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	<title>Informationen zu Versicherungen und Altersvorsorge &#187; Gesetzliche Krankenversicherung</title>
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		<title>Seit 1.1.2012 gelten neue Rechengrößen in der Sozialversicherung</title>
		<link>http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/956/2012/01/seit-1-1-2012-gelten-neue-rechengroessen-in-der-sozialversicherung/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 08:16:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesetzliche Krankenversicherung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Versicherungspflichtgrenze verändert sich auch im Jahr 2012. Dies hat das Bundeskabinett beschlossen und auch der Bundesrat hat noch vor dem Jahreswechsel den Änderungen zugestimmt. Die einzelnen Versicherungsgrößen, die u.a. auch bedeutsam für den Wechsel in die Private Krankenversicherung sind, werden damit etwas verkleinert. Die Versicherungspflichtgrenze in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung steigt auf 50.850 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Versicherungspflichtgrenze verändert sich auch im Jahr 2012. Dies hat das <a href="http://www.bmas.de/DE/Service/Presse/Pressemitteilungen/rechhengroessen-sozialversicherung-2012.html" target="_blank"><strong>Bundeskabinett</strong></a> beschlossen und auch der Bundesrat hat noch vor dem Jahreswechsel den Änderungen zugestimmt. Die einzelnen Versicherungsgrößen, die u.a. auch bedeutsam für den Wechsel in die Private Krankenversicherung sind, werden damit etwas verkleinert.<span id="more-956"></span></p>
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<p>Die <strong>Versicherungspflichtgrenze</strong> in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung steigt auf <strong>50.850 Euro</strong>. Zuvor  hatte sie bei 49.500 Euro gelegen. Daneben wird auch die <strong>Beitragsbemessungsgrenze für die Kranken- und Pflegeversicherung</strong> neu festgelegt – sie erhöht sich auf bundeseinheitlich <strong>3.825,50 Euro pro Monat bzw. 48.900 Euro pro Jahr</strong>, nach zuvor 3.712,50 Euro pro Monat bzw. 44.550 Euro pro Jahr. Dieser Wert gibt an, bis zu welcher Einkommenshöhe Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung und zur gesetzlichen Pflegeversicherung anfallen.</p>
<p>Die <strong>Bezugsgröße der Sozialversicherung</strong>, die u.a. für die Festsetzung der Mindestbeitragsbemessungsgrundlage für freiwillige Mitglieder in der gesetzlichen Krankenversicherung und für die Beitragsberechnung von versicherungspflichtigen Selbständigen in der gesetzlichen Rentenversicherung, relevant ist, wird auf <strong>2.625,00 Euro pro Monat bzw. 31.500 Euro pro Jahr im Westen</strong> sowie <strong>2.240,00 Euro pro Monat bzw. 26.880 Euro pro Jahr im Osten</strong> erhöht. Im Jahr 2011 hatte die Bezugsgröße der Sozialversicherung bei 2.555 Euro pro Monat bzw. 30.660 Euro pro Jahr im Westen, bzw. bei 2.240 Euro pro Monat bzw. 26.880 Euro pro Jahr im Osten gelegen.</p>
<p>Daneben wurde die <strong>Beitragsbemessungsgrenze für die allgemeine Rentenversicherung und die Arbeitslosenversicherung</strong> im Westen um 100 Euro im Monat <strong>auf 5.600 Euro pro Monat bzw. 67.200 Euro pro Jahr</strong> erhöht. Im <strong>Osten</strong> wird die Beitragsbemessungsgrenze bei <strong>4.800 Euro pro Monat bzw. 57.600 Euro pro Jahr</strong> beibehalten.</p>
<p>Für die <strong>knappschaftliche Rentenversicherung</strong> wurde die Beitragsbemessungsgrenze (<strong>West</strong>) um 150 Euro pro Monat auf <strong>6.900 Euro pro Monat bzw. 82.800 Euro pro Jahr</strong> erhöht. Im <strong>Osten</strong> soll die Beitragsbemessungsgrenze unverändert bei <strong>5.900 Euro pro Monat bzw. 70.800 Euro pro Jahr</strong> bleiben.</p>
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		<title>Bundesversicherungsamt besiegelt Aus für BKK für Heilberufe</title>
		<link>http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/896/2011/11/bundesversicherungsamt-besiegelt-aus-fuer-bkk-fuer-heilberufe/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 13:26:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesetzliche Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesversicherungsamt]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsfonds]]></category>
		<category><![CDATA[GKV]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bundesversicherungsamt hat das Ende für die kriselnde BKK für Heilberufe beschlossen. Die Krankenkasse wird wegen fehlender dauerhafter Leistungsfähigkeit mit Ablauf des 31. Dezember 2011 geschlossen. Damit haben sich die Hoffnungen auf eine Übernahme, etwa durch die BKK Essanelle, endgültig zerschlagen. „Bedauerlicherweise haben die in den letzten Jahren ergriffenen Sanierungsmaßnahmen letztlich nicht zum Erfolg geführt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundesversicherungsamt hat das Ende für die kriselnde BKK für Heilberufe beschlossen. Die Krankenkasse wird wegen fehlender dauerhafter Leistungsfähigkeit mit Ablauf des 31. Dezember 2011 geschlossen. Damit haben sich die Hoffnungen auf eine Übernahme, etwa durch die <a href="http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/822/2011/09/wird-die-bkk-fuer-heilberufe-doch-uebernommen-bkk-essanelle-gibt-neues-angebot-ab/" target="_blank">BKK Essanelle</a>, endgültig zerschlagen.<span id="more-896"></span></p>
<p>„Bedauerlicherweise haben die in den letzten Jahren ergriffenen Sanierungsmaßnahmen letztlich nicht zum Erfolg geführt, so dass wir diese insbesondere für die Versicherten und Beschäftigten der Krankenkasse schmerzhafte Entscheidung treffen mussten“, erklärte der <a href="http://www.bundesversicherungsamt.de/cln_115/nn_1046648/DE/Presse/Archiv__Standardartikel/11-11-02__PE.html" target="_blank">Präsident des Bundesversicherungsamtes, Dr. Maximilian Gaßner</a>. Weiter heißt es, dass die BKK für Heilberufe bereits seit mehreren Jahren und damit auch schon vor Einführung des Gesundheitsfonds unter erheblichen wirtschaftlichen Problemen und deutlich rückläufigen Mitgliederzahlen gelitten habe.</p>
<p>Die BKK für Heilberufe wird offenbar alle ihre Mitglieder in Kürze ausführlich über die Folgen der Schließung und den erforderlichen Krankenkassenwechsel informieren. „Den Versicherten rate ich dazu, sich sorgsam über die in Frage kommenden Krankenkassen zu informieren und sich am besten vor Ablauf der Schließungsfrist für eine neue Krankenkasse zu entscheiden“, so Gaßner weiter. „Ich erwarte, dass die Krankenkassen und ihre Verbände aus den Vorgängen rund um die Schließung der City BKK gelernt haben. Sie werden dafür Sorge tragen, dass der Krankenkassenwechsel für die Versicherten der BKK für Heilberufe problemlos und unbürokratisch funktioniert. Das BVA wird das Verhalten der Krankenkassen genau beobachten. Sollte es wieder Krankenkassen geben, die sich rechtswidrig verhalten und versuchen, Versicherte abzuwimmeln, wird das BVA mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln hiergegen vorgehen.“</p>
<p>Ein Hinweis für die bisherigen Versicherten der BKK für Heilberufe: Sie müssen sich um ihren Versicherungsschutz keine Sorgen machen. Dieser bleibt lückenlos bestehen. Unabhängig von Alter und Gesundheitszustand können sie in jede in ihrem Bundesland geöffnete gesetzliche Krankenkasse wechseln, die sie ohne weiteres aufnehmen muss. Auch Ärzte, Krankenhäuser, Apotheken und andere Leistungserbringer müssen aufgrund der Schließung keine Nachteile befürchten. Ihre Forderungen werden von der BKK für Heilberufe erfüllt. Sowohl der BKK Bundesverband als auch der BKK Landesverband Nordwest werden den Prozess der Abwicklung begleiten und unterstützen.</p>
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		<title>Großfusion: DAK und BKK Gesundheit wollen zusammengehen</title>
		<link>http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/837/2011/10/grossfusion-dak-und-bkk-gesundheit-wollen-zusammengehen/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 12:29:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesetzliche Krankenversicherung]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit einem Paukenschlag gab es heute Veränderungen in der gesetzlichen Krankenversicherung. Die DAK und die BKK Gesundheit kündigten am Dienstag ihren Zusammenschluss zum Jahreswechsel an. Die neue Krankenkasse soll DAK-Gesundheit heißen und die Vorteile zweier Geschäftsmodelle verbinden. Mit der neuen Kasse entsteht eine der größten deutschen Krankenkassen. Sie hat 5,1 Millionen Mitglieder und 6,6 Millionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem Paukenschlag gab es heute Veränderungen in der gesetzlichen Krankenversicherung. Die DAK und die BKK Gesundheit kündigten am Dienstag ihren Zusammenschluss zum Jahreswechsel an. Die neue Krankenkasse soll DAK-Gesundheit heißen und die Vorteile zweier Geschäftsmodelle verbinden. Mit der neuen Kasse entsteht eine der größten deutschen Krankenkassen. Sie hat 5,1 Millionen Mitglieder und 6,6 Millionen Versicherte. Die neue Kasse wird laut <a href="http://www.presse.dak.de/ps.nsf/sbl/3BDBA515240EF37EC1257926003E910B?open" target="_blank">Pressemitteilung</a> dem Verband der Ersatzkassen (vdek) angehören und ihren Sitz in Hamburg haben.<span id="more-837"></span></p>
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<p>&#8220;Mit dieser Verbindung zweier Stärken wird sich die DAK-Gesundheit deutlich von ihren Mitbewerbern abheben&#8221;, kommentiert DAK-Chef Herbert Rebscher die Entscheidung der Verwaltungsräte. Sein Gegenüber von der BKK Gesundheit, Thomas Bodmer, ergänzt: &#8220;Der Zusammenschluss der größten Betriebskrankenkasse und der drittgrößten Ersatzkasse bündelt die besondere Kompetenz beider Partner und bringt für die Kunden deutliche Vorteile. Die DAK-Gesundheit wird im Bereich der betrieblichen Gesundheitsangebote führend sein. Bei der Behandlung vieler Krankheiten profitieren die Versicherten von einer Vielzahl medizinischer Spezialistennetzwerke.&#8221;</p>
<p>Die neue Führungsstruktur steht ebenfalls bereits fest. So haben die beiden Verwaltungsräte im Einigungsvertrag festgelegt, dass dem neuen Verwaltungsrat anlässlich seiner konstituierenden Sitzung im Januar, Hans Bender (Vorsitzender des Verwaltungsrates der DAK) als Vorsitzender und Horst Zöller (Mitglied des Verwaltungsrates der BKK Gesundheit) als stellvertretender Vorsitzender des Verwaltungsrates der vereinigten Kasse vorgeschlagen werden. Ebenfalls wurden dem neuen Verwaltungsrat Herbert Rebscher als Vorsitzender, Claus Moldenhauer als stellvertretender Vorsitzender sowie Thomas Bodmer als Mitglied des neuen dreiköpfigen Vorstandes der DAK-Gesundheit vorgeschlagen. Der Haushalt der neuen Kasse wird im Jahr 2012 rund 20 Mrd. Euro betragen.</p>
<p>Wichtig für die Kunden von DAK und BKK Gesundheit:<br />
Durch die Fusion entsteht keinerkei Aufwand. Alle Krankenversicherungskarten gelten weiter, alle Behandlungen können ohne Einschränkungen fortgesetzt werden. Auch die Zusatzversicherungen mit ihren Vorzugskonditionen bleiben bestehen, so die Kassen in der Mitteilung.</p>
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		<item>
		<title>Wird die BKK für Heilberufe doch übernommen? BKK Essanelle gibt neues Angebot ab</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 09:10:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Zusatzbeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die angeschlagene BKK für Heilberufe wird im System der Betriebskrankenkassen zurzeit ein Fusionspartner gesucht. Bereits im Mai hatte die Krankenkasse kurz vor der Schließung gestanden. Seither ist man auf der Suche nach einem finanzkräftigem Partner &#8211; bislang ohne Erfolg. Nachdem die BKK Essanelle vor einigen Wochen eine Fusion nach Prüfung der finanziellen Lage des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die angeschlagene BKK für Heilberufe wird im System der Betriebskrankenkassen zurzeit ein Fusionspartner gesucht. Bereits im Mai hatte die <a href="http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/742/2011/05/nach-der-city-bkk-nun-auch-die-bkk-fuer-heilberufe-kurz-vor-der-schliessung/" target="_blank">Krankenkasse</a> kurz vor der Schließung gestanden. Seither ist man auf der Suche nach einem finanzkräftigem Partner &#8211; bislang ohne Erfolg.<span id="more-822"></span></p>
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<p>Nachdem die BKK Essanelle vor einigen Wochen eine Fusion nach Prüfung der finanziellen Lage des Mitbewerbers abgelehnt hatte, gab sie nun mit Zustimmung des Grundsatzausschusses des Verwaltungsrats ein neues Angebot zur Übernahme der Kasse ab. Den Angaben zufolge haben sich die Voraussetzungen geändert: Statt der bisher 30 Mio. Euro kalkulierten Fusionshilfe über das BKK-System, fordern auch andere Kassen eine deutlich höhere Summe. Mit der erhöhten Bereitstellung von Mitteln sei eine Fusion mit der in finanzielle Schieflage geratenen Kasse durchführbar, erklärt <a href="https://www.bkk-essanelle.de/wir-ueber-uns/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/neues-fusionsangebot-zur-uebernahme-der-bkk-fuer-heilberufe/f127d7ae11901747ded8b05650de4f30/" target="_blank">Guido Frings, Vorstand der BKK Essanelle</a>.</p>
<p>Vor allem die räumliche Nähe zum Mitbewerber würde für die Düsseldorfer Kasse als Fusionspartner sprechen. Denn sie soll einen großen Teil der Beschäftigten der BKK für Heilberufe übernehmen. Eine stabile Finanzlage mit einem ausgewiesenen Überschuss garantiert auch nach der Fusion den Verzicht auf einen Zusatzbeitrag bis 2013, so die BKK Essanelle. Die Kasse zählt rund 420.000 Versicherte und hat in den vergangenen Jahren bereits mehrere Fusionen durchgeführt. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gesetzliche Sozialversicherung erzielt Überschuss im ersten Quartal 2011</title>
		<link>http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/793/2011/07/gesetzliche-sozialversicherung-erzielt-ueberschuss-im-ersten-quartal-2011/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 10:02:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesetzliche Krankenversicherung]]></category>
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		<category><![CDATA[Pflegeversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzliche Rentenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die gesetzliche Sozialversicherung verzeichnete im ersten Quartal 2011 einen kassenmäßigen Finanzierungsüberschuss von 0,1 Mrd. Euro. Im ersten Quartal 2010 hatte sich noch ein Finanzierungsdefizit von 4,0 Mrd. Euro ergeben. Das gab das Statistische Bundesamt bekannt. Die Einnahmen der gesetzlichen Sozialversicherung summierten sich im ersten Quartal 2011 auf insgesamt 127,3 Mrd. Euro, was gegenüber dem ersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die gesetzliche Sozialversicherung verzeichnete im ersten Quartal 2011 einen kassenmäßigen Finanzierungsüberschuss von 0,1 Mrd. Euro. Im ersten Quartal 2010 hatte sich noch ein Finanzierungsdefizit von 4,0 Mrd. Euro ergeben. Das gab das Statistische Bundesamt bekannt.<span id="more-793"></span></p>
<p>Die Einnahmen der gesetzlichen Sozialversicherung summierten sich im ersten Quartal 2011 auf insgesamt 127,3 Mrd. Euro, was gegenüber dem ersten Quartal 2010 einem Zuwachs von 2,8 Prozent entspricht. Die Ausgaben wiederum sanken um 0,5 Prozent auf 127,1 Mrd. Euro. Die gesetzliche Sozialversicherung umfasst die gesetzliche Kranken-, Pflege-, Unfall- und Rentenversicherung, die Alterssicherung für Landwirte sowie die Bundesagentur für Arbeit.</p>
<p>Bei der gesetzlichen Rentenversicherung erhöhten sich die Einnahmen im ersten Quartal um 1,7 Prozent auf 60,7 Mrd. Euro. Dem gegenüber stand ein geringerer Anstieg der Ausgaben um 0,6 Prozent auf 62,1 Mrd. Euro. Daraus ergab sich im ersten Quartal 2011 ein Finanzierungsdefizit der gesetzlichen Rentenversicherung von 1,4 Mrd.  Euro, im Vergleich zu einem Finanzierungsdefizit von 0,7 Mrd. Euro im Vorjahreszeitraum.</p>
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</script></p>
<p>Die Einnahmen der gesetzlichen Krankenversicherung bestehen überwiegend aus Zuweisungen des Gesundheitsfonds &#8211; im Wesentlichen handelt es sich hierbei um Beitragseinnahmen. Sie beliefen sich im ersten Quartal 2011 auf 45,6 Mrd. Euro und lagen damit um 5,0 Prozent über denen des vergleichbaren Vorjahreszeitraums. Die Ausgaben erhöhten sich lediglich um 2,6 Prozent auf 44,6 Mrd. Euro. Für das erste Quartal 2011 konnte somit ein Finanzierungsüberschuss von 0,9 Mrd. Euro erzielt werden, nach einem Finanzierungsdefizit von 0,1 Mrd. Euro im Vorjahreszeitraum.</p>
<p>Die Einnahmen der gesetzlichen Pflegeversicherung stiegen im ersten Quartal 2011 um 1,2 Prozent auf 5,3 Mrd. Euro, während die Ausgaben um 3,0 Prozent auf 5,5 Mrd. Euro anstiegen. Das Finanzierungsdefizit der gesetzlichen Pflegeversicherung erhöhte sich daher von 0,1 Mrd. Euro auf 0,2 Mrd. Euro.</p>
<p>Wie es weiter heißt, können wegen der starken unterjährigen Schwankungen der Einnahmen und Ausgaben anhand der Daten des ersten Quartals noch keine Rückschlüsse auf das Jahresergebnis gezogen werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>City BKK: Kunden ohne neue Kasse werden zwangszugewiesen</title>
		<link>http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/791/2011/07/city-bkk-kunden-ohne-neue-kasse-werden-zwangszugewiesen/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 11:54:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich sollte die City BKK ja bereits zum 1. Juli 2011 geschlossen werden, doch noch immer haben nicht alle Versicherten eine neue Krankenkasse gefunden. „Wer von den ehemals bei der City BKK-Versicherten noch keine neue Krankenkasse gewählt hat, sollte dies sofort tun“, rät Heinz Kaltenbach, Geschäftsführer beim BKK Bundesverband. „Wer – aus welchen Gründen auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich sollte die <a href="http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/725/2011/05/bundesversicherungsamt-schliesst-city-bkk-zum-1-juli-2011/" target="_blank">City BKK</a> ja bereits zum 1. Juli 2011 geschlossen werden, doch noch immer haben nicht alle Versicherten eine neue Krankenkasse gefunden. „Wer von den ehemals bei der City BKK-Versicherten noch keine neue Krankenkasse gewählt hat, sollte dies sofort tun“, rät Heinz Kaltenbach, Geschäftsführer beim BKK Bundesverband.<span id="more-791"></span></p>
<p>„Wer – aus welchen Gründen auch immer – sein Wahlrecht versäumt, wird in den nächsten Tagen vom Arbeitgeber, durch die Rentenversicherung, über die Arbeitsagenturen oder die Job Center einer gesetzlichen Krankenkasse zugewiesen. So hat der Gesetzgeber geregelt, dass auch im Falle einer Kassenschließung niemand seinen Krankenversicherungsschutz verliert.“ Auf diese Regelung weißt heute der <a href="http://www.bkk.de/presse-politik/presse/bkk-pressemitteilungen/itemId/81" target="_blank">BKK Bundesverband</a> noch einmal hin.</p>
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<p>Per Stand Mai 2011  haben offenbar von den 125.000 ehemaligen City BKK-Mitgliedern 110.000 eine neue gesetzliche Krankenkasse gewählt. Die bisher bei der City BKK beitragsfrei mitversicherten Familienangehörigen sind dabei auch in der neu gewählten Krankenkasse mitversichert, so dass die meisten der 30.000 mitversicherten Familienangehörigen ebenfalls einen sicheren Versicherungsschutz ab Juli haben.</p>
<p>Im übrigen gilt: Egal ob man bereits die neue Krankenversicherungskarte des neu gewählten Krankenkasse hat oder noch nicht: Die ärztliche Behandlung ab dem 1. Juli ist so oder so sichergestellt. </p>
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		<title>Fusion von Vereinigte IKK und IKK classic perfekt &#8211; Innungskrankenkassen mit neuem Branchenführer</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 08:24:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Thema Fusionitis kursiert ja bereits seit einiger Zeit durch die Innungskrankenkassen. Nun haben die Verwaltungsräte der IKK classic und der Vereinigten IKK auf parallelen Sitzungen am 5. Juli 2011 die Fusion beider Unternehmen zum 1. August 2011 beschlossen. Die fusionierte Kasse wird den Namen IKK classic tragen und ihren Hauptsitz in Dresden haben. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema Fusionitis kursiert ja bereits seit einiger Zeit durch die <a href="http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/765/2011/06/innungskrankenkassen-bilden-neuen-branchenriesen-vereinigte-ikk-und-ikk-classic-fusionieren/" target="_blank">Innungskrankenkassen</a>. Nun haben die Verwaltungsräte der IKK classic und der Vereinigten IKK auf parallelen Sitzungen am 5. Juli 2011 die Fusion beider Unternehmen zum 1. August 2011 beschlossen. Die fusionierte Kasse wird den Namen IKK classic tragen und ihren Hauptsitz in Dresden haben. Die IKK classic wird künftig mit rund 2,6 Millionen Mitgliedern und 3,6 Millionen Versicherten die größte IKK und die Nummer sechs unter den gesetzlichen Kassen sein.<span id="more-779"></span> </p>
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<p>Der Verwaltungsrat der IKK classic wird aus 28 ordentlichen Mitgliedern bestehen und erstmals am 5. August 2011 zusammentreten. Dann werden unter anderem auch die Vorsitzenden des Verwaltungsrates sowie der Vorstand der neuen Kasse gewählt. Für dieses Amt haben die derzeitigen Verwaltungsräte die Vorstände der bisherigen IKK classic, Gerd Ludwig (Vorstandsvorsitzender), Frank Hippler (stv. Vorstandsvorsitzender) und Albrecht Mayer (Mitglied des Vorstandes) vorgeschlagen. „Für die Kunden, Betriebe und Beschäftigten unseres Hauses bedeutet die Fusion eine gute Perspektive mit vielen Gestaltungsmöglichkeiten für die Zukunft“, so Josef Tack, Verwaltungsratsvorsitzender der Vereinigten IKK. </p>
<p>Für die Struktur der Innungskrankenkassen, die ihren <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Innungskrankenkasse" target="_blank">Ursprung im Handwerk</a> haben, wird die Fusion einen deutlichen Umbruch bedeuten. Die neue IKK classic ist dann mit 6.500 Mitarbeitern die Krankenkasse für mehr als 65 Prozent aller IKK-Versicherten. Das IKK-System hat rund 5,4 Millionen Versicherte. „Bisher war die handwerkliche Krankenversicherung durch kleine und mittlere Kassen geprägt“, erläutert Matthias Triemer, Verwaltungsratsvorsitzender der bisherigen IKK classic. „Mit der neuen IKK classic gewinnt unsere Kassenart eine andere Qualität. Vom 1. August 2011 an wird die überwiegende Zahl aller IKK-Versicherten unter dem Dach eines einzigen, leistungsfähigen Unternehmens betreut, das zu den Schwergewichten der Branche gehören wird“.</p>
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		<title>Innungskrankenkassen bilden neuen Branchenriesen &#8211; Vereinigte IKK und IKK classic fusionieren</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 17:16:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Verwaltungsrat der Vereinigten IKK hat am Dienstag das Fusionsangebot der IKK classic angenommen. Damit ist eine weitere Voraussetzung für den Zusammenschluss der beiden größten deutschen Innungskrankenkassen erfüllt. Der Verwaltungsrat der IKK classic hatte bereits am 17. Mai Vorstellungen für eine Fusion mit der Vereinigten IKK formuliert. Nach deren jetzt erfolgter Annahme sollen nun zügig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verwaltungsrat der Vereinigten IKK hat am Dienstag das Fusionsangebot der IKK classic angenommen. Damit ist eine weitere Voraussetzung für den Zusammenschluss der beiden größten deutschen Innungskrankenkassen erfüllt. Der Verwaltungsrat der IKK classic hatte bereits am 17. Mai Vorstellungen für eine Fusion mit der Vereinigten IKK formuliert.<span id="more-765"></span> Nach deren jetzt erfolgter Annahme sollen nun zügig Gespräche mit dem Ziel aufgenommen werden, die geplante Fusion zeitnah noch im laufenden Jahr zu vollziehen.</p>
<p>&#8220;Wir freuen uns, dass wir eine tragfähige Basis gefunden haben, um rasch zu einer partnerschaftlichen Verbindung in einem gemeinsamen Unternehmen zu gelangen&#8221;, erklärt dazu Gerd Ludwig, Vorstandsvorsitzender der IKK classic. Durch die Fusion von IKK classic und Vereinigter IKK entsteht mit rund 3,6 Millionen Versicherten die größte IKK und die sechstgrößte deutsche Krankenkasse. </p>
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		<item>
		<title>Kann mich eine Krankenkasse ablehnen, obwohl meine alte geschlossen wurde?</title>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 11:58:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Angesichts der ersten zur Schließung vorgesehenen Krankenkasse (City BKK) stehen viele bisherige Versicherte vor der Frage, welche Krankenkasse sie nun nimmt. Da nicht jede Krankenkasse den selben Service bietet, ist eine gezielte Wahl sinnvoll. Aufgrund der Schließung der bisherigen Kasse muss aber jede andere Kasse den jeweiligen Versicherten übernehmen. Eine Ablehnung ist rechtswidrig! Darauf weißt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angesichts der ersten zur Schließung vorgesehenen Krankenkasse (<a href="http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/725/2011/05/bundesversicherungsamt-schliesst-city-bkk-zum-1-juli-2011/" target="_blank">City BKK</a>) stehen viele bisherige Versicherte vor der Frage, welche Krankenkasse sie nun nimmt. Da nicht jede Krankenkasse den selben Service bietet, ist eine gezielte Wahl sinnvoll. Aufgrund der Schließung der bisherigen Kasse muss aber jede andere Kasse den jeweiligen Versicherten übernehmen. Eine Ablehnung ist rechtswidrig! Darauf weißt auch das <a href="http://www.bundesversicherungsamt.de" target="_blank">Bundesversicherungsamt</a> noch einmal hin.<span id="more-746"></span></p>
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</script></p>
<p>In einer <a href="http://www.bundesversicherungsamt.de/cln_108/nn_1046648/DE/Presse/Archiv__Standardartikel/11-05-10__PE.html" target="_blank">Mitteilung</a> erklärt die Aufsichtsbehörde: &#8220;Mitglieder und Versicherte der City BKK verlieren durch die Schließung ihrer Kasse nicht das Recht auf Mitgliedschaft im System der gesetzlichen Krankenversicherung. Sie können eine neue Krankenkasse wählen. Diese darf die Mitgliedschaft nicht ablehnen.&#8221;</p>
<p>Für den Fall einer Ablehnung oder sonstige Beschwichtigungsversuche rät das Amt, dass man sich unverzüglich beim Vorstand dieser Kasse oder beim Bundesamt selbst beschweren soll. <a href="http://www.bundesversicherungsamt.de/cln_108/nn_1046648/DE/Presse/Archiv__Standardartikel/11-05-12__PE.html" target="_blank">Dr. Maximilian Gaßner, der Präsident des Bundesversicherungsamts</a>, erklärte angesichts zahlreicher bekannt gewordener Versuche des Abwimmelns von vor allem kranken und alten Versicherten: „Dieses skandalöse Verhalten ist unerträglich und nicht hinnehmbar. Es ist einer öffentlich-rechtlichen Körperschaft unwürdig, dass die Rechtspflicht zur Beratung der Versicherten zur Abwehr unerwünschter Mitglieder missbräuchlich instrumentalisiert wird. Das gilt insbesondere für „Ratschläge“ an kranke oder pflegebedürftige Versicherte, wonach die nahtlose Fortsetzung der Versorgung bei einem Wechsel „problematisch“ sein könne.&#8221;</p>
<p>Dr. Gaßner weiter: „Hier wird die Angst kranker Menschen ausgenutzt, um sie als unerwünschte Kassenmitglieder in rechtswidriger Weise abzuwehren. Die Schließung der City BKK schafft für die Versicherten eine angespannte und auch rechtlich außergewöhnliche Lage, in die sie sich nicht freiwillig begeben haben. Sie stehen nicht vor der Wahl, ihre Kasse zu wechseln oder nicht; ihre alte Kasse existiert am 1. Juli 2011 nicht mehr! Daher steht das System der Gesetzlichen Krankenversicherung und damit die Gesamtheit aller Krankenkassen in der rechtlichen &#8211; und moralischen &#8211; Pflicht, die Versorgung weiter zu gewährleisten. Wir gehen daher davon aus, dass nicht nur eine Pflicht zur Aufnahme der City BKK-Mitglieder besteht, sondern dass laufende Leistungen zunächst einmal auch nahtlos fortzusetzen sind.“</p>
<p>Zwar ist der Fall der Schließung einer Krankenkasse ein Novum, dennoch sollte das Solidarsystem GKV eigentlich weiter funktionieren. Zumal dies mit Sicherheit nicht die letzte von Schließung bedrohte Kasse ist, wie die Gerüchte um die <a href="http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/742/2011/05/nach-der-city-bkk-nun-auch-die-bkk-fuer-heilberufe-kurz-vor-der-schliessung/" target="_blank">BKK für Heilberufe</a> derzeit zeigen. Eine Krankenkasse muss einen also dann auf jedenfall nehmen, unabhängig von den Vorerkrankungen oder sonstigen Gründen. Auch dürften Behandlungen die im gesetzlichen Rahmen erfolgen nicht abgebrochen werden! Sollte dies dennoch der Fall sein, hilft auch hier nur eine Beschwerde bei der Aufsichtsbehörde.</p>
<p><script type="text/javascript" language="javascript" src="http://transparent.de/calc/gkv/de.transparent.gwt.gkv.Rechner.nocache.js"></script><script type="text/javascript">/* <![CDATA[ */    var finanzendeCalcGkvMaxCompare = 3;    var finanzendePortalAuth = "httpinformationenzuversicherungenundaltersvorsorgede";    var finanzendeDesignId = "4971";/* ]]&gt; */</script>
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		<item>
		<title>Nach der City BKK nun auch die BKK für Heilberufe kurz vor der Schließung?</title>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 11:42:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vergangene Woche wurde überraschend die Schließung der City BKK durch das Bundesversicherungsamt zum 1. Juli 2011 bekannt gegeben. Laut einem Bericht der Financial Times Deutschland steht mit der BKK für Heilberufe nun die zweite Krankenkasse vor der Insolvenz. Nach der gescheiterten Sanierung der Krankenkasse begibt man sich dort nun auf Partnersuche für eine Fusion. Nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vergangene Woche wurde überraschend die Schließung der <a href="http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/725/2011/05/bundesversicherungsamt-schliesst-city-bkk-zum-1-juli-2011/" target="_blank">City BKK</a> durch das Bundesversicherungsamt zum 1. Juli 2011 bekannt gegeben. Laut einem Bericht der <a href="http://www.ftd.de/unternehmen/versicherungen/:bkk-fuer-heilberufe-zweite-krankenkasse-vor-pleite/60051536.html" target="_blank">Financial Times Deutschland</a> steht mit der BKK für Heilberufe nun die zweite Krankenkasse vor der Insolvenz.<span id="more-742"></span></p>
<p>Nach der gescheiterten Sanierung der Krankenkasse begibt man sich dort nun auf Partnersuche für eine Fusion. Nur so kann noch eine Schließung vermieden werden. Die Zeit ist allerdings knapp: Nur noch bis Ende Mai hat die BKK für Heilberufe die Chance auf Rettung. Danach dürften die derzeit rund 130.000 Versicherten auf die Suche nach einer neuen Krankenkasse gehen. Wie man sieht, geht der &#8220;Erfolg&#8221; des Gesundheitsfonds unaufhörlich weiter. Die Konsolidierung, ob durch Fusion oder Schließung von Krankenkassen, geht weiter. Am Ende dieses Prozesses dürften wohl nur noch eine niedrige zweistellige Zahl an Kassen übrig bleiben.</p>
<p><script type="text/javascript" language="javascript" src="http://transparent.de/calc/gkv/de.transparent.gwt.gkv.Rechner.nocache.js"></script><script type="text/javascript">/* <![CDATA[ */    var finanzendeCalcGkvMaxCompare = 3;    var finanzendePortalAuth = "httpinformationenzuversicherungenundaltersvorsorgede";    var finanzendeDesignId = "4971";/* ]]&gt; */</script>
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<div class="fde-calc-footer"><span class="link_redaktion">Redaktion: <a href="http://www.krankenkassen.de/">krankenkassen.de</a></span> <span class="link_finanzen">ein Service von <a href="http://www.finanzen.de/">finanzen.de</a></span></div>
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