Nachdem ich mich im ersten Teil mit Auszubildenden, Studenten und Schülern befasst habe, widme ich mich heute erneut der Kategorie Singles.

Mein Blogpartner Marc hat sich ja mit dem Single-Thema schon einmal befasst, dennoch schadet eine Wiederholung aufgrund dieser wichtigen Kategorie meiner Meinung nach nicht.

Vor allem aufgrund längerer Ausbildungszeiten in Schule, Studium und Beruf verzögert sich die Familienplanung teilweise erheblich, so dass es eine steigende Tendenz an Singlehaushalten gibt.

Obwohl Auszubildende, Studenten und Schüler selbstverständlich auch “Singles” sein können und auch mehrheitlich sind, möchte ich in diesem Artikel doch etwas über den erstgenannten Status hinausgehen.

Neben der gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung, die jeder aufgrund seines Angestelltenverhältnisses, seiner Selbständigkeit oder Arbeitslosigkeit ab 01.01.2009 haben muss, kommt hier auf jeden Fall eine private Haftpflichtversicherung in Betracht. Ganz einfach deshalb, weil im täglichen Leben unvorhergesehene Dinge passieren können, die anderen Schaden zufügen und dann schnell teuer werden. Auf unserer Seite finden sich bereits einige interessante Hinweise zu Punkten, die man beim Abschluss einer privaten Haftpflichtversicherung bedenken sollte.

Gleiches gilt auch hier wieder für den Bereich Hausratversicherung. Hat man einen eigenen Haushalt, sollte man diesen mit einer entsprechenden Deckungssumme gemessen an der Wohnfläche absichern.

Von Bedeutung kann auch hier eine Unfallversicherung sein, vor allem bei denjenigen, die gerne Sport treiben.

Für alle, die Schule oder Studium schon abgeschlossen haben und bereits ins Berufsleben gestartet sind, ist dringend eine private Berufsunfähigkeitsversicherung zu empfehlen. Da im laufe eines Arbeitslebens jeder Vierte seinen Beruf aus den unterschiedlichsten Gründen aufgeben muss (beispielsweise die psychische Belastung bei Lehrern oder körperliche Leiden bei Bauarbeitern) ist das eine absolut sinnvolle Investition.
Details zu dem Thema private Berufsunfähigkeitsversicherung werden wir in naher Zukunft in unserem Blog veröffentlichen.

Optional kann man sich hier wieder Gedanken über Zusatzversicherungen machen. Beispielsweise bei gesetzlich Krankenversicherten über eine private Krankenzusatzversicherung oder eine Pflegezusatzversicherung.

Risikolebensversicherungen
machen hier noch keinen Sinn, da es keine Hinterbliebenen abzusichern gilt.

Auch das Thema Kapital-Lebensversicherung ist ein besonderes Thema, welches in naher Zukunft in unserem Blog behandelt werden wird.

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Eine Antwort zu “Versicherungen / Wie ermittle ich meinen Versicherungsbedarf richtig? (Serie – Teil 2)”
  1. Marco sagt:

    Im Zweifelsfall kann man ja auch seinen Versicherungsmakler bitten die Einschätzung vorzunehmen. Dieser muss Lücken analysieren und ggf. Lösungen anbieten. Damit ist man als Verbraucher immer auf der sicheren Seite

  2.  
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