Der Deutschen liebstes Thema: die Rente
Geschrieben von Torsten Heinrich in Altersvorsorge, Betriebliche Rente, Gesetzliche Rente, Private Rente, Rürup-Rente, Riester-Rente, tags: Angst, ARD, Mediathek, Rente, ReportageWährend meines Krankenhausaufenthaltes habe ich in einem Infoheft einen interessanten Artikel gelesen, in dem es um ein “beliebtes” Thema geht: die Rente.
Es gab in der ARD eine Reportage zu diesem Thema, das man sich in der ARD Mediathek anschauen kann.
Information dazu:
Sendung vom 02.06.2008: Rentenangst – Die aktuelle Diskussion um die Riester-Rente hat noch einmal gezeigt: Viele der heute aktiven Menschen werden im Alter vor großen finanziellen Problemen stehen. Denn die wachsende Zahl der Senioren und viele politische Entscheidungen der vergangenen Jahre werden dazu führen, dass das Niveau der gesetzlichen Rente systematisch sinken wird. Kritiker überbieten sich schon seit langem in ihren Nachrufen auf das gesetzliche Rentensystem. Immer wieder wird verkündet, dass allein eine private Absicherung die Rentner von morgen vor dem Absturz retten könne.Eigenvorsorge’ heißt das Stichwort. Kapitaldeckung statt Umlagefinanzierung ist das Konzept, das dahinter steckt. Aber: Ist die Gesetzliche Rente tatsächlich so schlecht wie behauptet?
Wie immer, ist natürlich auch hier angeraten, sich seine eigenen Gedanken zu machen…
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Also wenn ich mir ansehe, wie wenig meine Oma heute schon zur Verfügung hat (und sie hat immer gearbeitet), dann wird mir schwindelig! Mir ist schon bewusst, dass jeder andere Ansprüche hat und dass bei einigen auch gerade im Alter das Bedarfsniveau sinkt. Aber für mich ist das nichts… ich will mir später mal einen schönen Lebensabend machen mit Reisen und so weiter! Ich habe daher vor kurzem ein Tagesgeldkonto eröffnet. Die zahlen totz diverser Einschränkungen in den letzen Monaten noch immer relativ hohe Zinsen. Ich hoffe einfach mal, dass diese Anlageart sich weiterhin bewährt.
Altersvorsoge für einen selbst kann in der heutigen Zeit nur eins sein! Wertgegenstände. Sparbücher, Rentensparpläne und dergleichen sollte man meiner Meinung nach nicht abschliessen. Allein “Dinge” die man anfassen kann sind langfristig auch noch was Wert! Auch wenn viele es nicht wahrhaben wollen aber Edelmetalle sollte bzw muss man erwähnen! Jeder der seinem Enkel etwas gutes und langfristiges zukommen lassen will, sollte Silberunzen schenken. Diese sind günstig zu erwerben und sind 100% in 20-30 Jahren noch was wert!
In diesem Sinne, wünsche einen goldigen Tag.
Dem Kommentar von Bernd Schultz kann ich nur zustimmen. In Zeiten stetig wachsender Inflation ist es nicht sinnvoll sein Geld in Form von Sparbriefen, etc anzulegen. Ich denke jedoch, dass eine Investition in Gegenstände, wie Grundstücke, Häuser, etc. das Optimalste wäre. Mein Vater hat mir dies folgendermaßen verdeutlicht: Schon zur Wärhungsumstellung von Mark auf DM (von DM auf €) hat sich diese Anlageform sehr bewehrt. Alle Menschen, die ihr Geld gehortet statt in Wertgegenstände angelegt hatten, waren plötzlich um einige DM ärmer während diejenigen, welche ihr Geld in Wertgegenstände wie Immobilien angelegt haben, auch genau den gleichen Wert (wenn nicht sogar mehr – Aufwertung) nach der Währungsumstellung raus hatten. Das Geld wurde halbiert aber der Grundstückswert, etc. blieb natürlich.