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Während meines Krankenhausaufenthaltes habe ich in einem Infoheft einen interessanten Artikel gelesen, in dem es um ein “beliebtes” Thema geht: die Rente. Den Rest des Eintrages lesen »

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Da wir auch jede Menge Leser haben, die noch ihrem Studium nachgehen, wollen wir an dieser Stelle mal wieder auf das Thema “Studenten und die PKV” eingehen und auf vergangene Artikel auf unserem Blog verweisen.

Aktuell ist ja an einigen Hochschulen noch die Klausurenzeit, aber spätestens dann werden sich einige wieder mit dem Thema befassen (müssen), wenn bei Ihnen ein Wechsel in der Krankenversicherung aus Altersgründen ansteht. Beispielsweise deshalb, weil sie als Student nicht mehr in der gesetzlichen Krankenversicherung pflichtversichert sein können oder weil sie in der privaten Krankenversicherung nicht mehr bei den Eltern mitversichert sein können, zum Beispiel diejenigen, die einen Beihilfeanspruch haben.

Anbei schon einmal die Artikel. Aber dennoch nicht vergessen, sich ordentlich beraten zu lassen. Die Artikel sollen lediglich eine mögliche “Hilfestellung” sein und stellen keineswegs eine Beratung dar!

PKV / Wie finde ich als Student die für mich beste private studentische Krankenversicherung ? – ein kleiner Leitfaden

PKV / Wie finde ich als Student die für mich beste private studentische Krankenversicherung ? – Teil 1

PKV / Wie finde ich als Student die für mich beste private studentische Krankenversicherung? – Teil 2

PKV / Wie finde ich als Student die für mich beste private studentische Krankenversicherung ? – Teil 3

PKV / Wie finde ich als Student die für mich beste private studentische Krankenversicherung ? – Teil 4 (Letzter Teil)

Eventuell können nebenbei bemerkt auch diese Artikel von Nutzen sein:

Versicherungen / Versicherungssuche über das Internet (Serie – Teil 1)

Versicherungen / Versicherungssuche über das Internet (Serie – Teil 2)

Auch hier gilt: Das ist keine Beratung, sondern eine mögliche Information und Hilfe, nicht mehr und nicht weniger.

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Anbei eine Frage in eigener Sache, die ich bereits auf unserem Trading Blog gepostet habe. Eventuell kann ja jemand weiterhelfen, wäre super.

Wer kennt einen Trader im Ausland, der selbständig ist und für sein eigenes Konto tradet, also weder angestellt ist bzw. nicht im Auftrag eines anderen tradet? Egal ob Deutscher oder nicht.

Ich bin auf der Suche nach weiteren Kontakten in diesem Bereich. Wer jemanden kennt oder darüber etwas gehört hat, kann und soll dies gerne in die Kommentare posten. Wegen möglichen email Adressen könnte man sich dann per email außerhalb des Blogs unterhalten.

Vielen Dank soweit.

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Über Banken, Versicherungen oder sonstige Finanzdienstleister haben wir an anderer Stelle ja schon berichtet – beispielsweise in den Beiträgen Die Wahrheit über die Finanzbranche oder Geldanlage – Warum man dem Bankberater nicht alles glauben sollte.

Dazu passend habe ich bei Michael Covel ein kleines Video gefunden. Kleiner Tipp: Es ist kein ernstes Video, sondern witzig aufgemacht, aber dennoch zum Nachdenken gedacht.

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Gute Nachrichten für alle Börsenfans im Lande. Die Börsenblogger sind online! Das ist der neueste Blog in unserem Blognetzwerk mit den 3 anderen Blogs

- Infromationen zu Versicherungen und Altersvorsorge

- Hilfe beim Leben

- Don’t trade your Emotions

und dreht sich rund um das Thema Börse. Der Blog im bereits bekannten Design stellt sich bei dem Punkt Wir über uns so vor:

dieboersenblogger.de ist das Sprachrohr von mehreren, langjährigen Börsenfans. Es handelt sich dabei sowohl um (Wirtschafts-)Journalisten als auch professionelle Marktteilnehmer. Wir schreiben unabhänig von irgendwelchen Analysten, Bankexperten oder Gurus, was wir denken. Dabei kommen natürlich auch die unterschiedlichsten Ansätze zum tragen.

Vom klassischen Chart-Fan bis hin zum Fundamental-Freak. Welchen Ansatz man zur Bewertung heranzieht, muss jeder selber entscheiden. Aber ganz auf ein “Pferd” kann wohl niemand setzen. Von daher muss man offen sein für die Meinung und Argumente anderer. So kann bspw. die Meinung des Charttechnikers bei einem hochliquiden Wert wirklich stimmen, während man ohne Fundamentalanalyse bei einem Nebenwert aufgeschmissen wäre.

Letztlich entscheidend ist aber doch immer derjenige, der einem die Papiere zu einem höheren Preis, als der Einstandspreis war, abnimmt oder eben nicht. Von daher wird auch deutlich: Preise sind nie 100-prozentig planbar. Aber gerade das macht die Börse ja so spannend!

Wir sehen auf diesem Gebiet weiterhin großen Informationsbedarf und werden unsere Leser auch hier wieder mit entsprechendem Lesematerial versorgen. Die ersten Artikel sind bereits online.

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!

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In dem letzten Artikel bin ich auf die langfristige Geldanlage mit Aktien eingegangen. Gibbon’s Trading Weblog beschreibt hier sehr ausführlich, warum Buy-and-Hold keine gute Anlagestrategie ist. In dem kürzeren Artikel Hubris and irrationality geht er auf 2 große Fehler ein, die Anleger machen und die ich selbst für so wichtig halte, dass ich sie in einem eigenen Artikel erwähnen muß:

1. Anleger glauben oftmals schlauer zu sein als der Markt selbst und kaufen Aktien ungeachtet von Trends. Sie wollen also ihre Meinung durch den späteren Gewinn bestätigt wissen.

2. Die Geringschätzung der Wichtigkeit von Trends

Ein Gewinn lässt sich nur dann erzielen, wenn man auf der richtigen Seite des Trends steht.

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Es geht in diesem Artikel mal wieder um die Altersvorsorge und den allgemein verbreiteten Glauben, beispielsweise eine Aktie zu einem bestimmten Zeitpunkt zu kaufen und dann Jahre später mit einem Gewinn zu verkaufen. Bereits in dem Artikel Altersvorsorge – Anpassung der Anlagestrategie an die Finanzmarktkrise habe ich auf diese Problematik hingewiesen und möchte dies weiter ergänzen, da es für jeden der sich mit dem Thema Altersvorsorge und Geldanlage befasst, einfach unausweichlich ist, wenn er es richtig machen möchte.

Auf dem Trading-Blog Gibbon’s Trading Weblog habe ich einen Text gefunden, der sich genau mit dieser Fragestellung beschäftigt. In diesen Zeilen geht es um Aktien und die langfristige Geldanlage.

Hier eine kleine Inhaltsübersicht und Auszüge:

Die Anlagestrategie Buy-and-Hold wird als irrational bezeichnet. Der Grund dafür ist, dass Märkte Trends aufweisen, sowohl Aufwärts- als auch Abwärtstrends. Trends sind Grundvoraussetzung für einen Profit in der jeweiligen Aktie. Steht man auf der falschen Seite, wird ein Gewinn unmöglich.

If you had bought the S&P 500 ten years ago, you would be down 27.0% not counting inflation- and you would be down over 68% with inflation.

Aussitzen, wie es oftmals von “Experten” gefordert wird, kann der durchschnittliche Anleger emotional und psychologisch gar nicht durchstehen.

Oh yes, I know the academic argument that if you hold your losing trades long enough, history has shown you will make a profit. I can assure you that no investor has the discipline to stay with losing trades for the several 20-30 year bear market periods in market history to get back to even.

Der Autor des Textes geht sogar soweit, und sagt, dass Buy-and-Hold Betrug am leichtgläubigen Anleger ist.

The mutual fund industry is a high cost and underperforming scam perpetrated by the Wall Street elite.

Investoren sind seid den 70er Jahren auf einen steigenden Markt eingestellt und können sich nicht an andere Umstände anpassen. Ihre Meinung ist ihnen wichtiger, als das, was der Markt zu sagen hat.

If you are not doing what the market is doing, you are letting your ego supersede reality which is the definition of self-delusion.

Die Kernaussage ist auch hier wieder:

Do you get the concept that is being established here? Forget the buy and hold myth promulgated by the thousands of shills for the Wall Street Gang- the trend is your friend.

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In unseren Blogs berichten wir bei entsprechender Gelegenheit immer wieder über Jim Rogers – siehe hier und hier. Als Wall Street Legende befasst er sich rund um den Globus mit Anlagemöglichkeiten, die in der Regel längerfristig ausgelegt sind. Also ein wunderbarer Beitrag für unser Thema Altersvorsorge.

Wenn auch seine Meinung für den herkömmlichen Anleger nicht unbedingt 1:1 umzusetzen sein mag, weil eventuell dem kleineren Anleger weniger Kapital zur Verfügung steht, sollte man sich dennoch einmal über die Denkansätze eines bekannten Traders und Investors Gedanken machen.

Hier eine kurze Zusammenfassung und Inhalte des Videos:

Jim Rogers über…

…den US-Dollar:
diesen sieht er auf Dauer nicht als starke Währung an und ist eher “short”, also sieht ihn als Verkauf und nicht als Kauf. Dennoch könne es immer wieder zu Rallies kommen.

…Asien: Jim Rogers lebt mittlerweile in Singapur, weil er dort eine Aufbruchstimmung erlebt, wie es in früheren Zeiten in den USA der Fall war. Seinen Nachwuchs möchte er somit auf diese Zukunft vorbereiten.

…Staatsverantwortung: er sieht die Finanzmarktkrise aus amerikanischer Sicht schlecht gemanaged. Der Notenbankpräsident Bernanke hätte keine Ahnung vom Geschäft.

…Gold als Geldanlage: Sieht er immer wieder als Kauf, egal ob es steigt oder fällt.

…Commodities wie Soja, Weizen usw.: Auch hier sieht Rogers steigende Märkte – längerfristig betrachtet.

…Öl:
laut einer Erhebung würden die Öl-Vorkommen jährlich um 7% sinken. Die Nachfrage sei aber ungebrochen, der Kurs müsse deshalb dauerhaft ansteigen.

(langfristige) US-Staatsanleihen: sieht er als die letzte große “Bubble”, die platzen muss. er versteht nicht, wie jemand noch beispielsweise für 30 Jahre den USA Geld geben kann. Sie seien dauerhaft keine große Wirtschaftsmacht mehr.

(gefunden bei Michael Covel)

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Nachdem ich ja bereits in dem Artikel Altersvorsorge mit US-Aktien – Die Stärksten der letzten 4 Wochen auf die Geldanlage und die potentielle Altersvorsorge mit amerikanischen Unternehmensanteilen hingewiesen habe, will ich an dieser Stelle die kleine Liste etwas aktualisieren.

Wir benutzen wieder erneut das kostenlose BigCharts.com. Selbe Vorgehensweise wie in oben genanntem Artikel. (Stand 12.01.2009)

Die 10 besten Sektoren:

DJ US Mortgage Finance Index 28.58%
DJ US Travel & Tourism Index 22.13%
DJ US Nonferrous Metals Index 19.89%
DJ US Platinum & Precious Metals In… 19.09%
DJ US Hotels Index 17.45%
DJ US Electronic Office Equipment I… 14.68%
DJ US Pipelines Index 13.51%
DJ US Airlines Index 13.33%
DJ US Gambling Index 12.78%
DJ US Health Care Providers Index 11.80%

Die 10 schlechtesten Sektoren:

DJ US Banks Index -16.78%
DJ US Automobiles Index -15.22%
DJ US Clothing & Accessories Index -9.32%
DJ US Paper Index -8.63%
DJ US Forestry & Paper Index -8.63%
DJ US Financials Index -7.79%
DJ US Automobiles & Parts Index -7.56%
DJ US Broadline Retailers Index -5.06%
DJ US Delivery Services Index -4.92%
DJ US Auto Parts Index -4.77%

Das sind jetzt die besten und schlechtesten 4-Wochen-Performer. Wahlweise kann man den Zeitraum auf 3 Monate oder mehr ansetzen.

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…wünschen wir allen Lesern und Interessierten unserer Blogs.

Vielen Dank für Eure Unterstützung und Teilnahme an unseren Beiträgen.

Wir werden Euch im neuen Jahr auch weiterhin mit “Lesematerial” versorgen ;-) .

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