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Mehrfach haben wir ja unsere Leser auf den Stichtag 30.11. für einen möglichen Wechsel ihrer KFZ-Versicherung aufmerksam gemacht. Aus eigener Erfahrung wissen wir natürlich, dass man so einen Stichtag trotzdem einmal vergessen kann. Den Rest des Eintrages lesen »
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In unsicheren Zeiten wie diesen suchen Anleger nach Antworten auf ihre vielen Fragen, das geht von “Wohin mit dem Geld?” über “Wie sicher ist mein Geld bei den Banken?” bis hin zu “Wer gibt mir noch glaubwürdig Auskunft?”.
Zur Einlagensicherung bei den Banken habe ich ja bereits den Artikel Wie sicher ist mein Geld bei den Banken? Bankenverband informiert geschrieben, in dem man jede Menge Informationen zum Thema Einlagensicherung erfahren kann.
Wie sieht es aber bei der anderen beliebten Geldanlage Investmentfonds mit der Sicherheit aus? Hier stellt der Bundesverband Investment und Asset Management e.V. einige Fragen und Antworten auf einer FAQ-Seite zusammen bzw. bietet eine übersichtliche Grafik dazu an.
Auszüge aus der FAQ-Seite:
Investmentfonds bieten Insolvenzschutz
Investmentfonds bieten einen sehr hohen Schutz. Als Sondervermögen sind Investmentfonds absolut konkurssicher. Die am häufigsten gestellten Fragen zu dieser Thematik haben wir im Folgenden zusammengefasst und beantwortet.
1. Was passiert, wenn eine Investmentgesellschaft oder eine Depotbank insolvent werden würde?
2. Wie werden Investmentfonds-Anleger bei außergewöhnlichen Umständen geschützt?
3. Wie sind die Risiken bei Investmentfonds verteilt?
4. Welchen Anlegerschutz bieten Investmentfonds?
5. Was bedeutet das “Treuhandprinzip des Investmentfonds”?
Antwort auf Frage 1: Was passiert, wenn eine Investmentgesellschaft oder eine Depotbank insolvent werden würde?
Die gesetzliche Regelung sieht vor, dass bei Insolvenz der Investmentgesellschaft das Sondervermögen nicht in die Konkursmasse eingeht, sondern eigenständig erhalten bleibt. Das Recht zur Verwaltung der Sondervermögen geht dann auf die Depotbank über (§§ 38 und 39 Investmentgesetz). Sie hat dann den Investmentfonds abzuwickeln und den Erlös an die Anleger zu verteilen. Alternativ kann sie den Fonds mit Zustimmung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht an eine andere Kapitalanlagegesellschaft übertragen. Die Gläubiger der Kapitalanlagegesellschaft und die Kapitalanlagegesellschaft selbst haben keinen Zugriff auf das Sondervermögen. Folglich hängt das Vermögen der Anleger nicht von der wirtschaftlichen Situation der Investmentgesellschaft ab.
Wird die Depotbank, die die Vermögensgegenstände des Investmentfonds verwahrt, insolvent oder besteht aus anderen Gründen die Befürchtung, dass sie ihren Aufgaben nicht mehr ordnungsgemäß nachkommt, so wird die Kapitalanlagegesellschaft einen Wechsel der Depotbank veranlassen, oder die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht wird dies anordnen (§ 21 Investmentgesetz). Das Fondsvermögen, das vom eigenen Vermögen der Depotbank getrennt in Sperrdepots bzw. Sperrkonten liegt, wird dann zur neuen Depotbank übertragen.
Antwort auf Frage 2: Wie werden Investmentfonds-Anleger bei außergewöhnlichen Umständen geschützt?
Sofern außergewöhnliche Umstände wie zum Beispiel abnorme Marktsituationen vorliegen, kann die Kapitalanlagegesellschaft – sofern dies in den Vertragsbedingungen vorgesehen ist – die Rücknahme der Anteile aussetzen. Die Möglichkeit dazu hat der Gesetzgeber in § 37 Investmentgesetz geschaffen. Die Aussetzung erfolgt zum Schutz der Anleger und stellt deren Gleichbehandlung sicher. Solange die Rücknahme ausgesetzt ist, dürfen auch keine neuen Anteile ausgegeben werden. Das Sondervermögen wird weiterhin entsprechend der Vertragsbedingungen verwaltet.
Auch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) kann die Aussetzung der Anteilrücknahme anordnen, wenn dies im Interesse der Anleger erforderlich ist.
Die Kapitalanlagegesellschaft hat die Anleger über die Aussetzung und die Wiederaufnahme der Rücknahme der Anteile zu unterrichten.
Antwort auf Frage 3: Wie sind die Risiken bei Investmentfonds verteilt?
Ein weiterer Vorteil von Investmentfonds ist die gesetzlich geregelte, breite Risikostreuung auf eine Vielzahl von Emittenten, Wertpapieren oder Immobilien. Der “5/10/40-Regel” entsprechend, dürfen maximal fünf Prozent des Sondervermögens in Wertpapiere eines Emittenten angelegt sein. Sofern die Vertragsbedingungen dies vorsehen, können es auch bis zu zehn Prozent sein. Diese Ausnahmefälle dürfen jedoch in der Summe 40 Prozent des Fondsvermögens nicht übersteigen.
Je nach Investitionsschwerpunkt unterliegen Investmentfonds den Risiken der Märkte, in die sie investieren. Daher kann es zu Wertminderungen kommen. Dieses Risiko ist allerdings von einem Insolvenzrisiko deutlich zu unterscheiden. Investmentanleger sind vor dem Insolvenzrisiko des Anbieters geschützt.
Antwort auf Frage 4: Welchen Anlegerschutz bieten Investmentfonds?
Kapitalanlagegesellschaften und Investmentfonds unterliegen mit dem Investmentgesetz einem Anlegerschutzgesetz. Die Einhaltung der Vorschriften wird durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) überwacht.
Die Vermögensgegenstände eines Investmentfonds werden getrennt von der Kapitalanlagegesellschaft bei einer Depotbank verwahrt. Die zum Investmentvermögen gehörenden Guthaben werden auf Sperrkonten geführt. Der Bestand an Immobilien wird von der Depotbank laufend überwacht.
Die Depotbank hat dafür zu sorgen, dass Ausgabe und Rücknahme von Anteilen sowie die Wertermittlung jederzeit dem Investmentgesetz und den Vertragsbedingungen entsprechen. Für jeden Investmentfonds werden Jahres- und Halbjahresberichte veröffentlicht die jeweils eine komplette Vermögensaufstellung sowie alle im Berichtszeitraum abgeschlossenen Geschäfte enthalten müssen. Investmentfonds bieten damit unter den Anlageprodukten eine einzigartige Transparenz. Die Berichte sind von einem Wirtschaftsprüfer zu testieren.
Antwort auf Frage 5: Was bedeutet das “Treuhandprinzip des Investmentfonds”?
Das Investmentgesetz verpflichtet die Kapitalanlagegesellschaften, Investmentvermögen für gemeinschaftliche Rechnung der Anleger zu verwalten und dabei im ausschließlichen Interesse ihrer Anleger und der Integrität des Marktes zu handeln. Diese Vorschriften normieren das Treuhandprinzip, dessen Einhaltung ebenfalls der Aufsicht durch die BaFin unterliegt.
Die Kapitalanlagegesellschaft hat im Hinblick auf das Investmentvermögen also eine Verwalterstellung, die sie im ausschließlichen Interesse der Anleger als der ultimative Rechteinhaber ausübt. Maßgeblich ist dabei das Gesamtinteresse der im Fonds investierten Anleger.
Kapitalanlagegesellschaften sind verpflichtet, sich um die Vermeidung von Interessenkonflikten zu bemühen und dafür zu sorgen, dass unvermeidbare Interessenkonflikte unter gebotener Wahrung der Anlegerinteressen gelöst werden (§ 9 Abs. 2 Nr. 3 InvG). Auch durch die weitgehende Einschränkung der über die Verwaltung von Investmentfonds hinausgehenden Geschäftstätigkeit von Kapitalanlagegesellschaften soll das Risiko von Interessenkollisionen gebannt werden.
Der Aufsichtsrat der Kapitalanlagegesellschaft hat neben seiner gesellschaftsrechtlichen Kontrollfunktion auch die aufsichtsrechtliche Pflicht zum Schutz von Anlegerinteressen. Bei der Wahl des Aufsichtsrates ist darauf zu achten, dass seine Mitglieder durch ihre persönliche Integrität und fachliche Qualifikation die Wahrung der Anlegerbelange gewährleisten.
Des Weiteren gibt es dort einen Artikel über das Treuhandprinzip von Investmentfonds. Den Artikel findet man hier.
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Die Finanzmarktkrise wirft eine Menge Fragen auf. Einige davon betreffen die private Altersvorsorge, weil viele verunsichert sind, in welche Produkte sie noch ihr Geld anlegen können bzw. was sie mit vorhandenen Verlusten machen sollen.
Wir geben in unserem Blog bekanntlich keine Empfehlungen, jedoch Denkanstöße, an was man zumindest einmal denken könnte bzw. über was man nachdenken könnte.
Aufgrund des großen Ausverkaufs herrscht natürlich teilweise die blanke Angst, allerdings sollte man sich trotz der finanziellen Weltuntergangsstimmung durch die Medien nicht allzu sehr verwirren lassen – es wird andere Zeiten geben, auch wenn es aktuell nicht so ausschaut.
Vor einigen Tagen bin ich in dem Artikel Geldanlage – Wo investieren, wenn der Aufschwung beginnt? schon auf diverse Punkte eingegangen. Unter anderem habe ich den Rohstoffbereich kurz erwähnt.
Hierauf möchte ich in diesem Beitrag noch etwas näher eingehen. Speziell der Rohstoff Öl könnte eine Betrachtung wert sein. Unabhängig seines Kursverfalles von knapp 150 Dollar pro Barrel auf ca. 40 Dollar pro Barrel ist es doch so, dass die Nachfrage nach Öl sehr wahrscheinlich nicht geringer werden wird. Trotz alternativer Energien ist Öl ein nachgefragtes Gut.
Die Öl-Reserven der Welt werden sich irgendwann dem Ende zuneigen, sind somit also begrenzt. Es erscheint absolut unlogisch, warum ein bisher auf dem Weltmarkt gehandeltes und nachgefragtes Gut mit begrenztem Vorkommen künftig zu geringeren Preisen gehandelt werden sollte, als das bisher der Fall ist. Keine Frage kann es zu bestimmten Zeiten immer wieder zu Kurseinbrüchen kommen, aber langfristig sollte sich Öl eher in einem Aufwärtstrend bewegen.
Der in unseren Beiträgen schon mehrfach erwähnte Trader und Großinvestor Jim Rogers erwähnt beispielsweise in so gut wie jedem Interview auf die Frage nach den Rohstoffen, dass Öl für ihn ein Kauf sei, egal zu welchem Preis.
Dennoch gilt es, sich ein mögliches Produkt sorgfältig auszuwählen. Ebenso spielt der jeweilige Einstiegszeitpunkt durchaus eine gewichtige Rolle. Sich auf ein Buy-and-Hold zu verlassen ist auch hier nicht unbedingt empfehlenswert.
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Bekanntermaßen kann man seine staatlich geförderte Altersvorsorge mittlerweile auch auf mögliches Wohneigentum ausdehnen – “Wohn-Riester” genannt.
Die Förderung funktioniert laut dem Bundesministerium für Verkehr, Bau, und Stadtentwicklung folgendermaßen:
Wer mit einem Riester-Vertrag für das Alter vorsorgt, kann künftig das angesparte Kapital entweder bis zu 75 Prozent oder vollständig für den Erwerb von selbstgenutztem Wohneigentum oder von Genossenschaftsanteilen verwenden [weitere Informationen über den internen Link in der rechten Kontextspalte]. Die Entnahme kann dabei während der Ansparphase unmittelbar zum Erwerb, oder zu Beginn der Auszahlungsphase zur Entschuldung des selbstgenutzten Wohneigentums erfolgen; der entnommene Betrag muss nicht zurückgezahlt werden. Für Verträge, die vor dem 01. Januar 2008 abgeschlossen wurden, gibt es eine Übergangsregelung, nach der für die Jahre 2008 und 2009 die Mindestentnahmehöhe von 10.000 Euro beibehalten wird.
Neu ist die Förderung der Tilgungsleistungen bei Darlehensverträgen und (Kombi-) Bausparverträgen für den Erwerb von Wohneigentum. Die gewährten Zulagen können vollständig für die Darlehenstilgung eingesetzt werden.
Seit dem Jahr 2008 beträgt die Grundzulage 154 Euro und die Kinderzulage 185 Euro bzw. 300 Euro für die Kinder, die 2008 oder später geboren werden. Die geleisteten Aufwendungen für einen Altersvorsorgevertrag können ab 2008 bis zu einer Höhe von 2.100 Euro (abzüglich Zulage) steuerlich geltend gemacht werden.
Weitere zu beachtende Punkte sind dabei:
- Deutschland muß Hauptwohnsitz des Eigentümers sein und die Immobilie muss sich ebenso hier befinden
- Bei Beginn der Auszahlphase kann man auch eine vor 2008 erworbene Immobilie entschulden
- gilt auch für schon bestehende Riester-Verträge nach dem 01.01.2008. Für vorher geschlossene gibt es die oben zitierte Übergangsregelung
- Eine einmalige Bonuszahlung i.H.v. 200 Euro erhalten für Einzahlungen ab 2008 unmittelbar Zulagenberechtigte, die zu Beginn des Beitragsjahres das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben
Noch einige Hinweise zur Besteuerung:
Wie bei allen Riester-Verträgen muss auch das in der Erwerbsphase steuerlich geförderte Kapital, das für wohnungswirtschaftliche Zwecke verwendet wurde, im Rentenalter nachgelagert besteuert werden. Diese Steuerschuld wird mit Hilfe des “Wohnförderkontos” ermittelt, welches den entnommenen Kapitalbetrag, die Tilgungsleistungen und die gewährten Zulagen erfasst und jährlich mit zwei Prozent verzinst wird. Bei Renteneintritt kann zwischen einer kontinuierlichen Besteuerung über bis zu 25 Jahre oder einer einmaligen Besteuerung gewählt werden. Bei der Einmalbesteuerung werden nur 70 Prozent des Betrages auf dem Wohnförderkonto besteuert.
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Vor einigen Tagen hatten wir mit unserem dritten Blogprojekt Nachwuchs innerhab unseres Blog-Netzwerkes angekündigt und können heute offiziell den Namen bekannt geben. Das Blogprojekt nennt sich “Do-not-trade-your-Emotions.de“.
Wie schon erwähnt ist das ein Blog über menschliche Verhaltensweisen, Emotionen und Psychologie beim Trading an der Börse. Ein Auszg aus Über uns und ein Blick in die FAQs gibt einen kurzen Überblick, was auf diesem Blog passieren wird:
Do-not-trade-your-Emotions.de ist ein weiterer Blog innerhalb unseres Blog-Netzwerkes mit den beiden Partnerblogs Hilfe-beim-Leben.de, auf dem wir über persönliche, alltägliche und spezielle Themen über das Leben berichten, sowie dem Finanz- und Versicherungsblog Informationen-zu-Versicherungen-und-Altersvorsorge.de, bei dem es rund um das Thema Finanzen und Versicherungen geht.
Do-not-trade-your-Emotions.de ist ein Trading-Blog, der sich mit dem Handel von Finanzinstrumenten an den Börsen beschäftigt. Besonderheit ist jedoch, dass es weniger um Trading-Methoden und Trading-Ansätze geht, sondern um die Psychologie und die Emotionen dabei, selbstverständlich auf eigenen Erfahrungen basierend.
Mit Do-not-trade-your-Emotions.de möchten wir aufzeigen und darstellen, dass nicht das Trading selbst die schwierige Angelegenheit ist, sondern dass persönliche Restriktionen, Denkweisen und Dogmen die Tür zum Tradingerfolg verschließen. Schafft man es diese zu “öffnen”, dann hat man bei diesem “Spiel” eine realistische Chance als Sieger den Platz zu verlassen.
Die ersten Artikel sind online und somit wünschen wir ab sofort viel Spaß beim Lesen!
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Die Serie unserer aktuell beliebtesten Artikel geht in eine weitere Runde. Es gibt wieder einmal Aktualisierungen bei den Beitragserhöhungen in der privaten Krankenversicherung. Den Rest des Eintrages lesen »
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Laut einer Pressemeldung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie gibt es vorerst bis zum 05.12.2008 ein Internetforum für Unternehmer/innen zur Banken- und Finanzkrise, in dem man Fragen stellen kann.
Das Internetforum soll die bereits telefonisch bestehende Hotline ergänzen.
Unter www.bmwi.de/go/finanzkrise können mittelständische Unternehmerinnen und Unternehmer ihre Fragen eingeben, die zeitnah beantwortet werden. Die Anfragenden erhalten per E-Mail eine Antwort von einem der Experten. Anschließend werden die Fragen und Antworten anonymisiert über das Expertenforum veröffentlicht.
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie bietet bereits eine telefonische Hotline für Mittelständler an, die von der Finanzkrise betroffen sind (Tel.: 0180 5 615 007). Das Online-Forum ergänzt nun dieses Angebot. Besonders durch die Veröffentlichung der Fragen und Antworten sorgt das Bundeswirtschaftsministerium dafür, dass über das Internet alle Rat suchenden Unternehmerinnen und Unternehmer Antworten auf ihre Fragen bekommen können.
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Die Überschrift sagt schon alles aus. Diejenigen, die ihre KFZ-Versicherung kündigen und wechseln wollen, haben heute mit dem 30.11.2008 den Stichtag für den Wechsel in der KFZ-Versicherung zu beachten. Den Rest des Eintrages lesen »
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Diese Ankündigung möchten wir natürlich nicht nur auf unserem Partnerblog Hilfe-beim-Leben.de machen, sondern auch den Lesern unseres Versicherungs- und Vorsorgeblogs nicht vorenthalten.
Aufgrund der Themenverbundenheit mit Finanzen und Versicherungen finden Besucher bestimmt auch an unserem nächsten Blog-Projekt grosses Interesse.
Wie schon erwähnt macht uns Bloggen Spass, beschert uns steigende Einnahmen und außerdem befassen wir uns mit Themen, die uns interessieren bzw. mit denen wir beruflich und privat zu tun haben.
Da bietet es sich logischerweise an, das Ganze auszubauen und einen weiteren Blog in dieses Blog-Netzwerk zu integrieren. Es wird ein Trading-Blog sein, der sich mit dem Handel von Finanzinstrumenten an der Börse befasst.
Im Gegensatz zu vielen anderen Trading-Blogs wird es aber dabei weniger um Methoden oder Systeme gehen, sondern um die Psychologie und die Emotionen dahinter, die einem bei diesem “Spiel” regelmäßig einen Streich spielen. Es geht also vorwiegend um eigene Erfahrungen. Lerneffekte sind dabei deshalb nicht ausgeschlossen . Der Name ist schon bekannt und die Domain ist auch schon registriert, aber bevor wir diesen öffentlich machen, werden einige Artikel den Blog schmücken, dass er nicht so leer in der Blogosphäre herumsteht. Somit bitten wir noch um etwas Geduld. Der Start naht…
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Das ist eine gute Frage, die sich wohl viele unter uns stellen. Wo lege ich mein Geld wieder an, wenn sich die Finanzmarktkrise dem Ende neigt und wieder Licht am Horizont ist?
Nehmen wir einmal an, es hat jemand den Ernst der Lage erkannt, dass aktuell der Buy-and-Hold-Ansatz unter diesen Marktgegebenheiten eventuell eine weniger gute Lösung ist und sitzt auf Bargeld, weil er alle seine Positionen glatt gestellt hat.
Auch jedem klar scheint, dass in einen bestimmten Zeitraum sich die Marktumstände wieder ändern, auch wenn die Medien das finanzielle Ende der Welt vorhersagen, denn die Tageszeitung will ja schließlich auch verkauft werden. Sieht man sich rückblickend in einem längerfristigen Chart den “Börsencrash” von 1987 an, erscheint dieser lediglich als eine kleine Delle. Keine Frage gibt es bei so etwas immer Einzelschicksale, aber wir betrachten hier ja den Gesamtmarkt.
Was könnte der Bargeldbesitzer von oben also mit seinem Geld machen? Unter dem Kopfkissen wird er es wohl kaum lassen wollen, also wohin? Welche Ansätze kann man in Betracht ziehen?
Ja, auch in der vermeintlich aussichtslosen Situation kann man sich schon Strategien überlegen, was man denn machen könnte.
Zunächst einmal gibt es die Möglichkeit, sich die in diesem Jahr die extrem heruntergeprügelten Sektoren, also Wirtschaftsbranchen, einmal näher anzusehen. Dazu gehören das Bank- und Versicherungswesen, einige Autohersteller, Telekommunikationsunternehmen, einige Rohstoffe usw.
Innerhalb dieser Branchen könnte man sich einzelne Titel, also Aktien, herauspicken, von denen man der Meinung ist, dass sich hier wieder Kurspotential nach oben ergeben könnte.
Ebenso kann man hier in Betracht ziehen, die ganze Branche über einen klassischen oder an der Börse gehandelten Investmentfonds (ETF) zu kaufen. So umgeht man die Qual der Wahl bei einzelnen Unternehmen und setzt risikogestreut auf die gesamte Industrie.
Bei beiden Vorgehensweisen sollte man den Markt aber genaue beobachten, denn hier kommt es sicher sehr auf das Timing, also den Einstiegszeitpunkt, an.
Eine weitere Option ist auf den börsengehandelten Index eines jeweiligen Landes zu setzen. Wer beispielsweise davon überzeugt ist, dass Deutschland im kommenden Jahr einen Börsenaufschwung erlebt, braucht sich nicht einzelne DAX30-Unternehmen aussuchen, sondern kauft einfach den gesamten Länderindex wiederum in einem Investmentfonds (Aktienfonds) oder ein entsprechendes Zertifikat.
Des Weiteren bieten wie immer, also unabhängig von der aktuellen Lage, die sogenannten Schwellenländer mögliche Anlagealternativen. Aufstrebende Märkte (Emerging Markets) in Asien, Osteuropa oder Südamerika könnten da über die jeweiligen Finanzprodukte von Interesse sein.
Eine perfekte Anlage gibt es selten, nur eine unter den gegebenen Umständen bestmögliche. Die findet man aber nicht mehr dann, wenn es schon in den großen Tageszeitungen steht, dass man jetzt mal langsam wieder einsteigen sollte, dann ist der Zug in der Regel schon abgefahren.
Deshalb erfordert egal welche Vorgehensweise durchaus eine intensive Recherche und eine Beobachtung des Marktes.
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Für alle diejenigen, die sich jetzt Ende des Jahres mit einem Versicherungswechsel befassen, bietet eventuell unser bereits vor einiger Zeit geschriebener, zweiteiliger Artikel über die Versicherungssuche im Internet eine kleine Hilfestellung.
Versicherungen / Versicherungssuche über das Internet (Serie – Teil 1)
Versicherungen / Versicherungssuche über das Internet (Serie – Teil 2)
Dort erfährt man, wie Versicherungen im Preisvergleich abschneiden, eine Versicherungssuche über das Internet ablaufen kann und wie man an relevante Informationen zu Versicherungsangeboten kommt.
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Damit ist nicht gemeint, dass man sich über eine Geldanlage oder ein Finanzprodukt beraten lässt, sondern dass man das völlig selbst in die Hand nimmt. Ohne Hilfe und Beratung. Und selbst entscheidet.
Warum machen das die wenigsten Menschen? Für das neue Auto oder den neuen Plasma-TV machen sie es doch auch, also warum nicht bei einer erheblich schwerwiegenderen Entscheidung für ihre Zukunft, als es ein Auto oder der Plasma-TV je haben könnte?
Wenn ich mir mögliche Gründe überlege, dann kann man diese meiner Meinung nach auf einige Punkte zusammenfassen (ohne Bedeutung der Reihenfolge):
- Der Glaube an das System
- mangelndes (Fach-)Wissen
- Informationsüberfluss
- keine Lust
- kein Geld
Der Glaube an das System
Der Glaube, sich in einem unerschütterlichen Wirtschaftskreislauf zu bewegen, war sicher bis zuletzt vorhanden. Was davon übrig ist, konnte man hautnah in der zurückliegenden zweiten Jahreshälfte 2008 beobachten. Stichwort Finanzmarktkrise.
Betreibern eines “Systems” und alle die damit zu tun haben, glaubt man in der Regel, denn es überrennt einen ja praktisch überall und jeden Tag: Banken, Versicherungen, Finanzamt, Finanzdienstleister, Geld, Haus, Kredit, Bausparvertrag, Zinsen, Immobilie, Konsum, Auto, usw.
Einfach alles in unserem Leben spielt sich in diesem System ab.
Die Wahrscheinlichkeit, dass hier etwas aus dem Ruder laufen könnte, wurde von den meisten Fachleuten und von “Otto Normalverbraucher” ja sowieso nicht, nicht mal ansatzweise in Erwägung gezogen. Die Verwaltung unseres Hab und Gutes wurde studierten Fachleuten überlassen, “die schon wissen, was sie tun, sonst hätten sie ja nicht studieren brauchen.”
Die Hüter des Systems haben natürlich Angestellte, und die wollen ihr Können unter Beweis stellen, und den Menschen ihre paar Kröten entlocken, um daraus noch ein paar mehr Kröten zu machen, so der Plan. Und die Leute glauben das.
Mangelndes (Fach-)Wissen
Jeder ist tagtäglich so zugemüllt von irgendwelchen Alltäglichkeiten, seinem Job, beruflichen und privaten Verpflichtugnen, dass er auch gar nicht die Zeit hat, sich mit anderen Dingen, die eventuell für seine weitere Zukunft wichtig wären, zu beschäftigen. Jeder hat “nur” 24h am Tag zur Verfügung. Finanzthemen recherchieren kostet Zeit, die viele nicht haben oder sich auch nicht nehmen wollen.
Informationsüberfluss
Wobei wir auch schon bei dem weiterführenden Punkt sind, der Vielzahl der mittlerweile vorhandenen Informationen zu den verschiedene Finanz- und Versicherungsthemen. Wenn man einen Suchbegriff im Internet eingibt, dann kommen zig Seiten zu diesem einen Suchwort. Wer will sich da noch auskennen bzw. ist in der Lage, diese Informationen zu filtern und für sich zu bündeln? Und dann noch eine Entscheidung über “besser” oder “schlechter” treffen?
Keine Lust
Das ist natürlich ein nicht zu unterschätzender Faktor, denn was kümmert mich heute meine Altersvorsorge mit 60? Dieser Punkt bedarf wohl keiner weiteren Erklärung.
Kein Geld
Ist selbstverständlich ebenfalls ein großer Punkt, denn viele Menschen haben auch schlicht und ergreifend kein Geld, das sie irgendwo investieren könnten.
All diese Punkte kann ich nachvollziehen. Aber eventuell ist der ein oder andere doch bereit, sich etwas näher mit seinem hart verdienten Geld zu befassen, um nicht andere seine finanzielle zukunft entscheiden zu lassen.
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Nach meinem Artikel Geldanlage – Warum Investmentfonds mit Vorsicht zu genießen sind habe ich eine weitere Nachricht entdeckt, die kein gutes Licht auf die Investmentfondsbranche scheinen lässt.
Speziell Aktienfonds haben laut einer Statistik von Morningstar Inc. bisher in 2008 extrem schlecht abgeschnitten. Das wird in einem Artikel der BusinessWeek berichtet. Die dort beobachteten Aktienfonds sind alle bis auf einen (APX Mid Cap Growth Fund) im Minus, der eine 0%-Rendite aufweist.
Dies zeigt wieder einmal, dass speziell in schwierigen Zeiten der Auswahl der jeweiligen Geldanlage eine besondere Bedeutung zukommt. Aktienfonds werden in der Regel als Buy-and-Hold-Investment gekauft und gehalten, allerdings ist dieser Ansatz unter turbulenten Bedingungen mehr als fragwürdig. In dem Artikel Altersvorsorge / Anpassung der Anlagestrategie an die Finanzmarktkrise bin ich auf diesen Punkt bereits eingegangen.
Es macht hier wirklich mehr Sinn, vor allem längerfristige Geldanlagen zu überprüfen und bei entsprechender Erkenntnis auch bereit zu sein, diese zu ändern. Deshalb ist bei Beratungsgesprächen mit Banken, Versicherungen oder Finanzdienstleistern auch angeraten, sich beim Thema Geldanlage einmal mehr Gedanken zu machen, als man das üblicherweise macht.
Ungewöhnliche Umstände erfordern ungewöhnliche Vorgehensweisen, es ist sicher kein großer Fehler, in diesen Zeiten das Geld mal an der Seitenlinie zu lassen, um auf bessere Möglichkeiten zu warten. Diese kommen bestimmt…
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Vor einigen Tagen habe ich die Artikel Geldanlage – Warum man dem Bankberater nicht alles glauben sollte und Geldanlage – Wohin mit meinem Geld? Wo finde ich Rat? Wer hilft mir? geschrieben und darauf hingewiesen, dass längerfristige Geldanlagen in einem Marktumfeld wie diesem zumindest bedenkenswert sind.
Aber nicht nur in besonderen Situationen wie der Finanzmarktkrise, sondern auch generell, sollte man bei seiner (längerfristigen) Geldanlage auf gewisse Dinge achten.
Wie ich ja in diesen Artikeln auch geschrieben habe, beschäftigen sich die meisten Leute nur ungern mit diesem Thema, weil der vorhandene Informationsüberfluss sie zur Entscheidungs- bzw. Handlungsunfähigkeit verleitet.
Viele überlassen deshalb die Planung Ihres “Geldhaushaltes” anderen (Finanzberatern, Bankern, was auch immer), in der Hoffnung, es würde Ihnen jemand die Entscheidung abnehmen. (Als könnten die es besser???). In dem Beitrag Die Wahrheit über die Finanzbranche erfährt man, warum das nicht zwangsläufig der Fall sein muss.
Wie auch mein Blogpartner Marc schon in seinem Artikel Altersvorsorge / Werden Fonds immer beliebter? erwähnt hat, ist ein beliebtes Anlageinstrument für den “Durchschnittsanleger” der sogenannte Investmentfonds. Kurz gesagt, beteiligt man sich mit einer Einmalzahlung oder in monatlichen Raten an verschiedenen Anlageklassen, das können beispielsweise Aktien, Immobilien oder auch festverzinsliche Wertpapiere sein.
Gemanagt werden diese Fonds, die von Kapitalanlagegesellschaften auferlegt werden, von den Fondsmanagern. Und diese werden in den Medien in der Regel immer so dargestellt, als hätten Sie richtig Ahnung. Mag der ein oder andere sogar haben, aber die Mehrheit wird es wohl kaum sein, denn wenn man der statistischen Auswertung von Standard&Poor’s Glauben schenken kann, dann schneidet die Mehrheit der Fondsmanager schlechter ab, als ein Vergleichsindex. Diese Studie bezieht sich jetzt zwar auf US-Fonds, aber im Finanzbereich bietet es sich an, zumindest den Gedankensprung auch in die deutschen Gefilden zu schaffen.
Investmentfonds sollte man alleine aus dem Grund schon recht genau auswählen, weil es nicht nur um die reine Performance, also um die Entwicklung des Anteilspreises, geht, sondern damit teilweise erhebliche Kosten verbunden sind, die diese Performance schmälern, und die bei einem negativen Verlauf der Anteilspreisentwicklung trotzdem vorhanden sind. Das können jährliche Verwaltungsgebühren, Vertriebsprovisionen, Managementgebühren und Ausgabeaufschläge sein.
In unseren Beiträgen geht es uns neben dem informativen Gehalt unter anderem darum, die Leute zu sensibilisieren, dass sie sich darüber Gedanken machen, was mit solchen Anlagen verbunden ist, und dass man nicht blind irgendwelchen Aussagen glauben soll.
Weitere Informationen dazu findet man in dem Artikel Yes, Fundmanagers Really Do Underperform auf Portfolio.com. Interessant sind auch die darin genannten Links.
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Wie es bei uns Menschen eine Personen-Haftpflichtversicherung gibt, so gibt es für unser Lieblingshaustier auch eine Hundehaftpflichtversicherung. Diese braucht jeder Hundehalter, der Besitzer eines Vierbeiners ist, falls denn der Kleine ‘mal etwas anstellt oder eben für alltägliche “Vorkommnisse”, die man meist nicht vorhersehen kann. Den Rest des Eintrages lesen »
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