersten Quartal 2010 hatte sich noch ein Finanzierungsdefizit von 4,0 Mrd. Euro ergeben. Das gab das Statistische Bundesamt bekannt. Die Einnahmen der gesetzlichen Sozialversicherung summierten sich im ersten Quartal 2011 auf insgesamt 127,3 Mrd. Euro, was gegenüber dem ersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die gesetzliche Sozialversicherung verzeichnete im ersten Quartal 2011 einen kassenmäßigen Finanzierungsüberschuss von 0,1 Mrd. Euro. Im ersten Quartal 2010 hatte sich noch ein Finanzierungsdefizit von 4,0 Mrd. Euro ergeben. Das gab das Statistische Bundesamt bekannt.<span id="more-793"></span></p>
<p>Die Einnahmen der gesetzlichen Sozialversicherung summierten sich im ersten Quartal 2011 auf insgesamt 127,3 Mrd. Euro, was gegenüber dem ersten Quartal 2010 einem Zuwachs von 2,8 Prozent entspricht. Die Ausgaben wiederum sanken um 0,5 Prozent auf 127,1 Mrd. Euro. Die gesetzliche Sozialversicherung umfasst die gesetzliche Kranken-, Pflege-, Unfall- und Rentenversicherung, die Alterssicherung für Landwirte sowie die Bundesagentur für Arbeit.</p>
<p>Bei der gesetzlichen Rentenversicherung erhöhten sich die Einnahmen im ersten Quartal um 1,7 Prozent auf 60,7 Mrd. Euro. Dem gegenüber stand ein geringerer Anstieg der Ausgaben um 0,6 Prozent auf 62,1 Mrd. Euro. Daraus ergab sich im ersten Quartal 2011 ein Finanzierungsdefizit der gesetzlichen Rentenversicherung von 1,4 Mrd.  Euro, im Vergleich zu einem Finanzierungsdefizit von 0,7 Mrd. Euro im Vorjahreszeitraum.</p>
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<p>Die Einnahmen der gesetzlichen Krankenversicherung bestehen überwiegend aus Zuweisungen des Gesundheitsfonds &#8211; im Wesentlichen handelt es sich hierbei um Beitragseinnahmen. Sie beliefen sich im ersten Quartal 2011 auf 45,6 Mrd. Euro und lagen damit um 5,0 Prozent über denen des vergleichbaren Vorjahreszeitraums. Die Ausgaben erhöhten sich lediglich um 2,6 Prozent auf 44,6 Mrd. Euro. Für das erste Quartal 2011 konnte somit ein Finanzierungsüberschuss von 0,9 Mrd. Euro erzielt werden, nach einem Finanzierungsdefizit von 0,1 Mrd. Euro im Vorjahreszeitraum.</p>
<p>Die Einnahmen der gesetzlichen Pflegeversicherung stiegen im ersten Quartal 2011 um 1,2 Prozent auf 5,3 Mrd. Euro, während die Ausgaben um 3,0 Prozent auf 5,5 Mrd. Euro anstiegen. Das Finanzierungsdefizit der gesetzlichen Pflegeversicherung erhöhte sich daher von 0,1 Mrd. Euro auf 0,2 Mrd. Euro.</p>
<p>Wie es weiter heißt, können wegen der starken unterjährigen Schwankungen der Einnahmen und Ausgaben anhand der Daten des ersten Quartals noch keine Rückschlüsse auf das Jahresergebnis gezogen werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Steigt die gesetzliche Rente im kommenden Jahr um 1,3 Prozent?</title>
		<link>http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/769/2011/06/steigt-die-gesetzliche-rente-im-kommenden-jahr-um-13-prozent/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 14:22:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesetzliche Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Rentenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzliche Rentenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Angesichts der hohen Einnahmenüberschüsse im Jahr 2010 konnte die rücken Rentenerhöhungen in den Fokus. &#8220;Aufgrund der positiven Entwicklung ist im nächsten Jahr unter den aktuellen Annahmen rechnerisch eine Rentenanpassung von rund 1,3 Prozent möglich&#8221;, so Annelie Buntenbach, Vorsitzende des Bundesvorstandes der Deutschen Rentenversicherung Bund, in ihrem Bericht an die heute in Hannover tagende Bundesvertreterversammlung. Zuvor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angesichts der hohen Einnahmenüberschüsse im Jahr 2010 konnte die rücken Rentenerhöhungen in den Fokus. &#8220;Aufgrund der positiven Entwicklung ist im nächsten Jahr unter den aktuellen Annahmen rechnerisch eine Rentenanpassung von rund 1,3 Prozent möglich&#8221;, so Annelie Buntenbach, Vorsitzende des Bundesvorstandes der Deutschen Rentenversicherung Bund, in ihrem Bericht an die heute in Hannover tagende Bundesvertreterversammlung.<span id="more-769"></span></p>
<p>Zuvor hatte Buntenbach erklärt, dass das Jahr 2010 mit einem Einnahmeüberschuss von ca. 2,1 Mrd. Euro deutlich besser abgeschlossen werden konnte, als dies zuvor erwartet worden war. Die Einnahmen seien um 2,1 Prozent gegenüber 2009 gestiegen. In Folge dessen habe die Nachhaltigkeitsrücklage zum Jahresende 2010 auf 18,6 Mrd. Euro beziehungsweise rund 1,1 Monatsausgaben aufgebaut werden können.</p>
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<p>Buntenbach zufolge habe sich die positive wirtschaftliche Entwicklung erfreulicher Weise im Jahr 2011 fortgesetzt, was sich auch auf die Beitragsentwicklung ausgewirkt habe. In den ersten fünf Monaten dieses Jahres hätten die eingenommenen Pflichtbeiträge den Vorjahreswert um rund 4,4 Prozent überstiegen. &#8220;Unter den aktuellen Annahmen rechnen wir in diesem Jahr mit einem Jahresüberschuss von knapp 2 Mrd. Euro&#8221;, so Buntenbach. Die Nachhaltigkeitsrücklage werde nach den aktuellen Annahmen damit am Jahresende 2011 auf 21,2 Mrd. Euro beziehungsweise rund 1,25 Monatsausgaben ansteigen. Im kommenden Jahr könnte die Nachhaltigkeitsrücklage dann sogar die Obergrenze von 1,5 Monatsausgaben übersteigen. Nach geltender Rechtslage könnte der Beitragsatz im nächsten Jahr dann von aktuell 19,9 Prozent auf 19,8 Prozent gesenkt werden. Letztendlich wird der Beitragssatz für 2012 erst im Herbst dieses Jahres festgelegt werden. Nach den Wirtschaftsannahmen der Bundesregierung könnte der Beitragssatz dann im Jahr 2013 weiter reduziert werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Riester-Verträge werden im beliebter</title>
		<link>http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/753/2011/05/riester-vertraege-werden-im-beliebter/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 10:07:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesetzliche Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Riester-Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzliche Rentenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Riester]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Riester-Rente wird immer beliebter. Trotz Kostendebatte und immer mehr Angeboten steigt die Zahl der Riester-Verträge im ersten Quartal 2011 um 193.000 auf nun 14,6 Millionen an. Den prozentual größten Zuwachs mit 10,8 Prozent allein in den ersten drei Monaten des Jahres 2011 verzeichnete einmal mehr die 2008 eingeführte Wohn-Riester genannte Eigenheimrente. Hier beläuft sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Riester-Rente wird immer beliebter. Trotz <a href="http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/29/2008/07/altersvorsorge-riester-und-die-versteckten-kosten/" target="_blank">Kostendebatte</a> und immer mehr Angeboten steigt die Zahl der Riester-Verträge im ersten Quartal 2011 um 193.000 auf nun 14,6 Millionen an.<span id="more-753"></span> Den prozentual größten Zuwachs mit 10,8 Prozent allein in den ersten drei Monaten des Jahres 2011 verzeichnete einmal mehr die 2008 eingeführte <a href="http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/142/2008/12/ein-uberblick-zu-wohn-riester/" target="_blank">Wohn-Riester</a> genannte Eigenheimrente.<!--more--> Hier beläuft sich der Bestand per 31. März auf 544.000 Verträge, so das zuständige <a href="http://www.bmas.de/portal/51710/" target="_blank">Bundessozialministerium</a>. Erst vor kurzem war eine <a href="http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/733/2011/05/bundesregierung-beschliesst-buergerfreundlichere-riester-regelung-und-nun/" target="_blank">bürgerfreundlichere Riester-Regelung</a> beschlossen worden, nachdem zuvor Rückforderungen in Milliardenhöhe für Schlagzeilen gesorgt hatten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bundesregierung beschließt bürgerfreundlichere Riester-Regelung &#8211; und nun?</title>
		<link>http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/733/2011/05/bundesregierung-beschliesst-buergerfreundlichere-riester-regelung-und-nun/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 08:59:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesetzliche Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Riester-Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzliche Rentenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenversicherung]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem die Bundesregierung beim Thema Riester schon fast allen Kredit verspielt hatte, nachdem sie rund eine halbe Milliarde an Zulagen zurückgefordert hatte, kam nun eine gesetzliche Neuerung. Sicherlich sorgte dabei auch die lauthals geäußerte Kritik von Verbraucherschützern für Bewegung. Allerdings geht der Gesetzentwurf nun erst noch durch Bundestag und Bundesrat. Von daher hier erst einmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die Bundesregierung beim Thema Riester schon fast allen Kredit verspielt hatte, nachdem sie rund <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article13141754/Viele-Riester-Sparer-muessen-Zuschuesse-zurueckzahlen.html" target="_blank">eine halbe Milliarde an Zulagen zurückgefordert</a> hatte, kam nun eine gesetzliche Neuerung. Sicherlich sorgte dabei auch die lauthals geäußerte Kritik von Verbraucherschützern für Bewegung. Allerdings geht der Gesetzentwurf nun erst noch durch Bundestag und Bundesrat. Von daher hier erst einmal ein kurzer, vorläufiger Überblick.<span id="more-733"></span></p>
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<p>Sowohl Bundesfinanzminister Schäuble, als auch Bundesarbeitsministerin von der Leyen, sind bemüht eine kulante und bürgerfreundliche Lösung für die Betroffenen zu treffen. Missbrauch der staatlichen Riester-Förderung dürfe sich nicht lohnen, so die Minister. &#8220;Aber wir wollen Familien helfen, die in gutem Glauben geriestert und staatliche Zulagen erhalten haben, ohne einen Anspruch darauf zu haben.&#8221; Ziel sei, zum Beispiel denjenigen, die nicht wussten, dass sie nach der Geburt eines Kindes einen Eigenbeitrag hätten beisteuern müssen, eine Nachzahlung zu ermöglichen. So sinnvoll solche Lösungen auch sind, sie machen das System nur noch komplizierter. Aber noch ist das Ganze ja nur ein Entwurf. </p>
<p>Als Kern des Problems wurde der schleichende Übergang von der mittelbaren in die unmittelbare Zahlungsberechtigung immerhin schon mal zielsicher identifiziert. Mittelbar zulageberechtigt ist dabei etwa ein Ehegatte, der nicht berufstätig ist und dessen Ehegatte einen Riester-Vertrag hat. Der nicht berufstätige Ehegatte muss dann keine Beiträge auf seinen eigenen Riester-Vertrag einzahlen. Für die Auszahlung der vollen Altersvorsorgezulage ist es ausreichend, wenn der berufstätige Ehegatte den von ihm geforderten Eigenbeitrag auf seinen Vertrag einzahlt. Sobald der nicht berufstätige Ehegatte allerdings selbst rentenversicherungspflichtig wird, zum Beispiel nach der Geburt eines Kindes, muss er in dieser Zeit einen Eigenbeitrag leisten. Er ist dann unmittelbar zulageberechtigt.</p>
<p>Für die betroffenen Riesterianer soll es laut der Gesetzesvorlage übrigens verbraucherfreundliche Lösungen geben. So dürfen demnach alle, die in der Vergangenheit irrtümlicher Weise angenommen haben, mittelbar zulageberechtigt zu sein, tatsächlich aber unmittelbar zulageberechtigt waren, für diese Vergangenheit die betreffenden Beiträge nachzahlen. Das Verfahren soll völlig unbürokratisch ablaufen. Betroffene Riester-Anleger müssen dann lediglich:</p>
<p>    &#8211; die Beiträge auf ihren Riester-Vertrag einzahlen und</p>
<p>    &#8211; ihrem Anbieter Bescheid geben, für welche Jahre diese Zahlungen bestimmt sind.</p>
<p>Um alles andere kümmern sich dann der Anbieter und die Zulagenstelle. Die Zulagenstelle soll zudem automatisch die zurückgeforderte Zulage auf den Riester-Vertrag des Betroffenen zurückzahlen.</p>
<p>Ab dem Jahr 2012 ist außerdem vorgesehen, dass Riester-Anleger nicht mehr ohne weiteres in diese Situation kommen können. Alle Zulageberechtigten müssen dann nämlich einheitlich mindestens 60 Euro jährlich in ihren Riester-Vertrag einzahlen. Dadurch wird in der Regel sichergestellt, dass bei einem schleichenden Übergang von der mittelbaren in die unmittelbare Zulageberechtigung Betroffene auch den erforderlichen Mindesteigenbeitrag eingezahlt haben. Rückforderungen von Zulagen wegen der Änderung der Zulageberechtigung können damit weitgehend vermieden werden. Im Ergebnis ist diese Änderung – 60 Euro Mindestbeitrag für alle – auch nicht zum Nachteil der mittelbar Zulageberechtigten, denn sie erhalten aufgrund des Mindestbeitrags eine entsprechend höhere Rente.</p>
<p>Mit all den Regelungen wird zwar sichergestellt, dass die Riesterförderung auch gewährt wird. Allerdings dürfte das Gesamtsystem dadurch nur noch komplizierter werden. Bereits heute tun sich viele Vermittler mit dem Modell Riester sehr schwer. Von daher ist das Ziel, die Bevölkerung auf mehr Eigenverantwortung zu lenken, wohl verfehlt worden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Sache mit der Rente, dem Garantiezins und den anderen Kleinigkeiten</title>
		<link>http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/609/2011/02/die-sache-mit-der-rente-dem-garantiezins-und-den-anderen-kleinigkeiten/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 09:51:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesetzliche Rente]]></category>
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		<category><![CDATA[betriebliche Altersvorsorge]]></category>
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		<category><![CDATA[Rürup-Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Riester-Rente]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sache mit der Rente beschäftigt jedes Jahr aufs Neue. Die Angestellten werden jedes Jahr durch die Renten-Mitteilungen der Deutschen Rentenversicherung aufs neue daran erinnert. Angesichts der jüngsten Finanzkrise wurde dabei sogar nicht mehr nur über eine Stagnation der Rente, sondern erstmals sogar über eine Rentenkürzung gesprochen. Im Zuge der grandiosen Wirtschaftserholung schaut man inzwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sache mit der Rente beschäftigt jedes Jahr aufs Neue. Die Angestellten werden jedes Jahr durch die Renten-Mitteilungen der Deutschen Rentenversicherung aufs neue daran erinnert. Angesichts der jüngsten Finanzkrise wurde dabei sogar nicht mehr nur über eine Stagnation der Rente, sondern erstmals sogar über eine <a href="http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/191/2009/04/die-diskussion-um-die-rentenkurzung/" target="blank">Rentenkürzung</a> gesprochen. Im Zuge der grandiosen Wirtschaftserholung schaut man inzwischen aber wieder positiver in die Zukunft. Da aber Angestellte sich eh nie auf die gesetzliche Rente verlassen sollten, müssen auch die vorsorgen &#8211; egal auf welche Art. Selbständige und Freiberufler stehen dabei vor ganz anderen Herausforderungen, denn diese müssen ihre komplette Altersvorsorge selbst in die Hand nehmen.<span id="more-609"></span></p>
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<p>Besonders beliebt war in Deutschland bislang stets die Lebensversicherung. Nach jahrezehntelanger Förderung durch den Staat hat man aber inzwischen erkannt, dass es durchaus auch Alternativen geben sollte. Schließlich ist das ganze Thema Altersvorsorge ein <a href="http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/5/2008/06/wie-lose-ich-das-sparproblem/" target="blank">Sparproblem</a>, und kein Versicherungsproblem. Wie wenig sich Lebensversicherungen lohnen, zeigen die aktuellen Verzinsungen. Aufgrund der notwendigen, hohen Sicherheit legen die Lebensversicherer das Geld mehrheitlich in Staatsanleihen an. Seit der Krise werfen diese aber nur noch wenige Zinsen ab, was sich wiederum auf die Lebensversicherungen dramatisch auswirkt. Am Dienstag wurde bekannt, dass der <a href="http://www.handelsblatt.com/finanzen/vorsorge-versicherung/nachrichten/finanzministerium-senkt-garantiezins-auf-1-75-prozent/3871658.html" target="blank">Garantiezins</a> erneut gesenkt werden soll: Von bisher 2,25 Prozent auf 1,75 Prozent. Damit liegt die Mindestverzinsung ab 2012 wohl endgültig unter der aktuellen Inflationsrate. Das Produkt (Kapital-)Lebensversicherung dürfte damit noch unrentabler werden, als bislang. Auch wenn die Versicherer hier immer auf die <a href="http://www.versicherungsjournal.de/versicherungen-und-finanzen/bitterer-nachgeschmack-fuer-versicherer-107044.php" target="blank">Gesamtverzinsung</a> verweisen, darf man davon ausgehen, dass auch diese weiter sinkt.</p>
<p>Doch wie sieht eine Lösung für das Rentenproblem aus? Eine richtige <a href="http://www.geld.de/rentenversicherung.html" title="private Rentenversicherung bei GELD.de" target="blank">Private Rentenversicherung</a> ist schließlich nicht so einfach zu finden. Zumal einige Versicherungen staatlich gefördert werden, anderen hingegen nicht. Entscheidend ist dabei zum einen immer das Risiko und zum anderen der mögliche Ertrag. Geht man überhaupt kein Risiko ein, wird sich das Geld auch auf lange Zeit nicht real (d.h. unter Berücksichtung der Inflation) vermehren. Zwar erhöht sich nominell der Wert der Versicherungsleistung. Durch die Teuerung verliert das Ganze jedoch an Kaufkraft. Kurz gesagt: Kann ich mir heute von den angesparten Euro ein Pfund Brot leisten, habe ich in einigen Jahren zwar mehr Euro, nur das Pfund Brot ist noch teurer geworden. Zu hohe Risiken sollte man aber auch nicht eingehen, sonst ist nach 30 Jahren vielleicht wirklich alles weg. Aber diesmal nicht entwertet, sondern verzockt. Sinnvollerweise sollte man im Internet einen <a href="http://www.versicherungen.de/rentenversicherung-0.0.html" title="Rentenversicherungsvergleich bei Versicherungen.de" target="blank">Rentenversicherung Vergleich</a> machen und sich in Ruhe mit den verschiedenen Möglichkeiten auseinandersetzen. Eine Mischung aus konservatien Langfristanlagen und rentablen (Aktien-)Anlagen dürfte dabei häuftig die erste Wahl sein.</p>
<p>Eines der am häufigsten genannten Rentenversicherungsprodukte ist die sogenannte <a href="http://www.private-krankenversicherung.de/private-altersvorsorge/riester-rente/" title="Riester Rente als Altersvorsorge - private-krankenversicherung.de" target="blank">Riester Rente</a>. Durch staatliche Zulagen und steuerliche Vorteile wird diese Rentenversicherungen bei vielen als erste Wahl genommen. Daneben sollte man sich aber auch die <a href="http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/38/2008/08/altersvorsorge-grundlagen-zum-drei-schichten-modell/" target="blank">Rürup-Rente</a> mal genauer ansehen, allerdings sind hier Selbständige in der Regel im Vorteil, da sie an Riester-Produkte nur schwer kommen. Angestellte sollten dann auch immer das Thema <a href="http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/36/2008/08/altersvorsorge-kann-man-betriebliche-altersvorsorge-kundigen/" target="blank">betriebliche Altersvorsorge</a> angehen, da sich hier deutliche Steuervorteile ergeben können. Da mittlerweile die meisten Produkte eh erst in der Auszahlungsphase versteuert werden, sollte man die entsprechenden Angebote auch nutzen, da man sonst im Nachteil ist.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Sterbetafeln 2007/2009 &#8211; wir werden alle immer älter</title>
		<link>http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/398/2010/11/neue-sterbetafeln-20072009-wir-werden-alle-immer-aelter/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 09:35:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebliche Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzliche Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzliche Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Private Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Rürup-Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Riester-Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenserwartung]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Sterbetafel]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[In dieser Woche war es wieder so weit: Das Statistische Bundesamt hat die neuen Sterbetafeln veröffentlicht (Pressemitteilung). Eines wurde dabei wieder einmal deutlich: Wir werden immer älter! Die Lebenserwartung stieg vom letzten Beobachtungszeitraum 2006/2008 auf den aktuellen 2007/2009 für neugeborene Jungen um zwei Monate und für Mädchen um einen Monat. Damit beträgt die Lebenserwartung in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Woche war es wieder so weit: Das Statistische Bundesamt hat die neuen Sterbetafeln veröffentlicht (<a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2010/11/PD10__401__12621,templateId=renderPrint.psml" target="_blank">Pressemitteilung</a>). Eines wurde dabei wieder einmal deutlich: Wir werden immer älter! Die Lebenserwartung stieg vom letzten Beobachtungszeitraum 2006/2008 auf den aktuellen 2007/2009 für neugeborene Jungen um zwei Monate und für Mädchen um einen Monat.<span id="more-398"></span> Damit beträgt die <strong>Lebenserwartung in Deutschland</strong> für <strong>neugeborene Jungen 77 Jahre und 4 Monate</strong> und für <strong>neugeborene Mädchen 82 Jahre und 6 Monate</strong>. Laut dem Statistischen Bundesamt ist dies der höchste Stand seit Berechnung der ersten Sterbetafel 1871/1881 für das Deutsche Reich.</p>
<p></p>
<p>Allerdings steigt die Lebenserwartung auch für bereits lebende Menschen weiter an. Ein heute 30-jährige Mann hat durchschnittlich noch 48 Jahre und 3 Monate zu leben. Eine 30-jährige Frau noch 53 Jahre und 1 Monat. Die Bedeutung für die Versicherungen ist dabei nicht zu unterschätzen. Sowohl für Krankenversicherungen, als auch für Rentenversicherungen. Während im Gesundheitsbereich die Kosten durch längere Beitragszeiträume einfacher getragen werden können, muss im Rentenbereich noch vieles getan werden. Selbst bei einem Renteneintritt von 67 Jahren, muss die oben erwähnte 30-jährige eine Rente über 16 Jahre erhalten. Dies ist sowohl für gesetzliche, als auch private Rentenversicherungen, bei Einzahlungsdauern von rund 40 Jahren ein langer Zeitraum.</p>
<p>Mit weiter steigenden Lebenserwartungen wird das Problem dabei immer größer. Zumal bereits jetzt statistisch gesehen jeder zweite Mann in Deutschland wenigstens 80 Jahre alt wird und jede zweite Frau sogar ihren 85. Geburtstag erleben kann. Zumindest das 60. Lebensjahr erreichen 89,2 Prozent der Männer und 94,1 Prozent der Frauen. Die Sterbetafeln der amtlichen Statistik basieren i. Ü. auf den Daten über die Gestorbenen und die Durchschnittsbevölkerung der letzten drei Jahre. Laut Statistischem Bundesamt handelt es sich hierbei um eine Momentaufnahme der Sterblichkeitsverhältnisse der gesamten Bevölkerung für diesen Zeitraum. Mehr Informationen zur Lebenserwartung in Deutschland und den neuen Sterbetafeln gibt es bei destatis.de unter <a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Navigation/Statistiken/Bevoelkerung/GeburtenSterbefaelle/GeburtenSterbefaelle.psml" target="_blank">Geburten und Sterbefälle</a>.</p>
<p></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bundeskabinett beschließt für 2011 Senkung der Versicherungspflichtgrenze</title>
		<link>http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/350/2010/10/bundeskabinett-beschliesst-fuer-2011-senkung-der-versicherungspflichtgrenze/</link>
		<comments>http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/350/2010/10/bundeskabinett-beschliesst-fuer-2011-senkung-der-versicherungspflichtgrenze/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 15:07:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesetzliche Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzliche Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
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		<category><![CDATA[Sozialversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungspflichtgrenze]]></category>

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		<description><![CDATA[Die schwarz-gelbe Bundesregierung wird die Versicherungspflichtgrenze im Jahr 2011 senken. Dies hat das Bundeskabinett in seiner letzten Sitzung beschlossen. Nun steht nur noch die Zustimmung des Bundesrats aus. Die einzelnen Versicherungsgrößen, die u.a. auch bedeutsam für den Wechsel in die Private Krankenversicherung sind, werden damit etwas verkleinert. Die Versicherungspflichtgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung sinkt auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die schwarz-gelbe Bundesregierung wird die Versicherungspflichtgrenze im Jahr  2011 senken. Dies hat das <a href="http://www.bmas.de/portal/48718/" target="_blank"><strong>Bundeskabinett</strong></a> in seiner letzten Sitzung beschlossen. Nun steht nur noch die Zustimmung des Bundesrats aus. Die einzelnen Versicherungsgrößen, die u.a. auch bedeutsam für den Wechsel in die Private Krankenversicherung sind, werden damit etwas verkleinert.<span id="more-350"></span></p>
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<p>Die <strong>Versicherungspflichtgrenze</strong> in der gesetzlichen Krankenversicherung sinkt auf <strong>49.500 Euro</strong>. Zuvor  hatte sie bei 49.950 Euro gelegen. Wichtig: Für Arbeitnehmer, die bereits am 31. Dezember 2002 aufgrund der zu diesem Zeitpunkt geltenden Regelungen wegen des Überschreitens der Jahresarbeitsentgeltgrenze versicherungsfrei waren, sinkt die Jahresarbeitsentgeltgrenze für das Jahr 2011 auf 44.550 Euro (2010: 45.000 Euro).</p>
<p>Daneben wird auch die <strong>Beitragsbemessungsgrenze für die Kranken- und Pflegeversicherung</strong> neu festgelegt – sie reduziert sich auf <strong>bundeseinheitlich 3.712,50 Euro pro Monat bzw. 44.550 Euro pro Jahr</strong>. Dieser Wert gibt an, bis zu welcher Einkommenshöhe Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung und zur gesetzlichen Pflegeversicherung anfallen.</p>
<p>Die <strong>Bezugsgröße der Sozialversicherung</strong>, die u.a. für die Festsetzung der Mindestbeitragsbemessungsgrundlage für freiwillige Mitglieder in der gesetzlichen Krankenversicherung und für die Beitragsberechnung von versicherungspflichtigen Selbständigen in der gesetzlichen Rentenversicherung, relevant ist, wird für das Jahr 2011 bei unverändert <strong>2.555 Euro pro Monat bzw. 30.660 Euro pro Jahr im Westen</strong> belassen. Im <strong>Osten</strong> wiederum wird die Bezugsgröße im Jahr 2011 auf nun <strong>2.240 Euro pro Monat bzw. 26.880 Euro pro Jahr</strong> angehoben.</p>
<p>Daneben wird die <strong>Beitragsbemessungsgrenze für die allgemeine Rentenversicherung und die Arbeitslosenversicherung</strong> unverändert beibehalten – sie bleibt <strong>im Westen bei 5.500 Euro pro Monat bzw. 66.000 Euro pro Jahr</strong>. Im <strong>Osten</strong> wird die Beitragsbemessungsgrenze auf <strong>4.800 Euro pro Monat bzw. 57.600 Euro pro Jahr</strong> angehoben.</p>
<p>Für die <strong>knappschaftliche Rentenversicherung</strong> soll die Beitragsbemessungsgrenze (<strong>West</strong>) auf <strong>6.750 Euro pro Monat bzw. 81.000 Euro pro Jahr</strong> gesenkt werden. Im <strong>Osten</strong> soll die Beitragsbemessungsgrenze auf <strong>5.900 Euro pro Monat bzw. 70.800 Euro pro Jahr</strong> steigen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bundeskabinett beschließt für 2010 Erhöhung der Versicherungspflichtgrenze</title>
		<link>http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/201/2009/10/bundeskabinett-beschliest-fur-2010-erhohung-der-versicherungspflichtgrenze/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 10:36:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesetzliche Krankenversicherung]]></category>
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		<category><![CDATA[Sozialversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungspflichtgrenze]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie bereits vor kurzem berichtet, steigt die Versicherungspflichtgrenze auch in 2010 weiter an. Dies hat das großkoalitionäre Bundeskabinett in seiner letzten Sitzung beschlossen. Nun steht nur noch die Zustimmung des Bundesrats aus. Die einzelnen Versicherungsgrößen, die u.a. auch bedeutsam für den Wechsel in die Private Krankenversicherung sind, werden also weiter ansteigen. Demnach wird die sogenannte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bereits vor kurzem berichtet, steigt die Versicherungspflichtgrenze auch in 2010 weiter an. Dies hat das großkoalitionäre <strong><a href="http://www.bmas.de/portal/38634/2009__10__06__sozialversicherungsrechengroessen.html">Bundeskabinett</a></strong> in seiner letzten Sitzung beschlossen. Nun steht nur noch die Zustimmung des Bundesrats aus. Die einzelnen Versicherungsgrößen, die u.a. auch bedeutsam für den Wechsel in die Private Krankenversicherung sind, werden also weiter ansteigen.<span id="more-201"></span></p>
<p></p>
<p>Demnach wird die sogenannte <strong>Versicherungspflichtgrenze in 2010 bundeseinheitlich auf 4.162,50 Euro pro Monat bzw. 49.950 Euro pro Jahr</strong> angehoben. Nur Angestellte, die diesen Beitrag in den letzten drei Jahren verdient haben, können in die Private Krankenversicherung wechseln.</p>
<p>Daneben wird auch die <strong>Beitragsbemessungsgrenze für die Kranken- und Pflegeversicherung</strong> neu festgelegt &#8211; sie erhöht sich auf <strong>bundeseinheitlich 3.750 Euro pro Monat bzw. 45.000 Euro pro Jahr</strong>. Dieser Wert gibt an, bis zu welcher Einkommenshöhe Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung und zur gesetzlichen Pflegeversicherung anfallen.</p>
<p>Die <strong>Bezugsgröße der Sozialversicherung</strong>, die u.a. für die Festsetzung der Mindestbeitragsbemessungsgrundlage für freiwillige Mitglieder in der gesetzlichen Krankenversicherung und für die Beitragsberechnung von versicherungspflichtigen Selbständigen in der gesetzlichen Rentenversicherung, relevant ist, wird für das Jahr 2010 auf <strong>2.555 Euro pro Monat bzw. 30.660 Euro pro Jahr im Westen</strong> steigen. Im <strong>Osten wiederum wird die Bezugsgröße im Jahr 2010 auf nun 2.170 Euro pro Monat bzw. 26.040 Euro pro Jahr</strong> angehoben.</p>
<p></p>
<p>Zudem wird auch die <strong>Beitragsbemessungsgrenze für die allgemeine Rentenversicherung und die Arbeitslosenversicherung</strong> neu festgelegt &#8211; sie wird sich demnach im <strong>Westen auf 5.500 Euro pro Monat bzw. 66.000 Euro pro Jahr</strong> erhöhen. Im <strong>Osten</strong> wird die Beitragsbemessungsgrenze auf <strong>4.650 Euro pro Monat bzw. 55.800 Euro pro Jahr</strong> angehoben.</p>
<p>Für die <strong>knappschaftliche Rentenversicherung</strong> soll die <strong>Beitragsbemessungsgrenze (West) auf 6.800 Euro pro Monat bzw. 81.600 Euro pro Jahr</strong> erhöht werden. Im <strong>Osten</strong> soll die Beitragsbemessungsgrenze auf <strong>5.700 Euro pro Monat bzw. 68.400 Euro pro Jahr</strong> steigen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Versicherungspflichtgrenze soll auch in 2010 weiter steigen</title>
		<link>http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/198/2009/09/versicherungspflichtgrenze-soll-auch-in-2010-weiter-steigen/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 13:13:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesetzliche Krankenversicherung]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach ersten Zahlen sollen die Versicherungspflichtgrenze und andere Berechnungsgrößen der Sozialversicherung in 2010 weiter steigen. Dies berichtet der Branchendienst haufe.de unter Berufung auf den Verordnungsentwurf des zuständigen Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS). Damit wird der Grenzwert für potentielle Wechsler in die Private Krankenversicherung weiter ansteigen. Demnach soll die sogenannte Versicherungspflichtgrenze in 2010 auf 4.162,50 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach ersten Zahlen sollen die Versicherungspflichtgrenze und andere Berechnungsgrößen der Sozialversicherung in 2010 weiter steigen. Dies berichtet der Branchendienst <strong><a href="http://www.haufe.de/SID161.VcUFVUqqGCU/sozialversicherung/newsDetails?id=1252497030.72">haufe.de</a></strong> unter Berufung auf den Verordnungsentwurf des zuständigen <strong><a href="http://www.bmas.bund.de/">Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS)</a></strong>. Damit wird der Grenzwert für potentielle Wechsler in die Private Krankenversicherung weiter ansteigen.<span id="more-198"></span></p>
<p></p>
<p>Demnach soll die sogenannte <strong>Versicherungspflichtgrenze in 2010 auf 4.162,50 Euro pro Monat bzw. 49.950 Euro pro Jahr</strong> ansteigen. Angestellte, die diesen Beitrag in den letzten drei Jahren verdient haben, können in die private Krankenversicherung wechseln.</p>
<p>Daneben soll auch die <strong>Beitragsbemessungsgrenze für die Kranken- und Pflegeversicherung</strong> neu festgelegt werden &#8211; sie soll sich auf <strong>3.750 Euro pro Monat bzw. 45.000 Euro pro Jahr</strong> erhöhen. Diese Beitragsbemessungsgrenze gibt an, bis zu welcher Einkommenshöhe Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung und zur gesetzlichen Pflegeversicherung anfallen.</p>
<p>Die <strong>Bezugsgröße der Sozialversicherung</strong>, die u.a. für die Festsetzung der Mindestbeitragsbemessungsgrundlage für freiwillige Mitglieder in der gesetzlichen Krankenversicherung und für die Beitragsberechnung von versicherungspflichtigen Selbständigen in der gesetzlichen Rentenversicherung, relevant ist, soll für das Jahr 2010 auf <strong>2.555 Euro pro Monat bzw. 30.660 Euro pro Jahr im Westen</strong> steigen. Die Bezugsgröße soll wiederum im <strong>Osten im Jahr 2010 auf nun 2.170 Euro pro Monat bzw. 26.040 Euro pro Jahr</strong> angehoben werden.</p>
<p></p>
<p>Zudem soll auch die <strong>Beitragsbemessungsgrenze für die allgemeine Rentenversicherung und die Arbeitslosenversicherung</strong> neu festgelegt werden &#8211; sie soll sich demnach im <strong>Westen auf 5.500 Euro pro Monat bzw. 66.000 Euro pro Jahr</strong> erhöhen. Im <strong>Osten</strong> soll die Beitragsbemessungsgrenze auf <strong>4.650 Euro pro Monat bzw. 55.800 Euro pro Jahr</strong> angehoben werden.</p>
<p>Für die <strong>knappschaftliche Rentenversicherung</strong> soll die <strong>Beitragsbemessungsgrenze (West) auf 6.800 Euro pro Monat bzw. 81.600 Euro pro Jahr</strong> erhöht werden. Im <strong>Osten</strong> soll die Beitragsbemessungsgrenze auf <strong>5.700 Euro pro Monat bzw. 68.400 Euro pro Jahr</strong> steigen.</p>
]]></content:encoded>
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