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stellte BusinessWeek zusammen:
R.H. Donnelley
“publishes Yellow Pages phone directories”, “Shares now trade at below 1 after losing 99% of their value since the end of 2007″
Insurers
“insurance companies were hurt even more by toxic investments on their balance sheets.”
(Kreditderivate lassen grüßen)
Investment Banks
“Lehman Brothers (LEH) and Bear Stearns essentially went out of business”
(und viele andere brauchen staatliche finanzielle Hilfe)
CROCS
“The stock is down 95% in 2008.”
(gefallen mir sowieso nicht )
Bond Insurers
“the companies were stung by their insurance of mortgage-backed securities and other risky assets”
REITs (Real estate investment trusts)
“Growth Properties (GGP), for example, have fallen 96%, and the firm warned in November that it needed more capital to fight off bankruptcy.”
Automakers
“A big loser for investors has been General Motors (GM), down 80% this year.”
Oil and Gas Explorers
“Shares of ATP Oil & Gas (ATP), for example, declined 89% since the start of 2008.”
Regional Banks
“Shares of National City (NCC)—being acquired by PNC Financial Services (PNC)—are down 87%, while shares of Wachovia (WB)—being bought by Wells Fargo (WFC)—plunged 83%.”
Solar Energy
“But as conventional fuel prices fell, alternatives such as solar power became less economically viable. Shares of Evergreen Solar (ESLR), which more than doubled in 2007, are down 85% in 2008, while First Solar (FLSR) shares have slid 55%.”
Manitowoc
“Admired for its management, Manitowoc (MTW) is an industrial company with products that include construction cranes. Amid a worldwide building boom, especially in emerging economies, Manitowoc’s stock climbed 63% in 2007. But the economic slowdown has sent shares falling 82% in 2008.”
Fortsetzung folgt…
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Das Time-Magazine zeigt eine Aufstellung der Top 10 Niedergänge der Finanzmarktkrise.
1. Der Zusammenbruch von Lehman Brother’s (zur Lehman Brothers Sammelklage)
2. Das Geschäft mit Kreditderivaten von AIG
3. Die 3 Autohersteller Ford, GM, Chrysler
4. Der Beinahe-Zusammenbruch der Citibank
5. Aktionäre von Freddie Mac und Fannie Mae
6. angeblich “sichere” Wertpapiere
7. Glaubwürdigkeit von Rating-Agenturen
8. Zusammenbrüche von Hedge-Fonds
9. Das Ansehen von Alan Greenspan
10. “Bankrott” Islands
Erläuterungen zu den einzelnen Punkten stehen in dem Artikel.
Weitere Top-Listen findet man hier.
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Das war letzte Woche das Motto, als Anleger ihr Geld in US-Staatsschulden (United States government debt) anlegten und dafür eine 0%-Verzinsung in Kauf genommen haben. Den Rest des Eintrages lesen »
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Es gibt ja Anleger, die ihre Altersvorsorge gerne mit Aktien gestalten möchten. Durch die Vorkommnisse an den Finanzmärkten ist natürlich in diesem Bereich mittlerweile absolute Vorsicht geboten, vor allem bei denjenigen, die sich auf eine Buy-and-Hold-Anlage verlassen.
Trotz der aktuell miserablen Lage wird es auch wieder bessere Aussichten geben. Deshalb macht es durchaus Sinn, sich gerade in diesen Wochen um mögliche geeignete Einstiegszeitpunkte zu kümmern.
Fans von US-Aktien können beispielsweise die Entwicklungen von einzelnen Sektoren wunderbar bei BigCharts.com verfolgen. Dort findet man unter “Industries” die Entwicklungen einzelner Sektoren für bestimmte Zeiträume.
Gibt man z.b. rechts “1-Monat” ein, dann erhält man jeweils die 10 besten und schlechtesten Indizes der letzten vier Wochen.
Aktuell sind das (Stand 11.12.2008):
Die 10 besten Sektoren:
DJ US Gold Mining Index 23.30%
DJ US Heavy Construction Index 15.76%
DJ US Automobiles Index 13.50%
DJ US Construction & Materials Inde… 11.60%
DJ US Home Improvement Retailers In… 11.04%
DJ US Water Index 10.79%
DJ US Building Materials & Fixtures… 9.09%
DJ US Mortgage Finance Index 8.79%
DJ US Automobiles & Parts Index 7.89%
DJ US Fixed Line Telecommunications… 7.74%
Die 10 schlechtesten Sektoren:
DJ US Oil Equipment & Services Inde… -20.64%
DJ US Oil Equipment, Services & Dis… -20.44%
DJ US Coal Index -18.86%
DJ US Nonferrous Metals Index -18.46%
DJ US Paper Index -17.84%
DJ US Forestry & Paper Index -17.84%
DJ US Aluminum Index -16.98%
DJ US Railroads Index -16.62%
DJ US Tires Index -16.43%
DJ US Medical Equipment Index -16.38%
Klickt man dann auf die einzelnen Sektoren, so erscheinen die jeweilig zugehörigen Unternehmen mit “Börsenkennzeichnung”. Rechts gibt es einen “Chartbutton”, mit dem man seine eigenen kleinen Analysen für die jeweilige Aktie durchführen kann. Es können hier Chartdarstellungen verändert oder Indikatoren eingefügt werden. Für diese Anwendungen ist BigCharts. com kostenlos.
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In unsicheren (finanziellen) Zeiten wie diesen sucht man oftmals Rat bei denen, die vermeintlich Ahnung davon haben, weil sie in der Vergangenheit einen teilweise erheblichen Erfolg hatten.
In dem auf der Seite The Kirk Report gefundenen pdf-doc The Wisdom of Great Investors werden einige von diesen Experten vorgestellt und der Frage nachgegangen, welche Dinge denn notwendig sind, um einen langfristigen Erfolg als Geldanleger haben zu können.
Trotz unterschiedlicher Herangehensweisen gibt es bestimmte Eigenschaften wie Disziplin, Geduld oder eine emotionslose Anlagestrategie, um seine langfristigen finanziellen Ziele verwirklichen zu können.
Benjamin Graham ist der Meinung, dass man Emotionen bei der Geldanlage außen vor lassen sollte:
“Individuals who cannot master their emotions are ill-suited to profit from the investment process.”
Shelby M. C. Davis meint, dass die Geschichte uns eines lehrt: (Finanz-)Krisen sind unausweichlich, schmerzhaft aber dennoch überwindbar.
“History provides a crucial insight regarding market crisis: They are inevitable, painful and ultimately surmountable.”
Peter Lynch trifft die Aussage, dass es nichts bringt, die Richtung des Marktes vorherzusagen und “Timing” wenig bringt.
“Far more money has been lost by investors preparing for corrections or trying to anticipate corrections than has been lost in the corrections themselves.”
Christopher C. Davis ist der Ansicht, dass sich Geduld bei der langfristigen Geldanlage auszahlt.
“Despite inevitable periods of uncertainty, stocks have rewarded patient, long-term investors.”
Der in unseren Blogs schon mehrfach erwähnte Warren Buffett sagt, dass Angst und Gier immer in Relation zum Verhalten anderer stehen sollte.
“Be fearful when others are greedy. Be greedy when others are fearful.”
Robert Kirby meint, dass selbst gute Investment Manager kurzfristig eine schlechte Performance aufweisen können.
“The basic question facing us is whether it’s possible for a superior investment manager to underperform….The assumption widely held is ’no.’ And yet if you look at the records, it’s not only possible, it’s inevitable.”
John Kenneth Galbraith äußert, dass man sich vor irgendwelchen Vorhersagen und Annahmen hüten sollte.
“The function of economic forecasting is to make astrology look respectable.”
Shelby Cullom Davis ergänzt, dass fallende Märkte besonders ertragreich sind, man dies aber nicht gleich erkennt.
“You make most of your money in a bear market, you just don’t realize it at the time.”
Ein interessantes pdf mit Grundlagen, die man bei seiner eigenen Geldanlage berherzigen sollte.
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Mehrfach haben wir ja unsere Leser auf den Stichtag 30.11. für einen möglichen Wechsel ihrer KFZ-Versicherung aufmerksam gemacht. Aus eigener Erfahrung wissen wir natürlich, dass man so einen Stichtag trotzdem einmal vergessen kann. Den Rest des Eintrages lesen »
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In unsicheren Zeiten wie diesen suchen Anleger nach Antworten auf ihre vielen Fragen, das geht von “Wohin mit dem Geld?” über “Wie sicher ist mein Geld bei den Banken?” bis hin zu “Wer gibt mir noch glaubwürdig Auskunft?”.
Zur Einlagensicherung bei den Banken habe ich ja bereits den Artikel Wie sicher ist mein Geld bei den Banken? Bankenverband informiert geschrieben, in dem man jede Menge Informationen zum Thema Einlagensicherung erfahren kann.
Wie sieht es aber bei der anderen beliebten Geldanlage Investmentfonds mit der Sicherheit aus? Hier stellt der Bundesverband Investment und Asset Management e.V. einige Fragen und Antworten auf einer FAQ-Seite zusammen bzw. bietet eine übersichtliche Grafik dazu an.
Auszüge aus der FAQ-Seite:
Investmentfonds bieten Insolvenzschutz
Investmentfonds bieten einen sehr hohen Schutz. Als Sondervermögen sind Investmentfonds absolut konkurssicher. Die am häufigsten gestellten Fragen zu dieser Thematik haben wir im Folgenden zusammengefasst und beantwortet.
1. Was passiert, wenn eine Investmentgesellschaft oder eine Depotbank insolvent werden würde?
2. Wie werden Investmentfonds-Anleger bei außergewöhnlichen Umständen geschützt?
3. Wie sind die Risiken bei Investmentfonds verteilt?
4. Welchen Anlegerschutz bieten Investmentfonds?
5. Was bedeutet das “Treuhandprinzip des Investmentfonds”?
Antwort auf Frage 1: Was passiert, wenn eine Investmentgesellschaft oder eine Depotbank insolvent werden würde?
Die gesetzliche Regelung sieht vor, dass bei Insolvenz der Investmentgesellschaft das Sondervermögen nicht in die Konkursmasse eingeht, sondern eigenständig erhalten bleibt. Das Recht zur Verwaltung der Sondervermögen geht dann auf die Depotbank über (§§ 38 und 39 Investmentgesetz). Sie hat dann den Investmentfonds abzuwickeln und den Erlös an die Anleger zu verteilen. Alternativ kann sie den Fonds mit Zustimmung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht an eine andere Kapitalanlagegesellschaft übertragen. Die Gläubiger der Kapitalanlagegesellschaft und die Kapitalanlagegesellschaft selbst haben keinen Zugriff auf das Sondervermögen. Folglich hängt das Vermögen der Anleger nicht von der wirtschaftlichen Situation der Investmentgesellschaft ab.
Wird die Depotbank, die die Vermögensgegenstände des Investmentfonds verwahrt, insolvent oder besteht aus anderen Gründen die Befürchtung, dass sie ihren Aufgaben nicht mehr ordnungsgemäß nachkommt, so wird die Kapitalanlagegesellschaft einen Wechsel der Depotbank veranlassen, oder die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht wird dies anordnen (§ 21 Investmentgesetz). Das Fondsvermögen, das vom eigenen Vermögen der Depotbank getrennt in Sperrdepots bzw. Sperrkonten liegt, wird dann zur neuen Depotbank übertragen.
Antwort auf Frage 2: Wie werden Investmentfonds-Anleger bei außergewöhnlichen Umständen geschützt?
Sofern außergewöhnliche Umstände wie zum Beispiel abnorme Marktsituationen vorliegen, kann die Kapitalanlagegesellschaft – sofern dies in den Vertragsbedingungen vorgesehen ist – die Rücknahme der Anteile aussetzen. Die Möglichkeit dazu hat der Gesetzgeber in § 37 Investmentgesetz geschaffen. Die Aussetzung erfolgt zum Schutz der Anleger und stellt deren Gleichbehandlung sicher. Solange die Rücknahme ausgesetzt ist, dürfen auch keine neuen Anteile ausgegeben werden. Das Sondervermögen wird weiterhin entsprechend der Vertragsbedingungen verwaltet.
Auch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) kann die Aussetzung der Anteilrücknahme anordnen, wenn dies im Interesse der Anleger erforderlich ist.
Die Kapitalanlagegesellschaft hat die Anleger über die Aussetzung und die Wiederaufnahme der Rücknahme der Anteile zu unterrichten.
Antwort auf Frage 3: Wie sind die Risiken bei Investmentfonds verteilt?
Ein weiterer Vorteil von Investmentfonds ist die gesetzlich geregelte, breite Risikostreuung auf eine Vielzahl von Emittenten, Wertpapieren oder Immobilien. Der “5/10/40-Regel” entsprechend, dürfen maximal fünf Prozent des Sondervermögens in Wertpapiere eines Emittenten angelegt sein. Sofern die Vertragsbedingungen dies vorsehen, können es auch bis zu zehn Prozent sein. Diese Ausnahmefälle dürfen jedoch in der Summe 40 Prozent des Fondsvermögens nicht übersteigen.
Je nach Investitionsschwerpunkt unterliegen Investmentfonds den Risiken der Märkte, in die sie investieren. Daher kann es zu Wertminderungen kommen. Dieses Risiko ist allerdings von einem Insolvenzrisiko deutlich zu unterscheiden. Investmentanleger sind vor dem Insolvenzrisiko des Anbieters geschützt.
Antwort auf Frage 4: Welchen Anlegerschutz bieten Investmentfonds?
Kapitalanlagegesellschaften und Investmentfonds unterliegen mit dem Investmentgesetz einem Anlegerschutzgesetz. Die Einhaltung der Vorschriften wird durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) überwacht.
Die Vermögensgegenstände eines Investmentfonds werden getrennt von der Kapitalanlagegesellschaft bei einer Depotbank verwahrt. Die zum Investmentvermögen gehörenden Guthaben werden auf Sperrkonten geführt. Der Bestand an Immobilien wird von der Depotbank laufend überwacht.
Die Depotbank hat dafür zu sorgen, dass Ausgabe und Rücknahme von Anteilen sowie die Wertermittlung jederzeit dem Investmentgesetz und den Vertragsbedingungen entsprechen. Für jeden Investmentfonds werden Jahres- und Halbjahresberichte veröffentlicht die jeweils eine komplette Vermögensaufstellung sowie alle im Berichtszeitraum abgeschlossenen Geschäfte enthalten müssen. Investmentfonds bieten damit unter den Anlageprodukten eine einzigartige Transparenz. Die Berichte sind von einem Wirtschaftsprüfer zu testieren.
Antwort auf Frage 5: Was bedeutet das “Treuhandprinzip des Investmentfonds”?
Das Investmentgesetz verpflichtet die Kapitalanlagegesellschaften, Investmentvermögen für gemeinschaftliche Rechnung der Anleger zu verwalten und dabei im ausschließlichen Interesse ihrer Anleger und der Integrität des Marktes zu handeln. Diese Vorschriften normieren das Treuhandprinzip, dessen Einhaltung ebenfalls der Aufsicht durch die BaFin unterliegt.
Die Kapitalanlagegesellschaft hat im Hinblick auf das Investmentvermögen also eine Verwalterstellung, die sie im ausschließlichen Interesse der Anleger als der ultimative Rechteinhaber ausübt. Maßgeblich ist dabei das Gesamtinteresse der im Fonds investierten Anleger.
Kapitalanlagegesellschaften sind verpflichtet, sich um die Vermeidung von Interessenkonflikten zu bemühen und dafür zu sorgen, dass unvermeidbare Interessenkonflikte unter gebotener Wahrung der Anlegerinteressen gelöst werden (§ 9 Abs. 2 Nr. 3 InvG). Auch durch die weitgehende Einschränkung der über die Verwaltung von Investmentfonds hinausgehenden Geschäftstätigkeit von Kapitalanlagegesellschaften soll das Risiko von Interessenkollisionen gebannt werden.
Der Aufsichtsrat der Kapitalanlagegesellschaft hat neben seiner gesellschaftsrechtlichen Kontrollfunktion auch die aufsichtsrechtliche Pflicht zum Schutz von Anlegerinteressen. Bei der Wahl des Aufsichtsrates ist darauf zu achten, dass seine Mitglieder durch ihre persönliche Integrität und fachliche Qualifikation die Wahrung der Anlegerbelange gewährleisten.
Des Weiteren gibt es dort einen Artikel über das Treuhandprinzip von Investmentfonds. Den Artikel findet man hier.
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Die Finanzmarktkrise wirft eine Menge Fragen auf. Einige davon betreffen die private Altersvorsorge, weil viele verunsichert sind, in welche Produkte sie noch ihr Geld anlegen können bzw. was sie mit vorhandenen Verlusten machen sollen.
Wir geben in unserem Blog bekanntlich keine Empfehlungen, jedoch Denkanstöße, an was man zumindest einmal denken könnte bzw. über was man nachdenken könnte.
Aufgrund des großen Ausverkaufs herrscht natürlich teilweise die blanke Angst, allerdings sollte man sich trotz der finanziellen Weltuntergangsstimmung durch die Medien nicht allzu sehr verwirren lassen – es wird andere Zeiten geben, auch wenn es aktuell nicht so ausschaut.
Vor einigen Tagen bin ich in dem Artikel Geldanlage – Wo investieren, wenn der Aufschwung beginnt? schon auf diverse Punkte eingegangen. Unter anderem habe ich den Rohstoffbereich kurz erwähnt.
Hierauf möchte ich in diesem Beitrag noch etwas näher eingehen. Speziell der Rohstoff Öl könnte eine Betrachtung wert sein. Unabhängig seines Kursverfalles von knapp 150 Dollar pro Barrel auf ca. 40 Dollar pro Barrel ist es doch so, dass die Nachfrage nach Öl sehr wahrscheinlich nicht geringer werden wird. Trotz alternativer Energien ist Öl ein nachgefragtes Gut.
Die Öl-Reserven der Welt werden sich irgendwann dem Ende zuneigen, sind somit also begrenzt. Es erscheint absolut unlogisch, warum ein bisher auf dem Weltmarkt gehandeltes und nachgefragtes Gut mit begrenztem Vorkommen künftig zu geringeren Preisen gehandelt werden sollte, als das bisher der Fall ist. Keine Frage kann es zu bestimmten Zeiten immer wieder zu Kurseinbrüchen kommen, aber langfristig sollte sich Öl eher in einem Aufwärtstrend bewegen.
Der in unseren Beiträgen schon mehrfach erwähnte Trader und Großinvestor Jim Rogers erwähnt beispielsweise in so gut wie jedem Interview auf die Frage nach den Rohstoffen, dass Öl für ihn ein Kauf sei, egal zu welchem Preis.
Dennoch gilt es, sich ein mögliches Produkt sorgfältig auszuwählen. Ebenso spielt der jeweilige Einstiegszeitpunkt durchaus eine gewichtige Rolle. Sich auf ein Buy-and-Hold zu verlassen ist auch hier nicht unbedingt empfehlenswert.
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Bekanntermaßen kann man seine staatlich geförderte Altersvorsorge mittlerweile auch auf mögliches Wohneigentum ausdehnen – “Wohn-Riester” genannt.
Die Förderung funktioniert laut dem Bundesministerium für Verkehr, Bau, und Stadtentwicklung folgendermaßen:
Wer mit einem Riester-Vertrag für das Alter vorsorgt, kann künftig das angesparte Kapital entweder bis zu 75 Prozent oder vollständig für den Erwerb von selbstgenutztem Wohneigentum oder von Genossenschaftsanteilen verwenden [weitere Informationen über den internen Link in der rechten Kontextspalte]. Die Entnahme kann dabei während der Ansparphase unmittelbar zum Erwerb, oder zu Beginn der Auszahlungsphase zur Entschuldung des selbstgenutzten Wohneigentums erfolgen; der entnommene Betrag muss nicht zurückgezahlt werden. Für Verträge, die vor dem 01. Januar 2008 abgeschlossen wurden, gibt es eine Übergangsregelung, nach der für die Jahre 2008 und 2009 die Mindestentnahmehöhe von 10.000 Euro beibehalten wird.
Neu ist die Förderung der Tilgungsleistungen bei Darlehensverträgen und (Kombi-) Bausparverträgen für den Erwerb von Wohneigentum. Die gewährten Zulagen können vollständig für die Darlehenstilgung eingesetzt werden.
Seit dem Jahr 2008 beträgt die Grundzulage 154 Euro und die Kinderzulage 185 Euro bzw. 300 Euro für die Kinder, die 2008 oder später geboren werden. Die geleisteten Aufwendungen für einen Altersvorsorgevertrag können ab 2008 bis zu einer Höhe von 2.100 Euro (abzüglich Zulage) steuerlich geltend gemacht werden.
Weitere zu beachtende Punkte sind dabei:
- Deutschland muß Hauptwohnsitz des Eigentümers sein und die Immobilie muss sich ebenso hier befinden
- Bei Beginn der Auszahlphase kann man auch eine vor 2008 erworbene Immobilie entschulden
- gilt auch für schon bestehende Riester-Verträge nach dem 01.01.2008. Für vorher geschlossene gibt es die oben zitierte Übergangsregelung
- Eine einmalige Bonuszahlung i.H.v. 200 Euro erhalten für Einzahlungen ab 2008 unmittelbar Zulagenberechtigte, die zu Beginn des Beitragsjahres das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben
Noch einige Hinweise zur Besteuerung:
Wie bei allen Riester-Verträgen muss auch das in der Erwerbsphase steuerlich geförderte Kapital, das für wohnungswirtschaftliche Zwecke verwendet wurde, im Rentenalter nachgelagert besteuert werden. Diese Steuerschuld wird mit Hilfe des “Wohnförderkontos” ermittelt, welches den entnommenen Kapitalbetrag, die Tilgungsleistungen und die gewährten Zulagen erfasst und jährlich mit zwei Prozent verzinst wird. Bei Renteneintritt kann zwischen einer kontinuierlichen Besteuerung über bis zu 25 Jahre oder einer einmaligen Besteuerung gewählt werden. Bei der Einmalbesteuerung werden nur 70 Prozent des Betrages auf dem Wohnförderkonto besteuert.
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Vor einigen Tagen hatten wir mit unserem dritten Blogprojekt Nachwuchs innerhab unseres Blog-Netzwerkes angekündigt und können heute offiziell den Namen bekannt geben. Das Blogprojekt nennt sich “Do-not-trade-your-Emotions.de“.
Wie schon erwähnt ist das ein Blog über menschliche Verhaltensweisen, Emotionen und Psychologie beim Trading an der Börse. Ein Auszg aus Über uns und ein Blick in die FAQs gibt einen kurzen Überblick, was auf diesem Blog passieren wird:
Do-not-trade-your-Emotions.de ist ein weiterer Blog innerhalb unseres Blog-Netzwerkes mit den beiden Partnerblogs Hilfe-beim-Leben.de, auf dem wir über persönliche, alltägliche und spezielle Themen über das Leben berichten, sowie dem Finanz- und Versicherungsblog Informationen-zu-Versicherungen-und-Altersvorsorge.de, bei dem es rund um das Thema Finanzen und Versicherungen geht.
Do-not-trade-your-Emotions.de ist ein Trading-Blog, der sich mit dem Handel von Finanzinstrumenten an den Börsen beschäftigt. Besonderheit ist jedoch, dass es weniger um Trading-Methoden und Trading-Ansätze geht, sondern um die Psychologie und die Emotionen dabei, selbstverständlich auf eigenen Erfahrungen basierend.
Mit Do-not-trade-your-Emotions.de möchten wir aufzeigen und darstellen, dass nicht das Trading selbst die schwierige Angelegenheit ist, sondern dass persönliche Restriktionen, Denkweisen und Dogmen die Tür zum Tradingerfolg verschließen. Schafft man es diese zu “öffnen”, dann hat man bei diesem “Spiel” eine realistische Chance als Sieger den Platz zu verlassen.
Die ersten Artikel sind online und somit wünschen wir ab sofort viel Spaß beim Lesen!
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