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	<title>Informationen zu Versicherungen und Altersvorsorge &#187; Geld</title>
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	<description>Praxistipps, Basiswissen und andere nützliche Fakten</description>
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		<title>EU will Finanzkonglomerate besser &#252;berwachen</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 10:46:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die EU-Kommission hat dieser Tage mal wieder mit einem neuen Verbraucherfreundlichen Vorsto&#223; von sich Reden gemacht. So man die Regeln zur Aufsicht von Finanzkonglomeraten &#252;berarbeiten. Die EU versteht darunter Unternehmensgruppen, die &#252;blicherweise in mehreren L&#228;ndern aktiv sind und sowohl im Versicherungs- als auch im Bankensektor arbeiten. Man k&#246;nnte auch einfach Allfinanzkonzern sagen, aber Finanzkonglomerate klingt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die EU-Kommission hat dieser Tage mal wieder mit einem neuen Verbraucherfreundlichen Vorsto&#223; von sich Reden gemacht. So man die Regeln zur Aufsicht von Finanzkonglomeraten &#252;berarbeiten. Die EU versteht darunter Unternehmensgruppen, die &#252;blicherweise in mehreren L&#228;ndern aktiv sind und sowohl im Versicherungs- als auch im Bankensektor arbeiten. Man k&#246;nnte auch einfach Allfinanzkonzern sagen, aber Finanzkonglomerate klingt bedrohlicher.<span id="more-337"></span></p>
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<p>Nun ja, die Kommission schl&#228;gt jedenfalls vor, die nationalen Finanzaufsichtsbeh&#246;rden (hierzulande die BaFin) dahingehend zu st&#228;rken, dass sie die Mutterkonzerne der Konglomerate &#8211; etwa Holdingfirmen &#8211; besser &#252;berwachen k&#246;nnen. Ziel soll eine gleichzeitige Wahrnehmung der Banken- und die Versicherungsaufsicht sowie zus&#228;tzlicher Aufsichtsaktivit&#228;ten. Man will damit Schlupfl&#246;cher versperren, die man glaubt vor dem Hintergrund der Finanzkrise gesehen zu haben. Schlie&#223;lich k&#246;nnten die Aufsichtsbeh&#246;rden zu einem fr&#252;heren Zeitpunkt bessere Informationen sammeln, sollte ein Konglomerat in Schwierigkeiten geraten, und w&#228;ren besser in der Lage zu intervenieren, so jedenfalls die Idee aus Br&#252;ssel. Von h&#246;heren Eigenkapitalanforderungen, mehr Risikovorsorge etc. steht allerdings nichts in den Ideen der EU-Kommission. Alles in allem d&#252;rfte das reine Placebo-Politik sein. Mal wieder.</p>
<p>Wer Lust hat, sich die ganze, sehr b&#252;rokratische Pressemitteilung in Englisch anzutun, kann dies <a href="http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=MEMO/10/376&#038;format=HTML&#038;aged=0&#038;language=EN&#038;guiLanguage=en" target="_blank">hier</a> tun&#8230;</p>
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		</item>
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		<title>Regelm&#228;&#223;iges Sparen mit Investmentfonds zahlt sich danke Cost-Average-Effekt aus</title>
		<link>http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/314/2010/07/regelmaessiges-sparen-mit-investmentfonds-zahlt-sich-danke-cost-average-effekt-aus/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 13:14:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die regelm&#228;&#223;ige Anlage gleich bleibender Betr&#228;ge in Wertpapiere wird ja immer wieder als besonders sinnvoll, gegen&#252;ber anderen Investments, bes. Einmalanlagen, bezeichnet. Hauptgrund ist hierf&#252;r der Durchschnittskosteneffekt bzw. Cost-Average-Effekt. Dieser besagt, dass Wertschwankungen der Wertpapiere dazu f&#252;hren, dass man im Durchschnitt seine Anteile bei gleich bleibenden Raten g&#252;nstiger erh&#228;lt, als wenn man regelm&#228;&#223;ig zu unterschiedlich hohen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die regelm&#228;&#223;ige Anlage gleich bleibender Betr&#228;ge in Wertpapiere wird ja immer wieder als besonders sinnvoll, gegen&#252;ber anderen Investments, bes. Einmalanlagen, bezeichnet. Hauptgrund ist hierf&#252;r der Durchschnittskosteneffekt bzw. Cost-Average-Effekt. Dieser besagt, dass Wertschwankungen der Wertpapiere dazu f&#252;hren, dass man im Durchschnitt seine Anteile bei gleich bleibenden Raten g&#252;nstiger erh&#228;lt, als wenn man regelm&#228;&#223;ig zu unterschiedlich hohen Preisen eine gleich bleibende Menge von Anteilen kauft. Dabei gilt dies unabh&#228;ngig von Direktinvestments in Aktien oder Investments in Fonds.<span id="more-314"></span></p>
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<p>Wie sehr sich das regelm&#228;&#223;ige Sparen mit Investmentfonds auszahlt, zeigt die BVI-Sparplanstatistik per 30. Juni 2010. Den Angaben des <a href="http://www.bvi.de" target="_blank">BVI Bundesverband Investment und Asset Management</a> zufolge resultierte aus einer monatlichen Einzahlung von 100 Euro in Aktienfonds, die &#252;berwiegend in Deutschland investieren, nach 30 Jahren ein Verm&#246;gen von im Schnitt 113.721 Euro. Das entspricht laut der <a href="http://www.bvi.de/de/presse/pressemitteilungen/presse2010/2010_07_22/2010_07_22_Presseinfo_Sparplanzahlen_Ende_Juni.pdf" target="_blank">Pressemitteilung</a> einer j&#228;hrlichen Rendite von 6,8 Prozen, wobei darin bereits alle Fondskosten, auch der Ausgabeaufschlag, enthalten sind. Auch Sparpl&#228;ne mit Rentenfonds, Mischfonds oder Offenen Immobilienfonds lieferten positive Ertr&#228;ge, so der BVI. Erfolgreich waren dabei aber nicht nur Anlagen in Deutschland. Laut dem Verband konnten Anleger, die mit Emerging Markets-Aktienfonds ansparten, nach zehn Jahren eine durchschnittliche Wertsteigerung von 8,4 Prozent p.a. erzielen.</p>
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		<item>
		<title>Das Beratungsprotokoll wird f&#252;r die Banken zum Waterloo</title>
		<link>http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/309/2010/07/das-beratungsprotokoll-wird-fuer-die-banken-zum-waterloo/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 14:10:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Beratungsprotokoll]]></category>
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		<category><![CDATA[Finanzberatung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Diskussion um das Beratungsprotokoll bei den Banken geistert bereits seit Anfang des Jahres durch die Republik. Konnte man sich am Anfang noch mit der Ausrede &#8220;Das ist alles neu&#8221; herausreden, geht dies ein halbes Jahr sp&#228;ter nicht mehr. Die Stiftung Warentest hat heute dazu einen verheerenden Test unter der &#220;berschrift: &#8220;Die Blamage geht weiter&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Diskussion um das <a href="http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/207/2010/01/die-banken-und-das-beratungsprotokoll/" target="_blank">Beratungsprotokoll</a> bei den Banken geistert bereits seit Anfang des Jahres durch die Republik. Konnte man sich am Anfang noch mit der Ausrede &#8220;Das ist alles neu&#8221; herausreden, geht dies ein halbes Jahr sp&#228;ter nicht mehr. Die Stiftung Warentest hat heute dazu einen verheerenden Test unter der &#220;berschrift: &#8220;Die Blamage geht weiter&#8221; ver&#246;ffentlicht.<span id="more-309"></span></p>
<p><!--adsense#KastenL--></p>
<p>Die Stiftung Warentest erkl&#228;rte in ihrem Fazit:<br />
<blockquote>Die Bera­tung der Banken ist immer noch schlecht. Sechs Anbieter sind mangelhaft. Sie h&#228;ndigten in mehr als der H&#228;lfte der F&#228;lle kein Bera­tungs­protokoll aus – obwohl sie gesetzlich dazu verpflichtet gewesen w&#228;ren.</p></blockquote>
<p> Und auch das <a href="http://www.handelsblatt.com/finanzen/vorsorge/stiftung-warentest-banken-beraten-anleger-jaemmerlich;2621390" target="_blank">Handelsblatt</a> spricht deutlich von der Kritikresistenz der Banker. Unterdessen gelobten die im <a href="http://www.bankenverband.de/bundesverband-deutscher-banken/presse/presse-informationen/zka-zur-anlageberatung-finanztest" target="_blank">Zentralen Kreditausschuss (ZKA) vertretenen Spitzenverb&#228;nde der deutschen Kreditwirtschaft</a> Besserung (Hervorhebung von mir):<br />
<blockquote>Allerdings gibt es bei der <strong>Handhabung von Protokollen</strong> nach einer Wertpapieranlageberatung von Neukunden offenbar noch <strong>deutlichen Nachholbedarf</strong>. Das zeigt der Beratungstest, der heute von Finanztest vorgelegt wurde. Dort wird von einer insgesamt verbesserten Qualit&#228;t der Anlageberatung bei praktisch allen getesteten Kreditinstituten berichtet &#8211; ohne Ber&#252;cksichtigung einer eventuellen Protokollierungspflicht.<br />
Seit 1. Januar 2010 sieht das Gesetz klar vor, dass nach der Empfehlung eines konkreten Wertpapiers ein Beratungsprotokoll ausgeh&#228;ndigt werden muss. Eine generelle Erw&#228;hnung von Wertpapieren, ohne dass ein konkretes Wertpapier empfohlen wurde, f&#252;hrt jedoch noch nicht zu einer Protokollierungspflicht. Hier muss sich die <strong>Anwendung der neuen Vorgaben in der Praxis noch einspielen und wo n&#246;tig auch verbessert werden</strong>.</p></blockquote>
<p>Den vollst&#228;ndigen Testbericht findet man <a href="http://www.test.de/themen/geldanlage-banken/test/Banken-im-Test-Die-Blamage-geht-weiter-4113924-4114313/" target="_blank">hier</a>. Deutlich wird dabei, dass es die schwarzen Schafe in allen Bankarten gibt, von den Sparkassen &#252;ber die Genossenschaftsbanken bis hin zu den Privatbanken &#8211; keine sch&#246;nen Aussichten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>BVI: Aktienfonds &#252;berzeugen im Langfristbereich erneut durch ihre Renditest&#228;rke</title>
		<link>http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/290/2010/07/bvi-aktienfonds-ueberzeugen-im-langfristbereich-erneut-durch-ihre-renditestaerke/</link>
		<comments>http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/290/2010/07/bvi-aktienfonds-ueberzeugen-im-langfristbereich-erneut-durch-ihre-renditestaerke/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 07:17:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der BVI Bundesverband Investment und Asset Management hat am Donnerstag die Wertentwicklungsstatistik per 30. Juni 2010 ver&#246;ffentlicht. Aktienfonds haben dabei erneut ihre Renditest&#228;rke auf lange Sicht bewiesen. Im 30-Jahreszeitraum legten zum Beispiel Aktienfonds mit Anlageschwerpunkt Deutschland im Schnitt um 8,3 Prozent pro Jahr zu, so der BVI. Auch international investierende Aktienfonds konnten laut BVI im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.bvi.de"><strong>BVI Bundesverband Investment und Asset Management</strong></a> hat am Donnerstag die Wertentwicklungsstatistik per 30. Juni 2010 ver&#246;ffentlicht. Aktienfonds haben dabei erneut ihre Renditest&#228;rke auf lange Sicht bewiesen. Im 30-Jahreszeitraum legten zum Beispiel Aktienfonds mit Anlageschwerpunkt Deutschland im Schnitt um 8,3  Prozent pro Jahr zu, so der BVI. Auch international investierende Aktienfonds konnten laut BVI im Langfristbereich mit einem Plus von 7,8 Prozent pro Jahr punkten. Rentenfonds brachten Anlegern dem Verband zufolge insbesondere auf k&#252;rzere Frist attraktive Ergebnisse. Offene Immobilienfonds wiederum rentierten sich f&#252;r Langfristanleger in den vergangenen 30 Jahren mit 5,5 Prozent pro Jahr.<span id="more-290"></span></p>
<p><!--adsense#Kastenxl--></p>
<p>Laut der <strong><a href="http://www.bvi.de/de/presse/pressemitteilungen/presse2010/2010_07_14/2010_07_14_Wertentwicklung_Juni.pdf">Pressemitteilung</a></strong> spiegelt sich der positive Trend an den M&#228;rkten auch in den zweistelligen Renditeergebnissen der Aktienfonds wider. Laut dem Verband legten Aktienfonds mit Anlageschwerpunkt Deutschland seit 1. Juli 2009 im Schnitt 23,5 Prozent zu, Aktienfonds mit internationalem Schwerpunkt bescherten Anlegern einen Zuwachs von durchschnittlich 20,3 Prozent.</p>
<p>Allerdings haben die zwei Schw&#228;chephasen im Zehn-Jahresbereich bei Aktienfonds ihre Spuren hinterlassen. Die Ergebnisse liegen hier zum Teil noch im negativen Bereich. Langfristig wiederum k&#246;nnen Aktienfonds wie gewohnt ihre Ertragsst&#228;rke ausspielen. Mit Aktienfonds Deutschland erzielte man demnach nach 30 Jahren per Einmalanlage von 10.000 Euro nach drei Jahrzehnten im Schnitt rund 110.220 Euro (j&#228;hrliche Rendite von 8,3 Prozent).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>F&#252;r Goldanleger gilt weiterhin die Spekulationsfrist</title>
		<link>http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/275/2010/07/fuer-goldanleger-gilt-weiterhin-die-spekulationsfrist/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 10:05:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Thema Goldanlage bleibt weiterhin in aller Munde. Der Goldpreis hat in der Finanzkrise neue H&#246;chstst&#228;nde erreicht und Gold hat gro&#223;e Beliebtheit erfahren. Nun hat der Bundesverband Deutscher Banken auf eine Besonderheit im Einkommensteuerrecht hingewiesen. F&#252;r physisches Gold in Form von Barren und M&#252;nzen bzw. so genanntes Anlagegold gilt weiterhin die bekannte Spekulationsfrist. Die Abgeltungsteuer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema Goldanlage bleibt weiterhin in aller Munde. Der Goldpreis hat in der Finanzkrise neue H&#246;chstst&#228;nde erreicht und Gold hat gro&#223;e Beliebtheit erfahren. Nun hat der Bundesverband Deutscher Banken auf eine Besonderheit im Einkommensteuerrecht hingewiesen. F&#252;r physisches Gold in Form von Barren und M&#252;nzen bzw. so genanntes Anlagegold gilt weiterhin die bekannte Spekulationsfrist. Die Abgeltungsteuer greift hier nicht. <span id="more-275"></span>Der <a href="http://www.bankenverband.de/themen/geld-finanzen/tipps-infos/atproxiedcontent.2010-07-12.9655241384" target="_blank">Verband</a> schreibt dazu: &#8220;Liegen zwischen Erwerb und Verkauf weniger als 12 Monate, ist der Ver&#228;u&#223;erungsgewinn einkommensteuerpflichtig und muss in der Steuererkl&#228;rung angegeben werden. Ausnahme: Die j&#228;hrliche Freigrenze von 600 Euro wird nicht &#252;berschritten. Besser abwarten – denn nach einer Haltefrist von mindestens einem Jahr sind Ver&#228;u&#223;erungsgewinne grunds&#228;tzlich steuerfrei.&#8221;</p>
<p><!--adsense#Kastenxl--></p>
<p>Die Kriterien f&#252;r Anlagegold sind laut <a href="http://europa.eu/legislation_summaries/taxation/l31012_de.htm" target="_blank">EU-Verordnung</a> &#252;brigens: </p>
<p>1. Gold in Barren- oder Pl&#228;ttchenform mit einem von den Goldm&#228;rkten akzeptierten Gewicht und einem Feingehalt von mindestens 995 Tausendstel, unabh&#228;ngig davon, ob es durch Wertpapiere verbrieft ist oder nicht (Barren oder Pl&#228;ttchen mit einem Gewicht von h&#246;chstens 1 g k&#246;nnen die Mitgliedstaaten von der Regelung ausnehmen);</p>
<p>2. Goldm&#252;nzen, die einen Feingehalt von mindestens 900 Tausendstel aufweisen, die nach dem Jahr 1800 gepr&#228;gt wurden, die in ihrem Ursprungsland gesetzliches Zahlungsmittel sind oder waren und die &#252;blicherweise zu einem Preis verkauft werden, der den Offenmarktwert ihres Goldgehalts um nicht mehr als 80 % &#252;bersteigt. Jedes Jahr teilen die Mitgliedstaaten mit, welche M&#252;nzen, die diesen Kriterien entsprechen, innerhalb ihres Gebiets vermarktet werden. Diese Listen werden im Amtblatt ver&#246;ffentlicht.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Anlagegold ist &#252;brigens auch mehrwertsteuerfrei, im Gegensatz zu anderen Edelmetallen! Welche M&#252;nzen zum Anlagegold z&#228;hlen, zeigt die Liste des Bundesfinanzministeriums (<a href="http://www.bundesfinanzministerium.de/DE/BMF__Startseite/Aktuelles/BMF__Schreiben/Veroffentlichungen__zu__Steuerarten/umsatzsteuer/051__a,templateId=raw,property=publicationFile.pdf" target="_blank">pdf</a>). Deutsche M&#252;nzen erh&#228;lt man &#252;brigens nicht nur bei M&#252;nzh&#228;ndlern sondern auch bei der bundeseigenen Verkaufsstelle f&#252;r Sammlerm&#252;nzen der Bundesrepublik Deutschland (VfS) unter <a href="http://www.deutsche-sammlermuenzen.de" target="_blank">www.deutsche-sammlermuenzen.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fonds &#252;ber Fondsvermittler kaufen</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 10:05:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Gastbeitrag von Daniel Schmitt-Haverkamp von fonds.net: In der Regel geh&#246;rt sie in jedes gut sortierte Portfolio f&#252;r den Aufbau von Verm&#246;gen – die Fondsanlage. Das hat gute Gr&#252;nde: ein Fonds ist eine bequeme Geldanlage mit vern&#252;nftiger Rendite bei &#252;berschaubarem Risiko. Es gibt f&#252;r nahezu jeden Anleger eine Vielzahl passender Fonds, so dass f&#252;r jeden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Gastbeitrag von Daniel Schmitt-Haverkamp von <a href="http://www.fonds.net/" target="_blank">fonds.net</a>:</p>
<p>In der Regel geh&#246;rt sie in jedes gut sortierte Portfolio f&#252;r den Aufbau von Verm&#246;gen – die Fondsanlage. Das hat gute Gr&#252;nde: ein <a href="http://www.fonds.net/" target="_blank">Fonds</a> ist eine bequeme Geldanlage mit vern&#252;nftiger Rendite bei &#252;berschaubarem Risiko. Es gibt f&#252;r nahezu jeden Anleger eine Vielzahl passender Fonds, so dass f&#252;r jeden die richtigen Produkte am Markt platziert sind. <span id="more-284"></span></p>
<p><!--adsense#KastenL--></p>
<p><strong>Was ist ein Fonds eigentlich?</strong></p>
<p>In einem Fonds werden mehrere Wertpapiere unterschiedlicher Art und verschiedener Firmen zusammen gefasst. So enth&#228;lt ein Aktienfonds nicht nur die Aktie eines Unternehmens, sondern einer Vielzahl von Unternehmen. Ein Rentenfonds beinhaltet nicht nur die Rentenanleihen einer Firma, sondern eine Reihe von Rentenpapieren unterschiedlicher Firmen. Ein Immobilienfonds beteiligt sich nicht nur an einer Immobilie, sondern an mehreren. Diese Verteilung auf mehrere Standbeine nennt man Risikostreuung. Gestreut wird damit das Risiko, dass der Fonds Verlust macht und der Fondsanteil oder das Geld des Anlegers an Wert verliert. Aus diesem Grund gilt der Fonds als Anlage mit vertretbarem Risiko. </p>
<p>Je nach Anlageobjekt des Fonds f&#228;llt die Verzinsung, auch Rendite genannt, unterschiedlich aus. Ein Rentenfonds bietet eine niedrige Verzinsung, w&#228;hrend der Aktienfonds eine hohe Rendite erwarten l&#228;sst, allerdings bei h&#246;herem Verlustrisiko. Eine weitere wichtige Rolle f&#252;r die Verzinsung spielen Branchen und geografische Regionen, in denen investiert wird. F&#252;r welchen Fonds man sich entscheidet, h&#228;ngt ma&#223;geblich von den pers&#246;nlichen Pr&#228;ferenzen und der Risikoeinstellung ab. </p>
<p><!--adsense#KastenL--></p>
<p><strong>Fonds g&#252;nstig kaufen!</strong></p>
<p>Ein besonders wichtiger Punkt bei einem Fondsvergleich sind die damit verbundenen Kosten. Beispielsweise f&#228;llt bei Beginn der Einzahlung ein Ausgabeaufschlag an. Dieser Ausgabeaufschlag betr&#228;gt in der Regel einen gewissen Prozentsatz von der gesamten Einzahlungssumme und kann damit eine gr&#246;&#223;ere Summe ausmachen. Grunds&#228;tzlich f&#228;llt dieser Ausgabeaufschlag bei Kauf eines Fonds &#252;ber die klassischen Banken h&#246;her aus als bei Bezug des Fonds &#252;ber einen <a href="http://www.fondsvermittler.de/" target="_blank">Fondsvermittler</a>. Fondsvermittler stehen zwischen Anleger und Depotbank und &#252;bernehmen die Vermittlung der Fonds. Da Fondsvermittler h&#228;ufig &#252;ber das Internet arbeiten, haben sie eine g&#252;nstige Kostenstruktur und k&#246;nnen deshalb auf den Ausgabeaufschlag ganz verzichten oder ihn zumindest ma&#223;geblich reduzieren. Diesen Kostenvorteil geben sie gerne an die Anleger weiter, so dass dieser keinen Ausgabeaufschlag zu zahlen hat. Schon aus Kostengr&#252;nden ist der Kauf von Fonds &#252;ber Fondsvermittler deshalb sehr empfehlenswert.</p>
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		<title>Br&#252;ssel will endlich den Kleinanlegern helfen…</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 10:53:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Scherbaum</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Man kann dar&#252;ber viel nachdenken, es als gut befinden oder es vielleicht nur als Politik-PR abtun. Fakt ist: In den letzten Tagen hat man sich seitens der EU nun mal durchgerungen, dem kleinen Anleger zu helfen. Zum besseren Schutz von Sparern, Anlegern und Versicherten hat nun die Europ&#228;ische Kommission ein umfassendes Paket vorgeschlagen. &#8220;Die europ&#228;ischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man kann dar&#252;ber viel nachdenken, es als gut befinden oder es vielleicht nur als Politik-PR abtun. Fakt ist: In den letzten Tagen hat man sich seitens der EU nun mal durchgerungen, dem kleinen Anleger zu helfen. Zum besseren Schutz von Sparern, Anlegern und Versicherten hat nun die Europ&#228;ische Kommission ein umfassendes Paket vorgeschlagen. &#8220;Die europ&#228;ischen Verbraucher m&#252;ssen sich darauf verlassen k&#246;nnen, dass ihre Ersparnisse, Anlagen oder Versicherungen &#252;berall in Europa gesch&#252;tzt sind&#8221;, sagte EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier. <span id="more-279"></span>Er appellierte an das Europ&#228;ische Parlament und den Rat der Mitgliedstaaten, das Paket rasch zu verabschieden. Zum einen will die Kommission die Einlagensicherung verbessern und daf&#252;r die Richtlinie von 1994 &#228;ndern. Dabei soll die in der Finanzkrise 2008 beschlossene Anhebung der Deckung auf 100.000 Euro dauerhaft festgeschrieben werden. Das bedeutet, dass 95 % aller Kontoinhaber in der EU im Falle einer Insolvenz ihrer Bank ihre gesamten Ersparnisse zur&#252;ckerhalten. Das Geld soll im Schadensfall innerhalb von einer Woche erstattet werden. B&#252;rokratische H&#252;rden f&#252;r Sparer aus anderen EU-L&#228;ndern w&#252;rden abgebaut und die Finanzierung der Einlagensicherung transparenter und sicherer gemacht.</p>
<p><!--adsense#Kastenxl--></p>
<p>Zum anderen sollen Anlagen in Wertpapieren besser gesch&#252;tzt werden. Mit &#196;nderungen der Richtlinie von 1997 soll eine bessere Entsch&#228;digung in F&#228;llen erreicht werden, in denen eine Wertpapierfirma nicht in der Lage ist, einem Anleger die ihm geh&#246;renden Verm&#246;genswerte zur&#252;ckzugeben. Drittens stellt die Kommission in einem Wei&#223;buch verschiedene Optionen vor, wie zum einen ein fairer und umfassender Verbraucherschutz in der EU sichergestellt und zum anderen verhindert werden kann, dass die Kosten des Zusammenbruchs einer Versicherungsgesellschaft dem Steuerzahler aufgeb&#252;rdet werden.</p>
<p>Ich pers&#246;nlich finde es gut. Es kommt nur (viel) zu sp&#228;t. Aber vielleicht kann man so k&#252;nftig ein paar Lehman Brothers-Geschichten verhindern. Zumindest ist das Thema Anlegerschutz wieder besser im Fokus. Das tut gut. Auch dass nun Gerichte einmal ein kleines Zeichen gesetzt haben, wenngleich die betreffenden Personen die “Strafe” wohl wieder mal sehr leicht absitzen/setzen k&#246;nnen. Ich meine damit die Bew&#228;hrungsstrafe wegen Marktpreismanipulation gegen den Ex-Chef der IKB. Als erster deutscher Spitzenbanker ist demnach Stefan Ortseifen, fr&#252;herer Chef der Mittelstandsbank IKB, im Zusammenhang mit der Finanzkrise verurteilt worden. Das Landgericht D&#252;sseldorf sah es als erwiesen an, dass er die Lage der IKB kurz vor deren Milliarden-Desaster in einer Pressemitteilung im Juli 2007 irref&#252;hrend besch&#246;nigt hatte. Damit folgte das Gericht dem Antrag der Staatsanwaltschaft.</p>
<p>Zur Erinnerung: Stefan Ortseifen hatte in seiner Pressemitteilung vom 20.07.07 erkl&#228;rt, dass die IKB nur geringf&#252;gig betroffen sei von der damaligen Subprime-Krise – Wertpapiere, die auf zweitklassigen US-Immobilienkrediten beruhten, waren wertlos geworden. Viele Anleger hatten daraufhin vertrauensvoll IKB-Aktien gekauft. Doch dann fielen die Kurse ins Bodenlose – und die Anleger verloren viel Geld. Denn tats&#228;chlich hatte die IKB &#252;ber zwei Zweckgesellschaften Wertpapiere in H&#246;he von 13,9 Milliarden Euro aus diesem Bereich angeh&#228;uft. F&#252;r deren Verbindlichkeiten musste sie letztlich einstehen. Das Gericht stellte in seinem Urteil fest, dass Ortseifen zum Zeitpunkt der fraglichen Pressemitteilung gewusst hatte, wie sehr die IKB in die Subprime-Investments verstrickt war. Damit habe der Ex-Chef der IKB den Aktienkurs nach oben treiben wollen – was ihm auch kurzzeitig gelungen war. Das Gericht verurteilte den 59-J&#228;hrigen deshalb wegen Marktpreismanipulation.</p>
<p><!--adsense#Kastenxl--></p>
<p>Inwieweit das Ganze nun weitere Kreise zieht? Gute Frage. Lassen wir uns an dieser Stelle einen anderen (seri&#246;sen) Banker reden:  „Absolute Gerechtigkeit gibt es nicht, und wenn jemand absolute Gerechtigkeit anstrebt, wird es furchtbar ungerecht.“ Sagte einmal Friedrich von Metzler, einer der bekanntesten deutschen Privatbankiers.</p>
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		<title>Interessante Neuheit im Fondsbereich von PIMCO</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 08:13:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Scherbaum</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Investment-Gesellschaft PIMCO bietet erstmals aktiv verwaltete Aktienfonds in Deutschland an. Klingt interessant, wie ich finde. Mit einem von Europa aus verwalteten oder betreuten Verm&#246;gen von mehr als US$ 153 Mrd. (€ 113 Mrd.bzw. £ 101 Mrd.) und mehr als US$ 1 Bio. weltweit (€ 792 Mrd. bzw. £ 705 Mrd.), ist PIMCO eine der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Investment-Gesellschaft PIMCO bietet erstmals aktiv verwaltete Aktienfonds in Deutschland an. Klingt interessant, wie ich finde. Mit einem von Europa aus verwalteten oder betreuten Verm&#246;gen von mehr als US$ 153 Mrd. (€ 113 Mrd.bzw. £ 101 Mrd.) und mehr als US$ 1 Bio. weltweit (€ 792 Mrd. bzw. £ 705 Mrd.), ist PIMCO eine der weltweit f&#252;hrenden Investment Management-Gesellschaften. PIMCO wurde 1971 gegr&#252;ndet. Urspr&#252;nglich in erster Linie als Rentenfondsmanager bekannt, bietet PIMCO inzwischen globale Anlagel&#246;sungen &#252;ber eine <a href="http://www.handelsblatt.com/finanzen/fondsnachrichten/geldanlage-in-krisenzeiten-so-legen-die-profis-an;2606269" target="_blank">Vielzahl von Anlageklassen</a> hinweg. </p>
<p> <span id="more-269"></span></p>
<p><!--adsense#Kastenxl--></p>
<p>PIMCO wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem als Fixed Income Provider of the Year bei den Global Pensions Awards 2008 und 2009 und US Asset Manager of the Year bei den Global Investor Awards 2009. Im Jahr 2007 wurden Co-CIO und Gr&#252;nder Bill Gross und dessen Team von Morningstar zum dritten Mal in zehn Jahren als &quot;Fixed Income Manager of the Year&quot; ausgezeichnet. 2010 zeichnete Morningstar Bill Gross und sein Team als &quot;Fixed Income Manager of the Decade&quot; aus. Soweit die Vorschusslorbeeren f&#252;r PIMCO.</p>
<p>Nun bietet man mit den PIMCO EqS Pathfinder Funds™ erstmals eine aktiv gemanagte Aktienstrategie an. Die beiden Fonds verfolgen eine Deep-Value-Aktienstrategie mit weitreicher Flexibilit&#228;t. Dabei setzt das Portfoliomanagement insbesondere auf unterbewerteten Aktien und Investmentchancen, die sich &#252;ber ein breites Spektrum an M&#228;rkten im Bereich Distressed Debt und Merger Arbitrage ergeben. W&#228;hrend der PIMCO EqS Pathfinder Fund™ die Strategie in einem globalen Anlagespektrum umsetzt, konzentriert sich der PIMCO EqS Pathfinder Europe Fund™ auf Anlagen in den europ&#228;ischen M&#228;rkten. Beide Fonds werden von Anne Gudefin und Charles Lahr, Executive Vice Presidents und Portfoliomanager bei PIMCO, verwaltet.</p>
<p>Beide Fonds sind Teil der in Dublin domizilierten und mit der Richtlinie OGAW III konformen PIMCO-Fondspalette Global Investor Series (GIS), zu der unter anderem der von PIMCO Co-CIO Bill Gross verwaltete GIS Total Return Bond Fund und der unter anderem von PIMCO CEO und Co-CIO Mohamed El-Erian verwaltete PIMCO GIS Global Multi-Asset Fund geh&#246;ren. F&#252;r beide Fonds stehen nach Kundenbedarf verschiedene Anteilsklassen in unterschiedlichen W&#228;hrungen zur Verf&#252;gung.</p>
<p><strong><a href="http://www.handelsblatt.com/finanzen/fonds-selektor/" target="_blank">Ein paar Infos:</a></strong></p>
<table border="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<p><b>Fonds f&#252;r Privatanleger</b></p>
</td>
<td>&#160;</td>
<td>
<p><b>WKN</b></p>
</td>
<td>
<p><b>Ertrags-             <br />verwendung</b></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p>PIMCO EqS Pathfinder Fund™ USD           <br />(Anteilsklasse E)</p>
</td>
<td>&#160;</td>
<td>
<p>A1CZG8</p>
</td>
<td>
<p>thesaurierend</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p>PIMCO EqS Pathfinder Fund™ USD           <br />(Anteilsklasse E)</p>
</td>
<td>&#160;</td>
<td>
<p>A1CZG9</p>
</td>
<td>
<p>aussch&#252;ttend</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p>PIMCO EqS Pathfinder Europe Fund™ EUR           <br />(Anteilklasse E)</p>
</td>
<td>&#160;</td>
<td>
<p>A1CZ9W</p>
</td>
<td>
<p>thesaurierend</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p>PIMCO EqS Pathfinder Europe Fund™ EUR           <br />(Anteilklasse E)</p>
</td>
<td>&#160;</td>
<td>
<p>A1CZ9X</p>
</td>
<td>
<p>aussch&#252;ttend</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Dieser Artikel erschien zuerst bei <strong><a href="http://dieboersenblogger.de/10543/2010/07/interessante-neuheiten-im-fondsbereich/" target="_blank">Die B&#246;rsenblogger</a></strong>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>BVI: Aktienfonds f&#252;hren Mai-Absatzliste an</title>
		<link>http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/265/2010/07/bvi-aktienfonds-fuehren-mai-absatzliste-an/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 12:55:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Investmentfonds]]></category>
		<category><![CDATA[Aktienfonds]]></category>
		<category><![CDATA[BVI]]></category>
		<category><![CDATA[Fonds]]></category>
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		<description><![CDATA[Der BVI Bundesverband Investment und Asset Management hat heute die Investmentstatistik per 31. Mai 2010 ver&#246;ffentlicht. Dabei hat die Investmentfondsbranche per Saldo 3,9 Mrd. Euro neue Anlagemittel eingesammelt. In Spezialfonds flossen dabei laut BVI 2,4 Mrd. Euro und in Publikumsfonds 1,8 Mrd. Euro. Aus Verm&#246;gen au&#223;erhalb von Investmentfonds haben Anleger wiederum 0,3 Mrd. Euro abgezogen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.bvi.de"><strong>BVI Bundesverband Investment und Asset Management</strong></a> hat heute die Investmentstatistik per 31. Mai 2010 ver&#246;ffentlicht. Dabei hat die Investmentfondsbranche per Saldo 3,9 Mrd. Euro neue Anlagemittel eingesammelt. In Spezialfonds flossen dabei laut BVI 2,4 Mrd. Euro und in Publikumsfonds 1,8 Mrd. Euro. Aus Verm&#246;gen au&#223;erhalb von Investmentfonds haben Anleger wiederum 0,3 Mrd. Euro abgezogen, so der Verband. Seit Jahresbeginn verbuchte die Investementbranche den Angaben zufolge ein Netto-Mittelaufkommen von 37,3 Mrd. Euro.<span id="more-265"></span></p>
<p><!--adsense#Kastenxl--></p>
<p>Laut der <strong><a href="http://www.bvi.de/de/presse/pressemitteilungen/presse2010/2010_07_07/2010_07_07_Investmentstatistik_Mai.pdf">Pressemitteilung</a></strong> f&#252;hren Aktienfonds die Mai-Absatzliste der Publikumsfonds mit einem Zufluss von 3,6 Mrd. Euro an. Rentenfonds sammelten dagegen nur 1,0 Mrd. Euro und Mischfonds lediglich 0,5 Mrd. Euro ein. Geldmarktfonds wiederum verbuchten einen Netto-Mittelabfluss von 1,1 Mrd. Euro. </p>
<p>Erstaunlich sind dabei die Zahlen zu den Offenen Immobilienfonds. Im Mai wurden hier Anteilscheine im Wert von 1,4 Mrd. Euro an die Investmentgesellschaften zur&#252;ckgegeben. Laut BVI entfiel das Gros auf die Woche nach dem Bekanntwerden eines Diskussionsentwurfs des Bundesfinanzministeriums zur Weiterentwicklung der gesetzlichen Vorschriften f&#252;r Offene Immobilienfonds. In der zweiten Maih&#228;lfte haben sich die R&#252;ckgaben der Anleger deutlich reduziert, so der Verband weiter.</p>
<p>Insgesamt verwaltet die Branche ein Verm&#246;gen von 1.757,2 Mrd. Euro. Davon entfallen 675,6 Mrd. Euro auf Publikumsfonds, 761,2 Mrd. Euro auf Spezialfonds und 320,4 Mrd. Euro auf Verm&#246;gen au&#223;erhalb von Investmentfonds. Somit ist das Gesamtvolumen im Vergleich zum Vorjahr um knapp 13 Prozent gestiegen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>BVI freut sich &#252;ber Kapitalzufluss in Fonds, Aktienfonds wurden im April aber gemieden</title>
		<link>http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/244/2010/06/bvi-freut-sich-ueber-kapitalzufluss-in-fonds-aktienfonds-wurden-im-april-aber-gemieden/</link>
		<comments>http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/244/2010/06/bvi-freut-sich-ueber-kapitalzufluss-in-fonds-aktienfonds-wurden-im-april-aber-gemieden/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 12:37:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Investmentfonds]]></category>
		<category><![CDATA[Aktienfonds]]></category>
		<category><![CDATA[BVI]]></category>
		<category><![CDATA[Fonds]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenfonds]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Investmentbranche in Deutschland hat auch im April erfreuliche Daten ver&#246;ffentlicht. Dazu hat der BVI Bundesverband Investment und Asset Management nun die Absatzstatistik per 30. April 2010 ver&#246;ffentlicht. Alles in allem konnte die Investmentfondsbranche 2,0 Mrd. Euro neues Anlagekapital einsammeln. Ein Gro&#223;teil von 1,5 Mrd. Euro entf&#228;llt dabei auf Spezialfonds und Verm&#246;gen au&#223;erhalb von Investmentfonds. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Investmentbranche in Deutschland hat auch im April erfreuliche Daten ver&#246;ffentlicht. Dazu hat der <a href="http://www.bvi.de"><strong>BVI Bundesverband Investment und Asset Management</strong></a> nun die Absatzstatistik per 30. April 2010 ver&#246;ffentlicht. Alles in allem konnte die Investmentfondsbranche 2,0 Mrd. Euro neues Anlagekapital einsammeln. Ein Gro&#223;teil von 1,5 Mrd. Euro entf&#228;llt dabei auf Spezialfonds und Verm&#246;gen au&#223;erhalb von Investmentfonds. Der Rest floss in Publikumsfonds, so der BVI.<span id="more-244"></span></p>
<p><!--adsense#Kastenxl--></p>
<p>Wie aus der <strong><a href="http://www.bvi.de/de/presse/pressemitteilungen/presse2010/2010_06_02/2010_06_02_Presseinfo_BVI-Investmentstatistik_April.pdf">Pressemitteilung</a></strong> hervorgeht, standen bei Publikumsfonds vor allem Mischfonds mit einem Zufluss von 2,4 Mrd. Euro auf der Favoritenliste. Danach folgten in der Beliebtheitsliste Rentenfonds mit 0,5 Mrd. Euro neuen Mitteln und alternative Anlagefonds, wie etwa rohstoffmarktnahe Investmentfonds, mit 0,2 Mrd. Euro. Offene Immobilienfonds verbuchten laut BVI Zufl&#252;sse von 0,1 Mrd. Euro. Dagegen entzogen Anleger Aktienfonds im April 1,0 Mrd. Euro. Geldmarktfonds hatten unter dem Strich Abfl&#252;sse in H&#246;he von 1,8 Mrd. Euro zu verzeichnen.</p>
<p>Angesichts der guten Marktperformance der letzten Monate stieg auch der Wert der Fondsanlagen weiter. Das verwaltete Verm&#246;gen ist laut BVI in den vergangenen zw&#246;lf Monaten um 14 Prozent auf 1,76 Billionen Euro gestiegen.</p>
]]></content:encoded>
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