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	<title>Informationen zu Versicherungen und Altersvorsorge &#187; Altersvorsorge</title>
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	<description>Praxistipps, Basiswissen und andere nützliche Fakten</description>
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		<title>BVI: Institutionelle Investoren setzen im November auf Spezialfonds</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 17:18:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der BVI Bundesverband Investment und Asset Management hat nun die Investmentstatistik per 30. November 2011 veröffentlicht. Dabei verzeichnete die deutsche Investmentfondsbranche im Berichtsmonat Nettozuflüsse von 11,7 Mrd. Euro. Während in Spezialfonds per Saldo 7,7 Mrd. Euro, flossen aus Publikumsfonds knapp 5,2 Mrd. Euro ab. In Vermögen außerhalb von Investmentfonds investierten Anleger knapp 4,0 Mrd. Euro. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.bvi.de" target="_blank"><strong>BVI Bundesverband Investment und Asset Management</strong></a> hat nun die Investmentstatistik per 30. November 2011 veröffentlicht. Dabei verzeichnete die deutsche Investmentfondsbranche im Berichtsmonat Nettozuflüsse von 11,7 Mrd. Euro. Während in Spezialfonds per Saldo 7,7 Mrd. Euro, flossen aus Publikumsfonds knapp 5,2 Mrd. Euro ab. In Vermögen außerhalb von Investmentfonds investierten Anleger knapp 4,0 Mrd. Euro.<span id="more-960"></span></p>
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</script></p>
<p>Laut der <strong><a href="http://www.bvi.de/de/presse/pressemitteilungen/presse2012/2012_01_09/2012_01_09_PM_Investmentstatistik_November_2011-oa.pdf" target="_blank">Pressemitteilung</a></strong> verwaltet die Investmentbranche insgesamt ein Vermögen von 1.756 Mrd. Euro. Fast die Hälfte davon (827 Mrd. Euro) wird in Spezialfonds für institutionelle Anleger gemanagt, wobei Altersvorsorgeeinrichtungen und Lebensversicherungsgesellschaften mit insgesamt 55 Prozent die bedeutendste Anlegergruppe sind. </p>
<p>Laut BVI flossen im November bei Publikumsfonds rund 3,8 Mrd. Euro aus Rentenfonds ab. Angesichts der europäischen Staatsschuldenkrise verkauften die Anleger insbesondere Fonds mit Schwerpunkt auf Euro Anleihen (2,3 Mrd. Euro). Auf die Kursschwankungen am Aktienmarkt, als der DAX in der zweiten Novemberhälfte zwischenzeitlich auf fast 5.400 Punkte absackte, reagierten Anleger mit Anteilscheinrückgaben von 0,5 Mrd. Euro. Zuflüsse verbuchten dagegen Mischfonds und  Geldmarktfonds mit jeweils 0,3 Mrd. Euro. Bei offenen Immobilienfonds hielten sich Käufe und Rückgaben annähernd die Waage.</p>
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		<title>BVI: Institutionelle Investoren setzen im Oktober auf Investmentfonds</title>
		<link>http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/924/2011/12/bvi-institutionelle-investoren-setzen-im-oktober-auf-investmentfonds/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 11:53:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der BVI Bundesverband Investment und Asset Management hat nun die Investmentstatistik per 31. Oktober 2011 veröffentlicht. Dabei verzeichnete die deutsche Investmentfondsbranche im Oktober 2011 Nettozuflüsse von 3,9 Mrd. Euro. Während in Spezialfonds per Saldo 4,6 Mrd. Euro flossen, zogen Anleger aus Publikumsfonds knapp 1 Mrd. Euro ab. In Vermögen außerhalb von Investmentfonds investierten Anleger knapp [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.bvi.de" target="_blank"><strong>BVI Bundesverband Investment und Asset Management</strong></a> hat nun die Investmentstatistik per 31. Oktober 2011 veröffentlicht. Dabei verzeichnete die deutsche Investmentfondsbranche im Oktober 2011 Nettozuflüsse von 3,9 Mrd. Euro. Während in Spezialfonds per Saldo 4,6 Mrd. Euro flossen, zogen Anleger aus Publikumsfonds knapp 1 Mrd. Euro ab. In Vermögen außerhalb von Investmentfonds investierten Anleger knapp 0,3 Mrd. Euro.<span id="more-924"></span></p>
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</script></p>
<p>Laut der <strong><a href="http://www.bvi.de/de/presse/pressemitteilungen/presse2011/2011_12_09/2011_12_09_PM_Investmentstatistik_per_31_10_2011_oa.pdf" target="_blank">Pressemitteilung</a></strong> zeigte sich insgesamt ein ausgeglichenes Neugeschäft bei Aktien- und Mischfonds, während Altersvorsorgeeinrichtungen verstärkt auf Spezialfonds setzten. &#8220;Einmal mehr erweisen sich Spezialfonds als stabiles Standbein der Branche. Institutionelle Anleger lassen sich weniger von der aktuellen Stimmungslage beirren&#8221;, so Thomas Richter, Hauptgeschäftsführer des BVI.</p>
<p>Konkret entwickelte sich das Geschäft bei Aktien- und Mischfonds im Oktober, nach Abflüssen in den Vormonaten, nahezu ausgeglichen. Geldmarktfonds verzeichneten im Oktober Nettozuflüsse von knapp 0,5 Mrd. Euro und führten die Absatzliste bei den Publikumsfonds an. Aus Rentenfonds flossen wiederum rund 0,5 Mrd. Euro ab. Während insbesondere Rentenfonds mit Fokus auf Unternehmensanleihen sowie Euro-Rentenfonds mit mittlerer und langer Laufzeit Nettorückflüsse verzeichneten, legten Anleger mehr als 0,6 Mrd. Euro in geldmarktnahe und Kurzläuferfonds in Euro an, offenbar um das Risiko von Kursverlusten bei einem Zinsanstieg zu reduzieren. Bei offenen Immobilienfonds glichen sich die Mittelzuflüsse und -abflüsse wiederum nahezu aus.</p>
<p>Bei den Spezialfonds standen vor allem Versicherungen sowie insbesondere Altersvorsorgeeinrichtungen zu den Großanlegern. Per 31. Oktober 2011 hatten berufsständische Versorgungswerke, Pensionskassen und Pensionsfonds knapp 138 Mrd. Euro in Spezialfonds investiert. Das Vermögen der Altersvorsorgeeinrichtungen in Spezialfonds hat sich damit seit 2004 (49,4 Mrd. Euro) nahezu verdreifacht. Die Bedeutung der Spezialfondsanlage für Altersvorsorgeeinrichtungen wird<br />
auch im Verhältnis zu den gesamten Deckungsmitteln der betrieblichen Altersvorsorge deutlich. Während im Jahr 2004 nur rund 13 Prozent der Deckungsmittel in Spezialfonds investiert waren, legten Altersvorsorgeeinrichtungen zuletzt fast jeden vierten Euro in Spezialfonds an, so der Branchenverband.</p>
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		<title>BVI meldet für Fonds trotz schwachem September leichte Zuflüsse im dritten Quartal</title>
		<link>http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/910/2011/11/bvi-meldet-fuer-fonds-trotz-schwachem-september-leichte-zufluesse-im-dritten-quartal/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 15:12:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der BVI Bundesverband Investment und Asset Management hat nun die Investmentstatistik per 30. September 2011 veröffentlicht. Während sich die Mittelzuflüsse und -abflüsse bei Spezialfonds ausglichen, flossen aus Publikumsfonds knapp 2,8 Mrd. Euro ab. In Vermögen außerhalb von Investmentfonds investierten Anleger rund 1,9 Mrd. Euro. Trotz des schwachen Septembers verzeichnet die Fondsbranche im dritten Quartal 2011 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.bvi.de" target="_blank"><strong>BVI Bundesverband Investment und Asset Management</strong></a> hat nun die Investmentstatistik per 30. September 2011 veröffentlicht. Während sich die Mittelzuflüsse und -abflüsse bei Spezialfonds ausglichen, flossen aus Publikumsfonds knapp 2,8 Mrd. Euro ab. In Vermögen außerhalb von Investmentfonds investierten Anleger rund 1,9 Mrd. Euro. Trotz des schwachen Septembers verzeichnet die Fondsbranche im dritten Quartal 2011 leichte Zuflüsse von netto 0,2 Mrd. Euro.<span id="more-910"></span></p>
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</script></p>
<p>Laut der <strong><a href="http://www.bvi.de/de/presse/pressemitteilungen/presse2011/2011_11_14/2011_11_14_PM_Investmentstatistik_per_30_09_2011_final-oa.pdf" target="_blank">Pressemitteilung</a></strong> führten Geldmarktfonds die Absatzliste im September 2011 mit Nettozuflüssen von 0,4 Mrd. Euro an. Offene Immobilienfonds verzeichneten Zuflüsse von netto 0,1 Mrd. Euro. Aus Aktienfonds flossen wiederum per Saldo rund 1,9 Mrd. Euro ab, wobei sich Anleger insbesondere von weltweit investierenden Fonds trennten. Aus Mischfonds zogen Anleger unter dem Strich rund 0,3 Mrd. Euro ab. Rentenfonds verzeichneten Rückgaben von netto knapp 0,3 Mrd. Euro. Thomas Richter, Hauptgeschäftsführer des BVI, beruhigt: &#8220;Trotz der Spannungen im Euroraum und der Turbulenzen an den Kapitalmärkten agierten die Fondsanleger im dritten Quartal erstaunlich ruhig und gelassen.&#8221;</p>
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		<title>Riesterverträge &#8211; Licht und Schatten bei der geförderten Altersvorsorge</title>
		<link>http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/827/2011/09/riestervertraege-licht-und-schatten-bei-der-gefoerderten-altersvorsorge/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 07:08:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Scherbaum</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Riester-Rente]]></category>
		<category><![CDATA[DIA]]></category>
		<category><![CDATA[Familienversicherung]]></category>
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		<description><![CDATA[Im zehnten Jahr der Riesterrente hat das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) Bilanz gezogen. Die aktuelle Untersuchung zeigt demnach, dass die Vermögensbildung von Nichterwerbstätigen und Niedrig- sowie Normalverdienern durch die staatlich geförderte Altersvorsorge zwar gestärkt wurde, bei anderen Personengruppen sich jedoch erhebliche Mitnahmeeffekte abzeichnen, so das DIA in einer Pressemitteilung. Die Riesterrente sollte vor allem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im zehnten Jahr der Riesterrente hat das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) Bilanz gezogen. Die aktuelle Untersuchung zeigt demnach, dass die Vermögensbildung von Nichterwerbstätigen und Niedrig- sowie Normalverdienern durch die staatlich geförderte Altersvorsorge zwar gestärkt wurde, bei anderen Personengruppen sich jedoch erhebliche Mitnahmeeffekte abzeichnen, so das DIA in einer <a href="http://www.dia-vorsorge.de/files/pressemitteilung_studie_riesterrente_2.pdf" target="_blank">Pressemitteilung</a>. <span id="more-827"></span></p>
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<p>Die Riesterrente sollte vor allem Jüngeren, den Beziehern mittlerer und niedriger Einkommen sowie Frauen, Familien und Ostdeutschen zugutekommen. &#8220;Bei rund 15 Millionen Verträgen &#8211; jeder Fünfte Berechtigte &#8211; und einem Fördervolumen von mittlerweile mehr als einer Milliarde Euro jährlich ist es an der Zeit zu erforschen, ob dieses Ziel erreicht wird&#8221;, erläutert Dr. Reiner Braun (empirica), Co-Autor der im Auftrag des DIA durchgeführten Studie.</p>
<p>Die höchste Ausschöpfungsquote des Riestersparens findet sich bei den Familien: Vor allem Familien mit jüngeren Kindern unter 16 Jahren (30 Prozent), aber auch Alleinerziehende (20 Prozent) riestern öfter als Alleinlebende oder kinderlose Paare (jeweils 15 Prozent). Neben dem familiären Umfeld, Alter und Einkommen ist der Bildungsstand relevant. Personen mit geringerem Schulabschluss haben deutlich seltener einen Riestervertrag: Menschen mit Hauptschulabschluss zu 16 Prozent, mit Realschulabschluss 23 Prozent, mit (Fach-) Hochschulreife 24 bzw. 22 Prozent und Personen ohne jeden Abschluss nur zu drei Prozent. Typische Riestersparer lassen sich anhand objektiver Charakteristika nach Ergebnissen der DIA-Untersuchung wie folgt beschreiben: eher jüngere (30 bis unter 40 Jahre) Personen, ostdeutsche Mütter in einem Paarhaushalt mit Kindern, eher hohes Haushaltseinkommen, eher geringes Erwerbseinkommen, mindestens Realschulabschluss.</p>
<p>Die häufigsten Zeitpunkte für den Abschluss einer Riesterrente sind die typischen Meilensteine in der Lebensbiographie. Ein neuer Arbeitsvertrag, Haushaltsbildung, Familiengründung und Erwerb von Wohneigentum führen häufig auch zum Abschluss von Riesterverträgen. Daran wird auch deutlich, warum Familien besser fürs Alter abgesichert sind als Alleinlebende oder kinderlose Paare.</p>
<p>Um zu klären, welche Personen in welchen Umfang  riestern, wurden in der DIA-Untersuchung Gruppen mit ähnlichen Einstellungen gebildet. Die mengenmäßig größte Teilgruppe sind die Zufriedenen (33 Prozent), gefolgt von den Verunsicherten  (25  Prozent), zufriedenen Familientypen (15 Prozent) sowie drei kleineren Gruppen: die unzufrieden Verunsicherten (8 Prozent), die überlasteten Familientypen (12 Prozent) und die Uninformierten (7 Prozent).</p>
<p>Der &#8220;Verunsicherte&#8221; ist der ideale Riestersparer. Seine Riesterquote entspricht genau dem Durchschnitt von 19 Prozent. Seine ungeförderten Geldanlagen sind als Riestersparer nicht signifikant höher als bei den Riesterabstinenzlern aus dieser Gruppe. Aber sein Nettogeldvermögen (gefördertes plus ungefördertes Vermögen) ist aufgrund des Riestersparens größer, was deutlich zeigt: Hier hat die Förderung ihr Ziel erreicht.</p>
<p>Die hohe Riesterquote (31 Prozent) bei den &#8220;zufriedenen Familientypen&#8221; ist einerseits erfreulich, andererseits gibt es gerade hier Indizien für hohe Mitnahmeeffekte &#8211; auf Sparverträge also, die auch ohne Förderung abgeschlossen worden wären. Die Kinderzulage bei der Riesterförderung schafft hier offensichtlich attraktive Anreize. </p>
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<p>Die Gruppe der &#8220;Zufriedenen&#8221; (Riesterquote 20 Prozent), die sich überwiegend aus Gutverdienenden und Kinderlosen zusammensetzt, riestert ebenfalls überdurchschnittlich oft. Hier wird der Sonderausgabenabzug zum Steuerschlupfloch des &#8220;kleinen Mannes&#8221;. Und die oft nicht erwerbstätigen &#8220;unzufrieden Verunsicherten&#8221; (Riesterquote 16 Prozent) bemühen sich mit Hilfe der Riesterverträge ihre normalen Vermögen &#8220;ALG-II-sicher&#8221; zu machen, denn dieses Vermögen bleibt bei der Bedürftigkeitsprüfung außen vor. &#8220;Die sozialpolitisch erwünschten Zielgruppen werden durchaus erreicht, aber bedeutende Mitnahmeeffekte sind ebenfalls zu beobachten&#8221;, so DIA-Sprecher Bernd Katzenstein. &#8220;Korrekturen sollten also in Angriff genommen werden.&#8221;</p>
<p>Quelle: Deutsches Institut für Altersvorsorge</p>
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		<title>BVI: Spezialfonds sind Standbein im Fondsneugeschäft</title>
		<link>http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/796/2011/08/bvi-spezialfonds-sind-standbein-im-fondsneugeschaeft/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 15:11:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der BVI Bundesverband Investment und Asset Management hat nun die Investmentstatistik per 30. Juni 2011 veröffentlicht. Dabei haben institutionelle Investoren im ersten Halbjahr knapp 17 Mrd. Euro in Spezialfonds investiert, wovon 7,4 Mrd. Euro von Altersvorsorgeeinrichtungen und 5,9 Mrd. Euro von Versicherungen stammen. Bei Publikumsfonds haben Anleger im Wert von 3,6 Mrd. Euro mehr Anteilscheine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.bvi.de" target="_blank"><strong>BVI Bundesverband Investment und Asset Management</strong></a> hat nun die Investmentstatistik per 30. Juni 2011 veröffentlicht. Dabei haben institutionelle Investoren im ersten Halbjahr knapp 17 Mrd. Euro in Spezialfonds investiert, wovon 7,4 Mrd. Euro von Altersvorsorgeeinrichtungen und 5,9 Mrd. Euro von Versicherungen stammen. Bei Publikumsfonds haben Anleger im Wert von 3,6 Mrd. Euro mehr Anteilscheine an die Kapitalanlagegesellschaften zurückgegeben als gekauft. Aus den Vermögen außerhalb von Investmentfonds sind seit Jahresanfang unter dem Strich 2,0 Mrd. Euro abgeflossen.<span id="more-796"></span></p>
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<p>Laut der <strong><a href="http://www.bvi.de/de/presse/pressemitteilungen/presse2011/2011_08_02/2011_08_02_Presseinfo_Investmentstatistik_per_30_Juni_2011_oa.pdf" target="_blank">Pressemitteilung</a></strong>  beträgt das verwaltete Vermögen der Branche per 30. Juni 2011 rund 1,8 Billionen Euro. Davon entfallen 832 Mrd. Euro auf Spezialfonds, 695 Mrd. Euro auf Publikumsfonds und 276 Mrd. Euro auf die Vermögensverwaltung außerhalb von<br />
Sondervermögen.</p>
<p>Die Halbjahresbilanz beim Netto-Mittelaufkommen der Publikumsfonds wird geprägt durch die Abflüsse aus Geldmarktfonds (2,5 Mrd. Euro) und Euro-Rentenfonds<br />
mit kurzlaufenden bzw. geldmarktnahen Papieren (5,5 Mrd. Euro). Die Sorge um den Fortbestand der Eurozone und die Krisenländer im Süden Europas dürften hierzu einen erheblichen Anteil haben. Mischfonds hingegen sammelten von Anfang Januar bis Ende Juni 1,8 Mrd. Euro ein. In Aktienfonds wiederum flossen seit Jahresbeginn 1,1 Mrd. Euro und offene Immobilienfonds verbuchten 0,6 Mrd. Euro neue Mittel.</p>
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		<title>BVI: Anleger vertrauen Fondsbranche seit Jahresbeginn 10 Mrd. Euro neues Kapital an</title>
		<link>http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/786/2011/07/bvi-anleger-vertrauen-fondsbranche-seit-jahresbeginn-10-mrd-euro-neues-kapital-an/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 07:13:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der BVI Bundesverband Investment und Asset Management hat nun die Investmentstatistik per 31. Mai 2011 veröffentlicht. Demnach flossen der deutschen Investmentfondsbranche im Mai per Saldo rund 0,7 Mrd. Euro neue Anlagemittel zu. Hierbei führten Aktienfonds mit einem positiven Saldo von 2,0 Mrd. Euro erneut die Absatzliste an. Mischfonds flossen 0,4 Mrd. Euro und Rentenfonds 0,3 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.bvi.de"><strong>BVI Bundesverband Investment und Asset Management</strong></a> hat nun die Investmentstatistik per 31. Mai 2011 veröffentlicht. Demnach flossen der deutschen Investmentfondsbranche im Mai per Saldo rund 0,7 Mrd. Euro neue Anlagemittel zu. Hierbei führten Aktienfonds mit einem positiven Saldo von 2,0 Mrd. Euro erneut die Absatzliste an. Mischfonds flossen 0,4 Mrd. Euro und Rentenfonds 0,3 Mrd. Euro zu. Aus Geldmarktfonds zogen Anleger im Mai netto 0,9 Mrd. Euro ab. Bei Offenen Immobilienfonds überwogen Anteilrückgaben die Zukäufe um 0,02 Mrd. Euro.<span id="more-786"></span></p>
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</script></p>
<p>Laut der <strong><a href="http://www.bvi.de/de/presse/pressemitteilungen/presse2011/2011_07_06/2011_07_06_Presseinfo_Investmentstatistik_Ende_Mai_oA.pdf">Pressemitteilung</a></strong> haben private und institutionelle Anleger der deutschen Fondsbranche seit<br />
Jahresbeginn netto 10 Mrd. Euro neues Kapital anvertraut. Im Neugeschäft waren dabei Spezialfonds mit knapp 14 Mrd. Euro weiterhin die tragende Säule – trotz Netto-Abflüssen im Mai in Höhe von 1,2 Mrd. Euro. Die Rückgaben bei Publikumsfonds belaufen sich im laufenden Jahr auf 3,5 Mrd. Euro. Die Investmentgesellschaften verwalten damit ein Gesamtvermögen von 1,82 Billionen Euro. Davon entfallen 704 Mrd. Euro auf Publikumsfonds, 836 Mrd. Euro auf Spezialfonds und 280 Mrd. Euro auf Vermögen außerhalb von Investmentfonds, so der BVI weiter. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>BVI: Fondsbranche sammelt im April 1,0 Mrd. Euro neue Mittel ein</title>
		<link>http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/759/2011/06/bvi-fondsbranche-sammelt-im-april-10-mrd-euro-neue-mittel-ein/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 10:16:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der BVI Bundesverband Investment und Asset Management hat nun die Investmentstatistik per 30. April 2011 veröffentlicht. Demnach flossen der deutschen Investmentfondsbranche im April per Saldo rund 1,0 Mrd. Euro neue Anlagemittel zu. Davon entfielen 0,5 Mrd. Euro auf Publikumsfonds und ebenso viel auf Spezialfonds. Vermögen außerhalb von Investmentfonds verzeichneten demnach 0,1 Mrd. Euro Abflüsse. Laut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.bvi.de"><strong>BVI Bundesverband Investment und Asset Management</strong></a> hat nun die Investmentstatistik per 30. April 2011 veröffentlicht. Demnach flossen der deutschen Investmentfondsbranche im April per Saldo rund 1,0 Mrd. Euro neue Anlagemittel zu. Davon entfielen 0,5 Mrd. Euro auf Publikumsfonds und ebenso viel auf Spezialfonds. Vermögen außerhalb von Investmentfonds verzeichneten demnach 0,1 Mrd. Euro Abflüsse.<span id="more-759"></span></p>
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</script></p>
<p>Laut der <strong><a href="http://www.bvi.de/de/presse/pressemitteilungen/presse2011/2011_06_01/2011_06_01_Presseinfo_Investmentstatistik_Ende_April_oa.pdf">Pressemitteilung</a></strong> verwaltet die deutsche Fondsbranche ein Vermögen von gut 1,8 Billionen Euro. Davon entfallen auf das institutionelle Geschäft mit Spezialfonds und Vermögen außerhalb von Investmentfonds insgesamt 1,1 Billionen Euro. Weitere 703 Mrd. Euro liegen in Publikumsfonds, die von jedermann erworben werden können. Bei Publikumsfonds standen im April Aktienfonds mit einem Netto-Zufluss von 2,1 Mrd. Euro im Fokus der Anleger. Dieser Trend dürfte sicher dem guten Marktumfeld geschuldet sein. Auch Rentenfonds (0,4 Mrd. Euro) und Mischfonds (0,2 Mrd. Euro) waren daher gefragt. Aufgrund des unverändert niedrigen Zinsumfeldes gaben Anleger Geldmarktfonds-Anteile im Umfang von 1,6 Mrd. Euro zurück.<br />
Bei Offenen Immobilienfonds hielten sich Rückgaben und Käufe annähernd die Waage, so der BVI.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>BVI: Fondsabsatz beträgt im ersten Quartal gut 9 Mrd. Euro</title>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 10:24:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der BVI Bundesverband Investment und Asset Management hat nun die Investmentstatistik per 31. März 2011 veröffentlicht. Dabei wird deutlich, dass die deutsche Investmentfondsbranche von Anfang Januar bis Ende März per Saldo 9,4 Mrd. Euro neue Anlagemittel eingesammelt hat. Dabei flossen von institutionellen Investoren 14,4 Mrd. Euro in Spezialfonds. Aus Publikumsfonds hingegen haben Anleger seit Jahresbeginn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.bvi.de"><strong>BVI Bundesverband Investment und Asset Management</strong></a> hat nun die Investmentstatistik per 31. März 2011 veröffentlicht. Dabei wird deutlich, dass die deutsche Investmentfondsbranche von Anfang Januar bis Ende März per Saldo 9,4 Mrd. Euro neue Anlagemittel eingesammelt hat. Dabei flossen von institutionellen Investoren 14,4 Mrd. Euro in Spezialfonds. Aus Publikumsfonds hingegen haben Anleger seit Jahresbeginn 4,6 Mrd. Euro abgezogen. Infolge des Erdbebens in Japan haben Anleger allein im März 3,4 Mrd. Euro aus Publikumsfonds zurückgegeben. Das Netto-Mittelaufkommen bei Spezialfonds blieb hingegen mit 2,4 Mrd. Euro auch im März positiv.<span id="more-738"></span></p>
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</script></p>
<p>Laut der <strong><a href="http://www.bvi.de/de/presse/pressemitteilungen/presse2011/2011_05_09/2011_05_09_Presseinfo_zur_Investmentstatistik_Maerz_2011_final_oa.pdf">Pressemitteilung</a></strong> führen<br />
Mischfonds im ersten Quartal mit einem Netto-Mittelzufluss von 0,9 Mrd. Euro die Absatzliste bei den Publikumsfonds an. Auf den Plätzen zwei und drei der Absatzliste folgen Geldmarktfonds mit einem Netto-Mittelzufluss von 0,4 Mrd. Euro und Offene Immobilienfonds mit 0,3 Mrd. Euro. Aus Aktienfonds sind nach einem positiven Jahresauftakt im ersten Quartal per Saldo 1,7 Mrd. Euro abgeflossen. Aus Rentenfonds haben Anleger 4,1 Mrd. Euro zurückgegeben. Dabei entfällt der Löwenanteil mit 3,2 Mrd. Euro auf Euro-Rentenfonds mit Schwerpunkt geldmarktnahen und kurzlaufenden Anleihen. Hier sieht man klar die Effekte der anhaltenden Niedrigzinspolitik.</p>
<p>Das Gesamtvolumen der Investmentfondsbranche beträgt 1,79 Bio. Euro per 31. März 2011. Davon entfallen auf Publikumsfonds 697 Mrd. Euro, auf Spezialfonds 827 Mrd. Euro und auf Vermögen außerhalb von Investmentfonds 267 Mrd. Euro.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Immobilien als Altersvorsorge muss man sich erst einmal leisten können</title>
		<link>http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/716/2011/04/immobilien-als-altersvorsorge-muss-man-sich-erst-einmal-leisten-koennen/</link>
		<comments>http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/716/2011/04/immobilien-als-altersvorsorge-muss-man-sich-erst-einmal-leisten-koennen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 13:40:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>

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		<description><![CDATA[Abseits der klassischen Versicherungs- und Fondslösungen wird die selbst genutzte Immobilie als Teil der Altersversorgung nach wie vor von vielen geschätzt. Auch wenn die Bauzinsen derzeit noch immer vergleichsweise günstig sind, sollte man sich eine solche Investion reiflich überlegen. Außerdem kann sich längst nicht jeder ein eigene Haus oder eine eigene Wohnung leisten. Ein Blick [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Abseits der klassischen Versicherungs- und Fondslösungen wird die selbst genutzte Immobilie als <a href="http://www.welt.de/finanzen/article5311233/So-wird-die-Immobilie-zur-privaten-Altersvorsorge.html" target="_blank">Teil der Altersversorgung</a> nach wie vor von vielen geschätzt. Auch wenn die Bauzinsen derzeit noch immer vergleichsweise günstig sind, sollte man sich eine solche Investion reiflich überlegen. Außerdem kann sich längst nicht jeder ein eigene Haus oder eine eigene Wohnung leisten. Ein Blick in das monatliche Budget gibt hier Klarheit.<span id="more-716"></span></p>
<p></p>
<p>„Ich kann mir kein eigenes Haus leisten.“ Für rund die Hälfte der Deutschen ist dies der Hauptgrund, sich keine Immobilie anzuschaffen. Dieses Ergebnis zeigt eine aktuelle <a title="Baugeldstudie 2011: Angst vor Jobverlust sinkt" href="http://baugeld-news.de/259/2011/03/baugeldstudie-2011-angst-vor-jobverlust-sinkt/" target="_blank">Baugeldstudie</a>. Dabei ist die Sorge vor einer zu hohen finanziellen Belastung nicht in allen Fällen gleich berechtigt. Denn viele Menschen lassen außer Acht: Bereits heute zahlen sie stattliche Summen an ihren Vermieter. Dieser Posten fällt nach dem Kauf eines Eigenheims komplett weg und könnte in die Monatsrate gesteckt werden. Und auch sonst könnten viele Haushalte sehr viel <a href="http://hilfe-beim-leben.de/14/2008/06/wie-einfach-senke-ich-meine-monatlichen-ausgaben/" target="_blank">Geld sparen</a> – allein ein umfassender Überblick über die eigenen Finanzen wirkt manchmal Wunder.</p>
<h4>Wie viel können Sie sich leisten?</h4>
<p>Damit man sich einen solchen Überblick verschaffen kann, gibt es im Anschluss einmal eine Liste mit allen möglichen Kosten. Hier muss man jetzt nur noch die entsprechenden Beträge eintragen und zusammenrechnen. Fertig! Was unter’m Strich übrig bleibt, könnte jeden Monat in eine Immobilienfinanzierung gesteckt werden.</p>
<p>Ein kleiner Tipp: Ruhig großzügig kalkulieren! So vermeidet man böse Überraschungen.</p>
<p>+ __________ Monatliches Nettoeinkommen<br />
- __________ Lebensmittel<br />
- __________ Kleidung<br />
- __________ Heizung<br />
- __________ Strom<br />
- __________ Gas<br />
- __________ Sonstige Nebenkosten<br />
- __________ Benzin/Diesel<br />
- __________ Kfz-Versicherungen<br />
- __________ Kfz-Steuer<br />
- __________ Fernsehen<br />
- __________ GEZ<br />
- __________ Telefon<br />
- __________ Handy<br />
- __________ Internet<br />
- __________ Hobby<br />
- __________ Urlaub<br />
- __________ Abonnements<br />
- __________ Lebensversicherung<br />
- __________ Rentenversicherung (Riester, Rürup, usw.)<br />
- __________ Berufsunfähigkeitsversicherung<br />
- __________ Private (Zusatz-)Krankenversicherung<br />
- __________ Haftpflichtversicherung<br />
- __________ Hausratversicherung<br />
- __________ Sonstige Versicherungen<br />
- __________ Sparverträge<br />
- __________ Bausparverträge<br />
- __________ Möbel<br />
- __________ Haushaltsgeräte<br />
- __________ Unterhaltszahlungen<br />
- __________ Kreditraten (z. B. Auto)<br />
- __________ Andere regelmäßige Ausgaben<br />
- __________ Notgroschen für schlechtere Tage<br />
<strong>= __________ Maximal freie Mittel</strong><br />
</p>
<p>Je höher die maximal freien Mittel über der Kaltmiete liegen, desto eher dürfte das Thema Immobilie interessant sein. Dennoch muss eine monatliche Baufinanzierungsrate auch stets noch in Krisenzeiten bezahlbar sein. Was passiert bei Krankheit oder Arbeitslosigkeit? Manche Risiken kann man absichern, andere muss man selbst tragen. Bedenken sollte man auch, dass bei jahrzehntelangen Kredit-Laufzeiten auch an der Immobilie selbst Renovierungskosten anfallen, die auch finanziert werden müssen.</p>
<p>Egal welcher Betrag am Ende herauskommt: die Entscheidung ob man nun ein <a href="http://www.immobilienscout24.de/de/bauen/bauthemen/haustypen/einfamilienhaus.jsp" target="_blank">Einfamilienhaus</a>, eine Eigentumswohnung oder vielleicht doch etwas anderes erwirbt, sollte man nicht alleine treffen. Sowohl für die Finanzierung, als auch für die Auswahl der Immobilien gibt es jede Menge Profis. Deren Expertise sollte man dann auch stets in Anspruch nehmen.</p>
<p></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>BVI: Investmentfondsbranche kann im Februar 4,8 Mrd. Euro neue Mittel einsammeln</title>
		<link>http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/708/2011/04/bvi-investmentfondsbranche-kann-im-februar-48-mrd-euro-neue-mittel-einsammeln/</link>
		<comments>http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/708/2011/04/bvi-investmentfondsbranche-kann-im-februar-48-mrd-euro-neue-mittel-einsammeln/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 14:08:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Investmentfonds]]></category>
		<category><![CDATA[Aktienfonds]]></category>
		<category><![CDATA[BVI]]></category>
		<category><![CDATA[Fonds]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenfonds]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://informationen-zu-versicherungen-und-altersvorsorge.de/?p=708</guid>
		<description><![CDATA[Der BVI Bundesverband Investment und Asset Management hat vor kurzem die Investmentstatistik per 28. Februar 2011 veröffentlicht. Demnach haben Investoren der deutschen Investmentfondsbranche im Februar per Saldo 4,8 Mrd. Euro neue Mittel anvertraut. Allein in Spezialfonds sind dabei 6,2 Mrd. Euro neu geflossen. Dagegen zogen die Anleger aus Publikumsfonds unter dem Strich 1,5 Mrd. Euro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.bvi.de"><strong>BVI Bundesverband Investment und Asset Management</strong></a> hat vor kurzem die Investmentstatistik per 28. Februar 2011 veröffentlicht. Demnach haben Investoren der deutschen Investmentfondsbranche im Februar per Saldo 4,8 Mrd. Euro neue Mittel anvertraut. Allein in Spezialfonds sind dabei 6,2 Mrd. Euro neu geflossen. Dagegen zogen die Anleger aus Publikumsfonds unter dem Strich 1,5 Mrd. Euro ab. Bei den Vermögen außerhalb von Investmentfonds glichen sich Zu- und Abflüsse laut BVI nahezu aus.<span id="more-708"></span></p>
<p></p>
<p>Laut der <strong><a href="http://www.bvi.de/de/presse/pressemitteilungen/presse2011/2011_04_04/2011_04_04_Presseinfo_Investmentstatistik-oa.pdf">Pressemitteilung</a></strong> führen bei den Publikumsfonds Mischfonds die Februar-Absatzliste an &#8211; hier flossen 479,9 Mio. Euro zu. Offene Immobilienfonds sammelten wiederum per Saldo 149,5 Mio. Euro neue Mittel ein.<br />
Im Segment der Geldmarktfonds haben Anleger laut BVI 285,4 Mio. Euro in chancenorientierte Euro-Produkte investiert und 245,3 Mio. Euro aus klassischen Euro-Produkten abgezogen. Damit wird deutlich, dass Anleger verstärkt auch auf eine Zinswende in der Eurozone setzen. Laut BVI hielten sich in dieser Gruppe Käufe und<br />
Rückgaben die Waage.<br />
Abflüsse hatten insbesondere Rentenfonds zu verbuchen. Wie der BVI erklärte, zogen Anleger im Februar aus diesen Produkten 1,79 Mrd. Euro ab. Davon entfällt ein Großteil (1,18 Mrd. Euro) auf Euro-Rentenfonds mit Schwerpunkt auf geldmarktnahen und kurzlaufenden Anleihen.</p>
<p></p>
<p>Insgesamt verwaltet die deutsche Investmentfondsbranche per 28. Februar 2011 ein Vermögen von 1.810 Mrd. Euro, wovon auf Publikumsfonds 709 Mrd. Euro, auf Spezialfonds 829 Mrd. Euro und auf Vermögen außerhalb von Investmentfonds 272 Mrd. Euro entfallen.</p>
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