Archiv für die Kategorie: “Aktuelles”

Der Bund der Versicherten hat angesichts der seit 1.1.2009 geltenden Versicherungspflicht im Bereich der Krankenversicherung darauf hingewiesen, dass ohne private oder gesetzliche Krankenversicherung Strafprämien drohen. Den Rest des Eintrages lesen »

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Ich werde heute den RSS-Feed auf Feedburner umstellen. Ich hoffe, dass die RSS-Feeds dennoch alle weiterhin ankommen. Sollte das nicht der Fall sein, bitte ich diejenigen einfach nochmal die Funktion “RSS feed abonnieren” zu benutzen. Dann müsste alles wieder problemlos funktionieren.

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Da wir auch jede Menge Leser haben, die noch ihrem Studium nachgehen, wollen wir an dieser Stelle mal wieder auf das Thema “Studenten und die PKV” eingehen und auf vergangene Artikel auf unserem Blog verweisen. Den Rest des Eintrages lesen »

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Anbei eine Frage in eigener Sache, die ich bereits auf unserem Trading Blog gepostet habe. Eventuell kann ja jemand weiterhelfen, wäre super.

Wer kennt einen Trader im Ausland, der selbständig ist und für sein eigenes Konto tradet, also weder angestellt ist bzw. nicht im Auftrag eines anderen tradet? Egal ob Deutscher oder nicht.

Ich bin auf der Suche nach weiteren Kontakten in diesem Bereich. Wer jemanden kennt oder darüber etwas gehört hat, kann und soll dies gerne in die Kommentare posten. Wegen möglichen email Adressen könnte man sich dann per email außerhalb des Blogs unterhalten.

Vielen Dank soweit.

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Gute Nachrichten für alle Börsenfans im Lande. Die Börsenblogger sind online! Das ist der neueste Blog in unserem Blognetzwerk mit den 3 anderen Blogs Den Rest des Eintrages lesen »

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Der Gesundheitsfonds ist noch keine zwei Wochen alt, da wird er schon reformiert. Im Zuge des am Dienstag beschlossenen Konjunkturpakets II sollen nun die Krankenkassenbeiträge wieder gesenkt werden.

Wie aus den Unterlagen der Bundesregierung hervorgeht soll der Beitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung wieder von 15,5 Prozent auf 14,9 Prozent gesenkt werden:

Der Bundeszuschuss an die gesetzliche Krankenversicherung wird mit Wirkung zum 1. Juli 2009 für das Jahr 2009 um 3 Mrd. Euro und für das Jahr 2010 um 6 Mrd. Euro erhöht. Die paritätisch finanzierten Beitragssätze werden dementsprechend um 0,6 Prozentpunkte gesenkt.

Im Vorfeld des Gesundheitsfonds waren die Beitragssätze bereits heiß diskutiert worden. Dabei ging es aber generell um die Höhe der Gesundheitskosten und nicht einfach um ein Verschieben von einer Tasche in die andere. Durch die nun beschlossene Beitragssenkung bei gleichzeitiger Erhöhung des Bundeszuschusses wird das System nicht grundsätzlich in Frage gestellt. Dem Bürger wird suggeriert, dass die Leistung Gesundheit billiger ist, als sie tatsächlich ist. Das Verstecken von immer mehr Gesundheitspolitik im Bundeshaushalt sorgt für noch mehr Intransparenz. Auch der Verband der PKV zeigte sich angesichts der abzusehenden Taschenspielertricks entsetzt. Reinhold Schulte, der PKV-Verbandschef, bezeichnete die Maßnahmen als ordnungspolitischen Sündenfall.

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Nachdem ich ja bereits in dem Artikel Altersvorsorge mit US-Aktien – Die Stärksten der letzten 4 Wochen auf die Geldanlage und die potentielle Altersvorsorge mit amerikanischen Unternehmensanteilen hingewiesen habe, will ich an dieser Stelle die kleine Liste etwas aktualisieren. Den Rest des Eintrages lesen »

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Wir wünschen allen Lesern ein gutes Neues Jahr 2009! Der Jahreswechsel hat ja besonders in der Krankenversicherung mit dem Gesundheitsfonds erhebliche Veränderungen gebracht. Darüber werden wir sicher noch viel hören in diesem Jahr.

Zum Jahresstart gibt es jetzt aber erstmal einige kurze Links:

Kfz-Versicherung: 2,1 Millionen Wechsler (cash-online)

Krankengeld: Drohende Versorgungslücke für freiwillig Versicherte geschlossen (Verbraucherzentrale)

Finanzkrise kostet Sparer 110 Milliarden Euro (manager-magazin)

Hochinteressantes Interview mit dem Bankier Friedrich von Metzler (Handelsblatt)

Die wichtigsten Gesetzesänderungen 2009 (Wirtschaftswoche)

Parex-Bank darf kein Geld mehr annehmen (manager-magazin)

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…wünschen wir allen Lesern und Interessierten unserer Blogs.

Vielen Dank für Eure Unterstützung und Teilnahme an unseren Beiträgen.

Wir werden Euch im neuen Jahr auch weiterhin mit “Lesematerial” versorgen ;-) .

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Der Jahreswechsel bringt nun also auch in der Gesetzlichen Krankenversicherung drastische Veränderungen: Der Gesundheitsfonds naht! Dass es dadurch für viele gesetzlich Versicherte teurer wird, sollte mittlerweile schon überall angekommen sein. Was genau der Gesundheitsfonds aber für Auswirkungen haben wird, ist nach wie vor offen.

Sicher ist, dass die Zahl der Krankenkassen drastisch sinken wird. Nach Aussagen von Marion Caspers-Merk, Staatssekretärin im Gesundheitsministerium, werden die derzeit rund 200 Kassen den Gesundheitsfonds nicht überleben. In der Berliner Zeitung wird sie mit den Worten zitiert:

Ich gehe davon aus, dass die Zahl der Krankenkassen durch den Gesundheitsfonds sinken wird. Wir wollen sicher keine Einheitskasse. Aber wir wollen Strukturen, bei denen es ein vernünftiges Verhältnis zwischen Verwaltungsaufwand und Leistungen für die Versicherten gibt. Auf lange Sicht wären auch 50 bis 80 Kassen in Ordnung.

Bei der Beitragsfrage herrscht derzeit Zurückhaltung vor. Die Berliner Zeitung zitiert hier Caspers-Merk mit den Worten:

Aus Sicht der Kassen kann ich verstehen, dass sie eher höhere als niedrigere Ausgaben angesetzt haben. Die Zuweisungen aus dem Fonds sind aber so kalkuliert, dass die voraussichtlichen Ausgaben zu 100 Prozent gedeckt sind.

Dem kann auch ihre Chefin, Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt, nur zustimmen:

Das ist genügend Geld, um im nächsten Jahr eine gute Versorgung der Versicherten zu organisieren.

Auch die Frage nach den Zusatzbeiträgen wird derzeit durch Caspers-Merk eher zurückhaltend beantwortet:

Bisher hat noch keine Kasse angekündigt, dass sie Zusatzbeiträge erhebt. Einige Kassen haben aber die Auszahlung von Prämien angekündigt. Die großen Versorgerkassen werden durch den Gesundheitsfonds besser ausgestattet. Sicherlich werden kleinere Kassen, etwa die, die bisher Rosinenpickerei unter den Versicherten betrieben haben, stärker über Fusionen nachdenken. Das ist auch so gewollt.

Es bleibt auf jeden Fall spannend. Wie wir schon geschrieben haben, gilt es vor einem Wechsel erst einmal die ersten Startschwierigkeiten des Fonds abzuwarten und dann zu Krankenkassen, die auf Beitragserhöhung verzichten bzw. sogar Beiträge erstatten zu wechseln. Allerdings ist dabei fraglich ob es die günstigen Krankenkassen wirklich noch so lange geben wird. Denn wie oben geschrieben, wird sich die Zahl der Krankenkassen drastisch verringern. Damit werden mehr und mehr Großkassen entstehen und kleinere, schlagkräftigere Einheiten werden gefressen werden. Allerdings muss man bei der jetztigen Gesundheitsreform auch sehen, dass abhängig vom Ausgang der Bundestagswahl im September schon 2010 die nächste drastische Veränderung drohen könnte. Sei es das von der Union favorisierte Kopfpauschalenmodell (jeder Versicherte zahlt den gleichen Beitrag) oder das von der SPD angestrebte Bürgerversicherungsmodell. Daneben steht auch die Frage nach der Kostenfreien Mitversicherungen von Ehepartnern und Kindern vor der Entscheidung! Auch hier steht uns ein spannendes Jahr bevor.

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Wir wünschen allen Lesern ein geruhsames Weihnachtsfest und erholsame Feiertage. Wir melden uns zwischen den Jahren wieder mit neuen Informationen zu Versicherungen und Altersvorsorge, aber auch zu anderen Finanzthemen…

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stellte BusinessWeek zusammen:

R.H. Donnelley

“publishes Yellow Pages phone directories”, “Shares now trade at below 1 after losing 99% of their value since the end of 2007″

Insurers

“insurance companies were hurt even more by toxic investments on their balance sheets.”

(Kreditderivate lassen grüßen)

Investment Banks

“Lehman Brothers (LEH) and Bear Stearns essentially went out of business”

(und viele andere brauchen staatliche finanzielle Hilfe)

CROCS

“The stock is down 95% in 2008.”

(gefallen mir sowieso nicht :-) )

Bond Insurers

“the companies were stung by their insurance of mortgage-backed securities and other risky assets”

REITs (Real estate investment trusts)

“Growth Properties (GGP), for example, have fallen 96%, and the firm warned in November that it needed more capital to fight off bankruptcy.”

Automakers

“A big loser for investors has been General Motors (GM), down 80% this year.”

Oil and Gas Explorers

“Shares of ATP Oil & Gas (ATP), for example, declined 89% since the start of 2008.”

Regional Banks

“Shares of National City (NCC)—being acquired by PNC Financial Services (PNC)—are down 87%, while shares of Wachovia (WB)—being bought by Wells Fargo (WFC)—plunged 83%.”

Solar Energy

“But as conventional fuel prices fell, alternatives such as solar power became less economically viable. Shares of Evergreen Solar (ESLR), which more than doubled in 2007, are down 85% in 2008, while First Solar (FLSR) shares have slid 55%.”

Manitowoc

“Admired for its management, Manitowoc (MTW) is an industrial company with products that include construction cranes. Amid a worldwide building boom, especially in emerging economies, Manitowoc’s stock climbed 63% in 2007. But the economic slowdown has sent shares falling 82% in 2008.”

Fortsetzung folgt…

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Das Time-Magazine zeigt eine Aufstellung der Top 10 Niedergänge der Finanzmarktkrise.

1. Der Zusammenbruch von Lehman Brother’s (zur Lehman Brothers Sammelklage)

2. Das Geschäft mit Kreditderivaten von AIG

3. Die 3 Autohersteller Ford, GM, Chrysler

4. Der Beinahe-Zusammenbruch der Citibank

5. Aktionäre von Freddie Mac und Fannie Mae

6.
angeblich “sichere” Wertpapiere

7. Glaubwürdigkeit von Rating-Agenturen

8. Zusammenbrüche von Hedge-Fonds

9.
Das Ansehen von Alan Greenspan

10. “Bankrott” Islands

Erläuterungen zu den einzelnen Punkten stehen in dem Artikel.

Weitere Top-Listen findet man hier.

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Das war letzte Woche das Motto, als Anleger ihr Geld in US-Staatsschulden (United States government debt) anlegten und dafür eine 0%-Verzinsung in Kauf genommen haben. Den Rest des Eintrages lesen »

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Es gibt ja Anleger, die ihre Altersvorsorge gerne mit Aktien gestalten möchten. Durch die Vorkommnisse an den Finanzmärkten ist natürlich in diesem Bereich mittlerweile absolute Vorsicht geboten, vor allem bei denjenigen, die sich auf eine Buy-and-Hold-Anlage verlassen.

Trotz der aktuell miserablen Lage wird es auch wieder bessere Aussichten geben. Deshalb macht es durchaus Sinn, sich gerade in diesen Wochen um mögliche geeignete Einstiegszeitpunkte zu kümmern.

Fans von US-Aktien können beispielsweise die Entwicklungen von einzelnen Sektoren wunderbar bei BigCharts.com verfolgen. Dort findet man unter “Industries” die Entwicklungen einzelner Sektoren für bestimmte Zeiträume.

Gibt man z.b. rechts “1-Monat” ein, dann erhält man jeweils die 10 besten und schlechtesten Indizes der letzten vier Wochen.

Aktuell sind das (Stand 11.12.2008):

Die 10 besten Sektoren:

DJ US Gold Mining Index 23.30%
DJ US Heavy Construction Index 15.76%
DJ US Automobiles Index 13.50%
DJ US Construction & Materials Inde… 11.60%
DJ US Home Improvement Retailers In… 11.04%
DJ US Water Index 10.79%
DJ US Building Materials & Fixtures… 9.09%
DJ US Mortgage Finance Index 8.79%
DJ US Automobiles & Parts Index 7.89%
DJ US Fixed Line Telecommunications… 7.74%

Die 10 schlechtesten Sektoren:

DJ US Oil Equipment & Services Inde… -20.64%
DJ US Oil Equipment, Services & Dis… -20.44%
DJ US Coal Index -18.86%
DJ US Nonferrous Metals Index -18.46%
DJ US Paper Index -17.84%
DJ US Forestry & Paper Index -17.84%
DJ US Aluminum Index -16.98%
DJ US Railroads Index -16.62%
DJ US Tires Index -16.43%
DJ US Medical Equipment Index -16.38%

Klickt man dann auf die einzelnen Sektoren, so erscheinen die jeweilig zugehörigen Unternehmen mit “Börsenkennzeichnung”. Rechts gibt es einen “Chartbutton”, mit dem man seine eigenen kleinen Analysen für die jeweilige Aktie durchführen kann. Es können hier Chartdarstellungen verändert oder Indikatoren eingefügt werden. Für diese Anwendungen ist BigCharts. com kostenlos.

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