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	<title>Informationen zu Versicherungen und Altersvorsorge &#187; Betriebliche Rente</title>
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	<description>Praxistipps, Basiswissen und andere nützliche Fakten</description>
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		<title>Ab 2012 neue Altersgrenze auch bei betrieblicher Altersvorsorge</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 08:47:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebliche Rente]]></category>
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		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
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		<description><![CDATA[Die betriebliche Altersvorsorge wird als Instrument der Ruhestandsabsicherung bislang immer noch unterschätzt. Arbeitnehmer setzen eher auf Riester-Verträge oder die klassische private Rentenpolice als Ergänzung zur gesetzlichen Rente. Wer erwägt, eine betriebliche Altersvorsorge in Anspruch zu nehmen, sollte das am besten noch im Jahr 2011 tun &#8211; denn ab 2012 wird die Bundesregierung die Altersgrenze anheben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.dgbav.de" target="_blank">betriebliche Altersvorsorge</a> wird als Instrument der Ruhestandsabsicherung bislang immer noch unterschätzt. Arbeitnehmer setzen eher auf Riester-Verträge oder die klassische private Rentenpolice als Ergänzung zur gesetzlichen Rente. Wer erwägt, eine betriebliche Altersvorsorge in Anspruch zu nehmen, sollte das am besten noch im Jahr 2011 tun &#8211; denn ab 2012 wird die Bundesregierung die Altersgrenze anheben.<span id="more-931"></span></p>
<p><strong>Neuregelung für die betriebliche Altersvorsorge</strong></p>
<p>Es lohnt sich durchaus, auf die betriebliche Altersvorsorge zu setzen, denn Riester-Verträge stehen seit einiger Zeit in der Diskussion: Die Renditen könnten unter Umständen weit weniger üppig ausfallen als erhofft, wie Wissenschaftler des DIW (Deutsches Institut Wirtschaftsforschung) in einer Herbststudie des Jahres 2011 belegten. Die Studie stößt zwar auf Kritik seitens des PKV-Verbandes, dennoch fragt sich, ob Arbeitnehmer nicht auch andere Alternativen ins Auge fassen sollten, darunter die betriebliche Altersvorsorge. </p>
<p>Hier hat nun die Bundesregierung die Altersgrenze angehoben, gleichzeitig mit Regelungen bei anderen Formen der privaten Altersvorsorge. Ab dem 01.01.2012 wird der vorteilsunschädliche Leistungsbezug erst mit vollendetem 62. Lebensjahr möglich. Damit wurde die Altersgrenze um zwei Jahre angehoben, ab der das Kapital ohne Abschläge genutzt werden kann. Daher wäre es für Arbeitnehmer sehr sinnvoll, die betriebliche Altersvorsorge noch im Jahr 2011 abzuschließen.</p>
<p><strong>Mangelndes Wissen um betriebliche Altersvorsorge</strong></p>
<p>Auch mit einer höheren Altersgrenze bleibt die betriebliche Altersvorsorge ein nützliches Vorsorgeinstrument für Arbeitnehmer, sie kennen sie jedoch offenbar zu wenig. Ihr Potenzial wird unterschätzt, vielleicht wird sie auch zu wenig kommuniziert. Höchstens ein Drittel aller Arbeitnehmer nutzt die Policen, die immerhin ebenso staatliche Förderung über die Arbeitnehmersparzulage genießen wie andere Vorsorgeformen. Unternehmen würden die betriebliche Altersvorsorge gern zur Bindung ihrer Beschäftigten einsetzen, können aber gerade jüngere Mitarbeiter nur schwer davon überzeugen. </p>
<p>Gerade die Berufseinsteiger wissen offensichtlich viel zu wenig über die Möglichkeit ihr Einkommen auf diese Weise zu optimieren. Inzwischen lässt sich allerdings eine positive Tendenz erkennen. Im Jahr 2011 wuchs die Zahl der Arbeitnehmer, die sich für eine betriebliche Altersvorsorge interessierten, gegenüber den Vorjahren deutlich an.</p>
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		<title>Alle Jahre(sende) wieder: Bestehende Basis-Rente &#8211; steuerlich attraktive Zuzahlungsmöglichkeit</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 12:10:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Scherbaum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Jahr geht zu Ende und so manch einer denkt dann da doch auf einmal: „Wie kann man da noch ein paar Euros bei den Steuern sparen?“. Ein gute und vor allem berechtigte Frage. Just zu diesem Thema kam dieser Tage eine Mail bei uns von einem Finanzdienstleister in der Redaktion an. Tenor: Auch im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr geht zu Ende und so manch einer denkt dann da doch auf einmal: „Wie kann man da noch ein paar Euros bei den Steuern sparen?“. Ein gute und vor allem berechtigte Frage.</p>
<p>Just zu diesem Thema kam dieser Tage eine Mail bei uns von einem <a href="http://www.fingenium.de/">Finanzdienstleister</a> in der Redaktion an. Tenor: <em>Auch im Jahr 2010 ist es wieder möglich, zu Ihrer bestehenden laufenden Basis-Rentenversicherung Zuzahlungen (ohne weitere Zahlungsverpflichtungen in der Zukunft) zu leisten.<span id="more-442"></span> </p>
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<p>Das geht wie folgt. Bis Ende des Jahres können pro Kopf bis zu 20.000 Eur steuerlich begünstigt in eine Basisrente investiert werden, wobei zu den 20.000 Euro auch die Arbeitnehmer- und Arbeitgeberbeiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung zählen. Zu anderweitigen geförderten Bereichen wie Krankenversicherung, Riester oder der betrieblichen Altersversorgung gibt es keinerlei Berührungspunkte. Die Beiträge sind für das Jahr 2010 zu 70% steuerlich ansetzbar.</p>
<p><em>Ein schönes Beispiel:</em><br />
Ein Angestellter mit einem Jahresbruttoeinkommen von 60.000 Euro bezahlt in Summe 19,9%, also 11.940 Euro pro Jahr in die gesetzliche Rentenversicherung ein. In eine bestehende Basis-Rentenversicherung zahlt er pro Jahr 1.800 Euro in Form monatlicher Beiträge ein. 20.000 &#8211; 11.940 &#8211; 1.800 = 6.260 Euro. </p>
<p>Dieser Betrag kann also noch voll gefördert in die Basis-Rente eingezahlt werden. Bei einem Steuersatz in der Spitze von 40% erhält man im Rahmen der Einkommensteuererklärung 6.260 Euro x 0,7 x 0,4 = 1.752,80 Euro erstattet. Der Nettoaufwand für eine Einzahlung von 6.260 Euro liegt also bei 4.507,20 Euro.</p>
<p><em>Warum ist diese Form des Sparens neben der steuerlichen Förderung so interessant? </em><br />
Weil diese Einmalbeiträge wie ein Turbo für Ihre Altersvorsorge wirken. Wie viele Monate würde es nämlich vergleichsweise dauern, bis auf Basis der monatlichen Sparrate von 150€ ebenfalls 6.260 Euro einbezahlt wären? Knapp 42 Monate, also 3,5 Jahre. Dies ist über den Zinses-Zins-Effekt ein enormer Hebel…</em><script type="text/javascript"><!--
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		<item>
		<title>Neue Sterbetafeln 2007/2009 &#8211; wir werden alle immer älter</title>
		<link>http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/398/2010/11/neue-sterbetafeln-20072009-wir-werden-alle-immer-aelter/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 09:35:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebliche Rente]]></category>
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		<description><![CDATA[In dieser Woche war es wieder so weit: Das Statistische Bundesamt hat die neuen Sterbetafeln veröffentlicht (Pressemitteilung). Eines wurde dabei wieder einmal deutlich: Wir werden immer älter! Die Lebenserwartung stieg vom letzten Beobachtungszeitraum 2006/2008 auf den aktuellen 2007/2009 für neugeborene Jungen um zwei Monate und für Mädchen um einen Monat. Damit beträgt die Lebenserwartung in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Woche war es wieder so weit: Das Statistische Bundesamt hat die neuen Sterbetafeln veröffentlicht (<a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2010/11/PD10__401__12621,templateId=renderPrint.psml" target="_blank">Pressemitteilung</a>). Eines wurde dabei wieder einmal deutlich: Wir werden immer älter! Die Lebenserwartung stieg vom letzten Beobachtungszeitraum 2006/2008 auf den aktuellen 2007/2009 für neugeborene Jungen um zwei Monate und für Mädchen um einen Monat.<span id="more-398"></span> Damit beträgt die <strong>Lebenserwartung in Deutschland</strong> für <strong>neugeborene Jungen 77 Jahre und 4 Monate</strong> und für <strong>neugeborene Mädchen 82 Jahre und 6 Monate</strong>. Laut dem Statistischen Bundesamt ist dies der höchste Stand seit Berechnung der ersten Sterbetafel 1871/1881 für das Deutsche Reich.</p>
<p></p>
<p>Allerdings steigt die Lebenserwartung auch für bereits lebende Menschen weiter an. Ein heute 30-jährige Mann hat durchschnittlich noch 48 Jahre und 3 Monate zu leben. Eine 30-jährige Frau noch 53 Jahre und 1 Monat. Die Bedeutung für die Versicherungen ist dabei nicht zu unterschätzen. Sowohl für Krankenversicherungen, als auch für Rentenversicherungen. Während im Gesundheitsbereich die Kosten durch längere Beitragszeiträume einfacher getragen werden können, muss im Rentenbereich noch vieles getan werden. Selbst bei einem Renteneintritt von 67 Jahren, muss die oben erwähnte 30-jährige eine Rente über 16 Jahre erhalten. Dies ist sowohl für gesetzliche, als auch private Rentenversicherungen, bei Einzahlungsdauern von rund 40 Jahren ein langer Zeitraum.</p>
<p>Mit weiter steigenden Lebenserwartungen wird das Problem dabei immer größer. Zumal bereits jetzt statistisch gesehen jeder zweite Mann in Deutschland wenigstens 80 Jahre alt wird und jede zweite Frau sogar ihren 85. Geburtstag erleben kann. Zumindest das 60. Lebensjahr erreichen 89,2 Prozent der Männer und 94,1 Prozent der Frauen. Die Sterbetafeln der amtlichen Statistik basieren i. Ü. auf den Daten über die Gestorbenen und die Durchschnittsbevölkerung der letzten drei Jahre. Laut Statistischem Bundesamt handelt es sich hierbei um eine Momentaufnahme der Sterblichkeitsverhältnisse der gesamten Bevölkerung für diesen Zeitraum. Mehr Informationen zur Lebenserwartung in Deutschland und den neuen Sterbetafeln gibt es bei destatis.de unter <a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Navigation/Statistiken/Bevoelkerung/GeburtenSterbefaelle/GeburtenSterbefaelle.psml" target="_blank">Geburten und Sterbefälle</a>.</p>
<p></p>
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		</item>
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		<title>Betriebliche Altersversorgung zukunftsfest gestalten</title>
		<link>http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/210/2010/01/betriebliche-altersversorgung-zukunftsfest-gestalten/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 12:13:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Scherbaum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebliche Rente]]></category>
		<category><![CDATA[BAV]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute flatterte wieder eine interessante Pressemitteilung bei uns rein: Betriebliche Altersversorgung zukunftsfest gestalten/ Leistungsträger gewinnen / Lehren aus der Krise: Risiko-Optimierung und Flexibilisierung / Konferenz „Betriebliche Altersversorgung 2010“ Anbei die Original-Mitteilung: WIESBADEN, 28. Januar 2010 – Unternehmen halten trotz Wirtschaftskrise an der betrieblichen Altersversorgung (bAV) fest – oder bauen sie sogar aus. So lautet das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute flatterte wieder eine interessante Pressemitteilung bei uns rein: Betriebliche Altersversorgung zukunftsfest gestalten/ Leistungsträger gewinnen / Lehren aus der Krise: Risiko-Optimierung und Flexibilisierung / Konferenz „Betriebliche Altersversorgung 2010“ </p>
<p>Anbei die Original-Mitteilung:<span id="more-210"></span></p>
<p>WIESBADEN, 28. Januar 2010 – Unternehmen halten trotz Wirtschaftskrise an der betrieblichen Altersversorgung (bAV) fest – oder bauen sie sogar aus. So lautet das Fazit der Konferenz „Betriebliche Altersversorgung 2010“ am 28. Januar in Wiesbaden, auf der neben zahlreichen Referenten namhafter Unternehmen erstmals auch gemeinsam bAV-Experten von Towers Watson auftraten. Die Beratungsgesellschaft war Anfang Januar aus der Fusion von Towers Perrin und Watson Wyatt Heissmann hervorgegangen.</p>
<p></p>
<p>„Die bAV liefert gute Argumente, um die besten Köpfe für das eigene Unternehmen zu gewinnen. Das wird spätestens im Aufschwung wieder relevant“, erklärt Stefan Recktenwald von Towers Watson, der die Konferenz moderierte. Kurzfristig stehe häufig noch das Kostenmanagement im Vordergrund, berichtet Dr. Guntram Hepperle von Towers Watson. Langfristig zeichne jedoch vor allem Risiko-Optimierung, Flexibilisierung und eine strategische Finanzierungsgestaltung eine zukunftsorientierte bAV aus. Dabei bestehe die Aufgabe des Arbeitgebers nicht nur in der Risikovermeidung, sondern vor allem Risikomanagement, betont der bAV-Experte. „Die entscheidende Frage lautet: Was kann das Unternehmen langfristig tragen und was steht dem als personalwirtschaftliches Asset gegenüber?“, so Hepperle.</p>
<p>Von dieser Überlegung ließ sich auch Alstom leiten. In enger Zusammenarbeit zwischen Vorstand, Betriebsrat und den Beratern von Towers Watson hatte das Energie- und Transportunternehmen seine bAV ausgebaut. Sein Ziel: Ein wettbewerbsfähiges und für alle Mitarbeiter einheitliches Versorgungsangebot, um Leistungsträger langfristig für Alstom zu gewinnen. Die neue Lösung, die gute Leistungen und langjährige Betriebstreue besonders honoriert, führt zum Teil zu deutlich höheren Betriebsrenten als bisher. Darüber hinaus bietet sie mehr Sicherheit – sowohl für das Unternehmen als auch für die Mitarbeiter, sind sich Finanzvorstand Dr. Karlheinz Eicher und Udo Belz, Vorsitzender des Konzernbetriebsrats, einig. Dabei bleibt der Aufwand für Finanzierung und Verwaltung jederzeit kalkulierbar.</p>
<p><br />
Einen weiten Blick in die Zukunft warf die EnBW Energie Baden-Württemberg AG mit einer Demografieanalyse. Detailliert ließ der Energieversorger die Berater von Towers Watson prüfen, wie sich die EnBW-Belegschaft in den kommenden 25 Jahren verändern wird. Wie wird die Altersstruktur aussehen? Wo sind Nachwuchssicherung oder Weiterqualifizierung erforderlich, um Wettbewerbsvorteile zu sichern? „Eine genaue und umfassende Analyse ist die Basis für eine nachhaltige Ausrichtung der HR-Strategie“, ist Dr. Ernst Biesalski, Strategisches Personalmanagement der EnBW überzeugt.</p>
<p>Auch die ersten bAV-Praxiserfahrungen mit dem neuen Versorgungsausgleich wurden auf der Konferenz erörtert. Gerade letzterer bedeutet einen erhöhten Administrationsaufwand für Arbeitgeber, berichtet Thorsten Linnmann, Head of Employee Benefits beim TÜV Süd. Daher sei die Abstimmung der internen und externen Prozesse von hoher Wichtigkeit.</p>
<p>Die aktuelle Rechtsprechung zur betrieblichen Altersversorgung und ihre Konsequenzen für die Gestaltung von Versorgungswerken diskutierten schließlich Dr. Gerhard Reinecke, Senatsvorsitzender am Bundesarbeitsgericht, Erfurt, und Rechtsanwalt Theodor B. Cisch, Towers Watson.</p>
<p>Die Veranstalter der Konferenz<br />
Das Deutsche Institut für Betriebswirtschaft (dib) – der Veranstalter der Konferenz – ist seit über 60 Jahren eines der führenden deutschen Institute auf dem Gebiet der betrieblichen Aus- und Weiterbildung. Ziel des Frankfurter Instituts ist es, eine Verbindung zwischen betriebswirtschaftlicher Forschung und unternehmerischer Praxis herzustellen. </p>
<p>Towers Watson, eine der führenden Unternehmensberatungen weltweit, unterstützt seine Kunden, ihren Unternehmenserfolg durch ein effektives HR-, Finanz- und Risikomanagement zu steigern. Mit rund 14.000 Mitarbeitern in 34 Ländern entwickelt das Unternehmen Lösungen in den Bereichen betriebliche Altersversorgung und Nebenleistungen, Personal- und Vergütungsmanagement sowie Risiko- und Finanzmanagement, einschließlich der Beratung von Versicherungs- und Rückversicherungsunternehmen. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Deutschen liebstes Thema: die Rente</title>
		<link>http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/195/2009/06/der-deutschen-liebstes-thema-die-rente/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 08:17:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten Heinrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebliche Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzliche Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Private Rente]]></category>
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		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[ARD]]></category>
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		<category><![CDATA[Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Reportage]]></category>

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		<description><![CDATA[Während meines Krankenhausaufenthaltes habe ich in einem Infoheft einen interessanten Artikel gelesen, in dem es um ein &#8220;beliebtes&#8221; Thema geht: die Rente. Es gab in der ARD eine Reportage zu diesem Thema, das man sich in der ARD Mediathek anschauen kann. Information dazu: Sendung vom 02.06.2008: Rentenangst &#8211; Die aktuelle Diskussion um die Riester-Rente hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während meines <strong><a href="http://hilfe-beim-leben.de/2009/04/von-der-sauna-ins-krankenhaus/">Krankenhausaufenthaltes</a></strong> habe ich in einem Infoheft einen interessanten Artikel gelesen, in dem es um ein &#8220;beliebtes&#8221; Thema geht: die Rente.<span id="more-195"></span></p>
<p></p>
<p>Es gab in der ARD eine Reportage zu diesem Thema, das man sich in der <strong><a href="http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/1752348">ARD Mediathek</a></strong> anschauen kann.</p>
<p><strong>Information dazu:</strong></p>
<blockquote><p>
Sendung vom 02.06.2008: Rentenangst &#8211; Die aktuelle Diskussion um die Riester-Rente hat noch einmal gezeigt: Viele der heute aktiven Menschen werden im Alter vor großen finanziellen Problemen stehen. Denn die wachsende Zahl der Senioren und viele politische Entscheidungen der vergangenen Jahre werden dazu führen, dass das Niveau der gesetzlichen Rente systematisch sinken wird. Kritiker überbieten sich schon seit langem in ihren Nachrufen auf das gesetzliche Rentensystem. Immer wieder wird verkündet, dass allein eine private Absicherung die Rentner von morgen vor dem Absturz retten könne.Eigenvorsorge&#8217; heißt das Stichwort. Kapitaldeckung statt Umlagefinanzierung ist das Konzept, das dahinter steckt. Aber: Ist die Gesetzliche Rente tatsächlich so schlecht wie behauptet?</p></blockquote>
<p>Wie immer, ist natürlich auch hier angeraten, sich seine eigenen Gedanken zu machen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Allianz schockiert: Finanzkrise halbiert Reserven</title>
		<link>http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/164/2009/01/allianz-schockiert-finanzkrise-halbiert-reserven/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 14:43:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebliche Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Private Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Allianz]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzmarktkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Reserven]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass die Finanzkrise sicherlich nicht spurlos an den Versicherungen vorbeigeht, war eigentlich abzusehen. Dass es bei der Allianz aber soweit geht, dass sich die stillen Reserven halbiert haben, ist schon schockierend. Wie die ZEIT vorab unter Berufung auf Allianz-Anlagechef Andreas Gruber berichtet, sei die Finanzkrise deutlich zu spüren gewesen: &#8220;Bezogen auf das Anlagevermögen, hatten wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass die <a href="http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/2008/10/altersvorsorge-was-sollte-man-aus-der-finanzmarktkrise-lernen/"><strong>Finanzkrise</strong></a> sicherlich nicht spurlos an den Versicherungen vorbeigeht, war eigentlich abzusehen. Dass es bei der Allianz aber soweit geht, dass sich die stillen Reserven halbiert haben, ist schon schockierend.<span id="more-164"></span></p>
<p></p>
<p>Wie die <a href="http://www.zeit.de/online/2009/03/allianz-vorab-reserven"><strong>ZEIT</strong></a> vorab unter Berufung auf Allianz-Anlagechef Andreas Gruber berichtet, sei die Finanzkrise deutlich zu spüren gewesen: &#8220;Bezogen auf das Anlagevermögen, hatten wir zu Beginn des Jahres Reserven von 8,5 Prozent – diese haben sich durch die Entwicklung bei den Aktien im Jahr 2008 in etwa halbiert.&#8221; Dennoch bezeichnete Gruber dies als “nennenswertes Polster&#8221;. Wie Gruber weiter erklärt, habe die Allianz Leben weiter &#8220;positive, durchaus noch spürbare Reserven auf alle unsere Anlagen, auf festverzinsliche Anlagen, auf Immobilien, auch auf Aktien&#8221;.</p>
<p>Ein positives Zeichen gab Gruber trotz der schockierenden Meldung dennoch. Denn seine Versicherten können weiter auf eine laufende Verzinsung von 4,5 Prozent zählen, hofft Gruber laut der ZEIT: &#8220;Wir gehen fest davon aus, dass wir diese Gewinnbeteiligung halten können. Zum einen legen wir sie immer eher konservativ fest, zum anderen wollen wir unseren Kunden ja eine stabile Altersversorgung bieten.&#8221;</p>
<p></p>
<p>Das Interview birgt auch einen Anlagetip: So habe die Allianz ihren Aktienanteil von noch 23 Prozent Mitte 2007 auf derzeit &#8220;knapp zehn Prozent&#8221; gesenkt. Dagegen haben man den Anteil von Unternehmensanleihen von etwa 6 Prozent auf derzeit 15 Prozent gesteigert. Für die Zukunft kündigte er weitere Investments an &#8211; &#8220;und wir planen, vorsichtig weiter aufzustocken, auf vielleicht 20 Prozent&#8221;. Als Grund für den Schwenk in Unternehmensanleihen nannte Gruber die spürbar gestiegenen Zinsen. Und auch bei Immobilien lassen sich derzeit Schnäppchen machen.</p>
<p>Auch wenn man die ganze Situation derzeit mit Vorsicht genießen sollte. Das Thema Wiederanlage wird bald auf uns zukommen. Die Frage: <a href="http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/2009/01/altersvorsorge-welche-ist-die-optimale-anlagestrategie/"><strong>Welches ist die optimale Anlagestrategie?</strong></a> haben wir uns auch schon gestellt. Dabei hat man natürlich immer viele Möglichkeiten wie bspw. sich selbst komplett um die <a href="http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/2008/11/geldanlage-sich-selbst-um-die-altersvorsorge-kummern/"><strong>Altersvorsorge</strong></a> zu kümmern. Aber auch da muss man sich immer <a href="http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/2008/11/geldanlage-warum-investmentfonds-mit-vorsicht-zu-geniesen-sind/"><strong>genau ansehen</strong></a>, was infrage kommt und was nicht!</p>
<p></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>GKV / Steigt der Beitragssatz für Versicherte auf bis zu 40%?</title>
		<link>http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/102/2008/10/gkv-steigt-der-beitragssatz-fur-versicherte-auf-bis-zu-40/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 07:53:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten Heinrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebliche Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzliche Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Beitragssatz]]></category>
		<category><![CDATA[Demografie]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsfonds]]></category>
		<category><![CDATA[GKV]]></category>

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		<description><![CDATA[Für das kommende Jahr 2009 beginnt mit dem Gesundheitsfonds eine neue Zeitrechnung, aber niemand weiß eigentlich so genau, was dann genau passieren wird. Klar ist, dass die Beiträge steigen werden. Was ansonsten kommt, steht wohl in den Sternen. Mit &#8220;ansonsten&#8221; ist gemeint: Wie verändert sich die Kassenlandschaft, wie viele Krankenkassen wird es künftig noch geben? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für das kommende Jahr 2009 beginnt mit dem <strong><a href="http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/2008/10/gkv-bundeskabinett-beschliest-gesundheitsfonds-beitragssatz-von-155-prozent/">Gesundheitsfonds</a></strong> eine neue Zeitrechnung, aber niemand weiß eigentlich so genau, was dann genau passieren wird.<span id="more-102"></span></p>
<p></p>
<p>Klar ist, dass die Beiträge steigen werden. Was ansonsten kommt, steht wohl in den Sternen. Mit &#8220;ansonsten&#8221; ist gemeint: <strong><a href="http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/2008/10/gkv-bundestag-beschliest-anderung-bei-struktur-der-kassen/">Wie verändert sich die Kassenlandschaft</a></strong>, wie viele Krankenkassen wird es künftig noch geben? Bieten diese alle ähnliche Leistungen an? Werden generell Leistungen gekürzt werden? Fragen über Fragen, und sehr wahrscheinlich keine konkreten Antworten. Damit ist den Versicherten nicht geholfen. Im Prinzip wissen sie nichts, außer dass sie ab kommendem Jahr mehr für ihre Gesundheitsleistungen aufbringen müssen.</p>
<p>Daran schließt sich sofort die Frage an: Wie teuer kann mich meine Gesundheit eigentlich kommen? Gegenfrage: Wer soll das beantworten? Diejenigen, die heute das Sagen haben? Sicher nicht, denn die sind irgendwann nicht mehr in Amt und Würden. Aber genau diese zeichnen den Bürgern irgendwelche Prognosen auf, wie sich das Gesundheitssystem weiterentwickeln wird. Also nochmal: Glauben Versicherte wirklich, jetzt schon eine Antwort zu bekommen, wie alles in 10 Jahren weitergehen wird? </p>
<p>Prinzipiell braucht man aber kein Wahrsager zu sein, um nicht doch eine Aussage treffen zu können, wenn auch nur eine ungefähre. Fakt ist, dass die Menschen immer älter werden, das wird immer mit dem schönen Ausdruck Demografiewandel bezeichnet. Und wann werden in der Regel Menschen verstärkt krank? Genau, im Alter. Das wäre schon einmal <strong>Punkt 1</strong>. </p>
<p>Wenn Menschen länger leben und entsprechend später oder gar länger krank sind, was geschieht dann mit den Kosten? Wieder richtig, die werden ansteigen. Das wäre dann <strong>Punkt 2</strong>.</p>
<p>Beide Punkte lassen sich nicht wegdiskutieren oder schönreden, den sie sind sozusagen &#8220;biologische Wahrheit&#8221;.</p>
<p>Und nun kommt die alles entscheidende Frage? Wer wird das bezahlen? Richtig, alle Versicherten. Ohne Ausnahme vermutlich. Und wie? Wahrscheinlich mit massiven Beitragssteigerungen (es kursiert anscheinend eine Zahl bis zu <strong><a href="http://www.versicherungsjournal.de/mehr.php?Nummer=98008">40%</a></strong>) verteilt über die einzelnen Jahre in Kombination mit Leistungskürzungen. </p>
<p></p>
<p>Und das sind jetzt Ansichten mit dem vorhandenen Wissen. Über die Jahre werden sich eventuell Variablen ändern, die man heute noch nicht bedenkt. Deshalb sollte man irgendwelchen Prognosen in der Richtung zumindest sehr vorsichtig gegenübertreten und nicht alles für unveränderbar hinnehmen.</p>
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		<title>GKV/ Benötigt Gesundheitsfonds schon kurz nach Start Milliardenspritze?</title>
		<link>http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/94/2008/10/gkv-benotigt-gesundheitsfonds-schon-kurz-nach-start-milliardenspritze/</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 16:24:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebliche Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzliche Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsfonds]]></category>
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		<description><![CDATA[Voraussichtlich bereits im ersten Jahr benötigt der Gesundheitsfonds nach Informationen des SPIEGEL eine zusätzliche Finanzspritze des Bundes. Unter Berufung auf eine Antwort der Bundesgesundheitsministerin auf die Anfrage der Grünen-Fraktion im Bundestag heißt es, dass &#8220;nach derzeit groben Schätzungen im Spätsommer/Herbst 2009 für einige Wochen kurzfristige Liquiditätsdarlehen in einer Größenordnung von bis zu einer Milliarde Euro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Voraussichtlich bereits im ersten Jahr benötigt der <strong><a href="http://www.bmg.bund.de/cln_042/nn_1168682/SharedDocs/Standardartikel/DE/AZ/G/Glossarbegriff-Gesundheitsfonds.html">Gesundheitsfonds</a></strong> nach Informationen des <strong><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,583577,00.html">SPIEGEL</a></strong> eine zusätzliche Finanzspritze des Bundes. Unter Berufung auf eine Antwort der Bundesgesundheitsministerin auf die Anfrage der Grünen-Fraktion im Bundestag heißt es, dass <em>&#8220;nach derzeit groben Schätzungen im Spätsommer/Herbst 2009 für einige Wochen kurzfristige Liquiditätsdarlehen in einer Größenordnung von bis zu einer Milliarde Euro erforderlich werden.&#8221;</em><span id="more-94"></span></p>
<p></p>
<p>Vergangene Woche hatte das <strong>Bundeskabinett</strong> den einheitlichen Beitragssatz in Höhe von 15,5 Prozent festgelegt. Zuvor hatte sich der beim <a href="http://www.bundesversicherungsamt.de"><strong>Bundesversicherungsamt</strong></a> angesiedelte Schätzerkreis nicht auf einen Beitragssatzvorschlag geeinigt. Während die Fachleute des Bundesgesundheitsministeriums und des Bundesversicherungsamts einen Beitragssatz von 15,5 Prozent vorgeschlagen haben, hatte sich der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spitzenverband_Bund_der_Krankenkassen"><strong>Spitzenverband Bund der Krankenkassen</strong></a> für 15,8 Prozent eingesetzt. Die endgültige Beschlussfassung über die Verordnung soll im Bundeskabinett am 29. Oktober 2008 erfolgen.</p>
<p></p>
<p>Damit bleibt der Gesundheitsfonds auch knapp zweieinhalb Monate vor seinem Start hochumstritten. Neben der Beitragshöhe ist auch weiter die &#8220;Architektur&#8221; der Krankenkassen unklar. Nachdem bereits in den vergangenen Monaten zwei große <strong>Kassenfusionen </strong> bekannt wurden &#8211; so kündigten <strong><a href="http://www.kkh.de/">KKH</a></strong> und die <a href="http://www.bkk-allianz.de/"><strong>Betriebskrankenkasse (BKK) der Allianz</strong></a> ihr Zusammengehen an, nachdem zuvor schon die <a href="http://www.tk-online.de"><strong>Techniker Krankenkasse</strong></a> und <a href="http://www.ikk-direkt.de"><strong>IKK-Direkt</strong></a> ein Zusammengehen beschlossen hatten &#8211; hat Gesundheitsministerin Ulla Schmidt von einem <a href="http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/2008/10/gkv-kommt-nach-dem-gesundheitsfonds-nun-die-einheitskasse/"><strong>Zusammenschluss der Allgemeinen Ortskrankenkassen zu einer Bundes-AOK</strong></a> gesprochen. Für kleine, günstige Kassen wird es unter dem Gesundheitsfonds nicht sehr gemütlich. Da wird noch die eine oder andere bei einem großen Bruder unterschlupfen.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Altersvorsorge / Anpassung der Anlagestrategie an die Finanzmarktkrise</title>
		<link>http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/93/2008/10/altersvorsorge-anpassung-der-anlagestrategie-an-die-finanzmarktkrise/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 10:16:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten Heinrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebliche Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Private Rente]]></category>
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		<category><![CDATA[Buy-and-Hold]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzmarktkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer in diesen Wochen der Finanzmarktkrise an seiner ursprünglich einmal ausgeklügelten Anlagestrategie, beispielsweise für Aktien, festhält, erlebt böse Überraschungen. Die Kurse werden derart nach unten geprügelt, dass die Gewinne des letzten Jahres dahin sind und rote Zahlen auf dem Bildschirm auftauchen, egal wohin das Auge schaut. Der &#8220;Buy-and-Hold-Ansatz&#8221; macht in diesen Zeiten viele Anleger mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer in diesen Wochen der <strong><a href="http://hilfe-beim-leben.de/2008/10/die-hintergrunde-der-finanzmarktkrise-oder-warum-olli-kahn-keine-aktien-mehr-hat/">Finanzmarktkrise</a></strong> an seiner ursprünglich einmal ausgeklügelten Anlagestrategie, beispielsweise für Aktien, festhält, erlebt <strong>böse Überraschungen</strong>. <span id="more-93"></span></p>
<p></p>
<p>Die Kurse werden derart nach unten geprügelt, dass die Gewinne des letzten Jahres dahin sind und rote Zahlen auf dem Bildschirm auftauchen, egal wohin das Auge schaut. Der <strong>&#8220;Buy-and-Hold-Ansatz&#8221;</strong> macht in diesen Zeiten viele Anleger mehr als nervös, denn wer beispielsweise mit Aktien seine private Altersvorsorge aufbessern möchte, erlebt die Negativseite des Aktienmarktes: <strong>extrem fallende Kurse</strong>. Dass diese Phase auch wieder Chancen beinhaltet, habe ich gestern bereits in einem anderen Artikel <strong><a href="http://hilfe-beim-leben.de/2008/10/aufmunterung-wahrend-der-finanzmarktkrise/">Aufmunterung während der Finanzmarktkrise</a></strong> dargestellt. Dazu aber noch einmal ausführlich an anderer Stelle mehr.</p>
<p>Der Wunsch jedes einzelnen Anlegers, mit seiner ursprüngliche getroffenen Entscheidung, welche Aktienwerte gekauft werden sollen, richtig zu liegen, um dann mit dem Beginn der Rente seine private Altersversorgung aufbessern zu können, ist absolut verständlich. Leider kommen Ereignisse wie die aktuelle Finanzmarktkrise dazwischen und machen dieses Vorhaben teilweise zunichte.</p>
<p>Und hier kommt die <strong>Psychologie</strong> ins Spiel, mit der viele Anleger zu kämpfen haben werden: <strong>verkaufe ich jetzt oder sitze ich die Verluste aus?</strong> Das ist die Frage aller Fragen.</p>
<p>Interpretieren kann man diese Frage auch anders: <strong>bin ich stur, und beharre auf meine einmal getroffene Meinung (Ego), sprich Anlageentscheidung, oder bin ich flexibel genug, Änderungen herbeizuführen, wenn sich die Umstände geändert haben?</strong></p>
<p>Die Börse ist nun mal keine Einbahnstraße, es geht eben nicht nur nach oben, und vor allem geht es nicht so schnell nach oben wie es nach unten geht, soll heißen: Kurse fallen anders als sie steigen, ein solider Kursanstieg braucht in der Regel immer länger, als es ein bei einem Kursrückgang der Fall ist.    </p>
<p>Traditionelle Indikatoren, egal ob fundamental oder technisch, in welche die Börse sich bewegen könnte, versagen in dieser aktuellen Phase, weil diese Situation nahezu einmalig ist und man sich leider nicht auf vergleichbare Situationen berufen kann. Deshalb ist die aktuelle Konstellation auch so undurchsichtig.</p>
<p>Bei diesen massiven Bewegungen nach oben und unten gibt es meiner Meinung nach (was allerdings nicht als Anlageempfehlung zu verstehen ist, sondern zum Nachdenken anregen soll) nur eine einzige Position: <strong>CASH</strong>. </p>
<p>Und zwar solange, bis sich die Marktlage beruhigt hat und es Anzeichen eines Richtungswechsels gibt.</p>
<p>Denn: Traditionell erlernte Verhaltensmuster unserer Gesellschaft, dass man zu einer einmal getroffenen Entscheidung stehen sollte, führen hier eventuell sogar zum Totalverlust seines Geldes.</p>
<p></p>
<p>Sprüche wie: &#8220;Der Boden ist bald erreicht, die Wende ist in Sicht&#8221; sollten an einem abprallen, dazu sage ich nur überspitzt: &#8220;It can go down to Zero.&#8221;</p>
<p>Erweist sich jetzt diese ursprünglich getroffene Anlageentscheidung als nicht mehr vorteilhaft, sollte man sich selbst einen Gefallen tun und diese Situation überdenken und entsprechend handeln.   </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Altersvorsorge / Wie reagiere ich am besten auf die Finanzmarktkrise?</title>
		<link>http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/90/2008/10/altersvorsorge-wie-reagiere-ich-am-besten-auf-die-finanzmarktkrise/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 15:58:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten Heinrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
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		<category><![CDATA[Personal Finance]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesen Wochen und Monaten gilt es die Finanzmarktkrise zu bewältigen und auch so gut wie möglich zu verstehen, nur dann kann man entsprechend darauf reagieren. Was kann aber jeder einzelne tun, um sich bestmöglich vor einem Verlust seines Geldes zu schützen? Zunächst einmal: Nichts überstürzen! Aufgrund der vielen Gerüchte rund um die Finanzmarktkrise, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesen Wochen und Monaten gilt es die <strong>Finanzmarktkrise</strong> zu bewältigen und auch so gut wie möglich zu verstehen, nur dann kann man entsprechend darauf reagieren.<span id="more-90"></span></p>
<p></p>
<p><strong>Was kann aber jeder einzelne tun, um sich bestmöglich vor einem Verlust seines Geldes zu schützen? </strong></p>
<p><strong>Zunächst einmal: Nichts überstürzen!</strong></p>
<p>Aufgrund der vielen Gerüchte rund um die Finanzmarktkrise, dass man nicht mehr an sein Geld komme usw. halte ich für überzogen. Keine Frage soll man dies nicht &#8220;schönreden&#8221;, dennoch sind nicht alle Geldinstitute so tief in den Krisensumpf gesunken, dass sie Gelder nicht mehr an ihre Kunden auszahlen.<br />
Sein Geld abzuziehen und unters Kopfkissen zu legen, halte ich deshalb für den falschen Denkansatz.<br />
Ist man bei einer gefährdeten Bank Kunde, kann man sich jedoch überlegen, ob man sein Geld nicht lieber woanders wieder für sich arbeiten lässt (vorausgesetzt Kündigungsfristen lassen dies umgehend zu, ansonsten müssen diese natürlich abgewartet werden).</p>
<p><strong>Sein Budget kontrollieren</strong></p>
<p>Nach wie vor – oder besser: gerade jetzt- sollte man seine <strong>Einnahmen und Ausgaben im Blick</strong> haben. Wir haben auf unserem Blog <strong><a href="http://hilfe-beim-leben.de/">hilfe-beim-leben.de</a></strong> schon mehrfach dazu Artikel geschrieben, die man hier absolut weiterempfehlen kann. </p>
<p>- <strong><a href="http://hilfe-beim-leben.de/2008/08/wie-plane-ich-meine-monatlichen-ausgaben-selbstandige-sind-besonders-gefordert/">Wie plane ich meine monatlichen Ausgaben? Selbständige sind besonders gefordert!</a></strong></p>
<p>- <strong><a href="http://hilfe-beim-leben.de/2008/08/wie-kann-ich-meine-monatlichen-einnahmen-erhohen/">Wie kann ich meine monatlichen Einnahmen erhöhen?</a></strong></p>
<p>- <strong><a href="http://hilfe-beim-leben.de/2008/08/wie-ich-geld-sparen-kann-wenn-ich-meine-einstellung-andere-%e2%80%93-spartipps-fur-alle/">Wie ich Geld sparen kann, wenn ich meine Einstellung ändere – Spartipps für Alle!</a></strong></p>
<p>- <strong><a href="http://hilfe-beim-leben.de/2008/07/die-etwas-anderen-spartipps-fur-selbstandige-vor-allem-gegenuber-angestellten/">Die etwas anderen „Spartipps“ für Selbständige – vor allem gegenüber Angestellten</a></strong></p>
<p><strong>Zahlungen einhalten</strong></p>
<p>Durch die oben genannten Punkte in den Artikeln macht es Sinn, seine <strong>finanziellen Verpflichtungen und Zahlungen so zu planen, dass man nicht in Verzug gerät</strong>. Soll heißen: Sobald eine Rechnung eingeht, wird diese zu den &#8220;zu erledigenden Aufgaben&#8221;  hinzugenommen. So vermeidet man Zahlungsverzüge und damit verbundene weitere Kosten durch die Mahngebühren.<br />
Das ist selbstverständlich nur ein kleiner Punkt, aber das gehört zum Selbstmanagement seiner persönlichen Finanzen auf jeden Fall dazu.</p>
<p><strong>Informiert bleiben</strong></p>
<p>So eine Krise bringt immer auch einen <strong>Wandel und potentielle Chancen</strong> mit sich. Das heißt, Produkte ändern sich bzw. es werden neue auf den Markt gebracht. Banken gehen wieder mit interessanten Angeboten auf Kundenfang, weil sie wissen, dass Anleger verunsichert sind und locken mit guten Konditionen.<br />
Deshalb sollte man nicht die Augen verschließen und sich ständig infomieren, wer was zu welchen Konditionen anbietet. Und man sollte dann natürlich auch wechselwillig sein, denn in solchen Zeiten kostet Inflexibilität jede Menge Geld in Form entgangener, besserer Konditionen.</p>
<p></p>
<p><strong>Ratschläge einholen </strong></p>
<p>Wer nicht alleine entscheiden möchte oder kann, der sollte sich <strong>Hilfe</strong> holen. Das Wort professionell lasse ich jetzt bewusst weg, denn nicht jeder Profi ist auch Profi für meine speziellen Bedürfnisse. Die helfende Person kann auch ein guter Freund sein, der sich intensiv mit Finanz- und Versicherungsthemen beschäftigt und einem eine ehrliche Auskunft zu seiner individuellen (finanziellen) Lage geben kann.</p>
<p>Diese kleine Liste gibt einem zumindest einmal einen kurzen Überblick und soll vor allem zum Nachdenken anregen. Jeder weiß letztendlich aber am besten, wie er seine persönlichen Finanzen managen will.    </p>
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